DIE ZUNEHMENDE „VERSAUERUNG“ DER CARBONATSIES …


 

cartoon-coolingandwarmingQuelle Cartoon

„Versauerung der Meere durch CO2 ist kaum umkehrbar“, „Saure Ozeane verlangen nach dringenden Handlungen“, „Übersäuerung der Meere: kritische Grenze bald überschritten“, oder „Satellitendaten zeigen Versauerung der Meere“ lauten die diversen Überschriften jener gut geschmierten Jagdgesellschaft, deren Aufgabe ausschließlich darin zu bestehen scheint jeden Tag eine neu angefärbelte Sau durchs globale Mediendorf zu treiben, wenn sie gerade keinen Eisbären zur Hand haben. Hauptsache, es liest jedermann irgendetwas mit CO2 oder „Erwärmerung“, wobei anhaltende Kälteperioden gerne als „Wetter“ tituliert – aber Hitzewellen immer der Globalen Erwärmung zugeschrieben werden – vorrangig natürlich der „menschgemachten“ (AGW). Weil nur mit der läßt sich ausgezeichnet Geld verdienen…

Doch bleiben wir einmal bei diesem Begriff „Versauerung“: Gerade aktuell lesen wir wieder einmal im Standard (Hervorhebungen durch FS3):

…Forscher wissen seit langem, dass Treibhausgase, die etwa beim Verbrennen von Kohle und Öl entstehen, die Meere nicht nur erwärmen, sondern sie auch versauern lassen. Steigt in der Atmosphäre der Kohlendioxidgehalt, nimmt die Konzentration des Gases in den oberflächennahen Wasserschichten zu.

Die Versauerung der Ozeanoberfläche hat seit Beginn der Industrialisierung nach Angaben des Weltklimarats um 26 Prozent zugenommen. Diese Entwicklung bedroht Meereslebewesen wie Korallen oder Muscheln und Schnecken, weil der niedrige pH-Wert die Bildung von Kalkschalen und Skeletten beeinträchtigt. Selbst Fische und vor allem Fischlarven können geschädigt werden…

Die vom CO2-KULT verordnete Phantasie einer angeblichen „Übersäuerung“ und ihrer angeblichen Auswirkung basiert ganz einfach auf chemischer Roßtäuscherei und bad science! Wie wir aus dem (vor.pisa.isierten) Schulunterricht wissen sollten, wird ein pH-Wert von über 7 als „basisch“ bezeichnet und hat nichts mit einer angeblichen „Versauerung“ zu tun – maximal vom statistisch-semantischem Standpunkt aus gesehen, den ja die Carbonatsies liebend gerne bevorzugen.

Unsere Ozeane weisen durchwegs ph-Werte um 8 auf, wobei dem FS3 nicht bekannt ist, dass der Grenzwert von pH = 7 in Milliarden Jahren je überschritten wurde. Es gab Zeiten der Erdgeschichte, wo der CO2-Gehalt in der Atmosphäre das zehnfache des heutigen Wertes hatte – und unsere Ozeane wurden trotzdem nicht „sauer“, wie durch Sedimentenanalyse festgestellt wurde.

Unsere Ozeane werden also keinesfalls „sauer“.

Nachdem sich die meisten der vorherigen AGW-Hypothesen und alarmierenden Vorhersagen als wissenschaftlich falsch, unhaltbar oder geschummelt herausgestellt haben, wurde diese neue Horror-Hypothese mit dem argumentativen Sauerteig geboren. Oder würdet ihr – anders erklärt – jemand die Behauptung abkaufen, dass Eis angeblich in Gefahr liefe „zu schmelzen“, nur weil es sich gerade von minus 40° auf minus 30°C „erwärmt“?

