TRUMP: KEHRTWENDE ODER SCHACHZUG?


putin trump chess

All diejenigen, die ihre Hoffnung auf Trumps Wahlversprechen setzten, einen dritten Weltkrieg durch eine Annäherung zu Russland zu verhindern, gerieten vorige Woche am Freitag angesichts des spektakulären Raketenüberfalls auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shayrat vermutlich in Schockstarre. Das FS3 schmunzelte, denn es sieht weiter und veröffentlichte sofort nach dem Showangriff folgende Schlussfolgerungen:

Vergeßt einfach, was ihr aus euren liebgewonnenen Käseblättern lesen könnt! Der Clue für die Schlussfolgerungen zum größeren Bild sind immer in der Abfolge im Umfeld eines solchen Ereignisses zu finden. Die Müllstrommedien (MSM) zeigen dir immer nur einen kleinen Ausschnitt der Realität aus dem Rückspiegel eines fahrenden Autos.

US Präsident Trump mußte sich im eigenen Haus ein wenig Spielraum verschaffen, nachdem die anhaltende Hetze der globalistisch-sozialsozialistischen Medienmeute schier unerträglich geworden war. So ist es unter anderem bemerkenswert, dass der US-Angriff auf Syrien mit dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping zusammenfiel, und Trump angekündigt hatte, als erster US-Präsident überhaupt, die Finanzgebarung der Privatbank FED näher durchleuchten zu wollen.

Kurz und bündig zusammengefaßt:

  1. Nach dem Bombenangriff der syrischen Luftwaffe auf ein Giftgaslager der ISIS/Al-Nusra/Alk Aida/Halsabschneider wurde irgendein Reizmittel freigesetzt. Es war keinesfalls „Sarin“, wie die Westpresse unisono, reflexartig aus dem ihnen vorgelegten Skript behauptet hatte! Dieser Vorfall wurde von den ISIS-Anschiebern sofort dazu benutzt, wieder einmal „Assad, Giftgas!“ zu rufen. Eine Strategie, die bereits 2013 in Ghouta in die eigene Hose gegangen war, und den Wendepunkt im syrischen Umsturzversuch anzeigte.
  2. In der Nacht auf Freitag starteten 59 Cruise Missiles von zwei US-Zerstörern in Richtung Syrien. Zwei Drittel der Marschflugkörper erreichte ihr einprogrammiertes Ziel in Al-Shayrat nicht. Wieso spricht kaum jemand über diese exorbitant hohe Ausfallsrate? Die Raytheon Cruise Missiles waren aus neuester Produktion! Die Zerstörungen auf dem Militärflughafen hielten sich in Grenzen. Die syrische Basis war am Wochenende wieder voll einsatzbereit. Russland wurde von den USA vorgewarnt und setzte erfolgreich seine EW-Systeme zur Abwehr ein. Jene 23 CMs, die bis zum Ziel durchkamen, wurden absichtlich durchgelassen!
  3. China wurde ebenfalls (hw. beim Treffen von Xi Jinping mit Trump) informiert. Wer nicht verständigt wurde, war die globalsozialistische EU-Bande, die sofort nach dem Fake-Gaszwischenfall in ihr eingetrichtertes Russland-Bashing Geheule einstimmte. Die gedungenen Komiker von den „westlichen“ Presstituten heulten natürlich brav mit.
  4. Trump hat sich mit diesem Schachzug im eigenen Land etwas Luft verschafft und jenen Militärs und Rüstungskonzernen, die nach mehr und mehr Waffengängen lechzen, etwas zum Nachdenken gegeben. Sie hatten ihre Chance bekommen und durften ihre 59 ‚Luftballons‘ abfeuern! Doch wird es ihnen nicht entgangen sein, dass ihr „Angriff“ durch Russlands Militärtechnologie vereitelt wurde. So hat sich Trump auch bei den Hardlinern im US-Militär ein wenig Luft verschafft.
  5. Russland und Syrien können eine Flugverbotszone über dem eigenen Land einrichten, Assads Luftabwehr wird – nach diesem klar Völkerrechts-widrigen Angriff – legitim aufgerüstet, und kann sich in Zukunft die Türkei und Isreal vom Hals halten. Die Luftwaffen Deutschlands, Frankreichs und Englands, usw. können von Syriens Grenzen ohne Gesichtsverlust abgezogen werden.

Heute veröffentlichte Alexandra Bader einen ausgezeichneten Beitrag, der all dies hervorragend zusammenfasst. Das sollte allen Mitsehern des FS3, die sich über den konzertierten Fake-Tratsch aus den MSM noch immer verunsichert fühlen, genügend Raum zum selbständigen Nachdenken geben.

Und dass es sehr wohl einen „Deal“ gab, sollte uns ein recht unterberichtetes Ereignis verraten: Am Donnerstag anerkannte Russland Jerusalem als Hauptstadt Isreals. Genauer gesagt, nur den Westteil. Man braucht offenbar noch mehr entsprechenden Verhandlungsspielraum.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 3333: „Да, мы можем! – Yes, they can…“

8UNG! … 24.9. … SYRIEN, WWIII


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Wurde der UN-Hilfskonvoi von einer US-Hellfire Rakete getroffen?

Das Video von der nächtlichen Explosion (s.o.) zeigt die typische Signatur einer Hellfire Rakete, mit denen normaler Weise die US-Drohnen bestückt sind. Wie das FS3 berichtete, befand sich eine Predator Drohne der Koalition in der Gegend.

