8UNG! …9.5.


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Unter falscher Flagge: Der‚errorist vom Bataillon 291…

Die vor zwei Wochen erfolgte Festnahme eines Oberleutnants der Bundeswehr, der mit erheblichem Aufwand eine Scheinidentität als vermeintlich syrischer Asylbewerber aufgebaut und dann eine Pistole auf einem Flughafen versteckt hatte, wirft zahlreiche Fragen auf. Was sonst gern als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird – inszenierter Terrorismus für verdeckte politische Ziele (siehe, die verdeckte NATO-Operation „GLADIO“) – steht nun offen als Verdacht im Raum.

Das FS3 und seine Mitseher kamen vorige Woche zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Es ist allzu offensichtlich, vor allem, wenn wir uns den konzertanten Aktivismus der Main Stream Medien vergegenwärtigen, die nun die übliche „Rechtsextremismus“-Sau durch das Wahrnehmungsdorf treiben. Ein willkommenes Instrument für das Regime, um systemunwillige Elemente auszumachen und zu eliminieren…

G’impft gegen Ungeimpft: endlich ein erster Vergleich…

Es ist kaum zu glauben, doch es gibt sehr wenige, bis gar keine Studien, welche geimpfte (Für das FS3 die Glaubensgemeinschaft der G’impftler) mit ungeimpften Menschen vergleichen. Dabei wäre dies der einzige, wissenschaftlich haltbare Nachweis zur Wirksamkeit von Impfungen. Oft hören wir nur sinnbefreite Propaganda, wie etwa das oft verwendete Schlagwort der „Herdenimmunität“. Diese sagt eigentlich überhaupt nichts relevantes aus, sondern dient ausschließlich zur emotionalen Beeinflussung.

Ein weiterer – recht unterberichteter – Aspekt sind die Nebenwirkungen, die vor allem bei Kleinkindern zu beachten sind. Diese hoch aktuelle Studie bringt interessante Aufschlüsse, über die Pharmakonzerne nur ungern öffentlich sprechen.

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😉 Trivia: Die vorliegende Arbeit basiert auf einem Sample von 666 Probanden…

Asyl-Darsteller folgen „Magneten staatlicher Vollversorgung“…

FS3-BUCHTIPP: Die Grenzöffnung für Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – die einen preisen Angela Merkels moralische Haltung, die andern geißeln die Preisgabe von Souveränität. Doch was als planvolles Handeln erscheint, ist in Wahrheit, so Welt-Korrespondent Robin Alexander, eine Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus…

Unter Helmut Kohl wurden noch fast 100% aller illegal eingereisten Ausländer konsequent wieder abgeschoben.

Gerhard Schröder hat nur noch 50% „geschafft“, obwohl die Zahl der illegalen Grenzübertritte damals noch recht gering war.

Erst Merkel hat die Abschiebungsquote Schritt für Schritt unter 2% gedrückt – und zwar nicht erst seit 2015 sondern bereits seit 2010! (Bundestagsdrucksache 18/10700, Seite 307)

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Grenzschutz wie auch konsequente Abschiebungen sind offenbar politisch nicht gewollt! Erst kürzlich veröffentlichte Die Welt einen Artikel über den anhaltenden Zustrom von „Flüchtlingen“ nach Deutschland aus europäischen Ländern, z.B. Italien.
Sie folgen dem Magneten „staatlicher Vollversorgung“. Bezeichnend für die Vorgangsweise des deutschen Regimes ist es, dass etwa CDU-Politiker Peter Altmaier 2015 folgenden Satz aus den Koalitionsbeschlüssen zur Flüchtlingskrise streichen ließ:

„Eine Sekundärmigration innerhalb von EU-Mitgliedsstaaten muss verhindert werden.“

(Quelle: „Die Getriebenen“ von Robin Alexander)

Wie das FS3 nicht aufhört zu mahnen, haben wir es hier mit der GEPLANTEN Agenda einer dauerhaften Armutsmigration mit Vorankündigung zu tun – bei gleichzeitiger, vertuschter Abwanderung von Fachkräften und Vermögenden.

Frankreich: Wie klaut man eine Wahl?

Verschicke zwei vorgedruckte Stimmzettel im Kuvert. Packe „irrtümlich“ bei der Mehrzahl zwei gleiche Zettel rein (am besten jene vom späteren „Sieger“), oder reiße den beigelegten Zettel jener Frau, die nicht gewinnen soll, ein. Beschädigte Zettel werden per Gesetz als „ungültig“ gewertet…

Josef Stalin – auch ein Hochgrad Freimaurer – wird folgender Spruch zugeschrieben:

„Die Leute, die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die Stimmen zählen, entscheiden alles.“

Jene Emanationen, welche die EU(dSSR) lenken, haben ihr Vorbild glatt übertroffen und offenbar eine neue Variante des alten Spiels erfunden

 

AUFERSTEHUNG VON „GLADIO“ IN BRÜSSEL?


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Die gestrigen Anschläge von Brüssel – ähnlich wie jene in Paris – erinnern an die verdeckten Gladio Anschläge in den 80ern in Italien. GLADIO (ital. „Kurzschwert“; von lat. Gladius) war der Deckname für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien. Gladio sollte im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen die Invasoren durchführen.

Im August 1990 wurde die Beteiligung dieser Einheit an einigen Terroranschlägen in Italien und die damit verbundene Strategie der Spannung aufgedeckt. Wie stark die Central Intelligence Agency (CIA) und die NATO an den Aktionen von Gladio beteiligt waren, wird in der historischen Forschung kontrovers diskutiert. Die NATO hat bisher keine Informationen dazu veröffentlicht.

Ähnliche geheime Militäreinheiten anderer Staaten Westeuropas werden als Stay-behind-Organisationen zusammengefasst. Einige davon wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt.

