8UNG! … 5.6.


geldregen

Aktivisten der Bewegung „Generation Grundeinkommen“ inmitten von 8 Millionen Münzen (Bild: dpa/ Georgios Kefalas)

Schweizer stimmen über bedingungsloses Grundeinkommen ab …

Die Schweizerinnen und Schweizer stimmen heute über fünf Vorlagen ab. Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (#BGE) erregte die größte mediale Aufmerksamkeit, wobei die Mainstreammedien durchwegs kritisch bis dümmlich-propagandistisch berichteten, was klar ist – würde die Einführung des BGE bei den Eidgenossen doch eine ungewollte Beispielwirkung für den Rest Europas entfalten. Kein Wunder also, dass die zusammengetrommelten PR-Kanonen der Eliten aus vollen Rohren auf diesen Spatzen schießen!

So etwa hält die Sozialministerin Andrea Nahles von der SPD (Stimmten im Handelsausschuss des EU-Parlaments vorige Woche für den TTIP!) ein bedingungsloses Grundeinkommen für einen „großen Irrweg“. „Wenn jeder unabhängig von seiner Leistung und Bedürftigkeit erst einmal 1000 Euro im Monat bekäme, würden Solidaritätsgedanke und Leistungsprinzip auf Dauer außer Kraft gesetzt“, meint sie. Für Deutschland sei das keine Option. Sie glaube, dass es „am Ende auch von der Mehrheit der Schweizer abgelehnt wird“.

Statt mit klebrigen HARTZ-Programmen in die psychologische und materielle Abhängigkeit von sozialsozialistischen Nanny-Regimen getrieben zu werden – und derart zum Sozial-„Hilfe“-Empfänger zu mutieren – ist die Aufteilung eines Grundeinkommens an ALLE Bürger der erste Schritt zur Abkehr von der Geldschöpfung der Banken aus dem NICHTS, samt der logisch daraus folgender Anhäufung von Mehrwert bei den oberen 10%. Vergessen wir nie:

Die Zinsen eines jeden Kredites werden von der Bank jedoch nie erzeugt. Also muss jeder, der brav Zinsen zurückzahlen will/muss, diese Geldmenge von einer anderen Person wegnehmen, was letztendlich in die neo-„liberale“ Hackordnung mit einem Kampf von jeder gegen jeden mündet. Die Stimmen gegen das BGE sind demnach bezahlte Propaganda für die Beibehaltung eines für mindestens 80% aller Menschen unwürdigen status quo.

Die Initiative „für ein bedingungsloses Grundeinkommen“, die von einer unabhängigen Gruppe lanciert wurde, schlägt die Ausrichtung einer monatlichen Zahlung (ca. sFr 2.500,-) von Geburt bis zum Tod an jeden Bürger und jede Bürgerin vor. Gemäss Befürwortern würde ein Grundeinkommen die Armut verringern, die Kreativität und Freiwilligenarbeit fördern sowie die Sozialhilfequote senken. Die Kritiker des BGE übersehen zudem, dass unser derzeitiges Pensions- und Sozialsystem vor dem Aus steht, und einfach unfinanzierbar geworden ist – unter anderem auch wegen der aufgeblähten Verwaltung der Verwaltung dieser Verwalterungen…

Na klar dürfen wir „rechts“ sein …

…Die rechte politische Philosophie war von Anfang an geprägt von ganz klaren Sichtweisen:

Es gelten die Freiheit und die Unantastbarkeit des Individuums, die gering zu haltende Rolle der Staatsmacht, der hohe Wert der Familie, die Wichtigkeit des Eigentums, das Leistungsprinzip und das patriotische, traditions- und kulturbewusste Gedankengut. Weiters gilt die Solidarität mit jenen, die wirklich Hilfe brauchen und nicht zuletzt haben bei den Rechten die Prinzipien des aufgeklärten Christentums ihren festen Platz.

