BREAKING: PUTSCH IN AMERIKA!


obama-coup

Vorgestern gab es einen Staatsstreich in den USA. Es war ein leiser Coup d’état, ganz ohne Militärs auf den Strassen und ohne Ausgangsbeschränkungen. Deshalb hat ihn unsere amerikaabhängige (wohl eher Globalisten-hörige) „Einheizphresse“ wohl auch verschlafen!

Das Staatssicherheitsministerium (DHS) übernimmt per Dekret des scheidenden Globalistenwurschtels ‚Obomba‘ ab sofort alle wahlspezifischen Agenden auf Bundesebene. Die lächerlichen Phantasien der letzten Tage über eine angebliche „Einflußnahme“ Russlands auf die US Wahl wird verständlicher und ihr Sinn erschließt sich uns nun. Die Verfügungsgewalt der einzelnen Bundesstaaten wird somit hin weiter beschnitten und Wahlen mutieren zur absoluten Bundessache. Wahlen lagen im Rechtsbereich der einzelnen Länder, wie auch die Institution von Wahlmännern die Sicherstellung ihres Einflusses auf das Zentralregime garantierte. Die UdSSA mutiert zum ausufernden, zentralistischen Nanny Staat ohne Sinn für die ursprüngliche Konstitution! – Aus ABC News:

„…Präsident Barack Obama hatte erst in der vergangenen Woche Sanktionen als Antwort auf die (Anm.d.V.: angebliche) russische Einmischung in die US Wahl verhängt. Er ergänzte und erweiterte nun seine vorherige Exekutivverfügung, um sie im Falle eines Cyberangriffs auf kritische Infrastrukturen von Wahlabläufen oder gegen die Störung von Einrichtungen auch anwenden zu können. “ Mit der Entscheidung die Wahl-Infrastruktur als kritisch zu bezeichnen, könnte nun ein Angriff auf das System ebenfalls mit Sanktionen gegen den Verursacher beantwortet werden.

Bennie G. Thompson von Mississippi, der Vertreter der Demokraten im Heimatschutzkomitee, lobte Johnsons Aktion und sagte: „Langfristig wird das unsere Wahlsysteme auf eine sichere Grundlage stellen und das öffentliche Vertrauen in Wahlen in unserem Land festigen…“

Klingt schön, ist aber im Klartext nur ein weiteres Danaergeschenk an Trump. Sollte der neue Präsident diese Anordnung widerrufen, kann die Globalistenpresse erneut gegen ihn hetzen: „Seht her, der Diktator hat das DHS daran gehindert unsere geheiligten, freien Wahlen zu beschützen! Er will seinen russischen Einflüsterern weiterhin Zugang in unser geliebtes Land ermöglichen…“

Mit dieser Anordnung hat der schwarze Ohrwaschlpotus die Möglichkeit erschaffen, im Hinterzimmer ohne den Rest irgendeiner Transparenz Wahlen zu beeinflussen. Gerade rechtzeitig zum Wochenende und im Schatten eines Anschlages am Fort Lauderdale Airport wird die Macht des Superministeriums ausgeweitet.

Jeh Johnson vom DHS sieht das alles naturgemäß ganz anders. In einer Aussendung betonte er die „freiwillige“ und „benevolente“ Vorgangsweise seiner Organisation und bestätigte, dass sich die Bundesbehörde „keineswegs in die Angelegenheiten der Länder“ einmischen werde. Dennoch, die Möglichkeit bestünde…

„…Johnson said election infrastructure included storage facilities, polling places and vote tabulation locations, plus technology involved in the process, including voter registration databases, voting machines and other systems used to manage the election process and report and display results.

The designation allows for information to be withheld from the public when state, local and private partners meet to discuss election infrastructure security — potentially injecting secrecy into an election process that’s traditionally and expressly a transparent process…“

Die Ergebnisse einer Wahl kommen dann direkt aus dem Wahrheitsministerium, welches einst Heimatschutzministerium genannt wurde. Sieht nur das FS3 hier einen Parallelkurs zu den Dingen, die sich gerade in Europa abspielen? Die Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung Amerikas jedenfalls rotieren gerade in ihren Gruften…

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War on ‘error, Folge 1984: “Linksfaschisten, wir schaffen das”

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8UNG! … 19.7.


PokemonGo

Pokémon Go – die perfekte Ablenkung von der Realität …

Auf der Jagd nach Pokémon wagen sich einige Menschen in Bosnien-Herzegowina selbst in gefährliche Regionen mit Landminen. Nachdem einzelne Spieler von „Pokémon Go“ vor den vielen Minenfeldern in diesem Balkanland nicht halt gemacht hatten, warnten Medien und Fachorganisationen in Sarajevo: „Wir bitten die Bürger, die aufgestellten Tafeln wegen der Minengefahr zu beachten.“

Was folgt als nächstes, damit sich Personen – die wir nie gewählt haben – unbemerkt erdreisten dürfen, über unser aller Leben und Wohlstand zu entscheiden?

