8UNG! … 21.7.


Impfgeschädigte Kinder in ganz Europa erhalten „Kompensationszahlungen“ aus – Steuergeldern…
Der letzte, bekannt geworden Fall betrifft das Vereinigte Königreich, wo $90 Mill. an hunderte gehirngeschädigte Kinder – Opfer der Schweinegrippeimpfung – zur Verfügung gestellt werden sollte.

Eine Frage: Wieso werden nicht die verantwortlichen Pharmafirmen zur Kasse gebeten, die für dieses unverantwortliche Geschäftsmodell verantwortlich zeichnen? Solche Zustände zeigen nur wieder einmal mehr auf, was uns im Falle der Durchboxung von TTIP-TPP noch so alles erwartet…

Alles unbedacht gut zu finden ist ziemlich „stupid“…
In Erinnerung an ein selten dümmliches „Malmot“ der Parteivorsitzenden der österreichischen Melonenfraktion aus dem Jahre 2012 zum ESM (ein europäischer Fallschirm aus Beton)! Das FS3 warnte bereits ein Jahr zuvor vor den neuen, undemokratischen Mechanismen des aufbindbaren Brüsselbären mit seiner überbezahlten Armee von Apparatschiks und ungewählten Handlangern, mit der Lizenz ganze Nationen zu töten. Dazu noch einmal (hat tip an Kommentator „hlg“) der Aufruf, ein wahrlich sehenswertes Video um die Begebenheiten in Sachen Griechenland unbedingt anzusehen

Der Atom-Deal mit dem Iran…
Am Dienstag vergangener Woche haben die fünf UNO-Vetomächte und Deutschland ihre jahrelangen Verhandlungen über ein Atomabkommen mit Teheran abgeschlossen. Die iranische Regierung verpflichtet sich darin zu Einschnitten bei der Urananreicherung und akzeptiert umfassende internationale Kontrollen. Im Gegenzug sollen die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

Das FS3 hat mit diesem Thema ein wenig zugewartet, um zu sehen, was im Nachhall der ersten Jubelmeldung alles geschieht:

Erstens ist „Obomba“ zuerst nicht vor den US-Kongress gegangen – der das ganze Paket ja ratifizieren muß – sondern zur UNO, wo gestern der Sicherheitsrat den Deal absegnete. Kongresssprecher John A. Boehner (Rep.) kritisierte Obamas Vorgangsweise und sprach von einem „Affront gegen alle amerikanischen Bürger“. Ist es nicht eher ein „Affront“ gegen die Menschen in Amerika, wenn ein isrealdominierter Kongress alles versucht, damit die Sanktionen gegen den Iran ja nicht aufgehoben werden?

Weiters opponieren im Iran selbst die Hardliner – allen voran die Revolutionsgarden – gegen erweiterte Inspektionen in Militäranlagen. Und in Isreal stampft Netanyahu erwartungsgemäß, weil seinem Regime einer der letzten, übrig gebliebenen „Feinde“ abhanden kommen könnte, mit dessen drohendem Mahnbild die eigene Bevölkerung weiter in Angst und Abhängigkeit gehalten werden kann. Kein Wunder, wenn rechtzeitig zum Beinahedeal wieder Geschichten von „Isreals +150 Atombomben“ an die Oberfläche schwappen. – Diejenigen, die es ja angeblich gar nicht gibt, was vielleicht auch stimmen mag, wenn man weiß, dass diese überall anders auf der Welt – aber sicher nicht in Isreal selbst gebunkert sind. Dies nennt der Kenner dann Realpolitik á la „Samson“…

Warum deutsche U-Boote im Spiegel auftauchen…
Eine kritische Auseinandersetzung aus DIEWELT mit dem entsprechenden SPIEGEL-Artikel aus 2012. Seit Jahrzehnten warnt das isreale Regime vor einer angeblichen „Bedrohung“ durch den Iran, wobei immer wieder der Bau einer iranischen Atombombe geweissagt wird, deren Fertigstellung „unmittelbar bevorstünde“. Nun sind bereits mehr als zehn Jahre vergangen, wiewohl sich an den Schlagzeilen nichts geändert hat. „Bibi“ Netanyahus Einlage bei der UN mit der Roadrunner-Bombe aus 2012 sollte uns allen unvergeßlich bleiben.

