8UNG! … 7.7.



US Münzamt geht das Silber aus – Preise trotzdem auf Rekordtief…
Wenn dies tatsächlich ein „kapitalistischer“ Markt wäre, würde die Rekordnachfrage nach Edelmetallen auch ein Steigen des Preises nach sich ziehen. Dem ist aber nicht so! Der Grund liegt in der Verknüpfung des künstlichen Derivatenmarktes (also Wetten auf Preisentwicklungen) mit dem realen Edelmetallmarkt an den Rohstoffbörsen und mit vollem Einverständnis der staatlichen „Kontroll“-Organe.

Durch den Kniff der Verschmelzung von Derivaten, wie „Papiergold“ (PGLD) oder „Papiersilber“ (PSLV) mit dem ursprünglichen Handel von physischen Rohstoffen, kann ein „gewiefter“ Händler diese Papierln gleich zwei mal verkaufen! Einmal kann er sie „shorten“ (also damit auf fallende Kurse wetten) – und gleichzeitig damit auf „long“ (auf steigende Kurs setzen) gehen, was einer gewisse Inflation des ursprünglichen Gedankens vom „ehrlichen Handel“ gleichkommt. Ein Normalbürger ginge für ein solches Schema auf Jahre hinter Gittern, bei den Bankstern ist das ganz „normal“ geworden.

So wird etwa das von diversen Kunden bei den entsprechenden Banken des „inneren Kreises“ gelagerte physische Gold mit dem Faktor 100x zu Papier-Goldzertifikaten „umgewandelt“ und derart eine 100fach größere Handelmenge quasi aus dem Nichts erschaffen, die dann munter geshortet werden kann.

Ungedeckt short, wohlgemerkt – weil der Emmitent ja das physische Gold bei Abschluß des Kontraktes mit dem angeblichen Käufer nie wirklich liefern kann, sondern eine Art Pönnale zahlen müßte um den Kontrakt zu verlängern. Aber all diese „short“-Positionen drücken den Edelmetallpreis nach Belieben.

Und wenn diverse short-Positionen unter „befreundeten“ Banken dann im Kreis herumgeschoben werden, ist dieser Betrug am Bürger fast endlos fortsetzbar. Damit erkennt die Masse nicht, wie die Fiat-Währungen gegen Edelmetalle per Jahr mindestens so an die +10% verlieren, was in etwa der realen Inflation (=eine verdeckte Steuer) aller Staaten entspricht, die von einer Zentralbank regiert werden. JPMorgan oder die CITI sind Teil dieses illustren Ringelspiels, das Weltmeister im Bauen potjemkinsche Dörfer ist. Die CITI etwa hatte alleine im letzten Quartal eine Steigerung ihrer ungedeckten Shorts in Edelmetallen von 1260% von ca. $ 4 Mrd. auf $ 53 Mrd.:

Kein Wunder also, wenn der Silberpreis an den Börsen fällt!

Doch irgendwann bricht jedes Betrugsschema zusammen, und die Zeichen für einen Kollaps bei diesen systemischen Risiko-Mafiosis mehren sich. Ein weiteres Indiz ist das seit Jahren auffällige und peinliche Zieren diverser Banken, Staaten ihr Gold auch physisch zurückzuerstatten. Sie besitzen es wohl nicht mehr, sondern haben es „verliehen“. Fort Knox ist höchstwahrsscheinlich demnach auch nur mehr eine Art potjemkinscher Festung, Filmkulisse oder eine Touristenattraktion…

Die EU (USA) haben in punkto Griechenland eine einzige Option: Putsch…
Falls dies alles nicht nur ein abgekartetes Spiel zwischen den griechischen, französischen, und deutschen Regimen und der EZB war – wofür einiges spricht – bliebe als letzte – und einzige – Option für das ungewählte Brüssel-Kommissariat eigentlich nur noch jener Weg, den sie für die Ukraine ersonnen hatten: Ein Umsturz. Die Nulland-Katastrophe war je im März in Athen und hat sich mit Tsipras gerieben. Falls es Tsipras und Genossen tatsächlich so meinen, wie sie in der Öffentlichkeit auftreten, dann wäre der einzuschlagende Weg folgender: Unverzügliche Demontage der „griechischen“ ZENTRALbank und Umstrukturierung in eine NATIONALbank, wobei das Regime und das Parlament selbst die Oberhoheit über die Gelddruckmaschinen innehält! Der Aufdruck auf den neuen Geldscheinen könnte dann ohne weiteres auch „EURO“ lauten – nur halt auf Griechisch.

PS: Gestern hat die stellvertretende Finanzministerin Olga-Nantia Valavani eine „vorläufige“ Zugangssperre bei Schließfächern von Banken angeordnet…

Staatliche Waffenkontrolle bewirkt immer nur höhere Kriminalitätsraten…
In Chicago wurde unter dem Bürgermeister, Doppelstaatsbürger und Obomba-Intimus Emanuel Rahm eines der schärfsten Anti-Waffengesetze Amerikas durchgeboxt. Alleine das Fazit dieses Wochenendes in der „waffenfreien“ Stadt spricht Bände für die vorgebliche Sinnhaftigkeit dieser Nanny-Staat Verrücktheit: 82 Personen angeschossen, 15 Tote.

Merke: Die pösen Puben geben ihre Waffen nie ab. Waffenverbote dienen nur zur Durchsetzung von Polizeistaat- und Despotenregimen…

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