8UNG! …23.5.


Trump in Saudland und der Herr der Ringe…

Gestern eröffnete Donald Trump, zusammen mit dem König der Sauds, Salman bin Abdulaziz, und Ägyptens Präsi Abdel Fattah al-Sisi das nächste ideologische Feigenblatt, Namens „Globales Zentrum zur Bekämpfung extremistischer Ideologie“. Das Foto mit der erleuchteten Weltkugel ging um die ganze Welt und regte so manche zum Nachdenken an

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Das Center befindet sich in der Hauptstadt Riad und sein Ziel ist es, „Internetseiten und soziale Medien nach radikalen Inhalten zu durchsuchen und so den Extremismus zu bekämpfen“.

Kommt uns das nicht bekannt vor?

Ist es nicht faszinierend zu erkennen, wie zeitgleich auf der ganzen Welt nun der Versuch unternommen wird, die Rede- und Meinungsfreiheit der normalen Bürger unter dem Mäntelchen eines selbstfabrizierten „errorismus“ global einzuschränken (Siehe das „Maas-Lose“ NetzDG, oder Österreichs Bundespräservativ), einherghend mit dem Versuch, unbedingt das Internetz regulieren zu wollen?

Zuvor hatte Trump die islamischen Staaten aufgerufen, „gemeinsam gegen den weltweiten Terrorismus vorzugehen“. Dieser werde nicht zwischen verschiedenen Religionen, verschiedenen Glaubensgemeinschaften oder verschiedenen Zivilisationen geführt, sagte Trump vor den Staats- und Regierungschefs aus 55 Ländern. Es handle sich um einen Kampf zwischen Gut und Böse.

Wer hier nicht sofort die Agenda dahinter erkennt („Gut gegen Böses“ statt dem bisherigen Versuch, dies auf „Religion“ zu schieben), inklusive angeschlossener Freimaurerideologien, dem ist nicht mehr zu helfen. Wir befinden uns offenbar gerade mitten in einem Machtkampf zwischen mehreren Bruderschaften, um die Themenführerschaft – mit dem gleichen Ziel einer NWO.

Die Palantíri waren übrigens die „FarSight“ Kommunikationskugeln, die Sehenden Steine (auch das, was in die Ferne blickt) aus dem Herr der Ringe.

Und da das FS3 weiter sieht, sind wir auch sofort in Großbritannien, wo – kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets – es gestern in Manchester medienwirksam BUMMM machte:

Pic von Rudolf Blog

Gestern in der Manchester Arena…

Kurz vor Ende des gestrigen Konzertes von Ariana Grande machte es in der Vorhalle(?) der Arena plötzlich „Bumm“, die Polizei machte sofort (sic!) Antipanik-Durchsagen, worauf natürlich alle rannten – und es mit der Angst bekamen. Es gab 22 Tote und jede Menge Verletzter.

Kurz nach Fr. Theresa May’s Statement zur beabsichtigten Kontrolle des Internets macht es in Manchester medienwirksam BUMMM. Praktisch, nicht wahr?

Mehr Erhellendes zu Ariana Grande und den verbrüderten Kultfuzzies.

Die Ge’eimdienst Analyse-Software PALANTIR…

Es war ein absurder Auftritt im Januar 2014. Der Technologiechef von Palantir saß auf einem Podium der Hubert-Burda-Media Digitalkonferenz DLD in München, bereit für ein Interview – und dennoch sagte er nichts. Worüber Technikchef Shyam Shankar nichts sagen wollte oder konnte, steht laut „Techcrunch“ nun im Prospekt. So würden etwa die Geheimdienste CIA und NSA, das Heimatschutzministerium, die Marine, die Air Force, das Kommando für Spezialoperationen der USA, die Militärakademie der USA (West Point) oder etwa die Militäreinheit zur Abwehr von Anschlägen auf Truppen „Joint IED Defeat Organization“ die Software des Unternehmens nutzen. 

„Es ist eine Kombination aus allen analytischen Tools die man sich nur erträumen kann. Man wird jeden einzelnen Schurken in der Umgebung kennen“, wird Samuel Reading zitiert, ein ehemaliger Marine, der in Afghanistan für NEK Advanced Securities Group im Einsatz ist, einem Auftragnehmer des US-Militärs.