Der 1976 Symington-Zusatz zur Foreign Appropriations Bill von 1961 macht es eigentlich für alle US-Regime illegal, die den eigenen Bürgern abgeknöpften Steuerdollars an jene Staaten und Regime zu senden, die Nuklearwaffen außerhalb des NNPT entwickeln. Was auch mit ein Grund für diesen Eiertanz von Isreals ja-nein-weißnicht-hab-Angst-Nuklearwaffen ist…

Wenn Impfungen keine Hirnschäden verursachen, wieso zahlt dann GSK $ 63 Mill. an die Opfer?…
Und wie die gehirngewaschenen Claqueure damals alle in ihren geistigen Hamsterrädern liefen und jeden mit dem pharmazeutischen Bannfluch belegten, der seine Bedenken gegen diese medial induzierte Panikmache äußerte! – Interessant auch ein damals gemeldeter Vofall aus der Ukraine, wo Menschen nach Sprayaktivitäten von Flugzeugen dort an allerlei Unangenehmen erkrankten. Ähnliche Vorfälle wurden fast zeitgleich aus Indien und Nigeria gemeldet. Und involviert in diesen ganzen Unfug sind immer wieder die selben Kreise, wie etwa hochrangige Politiker, Ärzte ohne Skrupel, das CFR, usw..

MH-17 Be’icht: Nach zuerst Mitte Juni nun bis Oktober aufgeschoben…
Es ist alles so kompliziert und die Veröffentlichung des „endgültige“ Be’icht (beachtet bitte die Auslassung!) wurde auf Oktober diesen Jahres verschoben. Da klingen noch die Worte des Mr.“Ketch-Up“ Kerry in unseren Ohren, dass die USA angeblich „Beweise, Photos“, usw. hätten, die eine Täterschaft Putins „eindeutig“ belegten. Das alles geschah bereits vor fast einem Jahr, aber bisher hat niemand diese „Beweise“ veröffentlicht!

– Die deutsch-französischen Hinbieger waren da weitaus schneller, als sie das Germanwings-Rätsel binnen Stunden „lösen“ konnten. Obwohl ja die Ladeliste von Flug 4U9525 noch immer geheim gehalten wird…

 

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(5) GERMANWINGS FLUG 4U9525: EIN HANDEL AUF ZEIT IM HANDELSBLATT ? …


Interessierte Handelsblatt Leser sind immer schneller und besser informiert! So konnten sie auch – nur sieben Minuten nach der vermutlichen Absturzzeit (10:41 Uhr) von Germanwings Flug 4U9525 – äußerst prompt, die ungewöhnlich reaktionsschnelle Stellungnahme von Präsident Hollande bestaunen. Sogar noch bevor irgendwelche, offizielle Stellungnahmen des betroffenen Flugunternehmens selbst veröffentlicht waren, denn die hatten bis etwa eine Stunde nach dem Absturz keinerlei Ahnung was mit ihrer Maschine und den Passagieren tatsächlich geschehen war.

Hier ein Screenshot vom besagten Beitrag, der ursprünglich mit dem Zeitstempel  24.03.2015 – 10:49 Uhr als erster Veröffentlichungszeitpunkt markiert war. Also nicht einmal 10 Minuten nach dem Crash um 10:41 Uhr! Hatten die bereits eine „Konserve“ vorrätig? Das FS3 weiss, dass die besten Hinweise immer kurz nach einem Ereignis selbst zu finden sind, weil da der Spin noch relativ anfällig für Fehler ist. Weshalb wir sofort nach dem Fund am 10.4.2015 ein Bildschirmfoto von der Seite des Handelblattes machten:

Hollande PK

Dieser Bericht war vielen anderen im Internetz aufgefallen, wie etwa ANONYMOUS, BIRDFLU666 oder dem – immer lesenswerten – POLITAIA Blog. Auch das FS3 wies im Teil (4) seiner Berichterstattung um Flug 4U9525 auf diese ‚merkelwürdige‘ Tatsache hin:

…Ist sein [Hollandes] mögliches Wissen um die Vorgänge vielleicht eine Erklärung für die ungewöhnlich schnelle Reaktion seiner Kanzlei, wie auch der reflexartige “Schulterschluss” seitens der deutschen Kanzlerin? Ohne jegliche Möglichkeit zur Kritik an der Vorverurteilung, noch bevor irgendwelche gesicherten Untersuchungsergebnisse bekannt waren? “Ermittler schließen Explosion vor Absturz aus”, hieß es da sofort kategorisch…

Hier geht es nun zu diesem Link vom HANDELSBLATT, für jeden nachlesbar:

Präsident Hollande: „Es ist eine Tragödie“

Das Interessante ergibt sich nun nur insofern, dass am 11.4.2015, kurz vor 7:00 Uhr morgens, der besagte Zeitstempel von 10:49 Uhr auf 24.03.2015 – 13:43 Uhr geändert wurde. Nachdem also Beiträge wie etwa – „Fragen an das Handelsblatt“ im Internetz ihre Runden machten, beantwortete sie das Blatt auf seine Weise.

Wenn wir also die Reaktionszeit beim Germanwings Absturz für ein Medium als wirklich vorbildlich schnell bezeichnen können, haben sie nun fast eine Woche benötigt?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 24.3.2015.13.43: “ Cleanbot? Jackpot? Crackpot? Teap’ot? – 7777″

(3) GERMANWINGS FLUG 4U9525: GELENKTE SPEKULATIONEN? …


Untersuchungsrichter Brice, MarseilleBrice Robin / Bild: Reuters

Welcher Teufel reitet eigentlich einen Untersuchungsrichter, ein spekulatives Detail aus einer laufenden Ermittlung zu veröffentlichen? „Es ist davon auszugehen, dass der Copilot bewusst die Zerstörung des Flugzeuges eingeleitet hat“, behauptete Brice Robin von der Staatsanwaltschaft Marseille am Donnerstag. Dieser vorzeitige Glaubenserguß verstieß gegen sämtliche Gepflogenheiten zur Aufklärung von Flugzeugunglücken, wiewohl sich das FS3 auch nicht ganz sicher ist, ob es nicht sogar ein Bruch bestehender Gesetze bedeutete. Viele Piloten äußerten ebenfalls ihren Unmut über diese Vorgangsweise.

In der Diskussionssendung phoenix Runde vom 26.03.2015 „Tragödie um Germanwings Flug 9525“ konnten wir erstmals halbwegs vernünftige Argumente vernehmen, wiewohl die „Psychologin“ in der Runde – Frau Prof. Dr. Isabella Heuser von der Berliner Charité – sich redlich bemühte, ja keinen Verdacht außerhalb der vorgegebenen Veschwörungshypothesen aufkommen zu lassen und krampfhaft versuchte, die Rolle des Diskussionsleiters für sich zu beanspruchen:

Ein klassischer Fall von Projektion, oder doch eher Schübe eines vorauseilenden Protektionismus?

Der Ingenieur und ehemalige Flugkapitän Dr. Ulrich Unger hingegen argumentierte äußerst interessant und logisch nachvollziehbar. Er brachte eine bemerkenswerte Beobachtung in die Diskussion mit ein:

Wie ist es zu erklären, dass der Copilot während der ganzen Zeit (angeblich hörte man seinen Atemzüge) fortgesetzt ruhig atmet, während draußen der Berg immer näher kommt und der Kapitän gegen die Cockpittür hämmert? Es gab auch keinerlei Kursänderungen – die Maschine glitt auf dem vorprogrammierten Pfad beständig gegen den Boden. War Lubitz vielleicht gar bewusstlos?

Oder könnte es sein, dass das Band -welches bislang niemand in der Öffentlichkeit zu hören bekam – einen Fehler im Drehbuch enthielt?  Oder glauben wir Moniseur Staatsanwalt Brice ganz einfach blind? Ist euch eigentlich auch aufgefallen, dass neben ihm Militärs sitzen?