Die meisten westlichen Presstituten editierten das ursprüngliche Video von ABC, sodass man die Explosions-Signatur nicht mehr erkennen kann…

Gute Diskussion dazu im MoonOfAlabama-Forum (auf Englisch)

Verhandlungen mit Washington sind SINNLOS…

Russland hat genug von den Winkelzügen und falschen Versprechungen und fortgesetzten Lügen der neoconnonistischen Einflüsterer im US-Regime. Es werden keine weiteren Provokationen mehr toleriert. Wer das nach dem heimtückischen Angriff auf den Hilfstransport in Syrien und dem Bombardement syrischer Regulars durch US-Koalitionsflugzeuge während der Waffenstillstandsvereinbarung noch immer nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Dies waren keine „Versehen“.

Wenn die von verantwortungslosen Maulhuren bei der westlichen „Phresse“ blödgespinten Bürger nicht bald aufwachen und die Wendehals-und Anbiederungsregime in der EU, Japan, GB, Kanada und Australien nicht bald mit feuchten Fetzen aus ihren überbezahlten Positionen gejagt werden, wird es Krieg geben. Ein Krieg, den der Westen nicht gewinnen kann und der vielleicht in Europa ausgetragen wird…

DURCHGEKNALLT! Kerry fordert „Flugverbotszone“ für Syrien…

Und natürlich „fordert“ auch Herr Steinmeier folgsamst mit. Verlogener gehts kaum noch:

…Kerry sprach [Anm.: Eigentlich schrie er…] zum UN-Sicherheitsrat, darunter auch russischer Amtskollege Sergej Lawrow, und sagte, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn Moskau die Verantwortung für die jüngsten Luftangriffe auf den UN-Hilfskonvoi übernähme.

Er fügte hinzu, dass der Angriff auf den Hilfskonvoi „tiefe Zweifel“ aufwerfen würde, ob Russland und Syrien dem Genfer Abkommen gerecht werden könnten. Doch glaube er immer noch, dass es einen Weg „aus dem Blutbad“ gebe.

Außerdem rief der US-Außenminister zu einem Flugverbot für die syrischen Regierungstruppen auf, die nicht länger über Gebiete der Opposition fliegen sollen und fügte hinzu, dass alle Flugzeuge auf dem Boden bleiben sollten, während die Situation deeskaliert wird.

Auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterstützte die Einrichtung solch einer Zone in Syrien. „Die Lage steht heute auf Messers Schneide“, sagte er. „Wenn ein Waffenstillstand überhaupt noch eine Chance haben soll, führt der Weg nur über ein zeitlich begrenztes, aber vollständiges Verbot aller militärischen Flugbewegungen über Syrien.“…

Russland unterstützt auf Einladung hin und entsprechend internationalen Vereinbarungen das Assad Regime gegen die (vom Westen) bezahlten, eingeflogenen und unterstützten Halsabschneider-Söldner. Die USA-, GB- wie auch die EU-Kontingente operieren außerhalb internationalen Rechts auf syrischem Hoheitsgebiet.

PAYBACK! Russland zerstört NATO-Isreale ISIS Kommandozentrale …

Cruise Missiles von russischen Kriegsschiffen abgefeuert schlugen in eine militärische Kommandozentrale  in der Nähe von Aleppo ein und töteten 30 israelische, US, saudi-arabische und britische Offiziere die angeblich ISIS-Kämpfer in Syrien mit Nachrichten und Unterstützung beliefern…

Putin vergolt mit diesem Schlag einen NATO-Angriff auf syrische Regierungstruppen am 17. Sept., einemBombardement, der den ISIS-Kriegern freie Bahn für einen Frontalangriff auf syrische Truppen-Einheiten verschaffte und mindestens 62 Syrern das Leben kostete. Weiters setzte das russische Oberkommando damit ein deutliches Zeichen, dass es seine Forderung nach Einstellung der westlichen Unterstützung für die ISIS Halsabschneider Söldner todernst meinte.

Die neoconnoistischen Kriegstreiber und das CFR würden Hillary Clinton sogar als Leiche ins Weisse Haus zerren wollen. Um Trump zu verhindern, würden die U.S.Ltd. sogar einen Krieg mit Russland anzetteln, damit dann der sozialsozialistische Zar Obama weiterhin Präsident bleiben kann.

Der falsche „Friedens“ Nobelpreisträger hätte dann wohl den WWIII vom Zaun gebrochen…

Wieso greift ISIS eigentlich Isreal nie an?

Hast du dich je gefragt, warum dem ISIS (fälschlicherweise) nachsagt wird, fast überall auf der Welt für ‚error-Angriffe  verwendet zu werden? Allem Anschein nach haben  die Mossad und die CIA die falschen Flaggen und Psyops in Europa inszeniert (Charlie Hebdo und Paris 13. November 2016, und hier, und Brüssel, und Nizza und München. Der ISIS hat nie den Erz-Feind der Muslime, Israel, angegriffen!…

Der ganz andere Hintergrund des IS…

Isis und Osiris werden in der Zauberflöte des Freimaurers Wolfgang Amadeus Mozart gehuldigt, und moderne „Neopagane“ rufen Isis Astarte Diana Hecate Demeter Kali Inanna an oder hören sich den Song to Inanna an; die sumerische Göttin Inanna ist „Vorbild“ für Isis, doch da das alte Ägypten vom Westen eher (auch archäologisch) entdeckt wurde, hat sie puncto Bekanntheitsgrad das Nachsehen. Im Web findet man z.B. ein Vollmondritual Inanna Rising oder auch Spekulationen über die Sängerin Rihanna als Inanna…

