WARUM KOMET ‚TSCHURI‘ EINE KNOCHENFORM AUFWEIST …


Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass die – durch EU-Steuergelder finanzierten – Phantasten mit Weltalltouch der ESA eine neue – noch abstrusere – „Theorie“ aus ihren Hüten ziehen, um die alten – in die Hose gegangenen – Theorien zu Kometen zu übertünchen. Diese waren durchwegs falsch, was aber für die Kometenforscher nicht etwa ein Ansporn war, zurück ins Nachdenkkämmerchen zu gehen.

Nein, sie erfinden einfach forsch ein neues, geistiges Treibgut. Das bezeichnen sie dann wiederum als „Theorie“ und produzieren tonnenweise Papiere darüber – bis eben die nächste „Überraschung“ wieder nach einem neuen Modell schreit. – Diese Arbeitsplatzsicherung ist schier endlos fortsetzbar. Die herkömmlichen Modelle können immer weniger vorhersagen – was aber eigentlich der Sinn eines naturwissenschaftlichen Modells sein sollte.

Kritik und wohlgemeinte Anregungen werden nicht geduldet und im Zweifelsfall gleich im Ansatz unterdrückt. Der letzte Streich war der Versuch einer Erklärung zur seltsamen Form von 67P/C-G, die an einen Knochen erinnert. Die ad-hoc Idee war nun, dass „zwei Brocken“ in den unendlichen Weiten des Weltalls „zusammengestoßen“ seien! Nicht zu schnell – aber auch nicht zu langsam – aber so wie es gerade benötigt wurde, um eine neue Eselei zu erfinden und das Schild von Wissenschaftlichkeit darüber zu hängen.

Die Widersprüche und Vorbedingungen zu solch einem Ereignis sind schier endlos – vor allem wenn man weiß, dass diese Knochenform nicht etwa eine Besonderheit darstellt, sondern äußerst häufig vorkommt. Viel schlüssiger wäre es für den Fachmann, elektrische Phänomene zur Erklärung heranzuziehen:

Hier findet ihr die endlose Geschichte zur ESA Mission „Rosetta“, samt Stellungnahmen des FS3: KOMETEN SIND KEINE SCHNEEIGEN SCHMUTZBÄLLE!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 67P.0815: “Teure Selbstbefriedigung der Kaiser ohne Kleider”

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„CLAUDIA“ UND DER NIEDERGANG DER WISSENSCHAFTEN …


Rosetta-NAVCAM von 67P am 11.9.2015, 319km vom Kometenkern entfernt, Bild: ESA/Rosetta/NAVCAM – CC BY-SA IGO 3.0

Claudia ist keine Astrologin, sondern Astronomin. Sie darf auf dem Blog der ESA – das ist die „europäische“ Weltraumorganisation – schreiben. Ihre kolportierten Ansichten und ihre Intentionen sind durchaus lobenswert! Wen oder was reitet also so eine hoffnungsvolle Nachwuchskraft, wenn sie Beiträge von interessierten Lesern auf dem von ihr verfassten ESA-Blog zu den aktuellen Berichten über die steuerfinanzierte Kometenmission Rosetta nicht veröffentlichen darf?

Ist der besagte Ritter gar Olivier Groussin? Oliver ist auch so ein Astro-Nom vom Laboratoire d’Astrophysique de Marseille,  also weiter oben in der Nahrungskette, der wissenschaftliche Co des multispektralen Kamerasystems OSIRIS in der ESA-Sonde und Hauptautor der „Studie“ über die Veränderungen auf der Kometenoberfläche von 67P/C-G. Genauer gesagt, beobachtete und dokumentierte das Rosetta-Team, wie sich komplette Landstriche in der Region „Imhotep“ binnen kurzer Zeit veränderten (für vergr. Ansicht aufs Bild klicken):

laufende Veränderungen auf 67P, Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/ID

„Die Erosionen beginnen als kleine, runde Vertiefungen, die dann um sich greifen und sich nach und nach ausdehnen“, berichtete Groussin. Fünf solcher Stellen, zwei größere mit Durchmessern von zuletzt 140 und 220 Metern und drei kleinere, konnte das Team beobachten. „Dies ist das erste Mal, dass wir mitverfolgen können, wie sich eine Kometenoberfläche Schritt für Schritt entwickelt“, erläuterte der Zweitautor und Teamleiter Holger Sierks (vom MPS – der mit dem flotten Raumschiff Orion Anzug).