Ebenso stand von Anfang an die Religionsfreiheit im Sinne des ursprünglichen bürgerlich-rechten Liberalismus in der Werte-Reihung ganz vorne. Der Citoyen und der Weltbürger sind klassische rechts-liberale Entwürfe, auch wenn sich Linksintellektuelle heute gerne mit diesem Nimbus schmücken…

Neumond im Zwilling in interessanter Konstellation …

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Venus im Zwilling, Jupiter in der Jungfrau, Saturn im Schützen and Neptun in den Fischen bilden ein mächtiges Kreuz! Das wird eine Achterbahnfahrt zwischen beruflichen und privaten Interessen, Pflichtgefühl und unbändiger Jagd nach Lustgewinn. Wir wollen alles für jeden sein und auf hunderten Kirtagen tanzen. Dös wird a Hetz!

😉 Viel Spaß noch beim Zerrissen werden…

Oder (Danke, Silke Schäfer) – du bist bereits ein wenig reifer und hast gelernt auf deine innere Stimme zu hören und ihre Tipps auch in die Realität umzusetzen.

Mit Jupiter/Mondknoten als „Zielscheibe“ wird der Fokus auf das Jetzt gelegt, und bringt uns Lernaufgaben, die dem persönlichen und dem gesellschaftlichen Wohl dienen.

  • Jetzt geht es darum, alles zu unternehmen, um sich im eigenen Körper wieder wohl zu fühlen.
  • Jetzt haben wir die Möglichkeit, vieles in Ordnung zu bringen und unser Glück zu vergrössern, ohne uns dabei von anderen abhängig zu machen.
  • Jetzt können wir durch das Ablegen alter Glaubenssätze unserem Leben (wieder) einen Sinn geben.

Die Kraft dieser Konstellation ist eine Ansage, deine Augen (Jupiter) ganz weit zu öffnen und zu erkennen, wo du bisher eine Selbst-Täuschung oder Illusion (Neptun) gelebt hast, in welchen Glaubensmustern du bisher gefangen warst (Saturn) und was deine wahren Bedürfnisse und vor allem eigenen Gedanken sind (Neumond). Bring deine Wahrheit zum Ausdruck (Jupiter am Zukunftspunkt). Leg all das ab, wohinter du dich bisher versteckt hast (Neptun am Vergangenheitspunkt). Lass all die Schein-Ichs zurück, gehe so auf andere Menschen zu, wie du wirklich bist, und erlaube dir, glücklich zu sein und mit dem, was dir Freude macht, zu expandieren.

BGE Abstimmung: Trotz „Ablehnung“ ein Riesenerfolg!

…Die Eidgenossen haben gestern gegen die Einführung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ (BGE) gestimmt. Dennoch können wir diese „Niederlage“ als wichtigen Erfolg verbuchen, weil das Thema BGE einer breiten Öffentlichkeit überhaupt erst vermittelt wurde. Es werden immer mehr Menschen über die Vorteile nachdenken und die richtigen Schlüsse treffen, wie auch die Diskussion darüber weitergeht und die traditionelle Verknüpfung von Erwerbsarbeit und Einkommen in Frage gestellt wird:

22 Prozent Zustimmung seien ohnehin „deutlich mehr, als wir erwartet hatten“, sagte Daniel Häni, der Sprecher der Volksinitiative. „Das bedeutet, die Debatte geht weiter, auch international.“

Das wird durch eine weitere aktuelle Umfrage zufolge bestätigt: 62 Prozent der Schweizer glauben, dass das Thema Grundeinkommen trotz der jetzigen Ablehnung nicht vom Tisch ist. Das ist das Ergebnis der gfs.bern-Umfrage unter 1006 Stimmberechtigten im Auftrag des Thinktanks „first world development“. Selbst unter denjenigen, die mit Nein stimmen wollten, glaubt eine Mehrheit von 53 Prozent, dass das Thema nach der Abstimmung weiter diskutiert werden wird

umfrage_grundeinkommenAnderen Umfragen zufolge sind es sogar fast 70%, die das Thema nicht in der Schublade des Vergessens versenkt sehen wollen. Natürlich sind die Maurer und bezahlten PR-Vertreter jener 10% der Weltbevölkerung, die bereits über ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ verfügen dagegen und bringen allerlei Gründe vor, wieso das ganze angeblich nicht funktionieren kann!

