WIR BRAUCHEN EINEN NEUEN „INDEPENDENCE DAY“ …


Vergesst diese schleimig-grünlichen, sonderbaren Erfindungen Hollywoods, die uns von der Albtraumfabrik manchmal als „Aliens“ verkauft werden! Eine derartige Spezies weilt und werkelt bereits seit hunderten von Jahren unter uns. Oft werden sie mit dem Sammelbegriff „Bankster“ bezeichnet…

Die nachfolgenden Formulierungen sind aktuellst von Peter Haisenko entlehnt, wiewohl das FS3 seit Jahren jedes Argument in diesem Essay angesprochen hat, regelmäßig auf die Verdrehungsversuche der Bankster hinweist und sie entsprechend aufzeigt:

Sowohl Großbritannien als auch die USA weisen in ihren Bilanzen zum BIP Einnahmen aus dem Finanzsektor in Höhe von etwa 30 Prozent aus. Das ist in zweierlei Hinsicht fragwürdig. Dürfen Einnahmen aus dem Finanzsektor überhaupt zum BIP gerechnet werden und wie entstehen diese Einnahmen?

BIP heißt Brutto Inlands Produkt. Ein Produkt kann nur durch Arbeitsleistung entstehen. Einnahmen aus dem Finanzsektor haben aber mit Arbeitsleistung nur wenig zu tun. Im Fall der USA und Großbritanniens nicht das Geringste mit Arbeitsleistung im eigenen Land. Mithin dürften diese Einnahmen eigentlich nicht dem BIP zugerechnet werden, denn es ist offenkundig, dass sie nur der Arbeit entstammen können, die in anderen Ländern geleistet wird. Das bedeutet, dass etwa 30 Prozent dessen, was diese zwei Staaten als eigenes BIP ausgeben, nichts mit der realen Leistung ihrer eigenen Bevölkerung und Wirtschaft zu tun hat – diese jedoch die Früchte genießen dürfen.

Wie kommt das zustande? Auf zweierlei Weise und die eine ist so betrügerisch wie die andere. Teil eins sind die Einnahmen aus Aktienbeständen in fremden Ländern. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn diese Bestände auf ehrliche Weise erworben worden wären. Sind sie aber nicht. Sowohl Großbritannien als auch die USA haben seit Jahrzehnten ein eklatantes Außenhandelsdefizit. Sie verbergen dies, indem sie einfach Geld aus dem Nichts herstellen, munter neu drucken, und mit diesem Geld, das eigentlich nicht existieren dürfte, ihre Gläubiger abfinden. Schlimm genug, dass dieses Verfahren weltweit akzeptiert wird.

Dürfen Schuldner auf Einkaufstour gehen?

Schlimmer ist allerdings, dass mit diesem “Fiat-Money” weltweit auf Einkaufstour gegangen wird. Aktiengesellschaften, Wohnungen und Grundbesitz werden aufgekauft, bis große Teile fremder Nationalökonomien in angelsächsischem Besitz sind. Die Dividenden, der “shareholder value”, also die Früchte der Arbeit anderer, fließen nach USA und Großbritannien. Dort rechnet man das dem eigenen BIP einfach zu. Schon hier muss die Frage nach der Rechtmäßigkeit gestellt werden. Darf es sein, dass ein Land mit Außenhandelsdefizit im Ausland Güter erwirbt? Der gesunde Menschenverstand antwortet mit einem klaren Nein. Man bedenke den Vorgang. Ein Land druckt einfach Geld, kauft mit diesem Geld, das eigentlich nicht existieren dürfte, ein und bezieht dann – angeblich rechtmäßig – aus diesen Besitztümern Einnahmen. Die Pensionsfonds der Reichen dieser Länder schöpfen aus diesen Quellen zu großen Teilen ihre Einnahmen, von denen sich diese Reichen dann ein schönes Leben machen. Sie leben von der Arbeit, die in anderen Ländern geleistet wird.

Teil zwei ist der größere Betrug: Die Einnahmen aus Zinsen auf Schuldverschreibungen. Wenn Staaten Kredite aufnehmen, geben sie Staatsanleihen aus. Diese werden von Banken aufgekauft und teilweise an Privatpersonen weitergereicht. Diese Banken arbeiten mit Geld, das sie sich zu Niedrigstzinsen selbst ausgeliehen haben. Auch Hedgefonds beteiligen sich an diesem Spiel und verschaffen so ihren Mitgliedern Gewinne. Der aktuelle Stand ist, dass man von einer Gesamtverschuldung der europäischen Staaten ausgehen muss, die 10.000 Milliarden übertrifft. Gehen wir weiterhin von einem durchschnittlichen Zinssatz von fünf Prozent aus, ist festzuhalten, dass mehr als 500 Milliarden pro Jahr in die Kassen von Banken, Hedgefonds und Privatinvestoren fließen – allein aus Europa, aus europäischer Arbeit. Das wollen wir uns genauer ansehen.