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Audiobeweis: USA koordinierten Luftangriff mit ISIS …

Syriens Geheimdienst hat Audiobeweise für Verhandlungen zwischen der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) und US-Militärs vor dem Luftangriff der internationalen Koalition auf die Stellungen der syrischen Armee in Deir ez-Zor, berichtet der Sender Press TV unter Berufung auf die syrische Parlamentschefin Hadija Abbas.
Zudem sagte Abbas, amerikanische Militärs hätten gleich nach dem Luftangriff auf syrische Regierungstruppen Terroristen zu einem Angriff auf Stellungen der Armee geschickt.

Am 17. September hatten Fliegerkräfte der US-geführten Koalition Stellungen der syrischen Regierungsarmee im Raum der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei kamen 62 syrische Soldaten ums Leben, es gab rund 100 Verletzte…

8UNG! … 3.3.


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Das Loch im Nordpol …

Nein, hier ist nicht von einem Eingang zur Hohlerde die Rede, sondern von einem ganz realen Loch im Eisschild der Arktis!

Und wie meist, hat dieses absolut nichts mit einer angeblich „menschgemachten“ (AGW), globalen Erwärmung zu tun. Unter der Arktis verläuft eine geologisch aktive Bruchzone mit regelmäßigen Methanausbrüchen, die als Mittelarktischer Rücken bezeichnet wird. Auch als Gakkelrücken (Gakkel Ridge Rift) bekannt, verläuft dieser etwa 1.800 km lange mittelozeanischer Rücken als nördlichste Fortsetzung des Nordatlantischen Rückens im Nordpolarmeer zwischen Grönland und Sibirien…

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Mikrozephalie durch alles verursacht – nur nicht durch ein Virus …

Vorigen Monat wurde in der Jerusalem Post ein interessantes Dokument geleakt, das den Zusammenhang zwischen krankhafter Kleinköpfigkeit (Mikrozephalie) und Verunreinigungen der ölverarbeitenden Industrie aufdeckte. Am konkreten Fall in Haifa.

Ein anderer Verdächtiger sind die mandatorischen Durchimpfungen schwangerer Frauen seit Ende 2014 mit dem TDaP Impfstoff, wie das FS3 bereits gleich zu Beginn der „Virus“ Hysterie der WHO hier berichtete

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FS3 NACHLESE: EIN VIRUS ALS FEIGENBLATT …

Eine weltweite Panik-Kampagne der WHO statt Ausforschung und Anzeige der wahren Schuldigen. Das FS3 war wie immer auch hier auf der richtigen Spur, während angebliche „Wissenschafts“-Journaillisten auf den Schwindel der WHO reflexartig hereinfielen.

Weitaus bedrohlicher waren die darauffolgenden Vergiftungs- und Spraykampagnen der üblichen Gesundheitsbeamten…

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Hillary Clinton: Die herzlose Mörderin von WACO …

1993 war es eine der vordringlichsten Agenden der damaligen First „Lady“, ihre Gesundheitsreform durchzuboxen. Also jenes Abzockerschema, das Jahre später vom Obamarama im Sinne der Banken/Versicherungsindustrie eingeführt wurde. Der Aufstand der Davidianer „Sekte“ verdrängte die Überzeugungsarbeit und Propaganda der „Hexe des Westens“ zunehmend von den Titelseiten, weshalb sie – und nicht ihr „Mann“ Billy – den Sturm der Farm und somit das Feueropfer Unschuldiger – darunter 21 Kinder und zwei schwangere Frauen – am 19. April 1993 befahl. Ihr damaliger Liebhaber und Mitwisser Vince Foster starb nur drei Monate später unter mysteriösen Umständen…

Flucht aus dem polnischen Generalstab …

Aus dem polnischen Oberkommando hat eine regelrechte Flucht von hochgestellten Generalitäten eingesetzt. In der Presse relativ unterberichtet, könnte das mit der fortlaufenden Aufrüstung an der Grenze zu Russland und Verlegung von US Militärklumpert – auch Nuklearwaffen? – zu tun haben (Hat Tip an Fred).

Die Herrschaften haben verständlicher Weise  etwas dagegen, als Kanonenfutter für westlich Bankeninteressen missbraucht zu werden…

 

8UNG! … 26.2.


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EU-Flüchtlingskommissar warnt: In Europa droht nun Anarchie …

„Norwegen ist der Endpunkt“, erklärte Erna Solberg in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Berlingske, in dem sie neue gesetzliche Maßnahmen beschrieb, die Norwegen ergreifen könnte, sollte das Nachbarland Schweden unter der Last des Flüchtlingsproblems zusammenbrechen. Allein im letzten Jahr nahm Schweden an die 163 000 Asylsuchende bei einer Bevölkerung von lediglich 9,6 Millionen Menschen (2013) auf.

Solberg will Norwegen mit ihrer Gesetzesinitiative in die Lage versetzen, alle Asylbewerber abzuweisen und das Land praktisch abzuriegeln, sollte es zu einer allgemeinen Zusammenbruchskrise kommen, in der Europa möglicherweise in eine Art gesetzlosen Zustand des »Kampfes aller gegen alle« zurückfiele.

