ÜBER DIE SOLIDARITÄT …


Reagan Commun

Das Pferd trabte unbelastet neben dem schwerste Körbe und Säcke tragenden Esel her und weigerte sich trotz dessen Bitten, ihm etwas von seiner Last abzunehmen. Eine geteilte Last hätte keinem von ihnen große Schwierigkeiten bereitet, so  wird sie zu schwer, und der Esel bricht zusammen.  Nun bekommt das Pferd alles, was der Esel getragen hat, und dazu noch obendrauf dessen schweren Sattel…

Wie diese Fabel uns lehrt, ist es für alle Beteiligten vorteilhaft, wenn der eine dem anderen hilft. Logisch! „Solidarität“ ist auch eines der Kernthemen sozialistischen Gedankengutes, weil sie eigentlich jedem von uns bereits in die Wiege gelegt ist und deshalb sofort und ohne nachzudenken akzeptiert wird. Deshalb basiert ja diese Ideologie nur auf solchen Selbstverständlichkeiten, weshalb ihre Schlagwörter  gerne von Politikern jeglichen Coloeurs beschworen werden, wenn es gilt zu ihrem Spiel eine gute Miene aufzusetzen. Etwa im Juni 2010 vom Bundesgauck in der WeltOnline:

„Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen. Als Bundeskanzler Schröder einst die Frage aufwarf, wie viel Fürsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder.“

Voriges Jahr hielt er dann die Integration hunderttausender Flüchtlinge „für eine größere Aufgabe als die deutsche Wiedervereinigung“ (FAZ, Oktober), nachdem er noch im September (ZEIT) wieder einmal über Obergrenzen gesprochen hatte, wie er in Davos plötzlich Merkels Kurs zu unterstützen schien und „Menschlichkeit einforderte“.

Was ist da nun wirklich los? Mal wird Griechenland für den Nobelpreis vorgeschlagen – mal wir es mit dem Rauswurf aus der EU bedroht (Nachdem die EU Banken ihr Geld aus der Griechenland Hilfe zurückbekommen haben) – jeden Tag wird eine neue Sau durchs Mediendorf getrieben.

Irgendwie hinterläßt so ein Zick-Zack Kurs beim Normalbürger den Eindruck, dass hier eine Agenda durchgezogen wird, den nicht einmal mehr Berufspolitiker zu verstehen scheinen. Jedem Menschen mit zwei noch funktionsfähigen Gehirnzellen sollte ja von Anfang an klar gewesen sein, dass diese neue Völkerwanderung eine konzertierte Aktion war und beileibe nicht nur „syrische Flüchtlinge“ mit ihren Kleinkindern die Grenzen Europas stürmten. Es kamen weitaus mehr junge, alleinstehende Männer die auch immer seltener Syrer waren, oft ihre Dokumente „verloren“ hatten und manchmal sogar nachweislich aus diversen afrikanischen Gefängnissen entlassen, aus Abenteuerlust oder einfach von NGOs bezahlt in die EU einfielen.

Wieso wagt kaum ein „Poly-Ticker“ in der Öffentlichkeit je zu erwähnen, dass es ja die EU selbst war, die mit ihrem Aktivismus in Libyen (Gefahr für Frankreich wegen der Abschaffung der Francs Zone in Nordafrika) sowie ihrem Boykott und verdeckten Krieg gegen Assad für diese Auswanderungswelle mitverantwortlich war? Wieso ändern sie fortwährend ihre Meinung?

Die Antwort ist ganz einfach: Diese Verkäufer von diversen Agenden du jour mit der Jobbezeichnung „Politiker“ haben weder die Macht, noch die Möglichkeit etwas zu verändern, wenn es ihnen nicht explizit aufgetragen und befohlen wird! Nein, natürlich nicht vom Wähler, der diesem Schminkstudio nur als Feigenblatt dient.

Letztendlich läuft die Befehlskette immer bei jenen zusammen, die Finanzierungen für den Staat zur Verfügung stellen – zusammen mit jenen Emanationen der nachfolgenden Schuldgeld Dealer, die von diesem System profitieren – den Geschäftsbanken und ihren wahren Eigentümern: Diese Entwicklung der letzten 100 Jahre zeigt ganz einfach eine offensichtliche Verschiebung der wirklichen Machtverhältnissen von den ehemaligen Staatsführern hin zur Hochfinanz, den Zentralbanken und der „FInanziellen Internationalen“ (FI) welche für alle radikalen, populistischen Bewegungen der Neuzeit verantwortlich sind.