Wie erklärten nun die beiden Astro-Honchos aus Garching und Marseille diese Vorgänge? Von der Garchinger MPS Seite zitiert, Hervorhebungen vom FS3:

…Bisher beschränkt sich die Umgestaltung auf ein Gebiet mit einer Größe von 0,8 Quadratkilometern in der Region Imhotep, die eine gleichmäßige Staubschicht überzieht. Die gesamte Unterseite des Kometen erreichte im Frühsommer dieses Jahres besonders viel Sonnenstrahlung. Die Ausgangsstellen der Erosion dürften zudem besonders warm gewesen sein: Sie erhalten bereits am Morgen Sonnenlicht; mittags steht die Sonne über ihnen im Zenit. In allen fünf Fällen handelt es sich zudem um kleine Unregelmäßigkeiten in der glatten Ebene: kleinere Klippen, Ränder oder Böschungen. Die Forscher vermuten, dass die oberflächliche Staubschicht dort dünner ausfällt. Die gefrorenen Gase, die darunter verborgen sind und sich durch eine leicht bläuliche Färbung dieser Gebiete bemerkbar machen, heizen sich so besonders schnell auf. Sie verdampfen und reißen Brocken aus Staub und Gestein mit sich. Etwa 40 Prozent der Ebene hat sich auf diese Weise nun erneuert.

Erstaunlicherweise hat dennoch der Ausstoß winziger Staubteilchen über der Region nicht deutlich zugenommen“, so Sierks. Das zeigen OSIRIS-Aufnahmen, welche die Umgebung des Kometen abbilden. Wo ist das erodierte Material? Möglicherweise hat der Komet zusätzlich etwas größere Staubteilchen mit einem Durchmesser von einigen Millimetern ins All gespuckt. Solche Teilchen sind in OSIRIS-Aufnahmen nicht gut zu erkennen. „Wahrscheinlich waren zudem einige Brocken, die aus der Oberfläche herausgerissen wurden, zu groß und schwer, um ins All zu entweichen“, erklärt Groussin. Sie fliegen nur ein Stück weit und fallen dann zurück auf die Oberfläche. Da der Kometenkern zudem sehr porös ist, könnte ein Teil des freigesetzten Staubs in Ritzen und Rissen abgesackt sein…

Zusammengefaßt sind das alles sehr viele Vermutungen, wenig Wissen und zudem noch die üblichen Wiederholungen bereits widerlegter Annahmen über Kometen. Wieso müssen die das ad absurdum wiederholen? Wer reitet denn einen Sierks oder Groussin fortwährend falsche Aussagen zu verbreiten?

Die Antwort auf die Ursache dieser Veränderungen ist ganz einfach!

Das FS3 hatte diese Antwort, kurz nach dem erfolgreichen Rendezvous der Rosetta/Philae-Sonde mit 67P hier veröffentlicht und im Video-Versuch demonstriert: Elektrische (Kaltkathoden-)Entladungen verursachen auf der Kometenoberfläche Verschiebungen in der Staubschicht (gleich einem elektrischen „Wind“) und erodieren höher gelegene Landschaftspunkte!

Die „bläuliche Färbung“ die Sierks anspricht, entnahm er von entsprechend gefilterten Aufnahmen, wobei von der Absorption des orangenen Farbanteils auf „blaue“ Stellen – also Eis – geschlossen werden kann.

Orange-(649 nm), Blau-(481nm) und Rotfilter (701nm) -Vergleiche zeigen Strukturen größerer Reflexion von Blau (weiße Bereiche in der mittleren Reihe), weshalb auf die Existenz von Eis geschlossen wird, Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA

Dies ist zwar korrekt, doch sagt uns das keinesfalls, wie denn das Eis dorthin gelangt sein könnte! Wieder fällt auf, dass sich das beobachtete Eis an den Geländekanten anhäuft. Docken nicht elektrische Entladungen an hervorstehenden Punkten verstärkt an?