Während Tausende, wie ferngesteuerte Zombies mit dem Handybrett vor ihrem Kopf durch die Landschaft geistern, wird unsere Gesellschaft von Managern einer unheilvollen Seilschaft von ober herab mutwillig zerstört…

Und niemand bemerkt es – denn es gilt ja das nächste Pokemon einzufangen.

Mr.Bean spielt PokémonGo

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FS3

War on ‚error …

20.7.: Erdogan verhängt Ausnahmezustand …

Die Regierung setzt nach dem Putschversuch die Entlassungs- und Verhaftungswelle fort, zudem dürfen Tausende Akademiker und Lehrer das Land vorübergehend nicht verlassen. Der Ausnahmezustand soll drei Monate gelten.

Ein Land wird arbeitslos. Nach dem Putschversuch in der Türkei greift die AKP-Regierung weiterhin rigoros durch und entfernt massenhaft Angestellte, denen vorgeworfen wird, der Bewegung des Predigers Fethullah Gülen anzugehören. Gülen, der im US-amerikanischen Exil lebt, soll hinter dem gescheiterten Putsch stehen, und so begründet Ankara auch die „Säuberungswelle“ im Staatsapparat.

Seit dem Wochenende ließ die Regierung 50.000 Mitarbeiter des Justiz- und Innenministeriums, der Polizei und auch Mitglieder der Zivilgesellschaft entlassen oder festnehmen…

Wurde nicht auch in Frankreich der Ausnahmezustand nach dem Nizza-Anschlag verlängert? Dieser geschah justament kurz vor Ablauf der landesweiten Beschränkungen, die am 26.7. aufgehoben werden sollten.

Zur Bedeutung des gescheiterten türkischen Putsches …

„Contradictory reports are coming in“, stellt Michel Chossudovsky an den Anfang seiner Analyse bei Global Research. Er ist nicht der Einzige, der zunächst lieber vorsichtig ist, was die Einordnung des türkischen Putschversuchs betrifft. Wenn vielfach vermutet wird, Premierminister Erdogan stehe selbst hinter dem „dilettantisch“ angelegten Coup, kann auch dies der Ablenkung dienen. Doch wenn man sich die weltpolitische Lage ansieht und sich auf die Spuren des türkischen „Tiefenstaats“ begibt, sind verblüffende Erkenntnisse möglich…

TTIP: Volksbeghren in Österreich nun angeblich „fix“ …

Während auch die 14. TTIP- Verhandlungsrunde in Brüssel von großen Differenzen zwischen der EU und den USA gekennzeichnet war, ist es jetzt in Österreich fix, dass Innenminister Wolfgang Sobotka noch im Herbst ein Volksbegehren zulassen muss. Eine Bürgerinitiative hat nämlich die notwendigen Unterschriften gesammelt…

Und was ist mit CETA, Herr Innemini?

MEME Scheweigen, Augen zu

 

TÜRKISCHES DESSERT …


Erdogan OSCAR 777

„And the Oscar for the best Scam Production goes to…“ In der Nacht von Vorgestern auf Gestern berichtete das FS3 live von den Geschehnissen im Erdoreich. Dabei blieben viele Fragen offen, wiewohl dem anderen „Fern Seher“ kurz nach den ersten Mel.Dungen über diese Operettenproduktion klar war, dass Erdogan an den längeren Hebeln saß und er diesen Sturm im Wasserglas für seine eigene Agenda benutzen würde, wenn er und sein Team das Ganze nicht überhaupt bewußt zugelassen, wenn nicht gar selbst gestartet hatte.

Nachfolgend also einige unterberichteten Nach.Richten in Zusammenhang mit diesem Ereignis, das  mindestens 260 Menschenleben gefordert hatte,  die Verhaftung diverser Militärs nach sich zog (Die meisten Soldaten dachten, es sei eine Übung) und die türkische Richterschaft beträchtlich dezimierte (2.700 Absetzungen). Anhand traditioneller, türkischer Nachspeisen eine intuitive Zusammenstellung vom FS3:

BAKLAVA

Erdogan fordert von USA die Auslieferung Fethullah Gulens…

„Die Türkei sei kein Land, das von Pennsylvania aus regiert werden könne“, sprach Erdogan – als Seitenhieb auf den von der CIA unterstützten „Philanthropen“ und religiösen Führerfigur – zur Zeit im Exil in den USA. Erdogan telefonierte sofort nach dem „Putsch“ mit Präsi Putin. Gulen dementierte jegliche Beteiligung an den Ereignissen und verurteilte den Umsturzversuch. Wenn die CIA tatsächlich hinter dieser Scharade stünde, wäre es nachvollziehbar, dass der Kleriker in diesem Fall seine Sponsoren schützt. „Jedes Land, das Fethullah Gulen beschützt, ist ein Feind der Türkei“, meinte der türkische Premierminister Binali Yildirim. Offenbar befinden sich nun die Beziehungen zur USA auf einem neuen Tiefpunkt, denn das Regime in Washington wird nicht daran denken Gulen tatsächlich an Ankara auszuliefern.