Der Amokfahrer vom Times Square…

Es hat angeblich einen Toten und 22 Verletzte gegeben. Vieles deutet daraufhin, dass es sich um einen Unfall und nicht um einen Anschlag handelt. Der 26-jährige Fahrer wurde festgenommen – er soll unter dem Einfluss von Rauschmitteln gestanden haben.

Der 26-jährige Richard Rojas, ein Ex-Soldat der US-Marine, hat laut Medien möglicherweise eine als „K2“ oder „Spice“ bekannte Droge konsumiert, die auch als synthetisches Marihuana bezeichnet wird. Hier wurde eindeutig die „Notbremse“ gezogen, um die „Terroristen“-Agenda nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, wie es die Erfinder dieser Kampagne wohl gerne gehabt hätten.

Manche der kolportierten Bilder erinnerten frappant an ein Spiel mit CGI Technik. Im folgenden Video kommen auch Zeugen zu Wort:

Und wieder darf ein Schaf im Schildkrötenpelz ein inhaltschwangeres „Statement“, abgeben, um den gewünschten Imagetransfer zu transportieren: „Das ist jener Terror, den wir in Israel tagtäglich erleben müssen“. – Noch Fragen?

So werden solche Dinge für die Glotze gemacht:

Super-Gau in NRW? Die „vertauschten“ AfD Stimmen…

Während in NRW die CDU und FDP bereits Sondierungsgespräche über eine gemeinsame Koalition führen, könnten diese Planungen einen Dämpfer erhalten, der als „Super-GAU“ in die nordrhein-westfälische Landespolitik einschlagen dürfte: Im gesamten Bundesland ist es zu nachweislichen Falschzuordnungen von AfD-Zweitstimmen gekommen.

Es ist davon auszugehen, dass die AfD bei der Feststellung des offiziellen Endergebnisses der Landtagswahl 2017, welche im Wahlausschuss verkündet wird, alleine in Dortmund eine dreistellige Stimmenzahl hinzuaddiert bekommen wird. Doch dabei bleibt es nicht: Aktuell berichtet die „Rheinische Post“, dass auch in einem Wahllokal in Mönchengladbach Zweitstimmen der AfD „verschwunden“ sind – niemand konnte sich erklären, weshalb die Partei in einem Lokal auf den Wert 0,0 % kam, bei einer Nachschau fanden sich plötzlich 37 Zweitstimmen, die in das Endergebnis mit einberechnet worden sind. Und mit jedem Tag werden mehr Stimmbezirke bekannt, in denen es zu ähnlichen „Vertauschungen“ gekommen ist.

Nichts Neues aus der ‚Pundesrebublik Bananistan’…

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8UNG! …19.5.


ETH Zürich untersuchte „Chemtrails“…

Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss diverser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen (siehe FS3-Sendung aus 2015) in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden.

Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films „Overcast“ („Bewölkt“) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt.

Und ganz geil wird es, wenn du dahinter kommst, dass die Ämter die Umweltbelastung durch Aluminium, Strontium und Barium überhaupt nicht kontrollieren (dürfen).

Fakenews: Identitäre wollten Berliner Justizmini „stürmen“…

Laut WELT wollten am Freitag 50 Personen „versuchen“, das Justizministerium zu stürmen. Ein Ministeriumsangestellter informierte die WELT aufgeregt über das Geschehen: Das Ministerium sei „abgeriegelt“ worden. Die Bilder zeigen jedoch etwas anderes: Eine durchaus friedliche Kundgebung vor dem Innenmini!

Wo sieht die WELT „dramatische Szenen“?

Und wieder schreiben die FakeNews: „Identitäre Bewegung marschiert auf.“ Gibt es linke Randale in Athen, heißt es: „Bürger gehen auf die Barrikaden.“

Finde den Fehler.…

Das Kontrollgesetz der GROKO im Wortlaut…

Der Gesetzentwurf vom Überwachungs-Maas ist noch schlimmer, als wir befürchtet haben. Für alle 38 Straftaten, bei denen Ermittlungsbehörden bisher eine normale Telekommunikationsüberwachung durchführen können, sollen sie zukünftig auch in Computer und Smartphones einbrechen dürfen, um eine so genannte „Quellen-TKÜ“ durchzuführen. Im Jahr 2015 wurden in fast 6.000 Verfahren über 32.000 solcher Überwachungsanordnungen durchgeführt, davon knapp die Hälfte wegen Drogen.

