WIDER DEM WESTLICHEN BLÖDSPIN …



Die gleichgeschalteten, eingekauften Medien des „Westens“ (also den Dealern der FInanziellen Internationalen „FI“ für die Konsumenten-Junkies) propagieren seit geraumer Zeit eine angebliche Dominanz ihres Militärapparates. Immer mehr Beiträge aus der Glotze und aus der Albtraumfabrik Hollywood propagieren unfehlbare „Rambos“ und Superhelden, die dem Zuschauer suggerieren sollen, dass der technokratische Moloch „westlicher“ Militärs über bessere Technologien und Strategien verfügt als ihre angeblichen Feinde, welche die „westlichen“ Regime über die letzten Jahrzehnte hinweg durchwegs selbst erschufen.

Selbst im mehr als ein halbes Jahrhundert weichgekochten und zwangspazifizierten Deutschland sieht man immer mehr Lobhudeleien über die Bundeswehr in endlosen Wiederholungen über die Bildschirme flimmern – zusammen mit den üblichen „Geschichtsaufarbeitungen“ und „Dokumentationen“ aus dem 3.Reich bis zum Übergeben. Was dem unbedarften Medienkonsumenten als Widerspruch vorkommen mag, hat System. Die Regisseure dieses perversen Polarisierungsspektakels wollen so die Spannung verstärken, indem man gleichzeitig die Vergangenheitspeitsche und das Zukunftszuckerbrot als möglichen Ausweg aus dem – vorab generierten – Dilemma einimpft. Ähnliches hören wir aus Japan.

Nach der in die Hose gegangenen wirtschaftlichen Übernahme dessen, was von der ausgehungerten Sowjetunion übrig blieb, betrat ein neuer Player die weltpolitische Bühne, der – zumindest vorerst – den rollenden, unipolaren Globalisierungsbestrebungen der „Finanzielle Internationale“(FI) jedoch die Stirne bot: Vladimir Putin.

Gut vernetzt, mit interner Kenntnis um die Machtzirkeln hinter dem Vorhang medialer Amnesie, übernahm er vom persönlich total überforderten Jelzin ein potjemkinsches „Imperium“, das zwar groß an Fläche aber klein an Einfluss gemacht worden war. Stück für Stück schafften der Judomeister und sein Team die vielfachen Fesseln vergangener Behinderungen abzustreifen um letztendlich die Grundlage für einen wirklich souveränen Staat zu schaffen, der so seit 1917 nie mehr existierte, als die FI das Land für seine Parteinahme im amerikanischen Bürgerkrieg bestraft hatte. Der „nationale“ Kommunismus der UdSSR hatte als globaler Knüppel für die FI seinen Zweck erfüllt, nachdem Reagan Präsident im 2.Gründungsland des Kommunismus (Die City of London war das Mutterland) geworden war. Spätestens in Afghanistan war klar geworden, dass der veraltete Apparat der Sowjetunion nicht mehr dazu taugte die wirtschaftliche Globalisierung voranzutreiben.

Fortan übernahmen also die USA die Rolle des Schlägers vom Block der FI. Dies könnt ihr schön an den ehemaligen Vasallenstaaten der UdSSR nach deren „Zusammenbruch“ erkennen, die von einem Tag zum anderen plötzlich unter der Fuchtel des amerikanischen Regimes standen. In Afrika war das besonders krass.

Es war alles nur eine Namensänderung mit neuem Hausmeister – aber dem gleichen, alten Hauseigentümer.

Einige „Revolutionen“, Strafaktion und „Bürgerkriege“ später erfolgte 2011 der Angriff auf das Regime Assads in Syrien. Ganze Flugzeugladungen von Söldnern wurden aus Libyen – wo die Halsabschneider ja nicht mehr benötigt wurden – über die Türkei, Libanon den Irak und Jordanien nach Syrien verfrachtet. Die Waffenlager Gaddafis wurden geleert und über die als logistische Zentrale dienende US Botschaft in Benghazi nach Syrien transportiert. Assad hatte den Bau der Flüssiggas-Pipeline von Isreal in die Türkei durch Syrien nicht goutiert und so begann die Allianz von Isreal, USA, Sauds und Qatar ihre Märchen eines „Volksaufstandes“. Natürlich waren Russland und Europa die eigentliche Ziele, weil der Transport isrealen Erdgases aus der Levante in die EU die Energiehoheit Russlands bedroht hätte.

Der Wendepunkt kam 2013, als die Koalition dieser üblichen Verbrecher es nicht schaffte, den Sarin-Gasanschlag Assads Regime an den Hals zu hängen und Russland in einem meisterlichen Schachzug mit Sanktus der UNO die öffentliche Vernichtung der syrischen Giftgasbestände „beaufsichtigte“. Die US-, Isreal-, Saud-, Türkei-, Qatar-unterstützten Söldner fühlten sich betrogen und begannen an der Fähigkeit ihrer Anschaffer zu zweifeln. Das war der Anfang vom Endes des „westlichen“ Putschversuches in Syrien.

Die USA stehen mit dem Rücken zur Wand – während Russland alle Möglichkeiten offenstehen!