Angeblich verblieben – nach dem neuesten Griechenland Theater –  nur noch „10 Tage“ Zeit, um die entsprechend „notwendigen Maßnahmen“ umzusetzen…

Die Mehrheit der Syrer ist gegen eine Teilung des Landes…

Das Problem ist allerdings, dass der alte Masterplan des PNAC im Auftrag der FI genau diese Teilung in der gesamten Region vorsieht. 

Dr Bouthaina Shaaban, Medienberater von Präsident Bashar al Assad, zerpflückt John Kerry’s „Plan B“ zur Teilung Syriens…

Kerry’S „Plan B“: 30.000 US-Truppen für Syriens „Sicherheit“…

Nachdem dem Knüppel der FI – den Vereinigten Starken von Numerica – durch Russland die Initiative in Syrien einfach weggenommen wurde, verkrampfen sich Gehirnwindungen von Poly.Tickern und dampfen die Think Tanks, wie man aus dieser Schlappe vielleicht doch noch den ersehnten „Erfolg“ generieren könnte. Natürlich immer auf Kosten der dortigen Bürger, wie wir an unzähligen Beispielen der Democrazybringer – zuletzt in Libyen – erleben durften.

Lebt damit! Russland ist vom syrischen Staat offiziell um Hilfe gegen die fremdgesteuerten Söldnerverbrecher gebeten worden und hat demnach das internationale Recht auf seiner Seite. Jeder Versuch des außenamtlichen Winkeladvokaten Kerry in Syrien US-Truppen in derartigen Mengen einzusetzen, macht die Wahrscheinlichkeit einer eskalierenden Konfrontation zwischen den beiden größten Militärmächte immer größer. Was auch vielleicht das Ziel hinter diesem ganzen Hick Hack sein dürfte – genauso wie die vor einigen Tagen ausverhandelte „Feuerpause“, die wohl nicht lange bestehen wird…

21 Tonnen UN-Hilfe ins syrische Deir Essor „verloren oder vernichtet“…

Die UNO hat eingeräumt, dass die erste Hilfslieferung für die von der Terrormiliz Islamischer Staat (ISIS) belagerte syrische Stadt Deir Essor ein Fehlschlag war. Beim Abwurf der Hilfsgüter des Welternährungsprogramms (WFP) über der Stadt im Osten Syriens habe es am Mittwoch “Probleme” gegeben, erklärte Jan Egeland, Berater des UNO-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, am Donnerstag.

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Bild: GlobalResearch

Diese „Probleme“ waren vorhersehbar!

Die Transportmaschine der WFP flog aus Angst vor Manpads viel zu hoch, um die Abwürfe der Hilfsgüter zielgenau durchzuführen. Offenbar sind zählen dazu auch jene tragbaren Luftabwehrraketen (Manpads), die aus Libyen über die Benghazi Pipeline, zusammen mit den Halsabschneidern – unter den Fittichen der damaligen US-Außenministerin Fr.Clinton – nach Syrien transportiert worden waren, nachdem sie ihr Mörderwerk in Libyen verrichtet hatten…

 

8UNG! … 22.2.


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Video Still aus: „I Pet Goat“

Wurden wir in den Krieg gelogen?

Bei der letzten GOP Präsidentschafts-Debatte warf Donald Trump einen Fehdehandschuh:  Seine Erklärung, dass uns die Bush-Regierung in den Krieg gelogen hätte, wühlte die politischen Gewässer auf der lechten und der rinken Seite der amerikanischen Einheitspartei mit zwei unterschiedlichen Bezeichnungen gewaltig auf. Wenn seine Kandidatur auch nur für die Wiederaufnahme dieser Diskussion zum Mangel jeglicher Menschlichkeit seitens der Eliten gut wäre, hätte Trump bereits jetzt einen großen Dienst für die Nation geleistet. Jene Camarilla, die frenetisch jubelten, als wir den Nahen Osten in einen Hexenkessel von Tod und Zerstörung verwandelten…

Wir werden fortwährend in Kriege hineingelogen. Es gab keine spanische Mine im Hafen von Havanna. Die Lusitania transportierte Kriegsausrüstung. Roosevelt lockte Japan in den Angriff auf Pearl Harbor und gab dann vor, dass dann alles eine „Überraschung“ gewesen sei. Es gab keine Torpedos im Golf von Tonkin und Saddam hatte keine Nuklearwaffen…

Donald Trump: Der „Lehrling“ hat seine Macher düpiert …

Es könnte Absicht der Medien gewesen sein, den leicht skurrilen Baulöwen und ehemaligen Präsentator der Fernsehshow „The Apprentice“ (Der Lehrling) vor der Nation als überzogenen Comic Helden aufzubauen, um der Hexe des Westens – der anderen Hälfte von Billy the Clinton – den Weg zur Präsidentschaft zu ebnen. Disney baute in Amerika sein Imperium auf Cartoons auf, wie auch John Wayne eine Art Karikatur war. Die Amerikaner lieben Cartoons! So spielt der Multimillionär nun die Rolle seines Lebens – einfach eine Persiflage auf sich selbst – und die Kalkulation der Presse gingen gewaltig nach hinten los. Heute würde es auch nichts mehr an seiner Beliebtheit ändern, wenn etwa plötzlich verlautbart würde, dass Trump ein Hermaphrodit sei. Er spricht ungeniert Wahrheiten aus und verstößt gegen alle Regeln konservativer und liberaler Politik. Die Menschen lieben ihn dafür und deshalb sollte er auch eine gute Kevlarweste tragen, denn anders wäre er schwer zu stoppen, tatsächlich ins Weiße Haus einzuziehen.

