JUNO VOM JUPITER …


Juno-gif_1024.gif

Jupiter, der größte Planet unseres Sonnensystems im IR Spektrum (J.E.P. Connerney et al., Science 2017)

Sechs Jahre nach ihrem Start zum Jupiter flog die NASA Forschungssonde Juno vorige Woche in einer Höhe von etwa 9.000 Kilometern über den Roten Fleck hinweg. Der Sturm mit einem Durchmesser von 16.000 Kilometern wütet seit Jahrhunderten auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems. Neben tollen, neuen Bildern lieferten die Instrumente Junos erstaunliche Daten, die – wie heutzutage in der Astrophysik offenbar üblich – viele Prognosen und Modelle der Forscher in Frage stellen.

Leider lesen wir von diesen aufgedeckten Widersprüchen relativ wenig, und müssen die übliche Lobhudelei der Wissenskirche aus den gleichgeschalteten Medien über uns ergehen lassen.

Juno war vor etwa einem Jahr an ihrem Ziel – dem größten Planeten unseres Sonnensystems – angelangt. Jupiters hohe Eigenstrahlung erkennen wir an seinem starken Magnetfeld, das etwa 10 mal so stark ist wie das der Erde ist. Eine weitere „Überraschung“, denn die bisherigen Modelle gingen von einem falschen Wert aus. Der Gasriese besitzt nach der Sonne die größte Magnetosphäre unseres Sonnensystems, die sich auf seiner sonnenabgewandten Seite bis hin zur Bahn des nächsten Planeten – Saturn –  (700 Millionen Kilometer) in den Weltraum hinaus erstreckt. Zum Schutz vor der heftigen Strahlung wurde Junos Instrumente eigens  in eine Titanhülle gesteckt. Die Sonde wiegt etwa 3,500 Tonnen und bezieht ihre Energie im Wesentlichen aus drei neun Meter langen Solarpaneelen. Juno soll den Jupiter bis Februar 2018 umkreisen und ihn mit ihren sieben wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Von der rund eine Milliarde Euro teuren Mission erhoffen sich die Forscher unter anderem Erkenntnisse über die Entstehung unseres Sonnensystems.

Entstehung des Sonnensystems und der Planeten? Dazu hier ein paar Anmerkungen vom FS3 aus 2009.

juno1Bilder von den beiden Polen

Ähnlich, wie bei der Erde, erkennen wir an Jupiters Polen Auroren. Im Gegensatz zu unserem Heimatplaneten stammen die Ladungsträger, die für diese polare Lichtshow verantwortlich sind, NICHT von der Sonne, sondern werden vom Gasriesen selbst generiert! Natürlich lesen wir von derartigen, wirklich neue Erkenntnissen – die eine neuerliche Bestätigung der vom FS3 seit mehr als zehn Jahren getätigten Vorhersagen betreffend eines vorrangig elektrisch funktionierenden Universums sind – nichts oder wenig in den Sprachrohren des Mainstreams, etwa im aktuellen Standard Artikel. Dort lautete es kryptisch und äußerst irreführend:

Innerhalb der sogenannten Magnetosphäre des Jupiters, also im Einflussbereich seines Magnetfelds, beobachtete Juno Schauer schneller kosmischer Elektronen, die vermutlich die Ursache der enormen Polarlichter sind, die die Raumsonde im ultravioletten und Infrarot-Licht aufgezeichnet hat. Die Untersuchungen der Magnetosphäre insgesamt legten nahe, dass der Gasplanet ganz anders mit seiner Weltraumumgebung wechselwirke als die Erde, so die Forscher.

Jack Connerney, einer der führenden Köpfe bei der Mission, hatte es ursprünglich viel klarer formuliert! Die bisherigen Modelle und Vorstellungen waren genau gegensätzlich zur nun gemessenen Realität:

„It’s a 180-degree reversal of what we were originally assuming,“ Connerney told ScienceAlert. „We never expected to see such strong auroral emissions caused by electrons being channelled out of the polar region.“

juno2Jupiters blau gefärbter Pol (NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Betsy Asher Hall/Gervasio Robles)

Hier der aktuelle Bericht von uns „elektrischen Jungs“ zum derzeitigen Stand der Juno Mission. Neben einer Infragestellung der aktuellen Mainstream-Hypothese zur Entstehung von Planeten, wird die provokante Überlegung eingeworfen, dass der Gasriese ohne weiteres auch hohl (!) sein könnte.

Ist Jupiter bloß eine unentzündete Sonne, wie das FS3 bereits mehrmals anregte?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 429: „For YouNo“

8UNG! … 4.10.