Wenn wir wissen, dass das außerhalb von Kometen beobachtete Wasser kein „Ausstoß“ sein kann, sondern in der Kometenatmosphäre durch Rekombination von H+ und OH- erfolgt, sollte auch klar sein, wie das Eis zum Kern zurück-gelangte und nicht als gefrorenes Gas irgendwo „darunter verborgen“ sein muß. Vor allem konnte dieses „irgendwo darunter“ – all diese „möglicherweise“, „vielleicht“ – bisher noch nie nachgewiesen werden! Auch keine feine Düsen an der Oberfläche, die unbedingt notwendig wären, derart konkret abgegrenzte Filamente erzeugen zu können.

Das Ding leuchten wie ein Weihnachtsbaum und ihr wollt klar erkennbare, elektrische Phänomene allen Ernstes mittels veralteter Öllampentheorien und immer nur eurem „Möglicherweise-Glauben“ beschreiben?

Rosetta-NAVCAM von 67P am 22.8.2015, neun Tage nach dem Perihelion, Bild: ESA/Rosetta/NAVCAM – CC BY-SA IGO 3.0

Nichts anderes wollte das FS3 auf Claudias ESA-Blog kommunizieren, in der Hoffnung dass sie als „chronische Skeptikerin“ (Eigendefinition) für alternative Lösungsvorschläge des offensichtlichen Dilemmas ihrer Kollegen aufgeschlossen wäre und zumindest in eine Diskussion um die Fakten eintreten würde. Wie es eben unter wissenschaftlich interessierten Kollegen früher einmal gang und gäbe war.

De nada!

Ein mehr oder minder lautloses „vaffanculo“ war alles, was dem FS3 unter die Nase gerieben wurde. Steuergelder nehmen wir gerne an – doch für ihre Verwendung rechtfertigen wollen wir nicht so recht. Die Anregung des FS3 (s.u., Screenshot, für größere Ansicht bitte klicken) wurde leider nicht veröffentlicht! – Hoffentlich nicht, weil keiner der Anwesenden über entsprechende Fachkompetenzen verfügt:

 

Sollte es nicht vordringlichste Aufgabe eines rechtschaffenen Naturwissenschafters sein, alle in Frage kommenden Eventualitäten zu berücksichtigen und zu würdigen? Vor allem dann, wenn immer mehr klar wird, dass die althergebrachten, eingepaukten Glaubenssätze falsch sein müssen? Wie etwa widerlegte und irreführende Behauptungen, dass Kometen „schmutzige Eisbälle“ sein müssen, oder die Ionen des Kometenkomas durch Sonnenlicht und resonante Fluoreszenzanregung generiert werden? Ein bloßer Vergleich der gemessenen Emissionslinien von H Lyman-α und Lyman-β (ALICE) sollte jedem Kundigen klar machen, dass nie und nimmer UV-Photonen vom Sonnenwind die „neutralen“ Ursprungsmoleküle ionisieren können. Das Verhältnis „δ“ weicht um den Faktor 300 (sieben zu fünf) von Vergleichswerten mit tatsächlich nachgewiesener, resonanter Fluoreszenzanregung ab.

Die Tätigkeit der ESA wird durch Steuergeld mitfinanziert. Da sollte es doch kein Problem darstellen, dass ein Steuerzahler auch seine Meinung auf diesen Seiten äußern darf. Vor allem – wenn sie wissenschaftlich korrekt und nachvollziehbar – Fehler jener aufzeigen will, die glauben die Weisheit mit dem Spendenlöffel gefressen zu haben.

Offenbar haben die Herrschaften (und natürlich Damschaften) in der ESA auf diese Attribute gelebter „Willkommenskultur“ und gutem Benehmen vergessen. Kein Wunder, werden sie ja offenbar genau dafür bezahlt gute Beamte zu sein. Wissen Schaffen sieht aber anders aus…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 67P ‚Tschuri‘: “Dienstbeflissene Mignons aus Wilhelm Meisters Lehrjahren”