Bush ist bereits aus dem Rennen ausgestiegen, seine Spenden werden an Cruz und Rubio gehen, wobei Cruz mit sechs Gerichtsverfahren wegen seiner nichtamerikanischen Geburt sowieso bald das Handtuch werfen dürfte. Übrig bliebe ein Rubio, der sicher in den Staaten mit illegalen Immigranten (Ja, auch die dürfen mancherorts wählen) punkten kann. Doch ob das gegen den „Donald Duck“ der Politik reicht, bleibt abzuwarten…

EILT: Will die Türkei den Bosporus für russische Schiffe sperren?

Wenn diese Meldung tatsächlich zutrifft, würde das den offenen Krieg mit Russland bedeuten, denn Moskau hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals betont, dass es so einen Schritt als eindeutigen, kriegerischer Akt seitens der Türkei werten würde.

Die USA verlegen bereits seit Anfang des Jahres verstärkt Waffen, Munition und schweres Gerät nach Europa…

Zweiwöchige Feuerpause in Syrien ab 27. Februar vereinbart

Vertreter Russlands und der USA haben sich auf die Bedingungen für eine Feuerpause in Syrien geeinigt. Die Waffenruhe solle am Samstag (27. Februar) um 0.00 Uhr Ortszeit Damaskus beginnen, teilte das US-Außenministerium am Montag mit, das heißt ab Freitag 23.00 MESZ. Das Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und die Oppositionskräfte müssten bis Freitagmittag erklären, ob sie die Bedingungen annehmen. Zunächst soll die Waffenruhe nach Angaben der syrischen Opposition für zwei Wochen gelten…

Kurz nach der letzten, ähnlichen Ankündigung Kerrys gingen in Damaskus sofort vier Bomben hoch, die 120 Menschenleben forderten. In der Stadt Homs starben zudem 64 Menschen, als in einem vor allem von Alawiten bewohnten Stadtteil zwei Autobomben hochgingen. Die – auch bereits zur Genüge aus Isreal – bekannte Taktik der zwei Hände: vorne Lächeln, hinten draufhauen…

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Bild Paris Match

Interview mit Bashar al Assad vom 21. Februar für El País …

El País: Die Welt wurde durch das Bild des Buben Aylan Kurdi schockiert, eines syrischen Flüchtlings, die drei Jahre alt war, als er tot an einem Strand in der Türkei gefunden wurde. Was für Gefühle hat dieses Bild bei Ihnen ausgelöst?

Al Assad: Es ist eines der traurigsten Momente des syrischen Konfliktes, daß es Menschen gibt, die ihr Land aus verschiedenen Gründen verlassen. Aber jenseits der empfundenen Gefühle ist das die Frage, die die syrischen Staatsbürger uns als politisch Verantwortliche stellen: was werden wir tun? Welche Schritte wurden unternommen, um den Flüchtlingen die Rückkehr zu ermöglichen, oder gar nicht erst flüchten zu müssen?
Es gibt da zwei Gründe für die Flucht. Der erste, mit dem wir konfrontiert sind, ist natürlich der Terrorismus, weil die Terroristen nicht nur die Bevölkerung bedrohen, sondern den Menschen auch ihre Existenzgrundlage entziehen. Der zweite Grund ist das Embargo, das gegen Syrien durch den Westen, vor allem den USA, verhängt wurde und weitere Schwierigkeiten für das Leben der Menschen hier verursacht hat, vor allem im Gesundheitssektor. Wir müssen uns diese Gründe bewußt machen, um zu verhindern, daß diese Tragödie noch eine weitere lange Zeit andauert

El País: Was kann Ihre Regierung tun, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, der zum Ertrinken so vieler Menschen im Mittelmeer geführt hat?

Al Assad: Wie gesagt, das hängt nicht nur von Syrien, sondern auch vom Rest der Welt ab. Zunächst muss Europa das Embargo gegen das syrische Volk aufheben, denn es ist in Wirklichkeit nicht ein Embargo gegen die syrische Regierung, sondern gegen das syrische Volk. Zweitens sollte die Türkei aufhören, Terroristen nach Syrien zu schicken. Drittens, was uns als Regierung betrifft, so müssen wir unbedingt die Terroristen bekämpfen, und wir müssen die Lebensbedingungen der Bürger mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verbessern, um zu ermöglichen, daß die Syrer zu Hause bleiben. Dies ist der einzige Weg, diese Menschen zurück zu bringen oder davon zu überzeugen, in ihre Heimat zurückzukehren. Ich bin sicher, dass die meisten von ihnen nach Syrien zurückkehren möchten

 

DIE PROBLEME DER BANKENJUNTA DEN GEWÜNSCHTEN KRIEG MIT RUSSLAND LOSZUTRETEN …


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S.P.E.C.T.R.E. Obama

Wie lange wird der Westen noch bereit sein, für die zusammenbrechende Wirtschaft der Ukraine zu zahlen, ohne den gewollten Krieg mit Russland endlich zu erreichen? Eine Regel der ‚westlichen‘ (sic!), geopolitischen Strategie besagt: Wenn du die Kontrolle über ein Gebiet verlierst, erschaffe eine Antithese.

