SCHWEDEN: DER NWO-TEST FÜR EIN NEUES UTOPIA …


„Die Gefahr durch rechtsradikale Parteien halte ich für eher gering.
Was mir Sorgen macht, ist die extreme Bürokratisierung.“
Hans Mommsen (1930 – 2015)

Achtung! Warnung des Realitätsministers: Dieser Beitrag basiert auf nicht-Mainstream-Nach-Richten und anderen Quellen, die vom schwedischen Establishment nicht beeinflusst werden konnten. Wieso ist es überhaupt notwendig, sich die Fakten selbst zusammen zu suchen? – Weil die Tatsachen in den meisten ‚arrivierten‘ Medien ganz einfach unterdrückt werden.

Schweden hat 9,5 Millionen Einwohner.

Nur 9,5 Millionen…

Diese Zahl soll verdeutlichen, was dort abgeht, wenn die Welle der Migranten losschwappt.

Weiters hat das Regime Vorschriften und Gesetze erlassen, in wie weit sich Schweden über diese Invasion äußern dürfen. „Politische Korrektheit“ ist an der Tagesordnung. Allein diese Tatsache sollte bei jedem mündigen Bürger sofort die Alarmglocken erklingen lassen.

Wie gewohnt, sind Poly.Ticker und diverse „Sprecher der Allgemeinheit“ auf den Einwanderungszug aufgesprungen. Im besten Falle haben sie ihre Fähigkeit verloren, logisch zu denken. Ein normaler Mensch kann ihre Argumente schwer nachvollziehen, wieso und welchen Einfluss Migration tatsächlich auf die Wirtschaft haben könnte – vor allem in einem Land, das dafür berühmt wurde sowieso alles herzuschenken…

„Freie“ Dienstleistungen des Staates werden durch Steuern ermöglicht. Ein mehr an diesen „Leistungen“ – bedeutet also noch höhere Steuern, als die sowieso bereits exorbitanten Abgaben an den Nanny-Staat.

Wir lesen (nichts) über Gewalt und Vergewaltigungen in Schweden, die angeblich von neu Zugewanderten verübt werden. Offenbar existiert eine Art Kodex, diese Untaten unter allen Umständen zu verheimlichen und ihre Veröffentlichung zu unterdrücken. Dies geht sogar so weit, dass Polizeifotos von Festnahmen nachträglich gefälscht werden.

Das Schweden der letzten 50 Jahre wurde zum „Alles ist harmonisch, die Menschen sind gut, alles ist in Ordnung“-Land umgestaltet. Diese Haltung wird gerade über die aktuelle Einwanderer-Krise gestülpt. Stellt euch nur einmal vor, wie inmitten eines tobenden Hurricanes Regenbögen aus billiger Pappe mit Lampions und Amoretten beschmückt werden.

Und alle singen und tanzen Händchen haltend dazu.

Die Krise wird zum Testfall für Toleranz: „Wir müssen alle Menschen und ihre Kulturen respektieren…“

In diesem Test geht es aber um etwas völlig anderes! Was geschieht, wenn die Kultur und die Gemeinschaft eines Landes auseinander gerissen werden? Dies ist ein Freilufttest für die Globalisierung. Was geschieht, wenn künstlich verursachte und erzwungene Einwanderung in riesigen Massen im logischen Chaos münden?

Die Planer dieser Scharade gegen die Menschlichkeit sind neugierig darauf, wie sehr, ab wann und wie heftig, und ob überhaupt – sich die „Bio“-Schweden gegen ihre Vereinnahmung wehren werden? Was muss alles aufgewendet werden, um eine mögliche Revolte niederzuschlagen? Wie lange dauert es, um eine neue Population in einem Gebiet zu „integrieren“? Vor allem unter dem Aspekt, dass ein Großteil dieser Einwanderer keinerlei Interesse hat sich in die bestehende Kultur zu integrieren und manche von ihnen diese überhaupt zerstören wollen!

Dies ist der Testfall zur Beerdigung von 9,5 Millionen Menschen in einer neuen Mischung – nur um zu sehen, was dann geschieht.

So will man sich auf die kommenden Pläne vorbereiten, welche die selbe Behandlung auch für weitere, industrialisierte Gesellschaften in der ganzen Welt vorsieht.

Unerklärtes Ziel der Globalisten ist es, folgende Überzeugung zu generieren: „Wenn wir Deutschland, Frankreich, Schweden, England oder Teile Amerikas betrachten, ist nicht mehr viel von einer homogenen, gewachsenen Gesellschaft zu erkennen. Wieso sollten wir sie dann als eigenständige Nationen bezeichnen? Wieso benötigen sie dann überhaupt noch Grenzen? Wozu streitet man dort noch über Einwanderungsquoten? Es gibt keine Immigranten – nur noch ‚Weltbürger‘! Diese müssen selbstverständlich als Einheit regiert werden – von einer selbstüberhöhten Management Plattform aus…“

Das ist dann Globalismus in Reinkultur – zwar ohne jegliche Kultur, aber mit jeder Menge beamteter Vorschriften inside.

Deshalb wird Schweden zum Testgelände.