8UNG! … 18.8. …MARS SPEZIAL


Ophir Chasma, Bild@ www.isro.gov.in

Endlich einmal keine rot eingefärbten Bilder vom Mars…
Indien hatte 2013 mit dem Mangalyaan (‘Mars-Reisender’ in Sanskrit) die billigste Marsmission der Welt gestartet und präsentierte uns nun zum Unabhängigkeitstag wundervolle 3-D Bilder des Orbiters vom „tiefsten Canyon unseres Sonnensystems“, dem Ophir Chasma im Valles Marineris. Während die NASA für ihren „Maven“ Mars Orbiter satte $671 Million aufgewendet hatte und Hollywood für seinen Blockbuster ‚Gravity‘ $ 100 Millionen locker machte, gab Indien für die Erforschung der realen Welt da draußen bloß $ 74 Millionen aus …

Zum Vergrößern Bild anklicken@ NASA/JPL

Es blitzt auf dem Mars…
Am 3.4.2014 schickte der ‚Curiosity‘ Mars Rover ein interessantes Bild von seiner rechten Navcam zur Erde. Was von Justin Maki vom JPL der NASA in Pasadena als „Leuchterscheinung“ (kleiner Lichtfleck links auf der Hügelkette am Horizont, ca. 100 Meter entfernt) abgetan wurde, …

„…Fast jede Woche liefere der Rover Bilder mit ähnlichen Lichtflecken. Zwei mögliche Erklärungen für dieses Phänomen gelten als plausibel: Entweder habe der Detektor des Rovers eintreffende kosmische Strahlung registriert. Oder es handle sich ganz simpel um einen Marsfelsen, der das Sonnenlicht reflektierte…“

…könnte eine Koronaentladung zur Marsoberfläche gewesen sein, vielen auch unter dem Begriff „Elmsfeuer“ bekannt. Die Mainstream-Astrophysizisten hassen aber Nachweise von Elektrizität im All wie die Pest, da diese ihr eingelerntes Weltbild eines durch Gravitation dominierten Universums auf den Kopf stellen und obsolet machen würde.

Möglicher Weise war dieser Effekt (St.Elmo’s Fire) auch beim „verschwundenen“ Philae-Lander der „Rosetta“ ESA-Mission auf den Kometen 67P zu erkennen, wenn wir uns die (schwache) Lichterscheinung oberhalb der CONSERT Antenne von Philae vergegenwärtigen, die in einem seiner letzten, übermittelten „Selfies“ von der Kometenoberfläche sichtbar war:

Bild von PHILAE auf seine CONSERT Antenne von Emily’s Blog

Der Mars Rover besitzt zwei (Stereo) Navcams, die – wie der Name schon andeutet – als Navigationshilfe für den Steuermann auf der Erde dienen. Dabei nehmen aber die beiden Kameras ihre Bilder mit einem Zeitunterschied von etwa einer Sekunde auf. Derartige elektrische Entladung sind äußerst kurzlebig. Wenn etwas also von der rechten Navcam aufgenommen wird, das auf dem Bild der linken Kamera nicht zu sehen ist, könnte es sehr wohl sein, dass wir hier beim Navigationspunkt „Kimberley“ Zeugen eines „Marsblitzes“ wurden…

Gibt es auf dem Mars Streifenhörnchen?
Am 28. September 2012 bekamen wir ein weiteres Foto des Mars Rovers ‚Curiosity‘ präsentiert und fanden darauf etwas (ganz links, im unteren Drittel), das einem weißschwänzigen Antilopenziesel aus den südwestlichen Wüsten Kaliforniens sehr ähnelt…

Ausschnitt – für größere Ansicht Bild klicken, – ganz links, unteres Drittel Bildnachweis NASA

Ist das nun ein Stück Stein oder… ? Als „Pareidolie“ bezeichnen wir das Phänomen, in Dingen und Mustern vertraute Wesen oder Gegenstände zu erkennen. Als „Mayavada“ bezeichneten man in Sanskrit hingegen die Lehre von der Täuschung. Womit wir eigentlich den heutigen Kreis geschlossen hätten und wieder bei dem obigen, ersten Beitrag des FS3 angelangt wären. Mission accomplished…

8UNG! … 15.6.