Apropos „Drehbuch“: Der im Herbst vorigen Jahres angelaufene, oscarnominierte argentinische Film „Wild Tales“ (Dt.: „Jeder dreht mal durch“) beschreibt die Geschichte eines Mannes, der sich an seiner untreuen Geliebten und anderen unliebsamen Zeitgenossen seines Lebensweges rächt, indem er als Flugbegleiter am Steuer des Flugzeuges die Cockpittür versperrt und alle seine Bekannten in diesem Flug mit in den Tod reißt. Einer versucht noch mit einem Beil die Tür aufzuschlagen…


Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 320-3: “Bilder dreier Unterstellungen”

Dies ist der 3.Teil einer laufenden Sendung zum Germanwings Flug 9525.

Immer aktuell! – Ausgewählte
FS3 Meldungen aus aller Welt auf
8UNG!

(2) GERMANWINGS FLUG 4U9525: DER VÖLLIG LOSGELÖSTE MEDIENWAHNSINN …


A.L.
Sündenbock A.Lubitz – Verzeih ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun… (Bild: Dailymail)

Man könnte glatt glauben in einer Art Paralleluniversum gelandet zu sein, wenn man sich die Berichterstattung der Medien zum Absturz eines deutschen Flugzeuges vergegenwärtigt. Wir werden seit Tagen mit einer bedenklichen Ansammlung von Hörensagen, Vermutungen, Falschmeldungen und Vorverurteilungen konfrontiert, nach denen jeder vernünftige Bürger eigentlich verpflichtet wäre, nie wieder einen einzigen Penny in den Rachen dieser medialen Schreckgespenster zu werfen.

Auf der Strecke bleiben die Vernunft, die logische Denkfähigkeit und eine der vordringlichsten Aufgaben der Medien – die Information über Tatsachen.

Vom allerersten Augenblick haben sich die Presstituten auf das – ihrer Meinung nach – schwächste Glied in der zu erstellenden Lügenkette eingeschossen: Den ausgezeichneten Copiloten Andreas Gunter Lubitz, natürlich immer schön mit seinem Foto vor der „Selbstmordbrücke“ in Amerika. Da ist weiters von „zerrissenen Krankmeldungen“ die Rede, von den übliche Psychopharmaka und er ist sogar ein Islamkonvertit, wie ein Blogger scheinbar genüsslich feststellte und daraufhin gleich seine entbehrlichen „Schlussfolgerungen“ mit der Welt teilt. Natürlich, um auch gleich im selben Atemzug darauf hinzuweisen, dass sich ja „zwei Iraner an Bord befunden hätten“, und „ob Germanwings etwas zu verbergen“ hätte? – Man sieht: Paranoia ist durchaus erlernbar und hängt größtenteils vom medial erlernten Umfeld sowie von der gerade angesagten, gesellschaftlichen Indoktrinierung ab. Der „Feind“ wird dabei immer dort vermutet, wo er am leichtesten auszumachen ist: Im jeweils „anderem“ Lager, und so ist es nur natürlich und menschlich nachvollziehbar, dass sie sich – etwa Iraner und Israelis – gegenseitig für all das beschuldigen, was sie gerne selbst verursachen.

Doch kehren wir zurück zu unserem ursprünglichen Thema: Es passt einfach nichts zusammen in diesem Menü, welches uns von den MSM vorgesetzt wird. Beschäftigen wir uns also mit einigen unerwähnten Nebensächlichkeiten:

Im Dezember 2010 traten bei einem Germanwings Flug Probleme mit der Sauerstoffversorgung auf:

…Gegenüber der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) beschrieben die Piloten ihren Zustand kurz vor der Landung als „surrealistisch und wie in einem Traum“, wie dem aktuellen Zwischenbericht der BFU zu entnehmen ist. Die Behörde stuft den Vorfall als „Schwere Störung“ ein…