Politik war einmal die „Kunst des Möglichen“, während sie unter der Aegide der FI zur „Wissenschaft des Unmöglichen“ verkommen ist, wobei wirklich „politische“ Lösungen bereits im Vornherein durch stetige Subversion zum Scheitern verurteilt sind.

Nach dem Ende der Napoleonischen Kriege, war Europa in einen Wust neuer, politischer Einheiten unterteilt, basierend auf dem Konstitutionalismus: liberale Regime im parlamentarischen Stil, immer schön den Finanz- und Bankinteressen untergeordnet, die alle wiederum mit britischen Interessen einhergingen. Die Außenpolitik jenes Landes, welches zu jener Zeit das Hauptquartier der FI beherbergte – die City of London –  war vom Gleichgewicht der Kräfte“ bestimmt: einer Strategie mit dem einzigen Ziel die gemäßigtere, politische Mitte der Kontinentalmächte fortwährend schwach zu halten.

In Russland vertrat Zar Alexander I. zwar liberale Ansichten, hatte jedoch niemals die Kraft und die Absicht sein Reich nach den republikanischen Vorgaben zu reformieren. Es blieb das autokratische Zarenreich, während rundherum in Europa des 19.Jhs. konstitutionelle Monarchien entstanden.

Die „russische“ Revolution wurde in der Folge von einer Verschwörung internationaler Banker geplant und finanziert, um sicher zu gehen, dass nach dem WWI Russland nach der Pfeife der sozialistischen Internationalen tanzen würde – mit dem erklärten Ziel im 20.Jh. den monopolistischen Staatskapitalismus als vorherrschende Regierungsform zu implementieren, jener Führung, welche die Sowjetunion bis zu ihrem „Zusammenbruch“ 1989 „genießen“ durfte. Die kommunistischen Regime waren immer in der Hand der FI, teils durch verdeckte Finanzierungen, teils mit den seidenen Bänder internationaler Finanzverträge. Das schönste Beispiel ist die Finanzierung der KAMAZ Fabrik, die vom amerikanischen Steuerzahler subventionert wurde und ihre LKWs an den Vietkong lieferte. Anthony Sutton dokumentierte dies wunderschön, bevor er aus der roten Kaderschmiede der USA –  dem Hoover Institute – hinausgeworfen wurde.

Parallel dazu hatten in Amerika Adam Weishaupts Illuminaten die „Blaue Logen“ unterwandert und schufen ihre eigenen, geheimen Zirkeln innerhalb der dortigen Bruderschaften. Rekrutiert wurden ausschließlich Internationalisten, die ihre revolutionären und subversiven Agenden unter philanthropischen und humanitären Mäntelchen versteckten und strikt antireligiös eingestellt waren. Für Europa wurde John Robison auserkoren, der – mit dem Wissen Weishaupts – die kontinentalen und englischen Logen zu unterwandern half. Robison hatte von Weishaupt Kopien seiner Pläne zum Studium und zur Verwahrung erhalten, aus denen er in seinem Buch 1797 nur sehr entschärfte Thesen veröffentlichte. Der Pariser Adel hatte alle der französischen Revolution 1789 vorhergehenden Warnungen ignoriert – ähnlich, wie heute US-Regime die drohende Gefahr von der UN und dem CFR gerne kleinspielen. Die Hetzreden von Danton und eines Marats wurden in London geschrieben.

Auch der Gründer der Demokraten – Thomas Jefferson – und Alexander Hamilton waren Studenten Weishaupts. 1989 warnte John Robison alle Logen Amerikas vor der Unterwanderung durch die Illuminaten, wie auch David Papen (Präsident der Harvard University) alle Abschlußklassen entsprechend instruierte und nicht zuletzt entsprechende Aufrufe von John Quincy Adams, der die Freimaurerlogen Neuenglands organisiert hatte. Er schrieb drei Briefe an Colonel William L. Stone, einem Hochgradfreimaurer, in denen er genau beschrieb wie Jefferson die Logen für Weishaupts Zwecke mißbrauchen wollte. Diese Dokumente finden wir in der Whittenburg Square Library in Philadelphia. Kurzum – die angeblichen Ideale Amerikas blieben bereits am Anfang auf der Strecke.