US-Polizei verschleppt Kinder von Campingausflug in Michigan…
Naturgemäß wohnt man beim Camping in Zelten. Laut einem US-Gesetz müssen aber Kinder in einem festen Heim aufwachsen, wo es Strom, entsprechende Infrastruktur und Wasser gibt. Ein weiteres Beispiel dafür, wie der totalitäre Nanny-Staat mit Hilfe einer überufernden Gesetzesflut seine Bürger schikaniert. Und mit dem TTIP soll dieser sozialsozialistische/faschistoide (nach Bedarf wählen) Wahn auf eine neue Stufe gehoben werden. Letztendlich schreibt dir der ausufernde Verwaltungsmoloch noch vor, wie du dein Klopapier rechtens zu benutzen hast! – Das Braune immer OBEN…

Pentagon „überlegt“ Aufrüstung von ehemaligen Ostblockstaaten rund um Russland…
…mit schweren Waffen. – Wie die NYT berichtete, soll mit der Verlegung ein Signal an Russland gesandt werden, „keine weitere Aggression zu riskieren“

Das FS3 denkt, dass Russlands Militärs das gaaaanz siiiiiicher auch so sehen werden. Bis die – naturgemäß zu erwartenden – Widerstände der Regime von Ungarn, Polen, Bulgarien, Rumänien und den Baltikum ausverkau… – pardon, beseitigt – wurden, sollen die US-Militärstützpunkte im Süden Deutschlands das zusätzliche Kriegsklumpert lagern. In einem 1997 geschlossenen Abkommen zwischen der Nato und Moskau wurde vereinbart, dass der Westen keine „dauerhafte Stationierung von zusätzlichen Bodentruppen“ in den Nachbarländern Russlands vornimmt. Aber was zählen schon Vereinbarungen für einen wirklichen „Aggressor“…

Reddit User „fliehen“ vor angeblicher „Zensur“ – Ansturm auf VOAT…
…und entweder ist das alles ein cleverer Marketing-Gag der neuen Schweizer Plattform VOAT, oder ganz einfach eine Überreaktion auf die im Mai angekündigten neuen Richtlinien für Reddit, die seitens der User echt schwergewichtig ausgetestet wurden – was eben zur Schließung von einigen unverfrorenen Unterforen führte, wie das FS3 findet – ganz zu Recht. VOAT ist im Augenblick wegen „Überlastung“ nicht erreichbar und Reddit will VOAT klagen. Bitte voaten, bitte voaten, bitte…

Snowden Kritik von „Sunday Times“ politisch motivierte Propaganda…
Und wieder eine gute Analyse von der „Propagandaschau“! – Zum Vergleich dazu der österreichische Standard, der in der heutigen Richtigstellung vom gestrigen Heuler die angeblichen „Hackeraktivitäten“ Russlands und Chinas relativiert, während im untergehenden Ex-Flaggschiff DieZeit nicht viel von diesen Tatsächlichkeiten zu lesen ist…

Philae lebt! – Landemodul meldete sich vom Kometen 67P…
Nach mehr als einem halben Jahr Funkstille hat sich der verschollene PHILAE wieder von 67P/Churyumov-Gerasimenko gemeldet…

DER EIERTANZ UNSERER KOSMO-LOGEN: STAUB ZU STAUB …


Wie das FS3 seine Mitseher hier am Beispiel des ESA-Projektes „Rosetta“ fortwährend zu informieren versucht, funktionieren Kometen in erster Linie ELEKTRISCH, siehe auch die entsprechenden Beiträge unter:

ESA KOMETEN-MISSION ROSETTA BASIERT AUF FALSCHEM GLAUBEN …
ROSETTA KOMETEN-MISSION: AUF DÜNNEM EIS…
DER KAISER HAT KEINE KLEIDER AN …

Eine weitere, interessante Beobachtung ergibt sich aus der – für die herkömmlichen Astroapologeten „unerklärlichen“ und „überraschenden“ – Anordnung der Staubflächen auf der Oberfläche des Kometen. Im elektrischen Modell für Asteroiden und Kometen wird dieser Effekt vorhergesagt und – physikalisch korrekt – erklärt. Da auf einem Himmelskörper mit derart niedriger Gravitation und fehlender Atmosphäre kein Wind im herkömmlichen Sinn auftreten kann, mag für so manchen „Astroverforscher“ die Existenz von Dünen und diskreten Staubflächen über dem felsigen Untergrund „ein Rätsel“ darstellen, nicht aber für aufgeschlossene und gebildete Naturforscher.