Was in der Ukraine derzeit geschieht ist relativ leicht nachzuvollziehen. Es ist jedoch weitaus schwieriger, die zukünftige Entwicklung vorherzusagen. Zuerst sollten wir für eine vernünftige Einschätzung erst einmal unsere Emotionen beiseite zu lassen.

Um geopolitische Strategien zu bewerten, brauchen wir den Verstand. Nur jene die absichtlich manipulieren, wollen dass Ihr mit dem Herzen denkt.

Die Vereinigten Staaten und der Westen befinden sich in einer der schwersten Krisen ihrer Geschichte. Die Intensität und Tiefe der Probleme wird noch durch die Tatsache verschärft, dass der Westen – gewonnen hat. Er hat praktisch ganz Europa in sich aufgesogen, und die gesamte Welt – mit einigen Ausnahmen – in unterschiedlichem Maße destabilisiert und zerstört.

Darin liegt das Problem! Die ganze Zeit über hat der Westen von Raub gelebt. Jetzt gibt es immer weniger, von denen man stehlen könnte, und jene mit denen man das Raubgut – also den Lebensstandard, der auf der ungezügelten Emission von Dollars beruht – teilen muss, werden immer mehr. Daher stammen die ungeheuren Staatsschulden. In den USA sind es bereits über 18 Billionen Dollar, aber auch in den meisten der sogenannten ‚entwickelten‘ Ländern finden wir ähnliche Verhältnisse, mit sogar noch schlechterem Verhältnis von Verbindlichkeiten zum BIP.

Welche Lösungen suchen die USA und ihre engsten Verbündeten in dieser Lage? Das sollt jetzt bereits für jeden offensichtlich sein: Die Lösung heißt Krieg und Chaos. Aber dieses Chaos und dieser Krieg müssen unbedingt zu einem kontrollierten Zusammenbruch führen. „Kontrollierbar“ für jene Banken und deren Eigentümer, welche die mächtigste Militärnation unserer Welt seit nun beinahe einem Jahrhundert mehr oder minder ‚erfolgreich‘ am Gängelband führen.

Die USA müssen zwei potentielle Bedrohungen ihrer Macht eliminieren: China und Russland. Idealerweise, indem sie gegeneinander aufgehetzt werden. Um dies zu erreichen, bräuchten die USA einen Regimewechsel in einem dieser Länder. Offenbar denkt das amerikanische Regime, dass dies in Russland leichter zu bewerkstelligen sei.

Es stellt sich die Frage wie sie das erreichen wollen? Die orangefarbige Technik hat schon 2011 nicht funktioniert, denn Putin wurde erneut zum Präsidenten gewählt.

Es ist nun wichtig zu verstehen was der Westen macht wenn er irgendein Gebiet verliert, und um die weiteren Ereignisse in der Ukraine nachvollziehen zu können. Mit „verlieren“ ist das Fehlschlagen einer Strategie gemeint, sowie der teilweise oder gesamte Verlust der Kontrolle über ein bestimmtes Gebiet.

Was tun westliche Strategen in so einer Lage?

1949 wurde Großbritannien aus Indien ‚hinausgeworfen‘. Bevor die Engländer jedoch endgültig gingen, errichteten sie noch schnell ein ‚Anti-Indien‘ – den neuen Staat Pakistan. Spannungen und militärische Konflikte zwischen den neuen Staaten waren die Folge. Kurzum – viele Gelegenheiten für die Angelsachsen weiterhin ihren Einfluss in der Region geltend zu machen.

Nochmals 1949: Der Bürgerkrieg in China endet mit dem Sieg des pro-sowjetischen Mao Tsedong. Was folgt? Die Schaffung eines Anti-Chinas – Taiwan. Evakuierung der Armee Tschang Kai-Tscheks unter dem Schutz der US-Navy, fortwährende Spannungen, die ständige Möglichkeit eines Krieges zwischen China und dem Anti-China. Tianmen-Platz 1989, Peking – wer kann denn wirklich die ‚verzweifelten‘ Festlandchinesen von den Agenten des taiwanesischen Geheimdienstes unterscheiden?

Aufgepasst! Im geopolitischen Spiel bedeutet diplomatische Anerkennung nur den aktuellen, ’nationalen‘ Interessen zu folgen, sonst nichts. Zuerst anerkennen die USA Taiwan als das China. Für jene, die es vergessen haben sollten: bis 1973 sassen die Vertreter Taiwans in den Vereinten Nationen als offizielle Vertreter Chinas. Aber später ändert das Regime in Washington seine Position, anerkennt Peking und beendet damit den Status Taipehs. Gleichzeitig unterstützt es Taiwan aber weiterhin wirtschaftlich und militärisch und verhindert so die Wiedervereinigung der beiden Chinas.

Verlieren wir uns aber nicht zu weit in Geschichte sondern versuchen nur unsere Lehren aus ihr zu ziehen. Die Regel der dauerhaften angelsächsisch-westlichen Strategie lautet:

Verlierst Du die Kontrolle über ein Gebiet – schaffe eine Antithese.

2011 verlor der Westen die Kontrolle über Russland. Nicht ganz, doch die Pläne Putin an einer weiteren Präsidentschaft zu hindern, scheitern. Die Demontage der fünften Kolonne innerhalb des russischen Regimes beginnt, Russland verteidigt deutlich seine nationalen Interessen in der Welt.

Und was macht der Westen? Er schafft die Antithese: Anti-Russland.