Da wäre einmal die Finanzierbarkeit, wiewohl niemand davon spricht, dass unser bereits aus allen Rudern laufende Sozialsystem da mit einzurechnen wäre, wie auch die Pensionen – die sich mehr oder minder als Pyramidenschema mit Ablaufdatum herausgestellt haben – gegengerechnet werden müssen. Der Staat hat viele Möglichkeiten, selbst sein Geld zu erzeugen und es nicht von den Banken gegen Zinsen borgen zu müssen. Natürlich hassen die üblichen Geldverleiher dieses Konzept, weil es sie zwingen würde auf ihren eingeklauten Status zu verzichten.

Weiters hören wir oft das „Argument“, dass dann niemand mehr arbeiten würde! Eine erste Antwort auf die Frage erhalten wir nun aus der Schweiz: Die Initiatoren der Volksabstimmung hatten bereits Anfang des Jahres das Meinungsforschungsinstitut Demoscope beauftragt, die Schweizer zu fragen: Würden Sie für 2.500 Franken zu Hause bleiben? Nur zwei Prozent der Erwerbstätigen sagten: „Ja, bestimmt“. 21 Prozent sagte, sie wollten „eher nicht“ auf ihren Job verzichten und 69 Prozent waren ganz sicher, auch mit Grundsicherung weiter arbeiten zu gehen.

Es wurde nun zwar eine „Schlacht“ verloren, doch der Aufmarsch geht in die richtige Richtung weiter, um nicht von einem „Krieg“  sprechen zu müssen: Die Durchsetzung der legitimen Rechte von 90% aller Erdenbürger wiegt einfach schwerer, als die Haltebestrebungen einer kleinen Elite. – Und ja: Das ganze ist keinesfalls „Kommunismus“, denn die Blaupausen für Marx und Konsorten wurden von den Logenzirklen in London und den Bankstern (Marx ließ das Thema Nationalbanken wissentlich aus) mit ganz bestimmten Absichten verfasst.

Die heutige (Wieder)Annäherung an eine Zweiklassen-Gesellschaft zeigt uns, wessen Geistes Kind die „Neocons“ – beim FS3 gerne als Neoconnonisten bezeichnet – eigentlich sind, und was ihre wahre Zielsetzung ist. Der „Kommunismus“ war nie tot, versucht jetzt durch eine grün angestrichene Hinterhoftüre zu schleichen und zudem weis zu machen, dass Bürgerrechte, wie BGE gar „kommunistisch“ seien.

 

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12 Gedanken zu “8UNG! … 5.6.

    • Da scheinbar nur wir beide heute „Dienst“ haben, werde ich meine Meinung dazu kundtun.

      Wenn eine Gemeinde Grund verkauft, ist es Usus, daß die entsprechende Baugenehmigung in dem Vertragswerk includiert ist. Kann auch eine extra Klausel sein. Die Gemeinde hätte sich versichern müssen,, daß die Baugenehmigung durch alle Instanzen aufrecht bleibt. Es war Leichtsinn von Seiten der Gemeinde.Der Baufirma ist durch den Amtsschimmel (Investitions)Schaden entstanden.

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      • wird so sein. danke für die antwort.
        ich kaufte meinen grund im siedlungsgebiet und musste von pontius zu pilatus pilgern um eine baugenehmigung zu erhalten. NACHHER.

        ich hätte gesagt, dass man das ergebnis einer baubewilligung (die objektive nachbarrechte berücksichtigen soll) nicht vor der verhandlung „verkaufen“ kann…

        und auch nicht „kaufen“ darf!

        das ist ein bisschen wie eine chinesische gerichtsverhandlung…

        oder wenn der drogenabnehmer den dealer verklagt, weil der stoff gestreckt war…

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        • Bin nicht ganz sicher, ob ich Dich genau verstehe…….

          Es ist ein Unterschied, ob jemand von einer Privatperson Grund kauft oder eben von einer Gemeinde öffentlichen Grund. Im zweiten Fall ist der Grund bereits entsprechend umgewidmet, denn sonst wäre er ja billiges Ackerland. Diese „Macht“ der Bürgermeister, Grund willkürlich einer bestimmten Widmung zuzuführen, ist ein viel kritisiertes Problem in Landgemeinden und ein Eldorado für Korruption.

          In dem speziellen Fall ist klar, daß keine Firma sich den Grundkauf, die Planungsarbeit etc. antut, wenn sie nicht sicher ist, dies alles realisieren zu können.

