8UNG! … 18.8. …MARS SPEZIAL


Ophir Chasma, Bild@ www.isro.gov.in

Endlich einmal keine rot eingefärbten Bilder vom Mars…
Indien hatte 2013 mit dem Mangalyaan (‘Mars-Reisender’ in Sanskrit) die billigste Marsmission der Welt gestartet und präsentierte uns nun zum Unabhängigkeitstag wundervolle 3-D Bilder des Orbiters vom „tiefsten Canyon unseres Sonnensystems“, dem Ophir Chasma im Valles Marineris. Während die NASA für ihren „Maven“ Mars Orbiter satte $671 Million aufgewendet hatte und Hollywood für seinen Blockbuster ‚Gravity‘ $ 100 Millionen locker machte, gab Indien für die Erforschung der realen Welt da draußen bloß $ 74 Millionen aus …

Zum Vergrößern Bild anklicken@ NASA/JPL

Es blitzt auf dem Mars…
Am 3.4.2014 schickte der ‚Curiosity‘ Mars Rover ein interessantes Bild von seiner rechten Navcam zur Erde. Was von Justin Maki vom JPL der NASA in Pasadena als „Leuchterscheinung“ (kleiner Lichtfleck links auf der Hügelkette am Horizont, ca. 100 Meter entfernt) abgetan wurde, …

„…Fast jede Woche liefere der Rover Bilder mit ähnlichen Lichtflecken. Zwei mögliche Erklärungen für dieses Phänomen gelten als plausibel: Entweder habe der Detektor des Rovers eintreffende kosmische Strahlung registriert. Oder es handle sich ganz simpel um einen Marsfelsen, der das Sonnenlicht reflektierte…“

…könnte eine Koronaentladung zur Marsoberfläche gewesen sein, vielen auch unter dem Begriff „Elmsfeuer“ bekannt. Die Mainstream-Astrophysizisten hassen aber Nachweise von Elektrizität im All wie die Pest, da diese ihr eingelerntes Weltbild eines durch Gravitation dominierten Universums auf den Kopf stellen und obsolet machen würde.

Möglicher Weise war dieser Effekt (St.Elmo’s Fire) auch beim „verschwundenen“ Philae-Lander der „Rosetta“ ESA-Mission auf den Kometen 67P zu erkennen, wenn wir uns die (schwache) Lichterscheinung oberhalb der CONSERT Antenne von Philae vergegenwärtigen, die in einem seiner letzten, übermittelten „Selfies“ von der Kometenoberfläche sichtbar war:

Bild von PHILAE auf seine CONSERT Antenne von Emily’s Blog

Der Mars Rover besitzt zwei (Stereo) Navcams, die – wie der Name schon andeutet – als Navigationshilfe für den Steuermann auf der Erde dienen. Dabei nehmen aber die beiden Kameras ihre Bilder mit einem Zeitunterschied von etwa einer Sekunde auf. Derartige elektrische Entladung sind äußerst kurzlebig. Wenn etwas also von der rechten Navcam aufgenommen wird, das auf dem Bild der linken Kamera nicht zu sehen ist, könnte es sehr wohl sein, dass wir hier beim Navigationspunkt „Kimberley“ Zeugen eines „Marsblitzes“ wurden…

Gibt es auf dem Mars Streifenhörnchen?
Am 28. September 2012 bekamen wir ein weiteres Foto des Mars Rovers ‚Curiosity‘ präsentiert und fanden darauf etwas (ganz links, im unteren Drittel), das einem weißschwänzigen Antilopenziesel aus den südwestlichen Wüsten Kaliforniens sehr ähnelt…

Ausschnitt – für größere Ansicht Bild klicken, – ganz links, unteres Drittel Bildnachweis NASA

Ist das nun ein Stück Stein oder… ? Als „Pareidolie“ bezeichnen wir das Phänomen, in Dingen und Mustern vertraute Wesen oder Gegenstände zu erkennen. Als „Mayavada“ bezeichneten man in Sanskrit hingegen die Lehre von der Täuschung. Womit wir eigentlich den heutigen Kreis geschlossen hätten und wieder bei dem obigen, ersten Beitrag des FS3 angelangt wären. Mission accomplished…

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