…Der Erste Offizier schilderte einen Zustand der Orientierungslosigkeit und weitgehenden Handlungsunfähigkeit: „Scheiße ey, hoffentlich schaffen wir das, ich kann nicht mehr, ich weiß nicht wo wir sind, oh Gott bitte lass uns heil landen, bitte lass uns das überleben. Verdammt, was kann ich noch machen?“ Ihm sei schlagartig „speiübel“ gewesen. „Als ob mir jemand einfach in den Bauch geboxt hätte.“…

Ausgerechnet bei Flug 9525 gibt es „Probleme“ mit der Blackbox, wiewohl die zweite überhaupt noch nicht gefunden werden konnte:

…dass man einerseits auf Grund der massiven Beschädigung des Geräts bis dato angeblich keine Aufzeichnungen rekonsturieren konnte, andererseits auch der zweite Teil der „Blackbox” – der Flugdatenschreiber – zwar gefunden wurde, das Speichermedium jedoch aus dem Gerät gefallen sein dürfte und als noch verschollen gilt…

Herr, bitte lass es Hirn regnen! Das FS3 hat noch nie davon gehört, dass ein Chip aus der BB „heraus gefallen“ sei. Das ist wahrlich eine Neuigkeit.

Es ist weiters kaum nachzuvollziehen, dass die Wucht des Aufpralls derart hoch gewesen sein soll, dass „keine vollständig erhaltene Leiche“ gefunden wurde. Das weit verstreute Trümmerfeld sieht eher nach einer vorhergehenden Explosion aus.

Laut den vorliegenden Protokollen und Flugdaten von FlightAware 24 (natürlich noch immer keine offiziellen Angaben, außer der vorgestrigen Indiskretion mit den angeblichen Geräuschen, die uns diesen ganzen Medienstrudel erst ermöglichte!) verließ die Maschine die ihr zugewiesene Flughöhe um 10:31 Uhr, wonach die Flugaufsicht um 10:35 entsprechend den internationalen Vorschriften den Code DETRESFA (Notfall) an die französischen Behörden weitergab. Der Ausfall von 4U9525 wurde mit 10:45 Uhr angegeben.

AIRBUSChart: finanzen.at

Interessant sind auch die üblichen Machtkämpfe zwischen Boeing und Airbus. Anfang diesen Jahres hatte Airbus seinen amerikanischen Konkurrenten in den weltweiten Verkäufen überholt, wie auch im Verlauf der Airbus-Aktie eine fortgesetzte Schlacht zu erkennen ist, wobei entsprechende Aktienkäufe (grün) immer wieder von Versuchen zur Drückung des Ausgabekurses (Verkäuf, rot) gefolgt werden…
Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
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War on ‘error, Folge 320-2: “Bilder zweier Aufstellungen”

(1) GERMANWINGS FLUG 4U9525: WIESO GLEICH „SELBSTMORD“? …


A-320 GW
Bild: GIORGIO PAROLINI/AFP/Getty Images

Nicht einmal einen Tag nach dem Absturz des Airbus A-320 der Lufthansa Tochter Germanwings in Südfrankreich überschlagen sich die Verschwörungshypothesen der MSM in eine einzige Richtung: Der CO hätte sich angeblich „umgebracht“. Und das alles, ganz ohne offizielle Untersuchungsergebnisse! – Die üblichen Studiogäste – in erster Linie irgendwelche Psychologen –  erhalten wieder einmal ihre fünf Minuten Ruhm, damit alle anderen – weitaus wahrscheinlicheren – Möglichkeiten nicht mehr diskutiert werden müssen. Der Fall wird somit als aufgearbeitet behandelt, bzw. wird er zumindest in die vorgegebene Richtung gespint – der „psychisch labile“ CO war es, muss es gewesen sein…

Doch was wissen wir an FAKTEN, was wird von den Medien verschwiegen, und was können wir daraus schlussfolgern?

1) Vor dem Crash gibt es einen fast zehn Minuten langen, kontrollierten Sinkflug.
Würde ein „Selbstmörder“ nicht das Steuer nach vorne drücken, und die Angelegenheit so schnell wie möglich beenden wollen? Keine „letzten Worte“? Wenn tatsächlich der Autopilot abwärts geflogen ist – wieso wurde nicht – wie im Flight-Envelope einprogrammiert – die Geschwindigkeit (wie bei einem Landeanflug) verringert?