          // Beim privaten Hausbau ist das gaaaanz etwas anderes. Denn Du hast ja Zeit zu warten, x-mal die Baupläne abzuändern und womöglich trotzdem bei der Bauabnahme nochmal Probleme zu bekommen./sarcasm off/

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          • stimmt nicht ganz.

            baurecht wird erst nach der widmung interessant (die natürlich eine eigene schweinerei ist/sein kann)

            die nachbargründe gehören jedoch in der regel privaten…

            und wenn dessen solaranlage, die er vor einem jahr gefördert bekommen hat durch den turm zur sondermülldeponie ohne wirkung wird, dann wird er wohl gegen die baubewilligung einspruch erheben können.

            für eine baueinreichung muss man normal auch schon der eigentümer sein oder dessen vollmacht haben…

            also so ganz kann ich den anspruch der bauherren in spe nicht nachvollziehen. das würde doch implizieren, dass sie soviel an die gemeinde gezahlt haben, oder?

            das bezweifle ich aber nach der spärlichen informationslage auch, denn damit kann man vermutlich den ganzen mödling-gemeindegrund aufkaufen…

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            • also so ganz kann ich den anspruch der bauherren in spe nicht nachvollziehen. das würde doch implizieren, dass sie soviel an die gemeinde gezahlt haben, oder?

              Die Firma hat halt gute Anwälte gehabt, was bei so einem großen Projekt selbstverständlich ist (geht ja dabei auch um Geld von Aktionären), Natürlich haben sie für den Grund bei weitem nicht soviel gezahlt, wie sie nunmehr fordern. Warum sie das fordern dürfen beruht im Groben auf dem gleichen Gesetz wie das PÖNALE. Da Zeit Geld ist, wird halt alles in Rechnung gestellt, was den Investoren in einem gewissen geplanten Zeitraum entgangen ist.

              Das ist TTIP im Kleinen.

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  1. Interessant, dass ein rechter Spinner (war mir vorher nie so bewusst, dass du so rechts bist), dem BGE so das Wort redet.

    Naja von irgendwas willst auch du leben (immer wieder ansuchen um Mindestsicherung ist halt auch anstrengend) und da käme dir das BGE sicher recht.

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    • Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens an ALLE Bürger ist der erste Schritt zur Abkehr von der Geldschöpfung der Banken aus dem NICHTS, samt der logisch daraus folgender Anhäufung von Mehrwert bei den oberen 10%. Vergessen wir nie:

      Die Zinsen eines jeden Kredites werden von der Bank nie erzeugt. Also muss jeder, der brav Zinsen zurückzahlen will/muss, diese Geldmenge von einer anderen Person wegnehmen, was letztendlich in die neo-„liberale“ Hackordnung mit einem Kampf von jeder gegen jeden mündet. Die Stimmen gegen das BGE sind demnach bezahlte Propaganda für die Beibehaltung eines für mindestens 80% aller Menschen unwürdigen status quo.

      Der Unterschied zum Sozial-„Hilfe“-Empfang ist das Wegfallen des Stigmas „hilfsbedürftig“, wie auch die Abhängigkeit von staatlicher (bürokratischer) Einflußnahme wegfällt!

      Das BGE wird der erste Schritt zu Entmachtung des Banksterclans

      Ein Wort noch zu ihrem erneuten Outing als losgelöster Gedankenbefreiter da oben: Was haben sie eigentlich gegen „rechte Spinner“ – so wie sie glauben, dass das FS3 in ihrer Welt ausgerechnet in dieser Kategerie einzuordnen ist – und was um Himmels Willen ist ein „rechter Spinner“? Das FS3 kann mit den Platitüden von Rechts oder Links eigentlich nichts anfangen und bevorzugt gelebte Menschlichkeit vor leeren Worthülsen oder nichtssagenden Schubladen.

      Nicht alles, was sie nicht nachvollziehen können – oder wollen, ist Spinnerei.

      FS3

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  2. tippfehler oder einfach nur freudsche fehlleistung?