Pikanterie am Rande: Die Top Gulenisten der Hizmet Gokhan Ozkok und Recep Ozkan, agierten als Finanzberater in Hillary Clintons Aktionskomitee, wobei Ozkan, als Präsident des Türkischen Kulturzentrums voriges Jahr zwischen $500.000 und $1 Million an die Clinton Foundation gespendet hatte.

GÜLLAC

Kopf der Putschisten war Ex-Militärattaché in Isreal…

General Akin Öztürk, der ehemalige Kommandeur der türkischen Luftstreitkräfte, wurde gestern – zusammen mit 5 anderen Generälen – festgenommen. Zwischen 1998 und 2000 arbeitete Öztürk an der türkischen Botschaft in Tel Aviv…

TULUMBA

UNESCO Tempelberg-Abstimmung wegen „Putsch“ vertagt…

Die Abstimmung des Welterbekomitees der UNESCO – das seit voriger Woche in Istanbul tagte –  hat seine Entscheidung wegen der aktuellen Vorfälle in der Türkei auf Oktober vertagen müssen.

Jordanien und Palästinenser hatten einen Initiativantrag eingebracht, um den „historischen Status quo“ in Jerusalem wiederherzustellen, „der bis zum September 2000 bestand“. Israel wird vorgehalten, die Religionsfreiheit der Muslime einzuschränken sowie Ausgrabungen in Ostjerusalem und um die Altstadt herum durchzuführen, während es gleichzeitig die Restauration verschiedener muslimischer Stätten verhindere. Israel setze zudem gefälschte jüdische Gräber auf muslimische Friedhöfe…

AYVA TATLISI

Coup war Versuch das Russisch-Türkische Tauwetter zu torpedieren…

Der serbische Außenminister Ivica Dacic meinte im Interview, dass der geplatzte Coup auch ein Signal gegen die kürzlich begonnene Wiederannäherung zwischen Russland und der Türkei gewesen sei. Die bilateralen Beziehungen der beiden Länder hatten sich zunehmend verschlechtert, nachdem eine russische Militärmaschine im November 2015 von türkischen Jagdflugzeugen abgeschossen wurde. Der Pilot der getürkten F-16 gehörte angeblich zu den Putschisten. Die Bestrafung des Piloten und des türkischen Mordschützen Alpaslan Celik bei den Halsabschneidern in Syrien gehörte zu den Vorbedingungen Moskaus zur Wiederaufnahme der Beziehungen mit Erdoland.

MUHALLEBI

42 türkische Kampfhubschrauber nach Coup „verschwunden“…

Die besagten Hubschrauber sind auf der Luft’affenbasis Incirlik „unauffindbar“ – also dort, wo die Amis auch die etwa 90 taktischen Nuklearwaffen lagern. Das FS3 fragt sich, ob nicht etwa die ISIS-Halsabschneider nun plötzlich auch eine Luftwaffe bekommen haben?

SÜTLAC

Barbarische Vorgehensweise der Erdoganistas gegen Putschisten…

Nachdem klar war, dass der dilettantisch durchgeführte Operettenputsch am 777 gescheitert war, mussten jene Soldaten Blutzoll zahlen, die auf den Straßen Sperren aufgestellt hatten. Manchen wurde erzählt, es handle sich nur um eine Übung. Die Befehlsempfänger wurden gedemütigtverprügelt und es wurden angeblich auch Köpfe abgeschnitten.

 

Es war interessant zu beobachten, wie schnell Erdogan via SMS – angeblich noch von seinem Hotelzimmer aus – in erster Linie Jugendliche aktivieren konnte, unverzüglich auf die Straßen zu strömen und fahnenschwenkend den ahnungslosen Militärs die Stirne zu bieten. Fast schien es, dass da Insider nur auf ein entsprechende Signal bereits gewartet hatten.

Die Entmachtung der türkischen Militärs war übrigens einer der Verhandlungspunkte für einen EU-Beitritt aus dem Jahre 2009.