Der Wiener Kongress von 1815 schob die Agenda für eine Weltregierung nur auf und forderte eine Adaptierung der Strategie. Die Rothschilds beschlossen den Plan am Leben zu halten und führten eine engere Bindung von Europas Nationen an ihr Bankensystem ein.

1826 informierte Captain William Morgan die amerikanischen Logen und die Öffentlichkeit von den geheimen Plänen, Absichten und den Drahtziehern der Illuminaten. Diese verurteilten ihn für seinen Verrat in Abwesenheit zum Tode, der ihn durch die Hand Richard Howards – einem Briten – bei den Niagara Fällen ereilte. Ein gewisser Avery Allen beschwor dies später in New York unter Eid.

Während des WWII wurde der Kommunismus als gleich starkes Gegengewicht zu den vereinigten, christlichen Religionen aufgebaut um später für die geplanten sozialen Kataklysmen entsprechnd benutzt zu werden. Roosevelt, Churchill und Stalin erfüllten ihre Aufgaben in diesem Sinne, wie auch Truman, Eisenhower, Kennedy, Johnson und Georg Bush diese Agenda unterstützten.

Der WWIII sollte durch die Kontroversen – die mittels der Agenten der Illuminaten unter welchem Namen auch immer geschürt werden sollten – zwischen den politischen Zionisten (Isreal) und Muslimen ausbrechen, wie sich alle restlichen Nationen wirtschaftlich und ideologisch gegenseitig zerstören würden.

Albert Pike (1809-1891) – Rechtsanwalt, Historiker, General, Illuminati, Gründer des Ku Klux Klan – sagt Giuseppe Mazzini ein Jahr vor dessen Tod am 15. August 1871 in einem Brief voraus:

Der III.Weltkrieg  ist zu Ende; jene – die nach der Weltherrschaft streben werden die größten sozialen Unruhen lostreten, die unsere Welt je gesehen hat…

Natürlich wird die Echtheit solcher Aussagen häufig bestritten, wiewohl es unerheblich ist, ob sich die Architekten solcher Streiche „Illuminazis“ oder „Waschbären“ nennen.  Die FI ist als Geldgeber erfahrungsgemäß mit im Boot, wenn nicht sogar federführend in der Planung.

Wir müssen uns nur einmal ansehen, wie das zur Zeit mit den weltweit schön akkordierten Versuchen zur Abschaffung des Bargeldes gerade abläuft, oder wie die polnische Solidarność unter Lech Wałęsa benutzt wurde. Die Neokonservativen oder Neoliberalen waren genauso wie die „Kommunisten“ immer nur Spieler auf einem Schachbrett – wie auch „Kapitalisten“.

Die Zielsetzung der gleichzeitigen, wirtschaftlichen Vernichtung des Mittelstandes in Amerika und Europa sollte uns das verbindende Element zwischen all diesen Ideologien zeigen und überdies all diese Worthülsen als das entlarven, was sie tatsächlich sind: leere Ideologien zur Konsumation für die Massen bestimmt, die stolz auf sich sind, wenn sie wieder einmal „gegen Kapitalismus“ hetzen dürfen. Wo lernten wir noch schnell von dieser beabsichtigten Zwei Klassen Gesellschaft? Unsere Freunde aus dem ehemaligen Osten können für uns diese Frage sicher beantworten.

In der EU „Konstitution“ kommte der Begriff „Neoliberal“ recht oft  vor. Dies bedeutet einen Freibrief für Bankster. Oder auch Begriffe, wie „offener“ Wettbewerb – was natürlich immer nur jene bevorzugt, die über genügend finanzielle Munition für diesen Wettbewerb verfügen. Hauptsache, da lesen wir noch etwas von „demokratisch“. Die Menschen, die nicht mit den Bankbesitzern zu Abend essen können, werden im Regen stehend dazu sicher applaudieren. Streiks? Na klar – aber bitte gefälligst nicht EU-weit! Todeststrafen? Ja, doch nur dann nicht, wenn der Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht ausgerufen werden. Habeas Corpus – ja natürlich – doch nicht für Obdachlose, geistig Minderbemittelte oder „schwierige“, medizinische Fälle. Ist ein offener Oberschenkelhalsbruch so ein Fall? Wir wissen es nicht! Und auch die angebliche Trennung von Legislative und Exekutive verschwindet zunehmend. Es kommt alles schleichend, durch die Hintertür – und ‚error ist natürlich ein beliebtes Argument zur Entscheidungshilfe jener – die vorhin im Regen standen.