Begründet wird der Einsatz staatlicher Schadsoftware immer mit „Terrorismus“. Das Bundesverfassungsgericht verlangte, dass dieser intensive digitale Eingriff nur bei Gefährdungen von Menschenleben, ihrer Gesundheit und elementarsten Lebensgrundlagen eingesetzt werden darf. Die Große Koalition ignoriert das und geht weit darüber hinaus.

Der Propaganda-Minister will jetzt das „Netzdurchsetzungsgesetz“ durchpeitschen, wohl um erst einmal den Schulz-Wahlkampf medial abzusichern. Weitere Zensurgesetze sollen in der nächsten Legislaturperiode die Meinungsfreiheit ganz an die Kette legen. …

Bildquelle: Twitter BravesBürgerlein

Massiver Wahlbetrug in NRW?

Die AfD hat im Landesverband Nordrhein-Westfalen mit einer systematischen Kontrolle zahlreicher Stimmauszählungen begonnen. Die Partei ist skeptisch, ob nach der Landtagswahl am vergangenen Sonntag in allen Wahllokalen die korrekte Stimmenzahl für die AfD er- oder übermittelt wurde.

Im Bezirk in Mönchengladbach wurde das kuriose Ergebnis bereits überprüft – und der Fehler eingeräumt. 37 Zweitstimmen für die AfD waren bei der Auszählung schlichtweg nicht berücksichtigt worden. Dies entspricht 8,6 Prozent der Stimmen. Wie es zu dem Fehler kommen konnte, war zunächst nicht bekannt. „Der Wahlvorstand hat sich vergaloppiert“, sagte ein Sprecher der Stadt Mönchengladbach. „Sowas darf nicht passieren.“

Nach Österreich und Frankreich erfahren wir nun um den nächsten kreativen Ansatz aus Deutschland, wie man Wahlen beeinflussen könnte. Man lernt eben nie aus. Willkommen in Bananistan…

Der Table de Jugurtha in Tunesien

Das Ding mit der Gravitation…

Gab es auf unserer Erde in Vorzeiten riesige Bäume, die – wie im Film Avatar – bis „in den Himmel“ wuchsen? War eine vergrößerte Schwerkraft mit ein Grund für das Aussterben der Dinosauriere? Einige interessante Überlegungen (mit deutschen Untertiteln) zum Thema:

CDU Ex-Stadtrat aus Stendal geht wegen Wahlfälschung…

…ins Gefängnis. Solle da noch jemand sagen, in NRW ist so etwas nicht möglich? Die Mühlen der Gerichte arbeiten langsam – der Schaden für eventuell betroffene Parteien ist aber unmittelbar. Ein Rückblick:

Allein war Holger Gebhardt für die Manipulationen bei der Kommunalwahl 2014 in Stendal nicht verantwortlich. Doch der ehemalige CDU-Stadtrat habe mit krimineller Energie gehandelt. Im März verurteilte das Landgericht Stendal  den 43-Jährigen zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren.

Die Fälschungen beruhten auf einem vermeintlich durchdachten System: Für Stendaler, von denen er glaubte, sie würden ohnehin nicht zur Wahl gehen, beantragte Gebhardt mit gefälschten Vollmachten Briefwahlunterlagen. Die Wahlscheine füllte er dann selbst aus. Bei der Stadtratswahl setzte Gebhardt die Kreuze bei seinem eigenen Namen, bei der Kreistagswahl bei CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel und dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Landtagspräsidenten Hardy Peter Güssau.

Doch das Vorgehen flog auf. Einige der vermeintlichen Nichtwähler wollten am Wahltag doch ihre Stimme abgeben. Im Wahllokal bekamen sie gesagt, sie hätten bereits per Briefwahl abgestimmt.