2) Kein Wort in den MSM, dass die französische Luftwaffe auf die Maschine angesetzt worden war.
Es ist ja logisch, dass – nachdem sich niemand vom Flug auf die Aufrufe von der ATC meldet – Abfangjäger die Maschine finden und eskortieren müssen. Zeugen sahen drei tieffliegende Militärmaschinen! Zwei Militärflugplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe des Absturzortes. Am Tage zum Absturz fingen großangelegte Militärübungen in der Region an. („MALAY FREEDOM 01-2015“ – und der gesperrte Luftraum reicht bei Camp de Canjuers sogar bis FL530). Kein Wort über ein – mit Sicherheit stattgefundenes – Abfangmanöver einer stummen Verkehrsmaschine im europäischen Luftraum, welche etwa zehn Minuten lang nicht auf Anrufe reagiert und den ihr zugewiesenen Bereich verläßt! Wer glaubt denn so etwas?

3) Wir wissen nicht, wer wirklich an die Tür zum Cockpit geklopft haben soll.
Wenn die – seltsamer Weise relativ schnell vom französischen Untersuchungsrichter, sowie – einem sichtlich mitgenommenen Verkehrsminister – verkündeten – Ereignisse tatsächlich am Stimmenrekorder zu hören sind, wieso kam aus dem Cockpit keine entsprechende Antwort? War/waren der/die Piloten bewusstlos? Warten wir doch, was tatsächlich an offiziellem, nachvollziehbaren Material veröffentlicht wird. Woher wissen wir eigentlich, dass tatsächlich „der Kapitän“ geklopft haben soll?

4) Wir erkennen ein weitflächiges Trümmerfeld, mit kleinsten Überresten. Es ist kein primärer Aufprallpunkt zu erkennen.
Dies wäre konkludent mit einem Abschuß des Fluges durch das Militär. So etwas gibt niemand gerne zu.

Das FS3 erinnert sich an den Film „MISSION IMPOSSIBLE“, wo die Bösewichte KO-Gas in die Lüftungsanlage einleiten, dann den Autopiloten entsprechend einstellen und die Maschine per Fallschirm verlassen. Die bewußtlosen Piloten wachen erst auf, als sie vor ihrer Frontscheibe den Berggipfel immer näher kommen sehen, und die Bodenannäherungswarnung wiederholt ertönt. – Apropos, wieso hört man nichts von entsprechenden Warntönen vor dem angeblichen Aufprall der Maschine auf dem besagten Klopfband?

Irgendwie erinnert das nunmehrige Ereignis auch an den – nun beinahe seit einem Jahr „verschollenen“ – MH-370. Auch damals wurden in der gesamten Region Luftwaffenmanöver abgehalten, von denen aber kaum etwas in den sich mit diversen Spekulation überschlagenden Medien zu vernehmen war.

Das FS3 hat auch einige Passagiere gefunden, die erwähnenswert wären. – So etwa Exoffizier Yvonne Selke, eine Angestellte des US-Verteidigungsministeriums und über Booz-Allen beim Luftbildauswertungs-Geheimdienst NGA tätig – angeblich auf Urlaubsreise mit ihrer Tochter, sowie ein Geschäftsmann Namens Eyal Baum, von dem nur äußerst widersprüchliche Angaben im Web zu finden sind – und eine Erwähnung in einem „IDF-Elite“(?) Tweet existiert.

Das FS3 wird am Ball bleiben und diesen Vorfall weiterhin im Auge behalten. Ein möglicher „Selbstmord“ des CO ist die jedenfalls schlechteste aller Verschwörungshypothesen. Kein Wunder, wenn die (noch) großen Medien darauf so abfahren…

Unser Mitgefühl gilt den verstorbenen 150 Menschen an Bord, sowie ihren Hinterbliebenen. Sie verdienen es, dass die Wahrheit über diesen Vorfall ans Licht kommt.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 320: „Bilder einer Aufstellung“