Die Frage der Globalisten lautet: „Wie wirksam war die Programmierung mit unseren ‚humanitären Zielen‘ bei den Schweden? Wie viel werden und können sie stillschweigend ertragen? Bis zu welchem Grad werden sie die Fakten vor ihren Nasen verleugnen können?“

Das ist Gedankenkontrolle auf ein neues, noch tieferes Niveau gebracht.

Keinesfalls dürfen wir die wirtschaftliche Auswirkung übersehen, wo naturgemäß Stolpersteine für diesen perfiden Plan existieren, da die Kooperation der Wirtschaft entscheidend ist: Die Haushaltseinkommen werden weiter sinken. Die Steuern werden steigen. Die Konsumentenausgaben werden fallen. Schwedischen Firmen könnten harte Zeiten bevorstehen.

Wenn Unternehmen und Produzenten keine entsprechende Käuferbasis mehr vorfinden, geht das Ding den Bach hinunter – und zwar auf die brutale Art.

Der einzige Schachzug der Globalisierungs-Fuzzies gegen diese Bremse wäre ein noch extremerer Wohlfahrtsstaat, der mittels einer neuen Währung oder „Krediten“ für Wohlverhalten – am besten gleich implantiert – die Untertanen in die gewünschten Bahnen lenken könnte. Die neuen ‚Menschen‘ (sic!) müssten nur genügend finanzielle Mittel vom Nanny-Staat erhalten, um weiterhin am Krämerladenspiel teilnehmen zu können – oder zu ‚dürfen‘. Die NWO würden all dies dann als eine Art sozialgerechtes Utopia bewerben. Die Redefreiheit – und somit auch die Gedankenfreiheit – wäre natürlich eingeschränkt.

Im Grunde genommen, wurde dieser Vorgang in unseren sozialsozialistischen Systemen bereits längst vollzogen. Nur eben noch nicht bis zur letzten Konsequenz, nicht bis zur ultimativen Abhängigkeit und auch nicht per allgemeinem Diktat – sondern freiwillig, mit viel Aufwand für entsprechende Gehirnwäsche.

Wenn ihr euch ein Bild dieser wackeren, schönen, neuen Welt machen wollt – dann seht euch doch den Film „Blade Runner“ (1982) an! Vergesst die Geschichte selbst – schaut euch die Stadt an, in der Personen mit leeren Augen herumtorkeln, sich aneinander an neonbeleuchteten Bars und Strassenbuden vorbeischieben, der Regen nie aufhören will und jeder Ecke ein Geruch von Schattenwirtschaft und verdeckten Aktivitäten anhaftet.

Für alle schwedischen Freunde – vor allem jene, die eigenständige und freie Individuen sind – wäre es an der Zeit ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Aus einer Position der Selbstverantwortlichkeit ihre individuelle Einzigartigkeit zu bewahren – und nicht etwa als willfährige Sklaven des sich emporkreuchenden Systems zu enden.

Wenn Länder mehr und mehr in die tiefsten Abgründe von Sozialsozialismus, Überwachung und Totalitarismus abgleiten, werden all jene die nicht verlernt haben zu Sehen, erkennen, dass das Individuum der Schlüssel zu allem ist.

Er ist der Wächter, die lebende Quelle all dessen, was an der menschlichen Zivilisationen gut ist. Er ist das Licht in der Dunkelheit des erzwungenen Materialismus. Er ist derjenige – gesegnet mit der Vorstellungskraft und der kreativen Schöpferkraft – welcher immer wieder neue Welten und Realitäten inmitten aller noch so sorgfältig geplanter Mittelmäßigkeit und Zerstörung hervorzubringen vermag.

Das Individuum ist der ursächliche Grund, wieso Zivilisationen überhaupt existieren. Du bist der Mittelpunkt, du erkennst das Leben und du vermagst Leben weiterzugeben…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge SE46+: “Tax så mycket”

Nach Jon Rappoport’s Sweden: test case for the new utopia

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2 Gedanken zu “SCHWEDEN: DER NWO-TEST FÜR EIN NEUES UTOPIA …

  1. War doch höchste Zeit, daß gegen soviel himmelschreiendes Unrecht etwas unternommen wird! ^^

    vom 17.11.2016:

    Wenn Männer ungefragt Frauen die Welt erklären oder ihre Aussagen korrigieren, dann wird das Mansplaining genannt. Dabei ist es ganz egal, ob sich die Frau auf dem Gebiet besser auskennt als der Mann oder nicht. In Schweden wurde nun die erste Hotline für die Opfer von Mansplaining eingerichtet, am Montag nahm die Beratungsstelle ihre Arbeit auf.

    Das Adjektiv müßte erst erfunden werden, das die Diskrepanz zwischen obiger Zustandsbeschreibung und solcherlei „Problemen“ beschreibt. (Und das sage ich – selbst ein Opfer von Mansplaining….. 😀 Schon das Wort! So schnittig.Muß ich unbedingt öfter mal anbringen….)

    https://kurier.at/leben/schwedische-frauen-bekommen-mansplaining-hotline/231.190.394
    Sorry, falls das jemand schon lange vor mir gefunden hat, z.B. hlg.

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