    Anders klang es bei den siegreichen Gegnern des „grundlosen Einkommens“, wie es der liberale Abgeordnete Andrea Caroni nannte: „Heute gibt es über die Sozialwerke eine große Solidarität in diesem Land. Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger tragen diese mit, weil sie wissen, dass sich jeder primär um seinen eigenen Erwerb bemüht und die Solidarität gezielt mit den Bedürftigen spielt.“ – derstandard.at/2000038274321/Kein-Utopia-in-den-Schweizer-Alpen

    …die solidarität spielt mit den bedürftigen…

    damit ist alles gesagt denke ich.

    das bedingungslose grundeinkommen gibt es jetzt schon, nur bekommt es nur ein kleiner anteil der bevölkerung. jene, die reich geboren sind, oder jene, die keine skrupel kennen…

    und genau die sind auch dagegen, dieses grundeinkommen zu teilen. da aber aus allerlei – meist konstruierten – gründen ausgerechnet geld die welt regiert, wird sich das auch nicht so schnell ändern…

    wie schön wäre es, wenn einmal eine aufklärung dazu führen könnte, dass vernunft die welt regiert…

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    • Dem Verfasser des Artikels im Standard – Klaus Bonanomi, sowie all jenen die hier von angeblichen „Utopien“ faseln – sei auf ihren Weg folgendes mitgegeben:

      1) BGE wird der einzige Weg sein, aus dem sklavenhaltenden Schuldgeldsystem, und somit auch aus Kriegen, Verbrechen und Terror herauszufinden.

      2) Das FS3 würde als „Utopia“ eher den Irrglauben bezeichnen, dass ein überufernder Staats-und Verwaltungsmoloch, mit dem dahinterstehenden EU-Regime nochmals aufgedoppelt, für unser Leben etwas zum Besseren bewegen kann.

      3) Es ist auch „Utopie“ – wenn nicht betrügerisch, fahrlässig – dass Poly.Ticker WISSEN, dass unser Sozial-u.Pensionssystem niemals die versprochenen Leistungen liefern kann und nur als Selbstversorgerladen für einfache Menschen in der überufernden Verwaltung eines sozialsozialistischen Nanny-Staates dienen. Der Film „Brazil“ von Terry Gilliam gibt uns einen Vorgeschmack auf diese Tintensauce mit feingesottenem Stempelfeeling.

      Der heutige Tag in der Schweiz war ein wichtiger Anfang, weil so das Thema öffentlich gemacht wurde. Es werden immer mehr Menschen darüber nachdenken und die richtigen Schlüsse treffen.

      Vielleicht eines Tages ja auch ein Herr Bonanomi…

      FS3

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      • vielen dank an die redaktion, für die verschönerung meiner beiträge!

        wann wird die wirtschaft und die politik dazu übergehen geld nicht als knappen rohstoff, sondern als vom menschen für menschen gemachtes tauschmittel darzustellen und zu vermitteln?

        denn dann wird es plötzlich klar, dass sämtliche „staatsschulden“ nichts anderes sind als das bedingungslose grundeinkommen für das 1% herrschende schicht…

        wäre der einfache mensch im mittelpunkt, dann würde dem staat für jeden wähler eine summe zur verfügung stehen, die er so einsetzen könnte, wie es dem wähler beliebt…

        nach jahrzehnten des schuldgeldsystems mit dem 1% im mittelpunkt, muss der staat betteln weitererhalten zu werden.

        ein unwürdiges schauspiel.

        die „moral“ von der geschichte:

        1.) schlechte öffentliche bildungssysteme, die hauptsächlich selbst denken hintanhalten sollen

        2.) schlechte infrastrukturbetriebe, die immer höhere zuwendungen des staates bei immer höheren gewinnen für manager erpressen

        3.) schlechte, billige massenquartiere mit eingeklebten plastikzelten und anhaftenden sondermülldeponien, auf gedeih und verderb an in 2. beschriebene geldmaschinen angeschlossen, als „wertanlage“ für die in 1.) erzogenen

        um nur die ersten drei zu nennen verzichte ich vorläufig darauf aufzuzählen, dass überwachung, militarisierung, propagandaverbreitung und zerschlagung und diskreditierung der althergebrachten bevölkerungsschicht inklusive enteignung und entmündigung ebenfalls direkte folgen dieses systems der fortschreitenden „verschuldung“ sind.

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