Gladio ist formell ein Teil der Steuerungsanlage des Bereichs der „Sekundären Täterdarsteller“, also des Bereichs der Scheinspuren, der Pappdrachen, der künstlich aufgebauten Dunkelmänner und „rechtsextremen Netzwerke“. Einerseits ist die historische Gladio-Struktur ein Versuch gewesen, die sekundären Täterdarsteller zu organisieren und nach Bedarf zu bewaffnen. Andererseits handelt es sich dabei um einen wirkungsvollen, weil Verdacht gegen den Staat in eine falsche Richtung erregenden Popanz, der von den Helfern der eigentlichen Täterstruktur im Rahmen von Ablenkungsmanövern in Stellung gebracht werden kann.

Gladio ist ein Surrogat für diejenigen, die das eigentlich richtige Gefühl haben, der Staat stecke bei der Tat mit drin. Die vorgeschriebene (aber hier eigentlich überflüssige, weil nicht tatrelevante) behördliche Geheimhaltung im Zusammenhang mit Gladio hält die erotische Attraktion gegenüber den „linken Aufklärern“ aufrecht. Herauskommen wird nie etwas, obwohl die Scheinspur hohe Glaubwürdigkeit besitzt, schließlich wurde an anderer Stelle tatsächlich gemordet. Man neckt die Linken mit der Geheimhaltung ein wenig, wie die Nutte den Freier mit dem Höschen, das sie partout nicht ausziehen will.

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Oben ist eine kleine graphische Veranschaulichung der klassischen Tatorganisation staatsterroristischer Aktionen wie in München oder Bologna zu sehen; die eigentliche Täterstruktur benutzt ein wie auch immer geartetes zwischenmenschliches Wurmloch, einen sehr gut abgedeckten losen Kontakt, um an einen geeigneten Täterdarsteller heranzukommen.

Der Täterdarsteller geht beim Anschlag drauf oder weiß gar nicht, was er gemacht hat. Wenn er überlebt, hat man ihn nicht gekannt. In Bologna war das der namenlose Gabelstaplerfahrer, in München Gundolf Köhler. Der Täterdarsteller hat keine echten „Verbindungen“ zum Kern jenes rechtsextremen militanten Milieus, das theoretisch Anschläge ausführen könnte, und dieses Milieu hat mit den eigentlichen Tätern überhaupt nichts zu tun…

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Aldo Moro, italienischer Politiker der Democrazia Cristiana und Ministerpräsident, wurde 1978 durch eine manipulierte „linksradikale“ Terrorgruppe entführt und ermordet. Er verfaßte kurz vor seinem Tod Briefe aus der Gefangenschaft. Seine dortigen Schlussfolgerungen klingen wie die Benennung jener Kräfte, die ein Interesse daran hatten, Italien seine Souveränität zu nehmen. Es ist die Rede von großen Rüstungskonzernen, vom irrationalen Hass auf die gesellschaftliche Modernisierung, von den USA, von Israel und Deutschland, denen Italien nicht nacheifern sollte in ihrer unmenschlichen Härte. Aldo Moro scheint einer der wenigen gewesen zu sein, die die kommenden Auseinandersetzungen verstanden hatten, Auseinandersetzungen, die mit den Mitteln von München und Bologna geführt wurden.

Der Pöbel musste es ja nicht verstehen, der war und ist für diese Herren Biomasse…

Lest die kompletten drei Teile dieser hervorragenden Analyse von Siegfried Mayr über die von NATO-Kreisen vorgeschobene ‚error-Gruppe „Gladio“.

Teil 1: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Teil 2: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Nun ist der ‚error eben auch in Brüssel angelangt und die Medien überschlagen sich in krokodilbetränten Solidaritätsäußerungen, wie auch die konzertierte Anteilnahme am Schicksal der hunderten Opfer wieder einmal gepusht und entsprechend breitgetreten wird. Die „Einheizphresse“ und die Politiker versuchen entsprechende Ängste in der Bevölkerung zu schüren, um ihre eigene, eingebildete „Wichtigkeit“ zur Schau stellen zu können.

Dabei wird hier sowieso nur eine längst bekannte Agenda der Demontage der Reste unserer Demokratien weiterverfolgt, die letztendlich in einem totalitären, polizeilichen Überwachungsstaat enden soll. Versetze deine Bürger in Angst und Schrecken, verursache Chaos und alle schutzbedürftigen Herzen werden dir zufliegen, und jede noch so verrückt klingende Beschränkung ihrer Freiheiten akzeptieren – nur um „in Frieden“ und „in Sicherheit“ leben zu können.

Eine trügerische Hoffnung!

Nur Stunden nach Donald Trumps Äußerung, die Rolle der USA in der NATO zu reduzieren, explodierten die Bomben in Brüssel. Die Globalisten haben da offenbar ihre Felle davonschwimmen sehen und – ja – die NATO brauchen wir ja noch für unseren kommenden Pläne in Europa und im Nahen Osten.

Interessant ist es auch, die Rolle der Security am Brüssler Flughafen näher anzusehen. Die selbe isreallastige Firma, die auch schon die Flughäfen am 9/11 betreute, wo die angeblichen „Attatäter“ losflogen und weiters uns den sagenhaften Schuhbomber, sowie den Unterhosenknallfrosch mit den verkohlten Eiern bescherten: ICTS. Es bleibt also wieder einmal die Frage offen, wie denn Pösewichte mit Kalaschnikows(!) ungehindert in den Terminal eindringen konnten und wozu am Areal denn Sprengstoffhunde patrouillieren, wenn da jeder mit einer (angeblich) Sprengstoffweste herumspazieren kann.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1984: “Gefängnis ist Sicherheit