Cartoon Carlos Latuff

Russische SU-30 verjagen isreale F-15 aus Syrien …

In der Nacht zum 1.Oktober fingen sechs russische Jagdflugzeuge zwei Rotten der IDF ab, die syrischen Luftraum verletzten und sich über die Mittelmeerküste kommend, anschleichen wollten. Isreal hat in Moskau protestiert – Russland verlangt seinerseits eine Erklärung…

Godzilla El Niños und andere Schrecken ohne Namen

In Anbetracht des kommenden Superwinters versuchen die Karbonatsies bereits rechtzeitig vorzubauen und erfinden allerlei lauwarme Ausreden, wieso die angebliche Erderwärmerung seit +19 Jahren stagniert. Wie natürliche Wetterabläufe und die Meerestemperaturen angeblich die „Globale Erwärmerung“ maskieren

Einige Goldcharts, die du nie sehen dürftest …

…Jedenfalls wenn es nach der Ansicht der Kontrollbeamten geht. Glaube statt dessen an die Schalmeienklänge aus dem Munde zahlloser „Öggspörten“, welche die Medien nie müde werden in immer neuen Varianten aus immer neuen Löchern hervorzuziehen.

Die Tatsache bleibt: Wir gehen einem perfiden Versuch entgegen, Bargeld zu verbieten, den Kauf von Gold und sonstigen Edelmetallen zu reglementieren und die Bürger noch tiefer in die Abhängigkeit eines über alle Ufern getretenen Nanny-Staates zu stoßen…

NASA veröffentlichte über 9000 Fotos zu den Apollo Missionen 

…und hier noch eine nette Selektion bestehend aus 18 Bildern, ausgewählt von SputnikNews

8UNG! … 9.7.


Ein „Testlauf“ für einen neuen, virtuellen 9/11?
Gestern wurde der Handel auf der New Yorker Börse für fast vier Stunden ausgesetzt. Wie das FS3 aktuell berichtete, geschah dies als Reaktion auf einen angeblichen „technischen Fehler“. Kurz nachdem klar wurde, dass der Einbruch an Chinas großen Börsen auch Amerikas Geldwaschmaschine erreichen würde, fielen dort die Bildschirme aus, was zu so manchen, vielsagenden Tweets führte…

Über Nacht hatten SSECI und HSI über 6% verloren, wie auch der ChiNext Index in den letzten 21 Tagen 42% seines „Wertes“ eingebüßt hatte. Obwohl das chinesische Regime sogleich versuchte, mit über $ 70 Mrd. löschend einzugreifen, indem es diverse Firmen beauftragte Stützungskäufe zu tätigen, war es aufgrund des extrem ausgeprägten Herdenverhaltens der Anleger äußerst schwer gegen den laufenden Trend zu manövrieren. China mußte sogar ein sechsmonatiges Veräußerungsverbot für Aktieneigner mit Firmenanteilen über 5% aussprechen.

Der Zeitpunkt des „technischen Fehlers“ an der NYSE ist wahrhaftig verdächtig, wenn nicht eindeutig. Höchstwahrscheinlich wollten einige große Dealer in die fallenden Kurse massivst hineinverkaufen, was die selbsternannten Weltenlenker bei der FED veranlaßte, den Stecker zu ziehen.

Nach einigen hektischen Telefonaten mit den o. e. Walen, Haien und sonstigen Kraken lagen dann wohl Angebote („oder sonst“) am Tisch, die niemand so recht ausschlagen wollte. Die bereits platzierten Kauforder wurden annuliert und nachdem alles wieder schön saubärlich „gereinigt“ war, sperrte die Börse wieder auf. Wenn die selbst aufgestellten Regeln der FI nicht zum Vorteil gereichen, werden sie eben geändert!

So wird heutzutage Realpolitik gemacht! „Wofür diese bedauernswerten Poly-Ticker Tage, Wochen oder gar Monate herumverhandeln müssen, lösen wir per Fingerschnipp SOFORT…“ (inoffizieller Sprecher der Finanziellen Internazionalen – FI)…

„Geschanghait“ aus Schanghai…
Mehr von der rasanten Talfahrt der Shanghaier Börsenkurse und wie Realpolitik gemacht wird. Regel 1: Politk folgt immer nur dem Geld. Kriege ebenso – und die Kanonen schiessen heute nicht mehr unbedingt mit Granaten, sondern immer öfter mit Put-Optionen oder „Computerfehlern“. Es ist durchaus vorstellbar, dass die am Boden liegenden chinesischen Aktienkurse nun jede Menge Käufer aus aller Welt anziehen werden.

Weitaus wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Erfüllungsbanken der FED – unter ihnen Morgan Stanley, die erst kürzlich chinesische Aktien auf „verkaufen!“ gesetzt hatten – benutzt werden, um eine Strafaktion gegen den fernöstlichen Markt – speziell die BRICS Staaten – durchführen, damit die bevorstehenden TPP-Verhandlungsrunden für die Angrenzerstaaten Chinas so richtig schmackhaft gewürzt werden. Überdies ist Peking mit etwas über einer Billion US$ noch immer der zweitgrößte Bunker für US-Staatsanleihen, obwohl diese sukkzessive abgebaut werden…

[Schanghaien]: „…Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt,…“

Für vergrößerte Ansicht, bitte auf das Bild klicken.

