„RIEN NE VAS PLUS“ – DIE BANKROTTERKLÄRUNG DES ZENTRALBANKEN SYSTEMS …


Bildquelle: Fiat Currency – a history of Fail

Vorige Woche veröffentlichte die Zentralbank der Zentralbanken – die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel – ihren Jahresbericht. Darin räumte sie ein, dass die Politik des billigen Geldes gescheitert sei und keinerlei Wachstum in der Realwirtschaft stattfindet.

Claudio Borio, Leiter der Währungs- und Wirtschaftsabteilung der BIZ, bei der Präsentation des Jahresberichts:

…“Das offensichtlichste Symptom dieser Malaise sind die immer noch extrem niedrigen Zinssätze. Sie sind seit außerordentlich langer Zeit außerordentlich niedrig, und zwar nach allen Maßstäben. Überdies sind die negativen Renditen an einigen Märkten für Staatsanleihen schlicht beispiellos und dehnen die Grenzen des Undenkbaren…“ 

„…Die Zentralbanken würden auf der Suche nach gesicherten Erkenntnissen völlig im Dunkeln tappen. Die Zinssätze zeigten in aller Deutlichkeit, wie der Geldpolitik mit der Aufgabe, das Wachstum anzukurbeln, zu viel aufgebürdet wurde…“

„Zu viel aufgebürdet“ ist wohl ein wenig umtrieben formuliert, wenn wir bedenken, dass die – im privaten Eigentum befindlichen – fünf großen Zentralbanken dieser Welt die 2008er „Krise“ ganz bewußt geschehen ließen, wenn sie diese nicht sogar absichtlich herbeigeführt hatten. Wenn weiters schöngefärbt wird, das „der Geldpolitik viel zu lange zu viel aufgebürdet worden sei“, wird gefliessentlich unter den Tisch gekehrt, dass die Zentralbanken – etwa die FED – einst mit dem Versprechen die Lizenz zum Gelddrucken vom US-Kongress erschwindelt hatte, die Wirtschaft und das Wachstum „stabilisieren“ zu können.

Nichts liegt weiter entfernt von der Realität, wenn wir uns die tatsächliche Entwicklung – etwa eines Goldpreises als Fixpunkt gegenüber dem Fiat-Geld Wert ansehen. Das Auseinanderdriften beginnt gegen 1933, also nur 20 Jahre nach dem Versprechen der privaten Bankster hinter der FED, für „Stabilität“ im Land zu sorgen.

In einem Reuters-Interview warnte der Chef-Volkswirt der BIZ, der Südkoreaner Hyun Song Shin, erst kürzlich vor neuen Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Diesmal könnte der Auslöser jedoch nicht bei den Großbanken, sondern bei Pensionsfonds oder Vermögensverwaltern liegen.

„Stabilität“ sieht wohl etwas anders aus.

In den Deutschen Wirtschaftsnachrichten lesen wir zudem, dass die Zentralbanken die Wirtschaft nicht retten könnten. Die Regierungen der Welt sollten nun die Krise selbst lösen!

Welche Arroganz! Da gesteht der spanische Generaldirektor der BIZ Jaime Caruana mehr oder minder unmaskiert ein, dass die ZB-Variante des Spiels „Reise nach Jerusalem“ gescheitert sei und nun gefälligst die Öffentlichkeit für den Schaden, bzw. seine Reparatur aufkommen solle! Die Zentralbanken haben es versaut – und nun sollen die Regime – welche immer in unmittelbarer Abhängigkeit von den Gelderzeugern standen – es irgendwie richten.

Dem FS3 schwant ein Griechenland für alle.

Die Notenbanken sind selbst zu einem der größten Akteuren auf den globalen Aktien- und Rohstoffmärkten geworden, wie eine Studie des Forschungsinstituts OMFIF belegt. Gut verdeckt, agieren die ZBs – in Zusammenarbeit mit der BIZ – mit einem schier grenzenlosen Portfolio an selbstgedruckten Papiergeld – etwa um die Edelmetallpreise künstlich zu drücken, damit der Schwindel mit dem Schuldgeld nicht allzu früh für jeden allzu offensichtlich wird.

„…Zuletzt war auch China in den Währungskrieg mit der Senkung der Leitzinsen eingetreten. Die PBOC lockerte ihre Geldpolitik in teilweise leichtsinniger Weise und entfachte damit eine kreditgetriebene Aktienhausse, die im größten Kurseinbruch seit 20 Jahren endete…“, lesen wir weiter in den WirtschaftsNachRichtern zu dieser ganz offensichtliche Intervention der Schlägerbanken der ZBs von voriger Woche.

Wie das FS3 seit Jahren warnt, will die Gilde der Zentralbankster dieser Welt auch die letzten tatsächlichen Werte von den Bürgern klauen, nur um ihre Bücher ausgleichen zu können. Das ist die Ansicht und Absicht der Bankster. Die Ansicht und Überzeugung aller Bürger aber sollte es sein, diese Technokraten und ponerologischen Psychopathen ein für alle Male in eine geschützte Einrichtung zu verfrachten, oder – noch besser – am Mond auszusetzen, wo ihre Selbstbereicherungsphantasien keinen Schaden mehr anrichten können.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1913: “Nichts geht mehr – rien ne vas plus”

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2 Gedanken zu “„RIEN NE VAS PLUS“ – DIE BANKROTTERKLÄRUNG DES ZENTRALBANKEN SYSTEMS …

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