Vorhersagen der IPCC-Glaubenskaste und die Realität

Den Vogel schiesst der entsprechende Wiki-Artikel dazu ab, der den pH-Wert der Ozeane zwischen 1751 und 1994 mit einer „geschätzten (sic!) Abnahme“ von 8,25 auf 8,14 anführt (Anfang 2010 war dort noch „von 8,179 auf 8,104“ zu lesen). – Abgesehen von der Frage, wer denn 1751 überhaupt fähig gewesen sein sollte den pH-Wert der Weltmeere auf zwei oder drei Dezimalstellen genau zu „messen“, erleben wir hier wieder den Unfug von Interpolation, Propaganda, Halbwahrheiten und statistischer Rosstäuscherei. Der Begriff pH-Wert wurde per elektrometrischen Messmethoden erst 1909 eingeführt

CO2 in Wasser gelöst ergibt Kohlensäure, mehr CO2 in der Luft ergibt mehr CO2 gelöst in Wasser und mehr Kohlensäure lernen wir. Der pH-wert ist der negative dekadische Logarithmus der Konzentration von Wasserstoffionen. Ein Abfall des pH-Wertes von 8,2 auf 8,1 entspräche einer Zunahme dieser Konzentration um ungefähr 30%. Oftmals werden deshalb in den Nach.Richtern die Prozentsätze angegeben – ganz einfach, weil dies nach mehr aussieht und für den Laien „bedrohlicher“ wirken soll.

pH-Werte der verschiedenen Meeresschichten, Quelle Graph

Meerwasser weist nun die tolle Eigenschaft auf, dass alles CO2 in CaCO3 und letztendlich in Kalk umgewandelt wird. Dank dem derzeitigen Mangel  (Genau das zeigen die obigen Kurven auf, die nur einen Ausschnitt der natürlichen Auf- und Abbewegung dieser Verhältnisse zeigen) ist eine naturgegebene Zunahme des CO2 – welches höchstwahrscheinlich der Temperatur folgt (und nicht etwa umgekehrt, wie die Carbonatsies behaupten) – für diesen natürlichen Vorgang und demnach für die Aufrechterhaltung der Meeresflora- und Fauna sogar notwendig und somit ein wesentlicher Teil des natürlichen Regelkreises zwischen Biosphäre und dem Wetter/Klima unserer Erde. Unsere Meere haben schließlich so an die vier Milliarden Jahre lang CO2 hervorragend absorbiert und sind trotzdem nie wirklich „sauer“ (pH<7) geworden. Sie stabilisieren sich selbständig bei ca. pH = 8,1 – eben wegen der alkalischen Wirkung von Kalzium (Ca) und seiner Pufferkapazität. Anzumerken wäre überdies, dass viele der CO2-KULT Horroszenario-Vorhersagversuche im Labor auf Beigabe von HCl (Salzsäure!) basierten und demnach unzulängliche Manipulation darstellen. Unsere Natur hat eine breite Palette an weiteren Vorsorgemechanismen vorrätig, um jegliches „Kippen“ des pH-Wertes ins Reich der Träume zu verbannen, weil sie etwa die Wasserstoff-Ionen Aufnahme natürlich zu filtern vermag…

Unsere Ozeane sind immer alkalisch bei ca. pH = 8,1.

Noch kurz einige Bemerkungen zur Verwendung von Salzsäure in den Aquariums-Modellversuchen unserer lieben Carbonatsies: Der Bjerrum Graph zeigt die Beziehungen zwischen CO2/HCO3/CO3 unter idealen Verhältnissen (destilliertes H2O) auf:

Quelle Bjerrum Graph

Wenn wir die entsprechende Probe „saurer“ machen, dominieren die H-Ionen über die OH-Ionen, was uns mehr CO2 in der Lösung beschert, weniger CO3 und eine Variabilität im HCO3. So weit, so gut – nun aber behaupten zu wollen, dass die „Erhöhung des CO2“ ebendas bewirkt, ist schlichtweg falsch. Alle drei Kurven werden angehoben! Die relativen Konzentrationen betragen CO2 : HCO3 : CO3 = 1 : 100 : 6. Es gilt das Prinzip von Le Chatelier! Wenn wir CO2 zu einem CO2/Carbonat-Gleichgewicht hinzufügen, werden wir als Reaktion mehr Carbonate erhalten, und nicht etwa umgekehrt. Aber es gibt noch mehr Fragwürdigkeiten, wie das bewußte Ignorieren anderer mineralischer Ionen wie etwa Kalzium…

Liebe Carbonatsies, CO2-KULTler, AlBore-Nachläufer, Wissenschaftstrolle, Unterstützer einer Weltregierung beim CO2-Schwindel – und last but not least, Fans von Tolkien: Ein Herrscher Sauron wäre mächtig stolz auf euch gewesen…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge ZOOZWOO: “Saure Gurken auf Glaubenssalat”

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