Erdogan war zu Beginn der Ereignisse außerhalb der Gefahrenzone gewesen und konnte – welch „glückliche“ Umstände – gerade rechtzeitig am Flughafen in Istanbul landen, um vor versammelter Weltpresse bereits um 03:00 Früh den Putsch als gescheitert zu erklären. Seine Version von „Wiederherstellung der Demokratie“ war eher eine Machtausweitung in Richtung Diktatur.

Herzlichst,
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War on ‘error, Folge 777: “Alles getürkt”

 

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FS3
War on ‚error …

 

FS3.LIVE: ERDO – GONE ?


Turkish military block access to the Bosphorus bridge, which links the city's European and Asian sides, in Istanbul

Putschversuch, heute Nacht, in den späten Abendstunden in der Türkei. Die Militärs übernehmen die Macht. Schusswechsel zwischen Polizei und Soldaten. Präsi Erdogan soll sich angeblich im Hotelzimmer seines Urlaubsortes versteckt halten, aus dem er per Mobiltelefon durch CNN das Volk zum Widerstand aufgerufen hat. Tausende von Menschen strömen tatsächlich auf die Strassen und versammeln sich auf Plätzen in Ankara und Istanbul. Vor dem Parlament in Ankara haben Panzer Schüsse abgegeben. Die Brücken über den Bosporus sind gesperrt. Der Luftraum über der Türkei ist für Zivilflugzeuge geschlossen. Das Parlament wurde von Flugzeugen der Militärs bombardiert, die in Tiefflug über die Dächer von Ankara donnern. CNN-Türkei ist gerade abgedreht worden.

Präsi Erdogan ist soeben in Istanbul mit seinem Flugzeug gelandet, was wiederum den Schluss zuläßt, dass nur Teile des Militärs an dem Umsturzversuch beteiligt sind.

Live Berichterstattung über die aktuelle Entwicklung via RT-International:

Türkei besitzt die zweitgrößte, stehende Armee in der NATOd. Unter diesem Gesichtspunkt könnte auch die letzte Stationierung des atlantischen „Verteidigungs“-Bündnisses an den russischen Grenzen gesehen werden, aus der eine gewisse Voraussicht betreffend der nun ablaufenden Ereignisse herausgelesen werden könnte. Die stetig wachsenden Zwistigkeiten zwischen türkischem Regime und Militärs ist keine Neuigkeit, weshalb anzunehmen ist, dass der heutige Putsch schon seit längerem vorbereitet wurde. Kein Wunder, dass Erdogans Widersacher Fethullah Gülen (Hizmet-Bewegung) – der von den USA aus arbeitet –  immer wieder als angebliche Leitfigur hinter dem Militärputsch kolportiert wird. Gülen selbst dementiert jegliche Beteiligung.

Die USA haben ihre Militärbasen im Land gesichert. Dort werden auch Nuklearwaffen gelagert.

Der Zeitpunkt der Militärintervention folgte unmittelbar nach Erdogans seltsamer „Entschuldigung“ betreffend der im November abgeschossenen russischen Militärmaschine an Moskau.

Aus dem Präsidialamt hieß es lapidarisch: „Eine Gruppe innerhalb der Streitkräfte hat außerhalb der Kommandostruktur einen Versuch unternommen, die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen. Wir drängen die Welt, solidarisch zum türkischen Volk zu stehen.“

Könnte das ganze auch ein perfider Versuch von Erdogan selbst sein, Sympathien beim Volk zu lukrieren, wie auch sich seiner Widersacher zu entledigen?

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War on ‘error, Folge 16-7-16: “COLD TURKEY MIT OPERETTENPU’SCH”

UPDATE, THE DAY AFTER:

  • Laut türkischem Regime sind mehr als 1.500 Armeeangehörige verhaftet worden, unter ihnen auch hochrangige Generäle und Oberste, die ihrer Funktionen enthoben wurden, …
  • Präsi Erdogan erklärte den Putschversuch zum „Verrat“, die Verantwortlichen würden einen „hohen Preis“ zahlen haben…
  • Mindestens 90 Menschen wurden getötet, mehr als 1.000e sind verletzt…
  • Ministerpräsident Binali Yildirim hat für Samstagnachmittag eine Dringlichkeitssitzung des türkischen Parlaments einberufen…

Putsch Erdogan LATUFF

Wie das FS3 bereits gestern Nacht vermutete, könnte dies ein gefinkelter Schachzug gewesen sein, um Erdogans Gegener aus der Reserve zu locken und den eigenen Status im Land per kalkulierter Opferrolle zu stärken. „Zulassen“, beobachten und dann zurückschlagen lautet in diesem Falle die Taktik á la „Reichtagsbrand“. Das FS3 ist mit dieser Vermutung nicht alleine