Und die Angelsachsen beginnen in der Ukraine dafür den Boden vorzubereiten. Die Propaganda beginnt 1991, wenn nicht bereits früher, die Kämpfer werden geschult, Geld wird bereitgestellt, die Eliten werden gekauft und gut gefüttert.

Nach den ursprünglichen US-Plänen und der Bankenanschaffer sollte Janukowitsch bei den Wahlen 2015 entfernt werden. Es sollte eine anti-russische Hysterie entfacht werden und aus der Ukraine sollte das Anti-Russland geschaffen werden. Die Umstände erzwangen aber einen Frühstart, aber noch immer entsprechend dem alten Drehbuch: kein friedlicher Abgang von Janukowitsch, sondern blutiger Umsturz, um Russland beschuldigen zu können.

Was heute in der Ukraine geschieht, sind nichts weiter als die Wehen zur Erschaffung dieses von den ‚westlichen‘ (sic!) Strategen geplanten Anti-Russlands. Propaganda, Hass, die Bereitschaft zu zerstören und zu töten – sowohl bei den Nationalisten, als auch bei einigen irregeleiteten Bürgern.

In welche Richtung bewegen sich die USA damit? Sie versuchten auf einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland hinzuarbeiten – auf ‚Initiative‘ der Ukraine. Wann? Wenn sie die ukrainische Armee aufgeblasen, ausgestattet, neuorganisiert und vorbereitet haben. Das dürfte etwa noch fünf Jahre dauern. Danach hätten die USA versucht, die zwei vorgeschobenen Parteien gegeneinander auszuspielen – die Ukraine gegen Russland. Als Anlass würde wohl die Krim dienen.

Trotzdem die Krim mit Russland wiedervereint wurde, bleibt sie immer noch ein willkommener Vorwand. Die Stationierung der russischen Armee auf der Krim und die ansässige pro-russische Bevölkerung könnten eine Menge Gelegenheiten bieten um Konflikte und Provokationen zu organisieren und weiter zu schüren.

Was könnte diese schreckliche Entwicklung noch stoppen, die in einen großen Bruderkrieg abgleiten würde?

Eben jene Kräfte in der Ukraine zu unterstützen, die mit einem solchen Szenario nicht einverstanden sind.

Der Westen schafft ein Anti-Russland – also muß Russland dem ‚Anti-Anti-Russland‘ helfen und es unterstützen.

Als sich im Südosten der Ukraine jene Menschen erhoben, die sich mit dem Kiewer Putsch nicht identifizierten, hatten sie kaum eine klare Vorstellung davon, dass sie durch diesen Zug die Pläne der westlichen Bankenregime durchkreuzt oder zumindest aufgeschoben hatten. Die bloße Existenz eines Anti-Anti-Russland als Teil einer föderalisierten Ukraine, die sich weigert für den Westen bewaffnen zu lassen und so die Kastanien aus dem Feuer zu holen, versperrte den westlichen Plänen einen offenen ukrainisch-russischen Krieg auszulösen, den Weg. Erinnert Ihr Euch an das Ende des Frühlings 2014?

Die beständigen Rufe Moskaus nach territorialer Integrität der Ukraine, nach Föderalisierung, nach Verhandlungen. Moskau braucht eine einheitliche Ukraine, in welcher der pro-russische Teil der Gesellschaft dem militanten Mob und den gekauften Politikern die Hände bindet und es nicht zulässt, das gesamte ukrainische Volk in einen Krieg zu ziehen.

Der Westen jedoch braucht weder Frieden noch Wohlstand in der Ukraine. Er benötigt einen militarisierten Staat mit aggressiven Ideologien in Gestalt eines gegen Russland ausgerichteten Hasses. Kiew startet brutale Militärangriffe gegen den Donbass. Gleichzeitig beginnt das Regime in Kiew – zusammen mit den westlichen Bankster-Bauchsprechpuppen – eine Propagandakampagne über irgendwelche ‚Terroristen‘ in der Ostukraine, zusammen mit einer angeblichen Involvierung russischer Militärs. Militärische Aktionen, die mit Gräueltaten gegen Zivilisten einhergehen erschaffen dem Westen zwei Möglichkeiten:

  • mit militärischen Mitteln zu gewinnen um dann über den geplanten Zusammenbruch der ukrainischen Wirtschaft als Anfang der Vorbereitungen eines Krieges gegen Russland einzuleiten. Wohlgenährte wollen nun einmal nicht gerne kämpfen. Der Westen kann Russland die Schuld für die Schwierigkeiten und all das Leid zuweisen, während der Militärdienst ein gewisses Einkommen bietet, wenn auch ein geringes;
  • Russland in einen Krieg hineinzuziehen, es dazu zwingen, Truppen in die Ukraine zu schicken. Eine mögliche Niederlage der ukrainischen Armee wäre für den Westen ohne Bedeutung. Er will nicht den Sieg, sondern den Krieg als Mittel zum Zweck.

Je mehr ukrainische Bürger in diesem Bruderkrieg sterben würden, desto besser wäre es für den Westen und den Planern in den Bankenkonglomeraten – die rebellische, slawische Nation löschte sich selbst aus. Im Gefolge des Krieges in der Ukraine wird der Westen versuchen, die Vorgänge des Jahres 1917 zu wiederholen und ‘das blutige Regime des Kreml zu stürzen’. All das, um Kurs auf die Vorbereitung eines Krieges zwischen Russland und China zu nehmen.