Der drohende Kollaps des „westlichen“ Bankensystems und die Abwendung von mehr und mehr Staaten vom US-Dollar zwingen das US-Regime dazu immer neue Konflikte in der Welt anzuzünden, um zu gewährleisten, dass die FED-erzeugte Inflation von der restlichen Welt getragen wird und nicht in Amerika selbst schlagend werden kann. Dabei können die Bauchsprechpuppen du jour in Washington mit der Komplizenschaft der „West“-Phresse rechnen, die fortwährend alles beschönigt, was im Land der niedergehenden Sonne geschieht:

Langzeit-Arbeitslosenraten von über 25%, Armut, überfüllte Gefängnisse, getürkte Börsenspiele, steuerberaubte Bürger und ein ausufernder Überwachungs- und Polizeistaat scheinen offenbar nicht zu existieren, wenn wir einen Blick in diverse Mainstream-Postillien werfen.

Im Gegensatz dazu steht Russland auf lange Sicht gesehen weitaus besser da, wiewohl dies von genau der selben „Phresse“ ganz anders dargestellt wird. Vor allem ist es das russische Militär, welches – „dank“ unserer Medien recht unbemerkt – zu einem ernstzunehmenden Machtfaktor geworden ist. Überdies ziehen politische Führung und Militärs in Russland am selben Strang, während die Beziehung zwischen Washington und US-Militärs zur Schlangengrube verkommen ist. Dort haben immer mehr Profiteure, Industrie und Lobbyisten das Sagen. Diesen ist das Schicksal der Soldaten im Feld völlig einerlei, weil sie an das Märchen glauben, dass ihre „Technologie“ überirdisch gut und praktisch unschlagbar sei.

Dies ist ein verhängnisvoller Fehler!

Kriege werden nicht am Bildschirm oder im Think-Tank gewonnen! Wenn die den US-Militärs zugedachte Strategie der Unruhe- und Chaoserzeugung vor Ort unterbunden wird, bliebe nur noch ein alles vernichtender Atomschlag, der aber auch die eigene Existenz bedroht. Apropos -Russland verfügt über völlig autarke Abschussvorrichtungen, die im Falle eines nuklearen Schlags gegen die Heimat selbständig aktiviert werden. Weiters existieren Gerüchte über ein mobiles Maßnahmenpaket, das einfliegende, ballistische Raketen des Feindes durch künstliche Veränderung des Magnet- und Gravitationsfeldes in ihrer Flugbahn „verwirren“ soll und sie demnach unbrauchbar macht. Seit 2005 warnte das FS3 vor dieser neuen Aufrüstung in Russland und berichtete u.a. von den neuen Shkval Überschall-Torpedos, gegen die aus „westlichen“ Waffenarsenalen nichts Vergleichbares entgegengesetzt werden konnte.

Und wenn wir schon bei Technologien sind, sollten wir uns kurz ansehen, was Russland Militärs bisher in Syrien eingesetzt haben – aber wir aus unseren hurrahschreienden Medien kaum vernehmen. Das sind äußerst interessante Dinger, die absolut nichts mit der Bekämpfung des US-Proxies ISIS zu tun haben, sondern nur darauf abzielen, die NATO und das Banken-Militärbündnis auf Abstand zu halten.

So hatte Moskau bereits Ende September damit begonnen, ihre A2/AD-Systeme um Latakia einzusetzen, welche die gesamte Kommunikation und elektronische Aufklärung der Region im Umkreis von mindestens 200 km nach Belieben kontrollieren können. Wie wirksam Russlands Cyberwaffen sind, zeigte sich bereits im April 2014, als ein einziger Kampfbomber den US Aegis Raketenzerstörer USS Donald Cook im Schwarzen Meer praktisch lahmlegte und für Scheinangriffe mehrmals in Masthöhe überflog. Dies war eine klare Warnung an Washington, die auch ankam.

Mit dem Anfang Oktober erfolgten Abzug der USS Theodore Roosevelt gibt es erstmals seit 2007 auch keinen US-Flugzeugträger mehr im Persischen Golf. Roosevelt war der 26.Präzi der Vereingten Staaten. War es purer Zufall, dass Russland ausgerechnet mit 26 Marschflugkörpern zum Abschied des US-Trägers „salutierte“?

Die Politiker der diversen FI-Vasallenstaaten – allen voran Deutschland – wären auf längere Sicht gesehen gut beraten, sich ihre Verbündeten etwas besser auszusuchen und mehr auf die tatsächlichen Bedürfnisse ihrer Bürger zu schauen, statt sich in fragwürdigen, geopolitischen Spielchen zu verzetteln, von deren Reichweite sie sowieso keine Ahnung aufweisen, weil sie von ihren Beratern nicht oder falsch informiert werden.

Und die Bürger – also wir – täten gut daran, wenn sie sich nicht mehr alles von ihren betrügerischen Regimen gefallen lassen würden. Sonst enden wir wie jener Frosch, der im Topf auf kleiner Flamme gekocht es verabsäumt aus dem Wasser zu springen bis es eben zu spät ist, weil er eingekocht wurde…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 2017: “The Forecaster”

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2 Gedanken zu “WIDER DEM WESTLICHEN BLÖDSPIN …

    • 🙂 Geil! Sozusagen ein Unterkörper-Überschuss…

      Was sagt uns das über den Wahrheitsgehalt dieser Seifenoper?

      Wäre doch super, das nächste Mal auch den Jauch so auftreten zu lassen…

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