Aktueller Einbruch des Aktienmarkets in China – „ähnlich, wie 1997 in Hong Kong“…
Damals shortete George Soros mit politischer Unterstützung seiner Freunde im damaligen US-Regime, den Bath, den Hong Kong Dollar, zusammen mit den Hang Seng Index Futures, u.a. – wobei in der Folge in ganz Südostasien kein Stein auf dem anderen verblieb.

Pluto

Die bisher näheste Aufnahme von Pluto aus 8 Mill. Kilometer von gestern / Bildnachweis: NASA

NASA Sonde NEW HORIZONS nähert sich Pluto…
Nach einem fast zehnjährigen Flug wird die unbemannte, etwa klaviergroße Raumsonde am Dienstag den fernsten Planeten unseres Sonnensystemes erreichen, dem aber sein Planetenstatus per „Astrofatwa“ 2006 aberkannt worden war. NEW HORIZONS wird in etwa 12.500 km Entfernung an Pluto und in 28.800 km Entfernung am Mond Charon vorbeifliegen und mit seinen Kameras Bilder in der Auflösung von 25 Meter/Pixel liefern. Aufgrund der immensen Entfernung zur Erde – und den beschränkten Speicher- sowie Übertragungsmöglichkeiten (700 Bit pro Sekunde) –  wird es bis zu 16 weiteren Monaten dauern, bis das gesamte, wissenschaftliche Datenmaterial der neuntägigen Beobachtungsphase übermittelt wird. Derzeit ist die Sonde 4,8 Milliarden Kilometer entfernt und ein Funksignal von „New Horizons“ benötigt gut viereinhalb Stunden zu den Antennen auf der Erde.

Bisher existieren nur relativ unscharfe Bilder vom Hubble-Weltraumteleskop mit 500 km/Pixel. Mit an Bord der Raumsonde befindet sich auch etwas Asche seines Entdeckers, Clyde Tombaugh, der den Winzling – welcher fortan als einer der vielen Kleinplanet geführt wird – 1930 entdeckte. Nach dem Vorbeiflug soll die Sonde ihre Reise aus unserem Sonnensystem hinaus fortsetzen und dabei durch den Kuipergürtel fliegen, wo zwischen 2018 und 2019 geplant ist, einen Vorbeiflug an weiteren Objekten mit einer Größe von etwa 50 km Durchmesser durchzuführen.

8UNG! … 20.5.2015


Nicht bezahlte Ferguson „Protestierer“ demonstieren jetzt gegen Soros-Ableger „MORE“…
Die Berufsprotestierer von Ferguson sind sauer! – Jene Györgyi Schwartz-Organisation, die ihnen für die Teilnahme an den Krawallen 1.000e von Dollars versprochen hatte, hat nicht geliefert…

NASA „Erwärmerungsjünger“ Dr.Gavin Schmidt meidet Antworten auf unangenehme Fragen…
Der Schäffe der NASA-Erwärmerungsagentur GISS mag es offenbar partout nicht, wenn jemand seine induzierten Märchenträume über „Globale Erwärmerung“ auf deren Realitätsgehalt überprüfen will…

Palästinenser können in der West Bank nicht mehr die gleichen Busse wie isreale Bürger benutzen…
Gestern startete das Apartheitregime unter Angriffsminister Moshe Ya’alon wieder einmal ein neues „Pilotprogramm“ zur psychischen und körperlichen Unterdrückung seiner Quasi-Gefangenen…

Update nur einige Stunden später: Alles retour! Netanyahus starkes Wort hebt alles wieder auf…

War der Irak-Krieg ein Irrtum, oder ein Verbrechen? – Ja…
Da wurde Saddam Hussein einmal der Urheberschaft zum 9/11 beschuldigt, G’schichterln über Brutkastenbabies wurden als Verschwörungshypothese von den Mainstramm-Medien auf ihre Konsumenten losgelassen, das US-Regime log Saddam wie üblich an – und Madleine Albright ließ in „60 Minutes“ diesen soziopathischen Sager von den 500.000 getöteten irakischen Kindern als „wohlfeilen Preis“ für den Sieg (sic!) fahren.

Die einzigen „Massenvernichtungswaffen“ kamen aber von unseren eigenen Medien, obwohl der Begriff „Massenverdummungs’affen“ passender gewesen wäre…

Schweden führt als erstes europäisches Land die bargeldlose – usw. ein…
Wieso ist das FS3 nicht überrascht? – Das Experimentalland der NWO-Jasager darf wieder vorpreschen, um alle anderen Deppen als „uncool“ dastehen zu lassen. Doch drehen wir einmal den Spieß um und analysieren die Ergebnisse dieser kranken Politruik! -Abgesehen von Sozialgeschenken für heimkehrende ISIS-„Veteranen“, muss man sich bloss die Vergewaltigungsstatistiken des multikulti-Einwanderungslandes ansehen. So in etwa dürfen wir uns wohl auch den „Erfolg“ bei der Abschaffung von Bargeld vorstellen. Nur, da werden wir dann ALLE vergewaltigt. Sogar dem Handelblatt (s.o. Link) ist das bereits suspekt…