Dann aber gab es ein Problem. Weder ein militärische Erfolg der unterbezahlten, ukrainischen Regulars noch ein russischer Einmarsch und Teilnahme Moskaus im Bürgerkrieg wurden erreicht.

Und was jetzt? Zur Zeit verhält es sich folgendermaßen:

Die Existenz der beiden Regionen DNR und LNR als Anti-Anti-Russland sind der Schlüssel zur Unfähigkeit des Westens einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland vom Zaun zu brechen. Dieser Klotz am Bein behindert das Regime der Vereinigten Staaten Kiew in diesen großen Krieg hineinzuschieben, mit zehn- oder vielleicht sogar hundertausenden Opfern.

Darum hilft Moskau dem Donbass auf jede nur mögliche Weise, und darum besteht der russische Außenminister Sergej Lawrow auch immer wieder auf der territorialen Integrität der Ukraine.

Deshalb kann Russland die DNR und LNR auch nicht als unabhängige Staaten anerkennen. Sie anzuerkennen, ihnen die Abtrennung von Kiew zu erlauben, würde bedeuten den Countdown für einen Krieg mit der Ukraine zu starten. In diesem Szenario würde der ursprüngliche Plan des Westens reaktiviert: hier befindet sich Russland, dort ist Anti-Russland, und da ist Noworossija. Anti-Anti-Russland gäbe es dann nicht mehr. Im Falle einer Eingliederung des Donbass nach Russland würde das gesamte Regime in Washington aufstehen und stehend applaudieren. Das wäre es, weil der  Krieg wäre dann praktisch unvermeidbar. Das gewünschte Bild von Russland als Feind würde von Russland selbst erschaffen werden!

Aus heutiger Sicht heraus ist die russische Taktik bezüglich der Ukraine die einzig Richtige. Die USA, samt Bankenclan werden dazu gezwungen laufend 40 Millionen Menschen zu unterstützen. Russland muss den drei Millionen im Donbass helfen, sowie 1,5 Millionen Flüchtlingen. Moskau besteht fortgesetzt auf Verhandlungen und gestattet es nicht dem vom Westen modellierten Aggressor den Klotz vom Bein zu entfernen, und lässt es auch nicht zu, dass die DNR und LNR militärisch unterliegen.

Wie lang wird der Westen und seine Finanziers denn bereit sein für die zusammenbrechende Wirtschaft der Ukraine zu bezahlen, wenn es keinerlei Garantien dafür gibt den Krieg mit Russland in absehbarer Zeit endlich beginnen zu können? Diese Leute tun nichts ohne Grund, und sie vernichten ungern ihr Geld. Selbst für die Militanten in Tschetschenien aus den 90ern gab es keine Dollars frei Haus, sondern bloß Druckplatten damit diese Blüten drucken konnten.

Selbstfinanzierung lautet das Prinzip angelsächsischer Politik und in extremen Fällen gibt es maximal eine Art Überbrückungshilfe auf absehbare Zeit. Beispiele dazu gibt es zur Genüge: etwa die Bolschewiki, die mit Russlands Gold über schwedische Banken bezahlten, und die darauf folgenden Zugeständnisse – oder die zeitgemäßeren libyschen ‘Freiheitskämpfer’ mit den Öldollars, die nach getaner Arbeit Libyen mit „unbekanntem“ Ziel verließen.

Zeit wird zum wesentlichen Faktor. Die Position des Westens: einen neuen Maidan in Russland zu organisieren, nachdem der Weg zum Krieg in der Ukraine durch den Mut und die Entschlossenheit der Milizionäre der DNR und LNR blockiert wurde. Die Position Russlands: warten bis der Westen das Interesse an der Ukraine verliert, da die Kosten explodieren und kein absehbarer Fortschritt erreicht werden kann.

Der Wunsch Washingtons, für den getätigten Wetteinsatz (lt.Frau ‚Nulland‘ mindestens US$ 5 Mrd) ‘zumindest irgendetwas’ zurück zu bekommen führte zum Druck auf Europa und den paradoxen Wunsch der Europäer, die Errichtung von „South Stream“ zu verbieten. Paradox? Mitnichten! Washington will die Instabilität der Ukraine zumindest so weit nutzen um Moskau über die Gaslieferungen zu erpressen. Und damit auch Europa.

Das ist die Essenz der gegenwärtigen und vergangenen Ereignisse in der Ukraine.

Wenige verstehen heute, welch eine enorme Rolle der Mut der Bewohner des Donbass in der heutigen Weltpolitik spielt. Sie retten zur Zeit quasi die gesamte russische Welt. Und – ja das ist paradox – retten sie die Leben hunderttausender ukrainischer Bürger.

Die selben Kinder die heute in ukrainischen Schulen hüpfen, damit ihre Eltern Geld für die ATO sammeln sollen und die Kiewer Machthaber unterstützen, würden im Falle einer Niederlage des Donbass binnen kürzester Zeit zum Kanonenfutter, wenn es nach den US-Plänen ginge.

Das ist es woran wir uns alle erinnern sollten, ungeachtet unserer gegenwärtigen Nationalität.

Dem kann und will auch das FS3 nichts mehr hinzufügen, außer dem entsprechenden Hat-Tip: Überarbeitet und gestaltet nach einem Beitrag von Nikolai Starikow und Überarbeitung auf The Saker, „The US cannot start a major war in Ukraine“.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2014: „Wer hat Angst vor’m Nudelmann?“