 

So gesehen war Ronald Reagan eigentlich der erste „kommunistische“ Präsident der U.d.S.S.A., nachdem sich die U.d.S.S.R. aufgelöst hatte. Seltsam, nicht wahr? Und wie war das gleich mit jenem Schwarzfahrer, der bereits 189 Mal in Kassel von der Polizei festgenommen – und immer wieder freigelassen – worden war? Wegen Onanieren im Zugsabteil? Nein – er war nicht „schwarz“, das wäre ja rassistisch – er war aus Eritrea!

Wie gesagt – alles läuft laut Plan…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1989: “Back In The EUSSA”

 

2 Gedanken zu “ÜBER DIE SOLIDARITÄT …

  1. … über die Schaffung des Kommunismus und des Nationalssozialismus als Experimente (der Ur-Logen) geht es auch noch in dem 3. Bändchen „Superlogen…“ (s.o.), wurde mir gesagt. Aber soweit bin ich noch nicht 😉 …

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  2. Hier spricht die ‚Finanzielle- und Geistige Elite‘ persönlich:

    Ich glaube an das Recht und die Pflicht dessen, der ein substantiell und nicht bloß virtuell Eingeweihter in der Freimaurerei ist, sich selbst zur Herrschaftselite zu erheben, zum Wohle des sogenannten „Volkes“. Aber ich glaube auch, daß all dies in der gegenwärtigen Welt unter Beibehaltung der äußeren Formen der Demokratie und der Volkssouveränität geschehen muß. Ihr könntet mich als einen Neoaristokraten definieren, wie es Frater Jahoel [= Giole Magaldi] tut, oder als einen Demo-Aristokraten, wie ich es selber vorziehe. Selbstverständlich sind es immer die Oligarchen gewesen, die den Rest der Bevölkerung beherrscht haben. Aber es ist gut, daß diese Oligarchien nicht aus unfähigen, unwissenden, frömmelden und nur auf sich bedachten Adelsschichten bestehen, sondern aus Eingeweihten in die okkulten Weisheitslehren, aus Übermenschen , die auf der spirituellen Ebene nicht bloß oberflächlich gestählt sind, aus Weisen, die es verstehen, sich im Sinne Nietzsches zu einem Punkt „jenseits von Gut und Böse“ aufzuschwingen, indem se vom gesellschaftlichen Körper pflegen und nähren, was zu pflegen und nähren ist, und ohne Verzug amputieren, was zu amputieren ist.

    Der größe Teil der zu vielen Milliarden von Individuen, die den Planeten bewohnen, auch im Westen, lebt eine tierische, anonyme und sinnlose Existenz. Es ist nötig, daß diese halbtierischen Wesen von starken Geistern und energischen Händen geführt werden, auch wenn sie oft unsichtbar bleiben müssen, indem man das Vorzimmer [front office] Politikastern [??] als Vogelscheuchen und Blitzableitern überläßt. Das alles muß gemäß sehr genauen Regeln geschehen. Bei Strafe von Chaos und zerstörerischer Anarchie zum Schaden derjenigen, die die Bezeichnung „Frauen“ und „Männer“ verdienen, die eine Seele und einen Geist besitzen, die ihren eigenen Seinshorizont nicht allein auf den materiellen Aspekt beschränken. […] Der schwerste historische Irrtum der fortschrittlichen Freimaurer war derjenige, zu meinen, es sei gerecht und angebracht, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit auf alle menschlichen Wesen auszudehnen, auch auf die unwürdigen auf moralischer, intellektueller und spiritueller Ebene.

    „Frater Kronos“ aus Massoni Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle ur-lodges von
    Gioele Magaldi Laura Maragnani, S. 496; bzw. aus der deutschen Zusammenfassung und Übersetzung von J. Rothkranz: Superlogen regieren die Welt, Band 2, S. 66, 67.

    … und weiter:

    … als Gipfel freimaurerischer „Spiritualität“ gilt demselben Brzesinski [„Frater Kronos“] freilich etwas anderes: die Alchemie des Geldes! ……!

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