Ohne Zinseinnahmen wären die USA und Großbritannien am Ende

Die Bürger Europas arbeiten fleißig und müssen einen erheblichen Teil der Früchte ihrer Arbeit an irgendwelche anonyme Investoren abgeben, die nichts anderes gegeben haben als Geld, das eigentlich nicht existieren dürfte. Dieses Geld gibt es nur, weil der angelsächsische Teil der Welt 1971 die Verträge von Bretton Woods selbstherrlich als ungültig erklärt hat und der Rest der Welt nicht gewagt hat, das abzulehnen. (Mehr dazu hier: Die verschwiegenen Ursachen der Jahrhundertkrise). Die USA und Großbritannien haben sich die Lizenz zum Gelddrucken einfach selbst ausgestellt. Was würde geschehen, wenn diese Schulden, die die Zinseinnahmen generieren, abgelöst würden? Ich will hier gar nicht so weit gehen zu sagen: Wenn diese Schulden einfach annulliert würden? In beiden Fällen wäre es die finale Katastrophe für USA und England.

Nehmen wir den Fall an, dass – völlig rechtmäßig – die europäischen Länder im Rahmen einer Sondersteuer etwa die Hälfte der Vermögen ihrer Bürger einziehen und damit ihre gesamten Schulden auf einen Schlag zurückzahlen, inklusive aller Vorfälligkeitsgebühren. (Siehe Zypern. Allerdings wurden hier nur zehn Prozent eingezogen. Eine vollständige Entschuldung fand nicht statt.) Die “Investoren” stünden vor unlösbaren Problemen. Sie hätten dann eine irrsinnige Menge Geld, mit dem sie nichts anfangen können. Es wäre der finale Investitionsnotstand, den wir bereits in schwacher Form erleben. Neue Staatsanleihen wird es kaum geben, denn alle entschuldeten Länder haben erstmal keinen Finanzierungsbedarf, weil ihre Haushalte vom Schuldendienst entlastet sind. Sie werden sich im Gegenteil mit einer völlig neuartigen Problematik konfrontiert sehen: Sie können plötzlich das Bildungssystem, Investitionsanreize und Investitionen in die Infrastruktur auf das Niveau bringen, das vor 1990 herrschte, als die Soziale Marktwirtschaft noch das Attribut sozial verdiente. Auch über längst fällige Lohnerhöhungen oder Steuersenkungen müsste diskutiert werden, diesmal allerdings für “die Kleinen Leute”. Wohin also mit dem Geld?

Schuldenwirtschaft funktioniert nur, solange es Schulden gibt

Länder ohne Schulden sind von der Finanzwelt nicht erpressbar. Das ist neben dem Investitionsnotstand ein weiterer Grund, warum eine nachhaltige Lösung der Finanzkrise nicht vorangetrieben wird. Vergessen wir nicht: Ins Chaos getrieben, kaputtgebombt wurden Staaten, die weitgehend schuldenfrei waren: Libyen, Irak, Iran, Syrien und jetzt ist Russland im Visier. Mit dem verschuldeten Tunesien ist man anders umgegangen.

Ich fasse zusammen: In Europa wäre eine finale Lösung der europäischen Schuldenkrise jederzeit möglich. Ein entschuldetes Europa – wie auch immer bewerkstelligt – würde das Ende für die zinsmäßige Ausbeutung zu Gunsten der angelsächsischen Welt bedeuten, was zum Zusammenbruch der Wirtschaften dieser Länder führen würde. Wir Bürger Europas müssen uns also die Frage stellen, ob wir weiterhin für die amerikanischen und britischen Pensionsfonds und das US-Militär arbeiten wollen, oder ob uns unser eigenes Wohlergehen wichtiger ist…

…Der ganze Artikel von Peter Haisenko ist HIER nachlesbar.

In Roland Emmerichs Film „Independence Day“ kämpft die gesamte Menschheit vereint gegen Aliens und vertreibt sie letztendlich. Der 4.Juli symbolisiert die (temporäre) Loslösung der 13. Kolonien Amerikas vor der Finanzknute Londons. Leider kamen die Bankster aber 1913 wieder durch die Hintertüre hereingeschleimt und okkupierten mit fadenscheinigen Versprechungen, Betrug und Lügen das Geldsystem der Vereinigten Staaten, womit Amerika wieder zur Kolonie der FI (Finanziellen Internazionalen) mutierte, und die Bürger der USA zum Pfand des Zinssystems und des offiziellen „Falschgeldes“ wurden. Der EURO-Raum wurde als „Notausgang“ und Plan B der Eigentümer der FED als künstliche Entität erschaffen. Es wäre höchste Zeit für die Bürger aller Welt sich der Symbolkraft des Unabhängigkeitstages wieder zu besinnen und die „Aliens“ aus unser aller Leben zu entfernen. Island zeigte uns den richtigen Weg vor. Kann Griechenland diesem nun folgen?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 666: “Das Mal mit den drei Pfei’en”

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