Kein Eis und Schnee! -Weder auf der Oberfläche, noch versteckt im Kern des Himmelskörpers, wie fortwährend behauptet wird, um die Zahnlosigkeit eines 100e Jahren alten, antiquierten und längst überholten Konzeptes von Wissensbeamten für die Allgemeinheit nicht allzu offenkundig werden zu lassen!

Vielleicht sollte diesen mauernden Typen ja einmal jemand die Bedeutung des folgenden Satzes näherbringen: „Tradition ist nicht die Bewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 120V: „Spannung garantiert“

DER KAISER HAT KEINE KLEIDER AN …


Der Europäischen Weltraumbehörde ESA ist eine wirklich tolle Ingenieursleistung gelungen! Mit der Kometenmission ROSETTA glückte am 12.11.2014 zum ersten Mal in der Geschichte der Weltraumfahrt eine -mehr oder minder- sanfte Landung auf einem Kometen mit der Landeeinheit PHILAE. Die Signallaufzeit beim erfolgreichen Rendezvous betrug in etwa 500 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde ganze 28 Minuten und 20 Sekunden. Das Mutterschiff ROSETTA umkreist nun nach dem erfolgten Abwurf von PHILAE den sich mit etwa 30 km/Sekunde durchs All rasenden Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko und begleitet ihn auf seinem Flug weiter durch unser Sonnensystem. Wenn alles nach Plan läuft wird die ROSETTA Sonde 67P bis weit nach seinem Perihel (Der sonnennächste Bahnpunkt des Kometen) im August 2015 begleiten.

Das € 1,4 Milliarden teure Projekt war ein Beweis für die technologische Meisterung eines nicht alltäglichen Problems für europäische Techniker. Doch wie sieht es mit dem wissenschaftlichen Konzept dahinter aus?

Der jahrzehntelange Glaube bei den Astrophysikern besagt Folgendes:

  1. Kometen müssen ’schneeige‘ Schmutzbälle sein, die irgendwie-irgendwo Wasser mit sich führen. Wieso? Nun, Wasser wird bei spektroskopischer Beobachtung von außen bei Kometen laufend beobachtet. Deshalb muß das Wasser aus dem Kometen stammen.
  2. Kometen sollen angeblich Überbleibsel aus der Frühzeit des Sonnensystems sein.
  3. Kometen sind leicht, weil entsprechende Berechnungen aus Bahndaten dies so postulieren.
  4. Angeblich könnten Kometen Wasser auf die Erde gebracht haben (Weil in ihnen ja Wasser versteckt sein soll).

All diese Vermutungen haben sich als falsch herausgestellt. Bei allen vorhergehenden Missionen zu Kometen wurden Beobachtungen gemacht, die obige Glaubenssätze allesamt widerlegt haben. So hat es auch ganze 50 Jahre gedauert, bis Fred Whipples Idee von Kometen als ’schmutzige Schneebälle‘ unhaltbar geworden war. Was tat man? Man machte das, was heutzutage in der Astroverforschung üblich zu sein scheint: Man verlegte das hypothetische Eis in den (einstweilen unbeobachtbaren) Untergrund und spinte den Begriff zu ’schneeigen Schmutzbällen‘.

Dazu ein passendes Propaganda Video von der ESA-PR-und Glaubensgemeinschaft:

AMBITION, der Film

Das Problem bei der heutigen Mainstream-Astrophysik ist das Festhalten an antiquierten Modellen, die hauptsächlich auf mathematischen Computermodellen beruhen und nichts mehr mit der tatsächlich, beobachtbaren Realität zu tun haben. Dabei wird der Gravitation als alleinig verantwortliche Kraft im Kosmos eine – beinahe schon lächerlich anmutende – unbedingte Allmacht eingeräumt. Die meisten dieser Konzepte sind aber bereits über 100 Jahre alt und entstanden zu einer Zeit, als die Elektrizität nicht oder wenig bekannt und noch weniger erforscht war. Den Gipfel jener Wissensverhinderung unter der die Naturwissenschaften heute noch zu leiden haben erfuhren wir Anfang des 20 Jhs., als Albert Einsteins Ideen zu geradezu klerikal anmutenden Dogmen erhoben wurden und das Experiment im Labor zur Bestätigung diverser Theorien und Hypothesen durch ‚Gedankenexperimente‘ ersetzt wurde. Mit dem Einsatz moderner Computerleistung ist es heute damit jedem dahergelaufenen Technokraten möglich, irrwitzige Modelle in der Form von Postulaten von Naturvorgängen aufzustellen und eben per Gedankenexperiment auch entsprechend zu ‚bestätigen‘. Am Computer zumindest, und wenn sich die Realität nicht entsprechend verhalten will, wird eben wie beim Märchen von Prokrustes so lange hingebogen, gelogen, gemauert und vertuscht, bis der alte Glaube wieder gefahrlos in der Öffentlichkeit postuliert werden kann. Es macht sich eben nicht allzu gut, wenn Horden von Wissenschaftern jahrzehntelang seriös anmutende Arbeiten verfassen, entsprechend aus Steuertöpfen gefüttert werden und sich deren Werke letztendlich als Makulatur herausstellen. So wurde wissenschaftliches Arbeiten immer mehr zu Politik. Die restliche Herde klatscht Beifall, weil niemand die Gunst des Kaisers missen möchte und keiner es wagt den ersten Schritt zu tun ihm zu verraten, dass er eigentlich nackt ist, wobei ihm sein Günstlingsschneider ja so schöne Kleider verkauft hatte.

Doch zurück zu unserem Kometenbesuch.

Wenn sie aus der Ferne ein Spektroskop auf ein Haus richten, vor dem sein Besitzer gerade mit dem Schlauch den Garten gießt, könnten sie zu dem Schlußfolgerung gelangen, dass ein Haus aus Wasser besteht. Weiters wissen wir nicht, was Schwerkraft ist, und wie sie verursacht wird. Der Rückschluß auf die ‚überraschend‘ niderige Dichte von 67P (0,4 g/cm3) entspringt aus den erhobenen Bahndaten, aus der Beschleunigung, Größe und daraus errechneter Masse. Die daraus errechnete Masse stellte sich aber vorerst als falsch heraus und so wurde sie durch Verschiebung von Radiowellenimpulsen vor Ort neu berechnet. Demnach müßte nun 67P leichter als Wasser (=1g/cm3) sein und eigentlich darauf schwimmen.

FLoating P67

Bild Ronald Drimmel (Farbe P67 zu hell dargestellt)

Weiters wird nicht berücksichtigt, dass ein starkes elektrisches Feld in Plasma – wie wir es im Koma von 67P finden – ebenfalls jene Doppler-Verschiebungen verursachen kann, die von RSI Instrumenten festgestellt wurde. Wir wissen eigentlich nicht, wie sich Masse in einem EM-Umfeld verhält, und ob die klassischen Gleichungen aus der Himmelsmechanik ihre Gültigkeit behalten.

Dazu auch nachfolgendes Video, wo auf die Behauptung der ROSETTA Missionsleiter Bezug genommen wird:

Beachtet bitte (etwa bei 14:00) die ‚Beantwortung‘ einer Journalistenfrage durch den leitenden Jean-Pierre Bibring (IAS Orsay) und das nachfolgende Kommentar von Holger Sierks (MPS Göttingen). Bibring argumentiert nicht etwa wissenschaftlich, sondern wie ein Politiker und Sierks (verantwortlich für die Kamera) im netten Raumschiff-Orion Anzug glaubt tatsächlich „Schneeflächen“ gesehen zu haben. Dabei ist das Teil schwarz (eigentlich leicht rötlichbraun) wie Kohle und ohne jegliches Eis/Schnee auf der Oberfläche.

67P sieht aus wie ein Felsbrocken und besteht auch aus steinhartem Gestein. Das beobachtete Wasser wird außerhalb durch Interaktion von Ionen aus dem Sonnenwind mit Sauerstoffionen (die durch elektrische Entladungen zur Oberfläche hin entstehen) vom Kometengestein gebildet.

Des Kaisers ’neue‘ Kleider sind uralt. Und immer mehr Leute weigern sich sie sehen zu müssen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 67 Tschuri: „Masturbation mit teuren Vorlagen“