8UNG! …19.5.


ETH Zürich untersuchte „Chemtrails“…

Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss diverser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen (siehe FS3-Sendung aus 2015) in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden.

Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films „Overcast“ („Bewölkt“) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt.

Und ganz geil wird es, wenn du dahinter kommst, dass die Ämter die Umweltbelastung durch Aluminium, Strontium und Barium überhaupt nicht kontrollieren (dürfen).

Fakenews: Identitäre wollten Berliner Justizmini „stürmen“…

Laut WELT wollten am Freitag 50 Personen „versuchen“, das Justizministerium zu stürmen. Ein Ministeriumsangestellter informierte die WELT aufgeregt über das Geschehen: Das Ministerium sei „abgeriegelt“ worden. Die Bilder zeigen jedoch etwas anderes: Eine durchaus friedliche Kundgebung vor dem Innenmini!

Wo sieht die WELT „dramatische Szenen“?

Und wieder schreiben die FakeNews: „Identitäre Bewegung marschiert auf.“ Gibt es linke Randale in Athen, heißt es: „Bürger gehen auf die Barrikaden.“

Finde den Fehler.…

Das Kontrollgesetz der GROKO im Wortlaut…

Der Gesetzentwurf vom Überwachungs-Maas ist noch schlimmer, als wir befürchtet haben. Für alle 38 Straftaten, bei denen Ermittlungsbehörden bisher eine normale Telekommunikationsüberwachung durchführen können, sollen sie zukünftig auch in Computer und Smartphones einbrechen dürfen, um eine so genannte „Quellen-TKÜ“ durchzuführen. Im Jahr 2015 wurden in fast 6.000 Verfahren über 32.000 solcher Überwachungsanordnungen durchgeführt, davon knapp die Hälfte wegen Drogen.

Begründet wird der Einsatz staatlicher Schadsoftware immer mit „Terrorismus“. Das Bundesverfassungsgericht verlangte, dass dieser intensive digitale Eingriff nur bei Gefährdungen von Menschenleben, ihrer Gesundheit und elementarsten Lebensgrundlagen eingesetzt werden darf. Die Große Koalition ignoriert das und geht weit darüber hinaus.

Der Propaganda-Minister will jetzt das „Netzdurchsetzungsgesetz“ durchpeitschen, wohl um erst einmal den Schulz-Wahlkampf medial abzusichern. Weitere Zensurgesetze sollen in der nächsten Legislaturperiode die Meinungsfreiheit ganz an die Kette legen. …

Bildquelle: Twitter BravesBürgerlein

Massiver Wahlbetrug in NRW?

Die AfD hat im Landesverband Nordrhein-Westfalen mit einer systematischen Kontrolle zahlreicher Stimmauszählungen begonnen. Die Partei ist skeptisch, ob nach der Landtagswahl am vergangenen Sonntag in allen Wahllokalen die korrekte Stimmenzahl für die AfD er- oder übermittelt wurde.

Im Bezirk in Mönchengladbach wurde das kuriose Ergebnis bereits überprüft – und der Fehler eingeräumt. 37 Zweitstimmen für die AfD waren bei der Auszählung schlichtweg nicht berücksichtigt worden. Dies entspricht 8,6 Prozent der Stimmen. Wie es zu dem Fehler kommen konnte, war zunächst nicht bekannt. „Der Wahlvorstand hat sich vergaloppiert“, sagte ein Sprecher der Stadt Mönchengladbach. „Sowas darf nicht passieren.“

Nach Österreich und Frankreich erfahren wir nun um den nächsten kreativen Ansatz aus Deutschland, wie man Wahlen beeinflussen könnte. Man lernt eben nie aus. Willkommen in Bananistan…

Der Table de Jugurtha in Tunesien

Das Ding mit der Gravitation…

Gab es auf unserer Erde in Vorzeiten riesige Bäume, die – wie im Film Avatar – bis „in den Himmel“ wuchsen? War eine vergrößerte Schwerkraft mit ein Grund für das Aussterben der Dinosauriere? Einige interessante Überlegungen (mit deutschen Untertiteln) zum Thema:

CDU Ex-Stadtrat aus Stendal geht wegen Wahlfälschung…

…ins Gefängnis. Solle da noch jemand sagen, in NRW ist so etwas nicht möglich? Die Mühlen der Gerichte arbeiten langsam – der Schaden für eventuell betroffene Parteien ist aber unmittelbar. Ein Rückblick:

Allein war Holger Gebhardt für die Manipulationen bei der Kommunalwahl 2014 in Stendal nicht verantwortlich. Doch der ehemalige CDU-Stadtrat habe mit krimineller Energie gehandelt. Im März verurteilte das Landgericht Stendal  den 43-Jährigen zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren.

Die Fälschungen beruhten auf einem vermeintlich durchdachten System: Für Stendaler, von denen er glaubte, sie würden ohnehin nicht zur Wahl gehen, beantragte Gebhardt mit gefälschten Vollmachten Briefwahlunterlagen. Die Wahlscheine füllte er dann selbst aus. Bei der Stadtratswahl setzte Gebhardt die Kreuze bei seinem eigenen Namen, bei der Kreistagswahl bei CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel und dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Landtagspräsidenten Hardy Peter Güssau.

Doch das Vorgehen flog auf. Einige der vermeintlichen Nichtwähler wollten am Wahltag doch ihre Stimme abgeben. Im Wahllokal bekamen sie gesagt, sie hätten bereits per Briefwahl abgestimmt.

 

 

 

SCHRATTLN: DIE TORE ZUR UNTERWELT …


schrattln KNB.jpg

Ein Erdstall ist ein unterirdischer Gang unterschiedlicher Größe, der manchmal durch Kammern verbunden ist. Wir finden solche Gangsysteme in der ganzen Welt. Bis heute ist nicht geklärt, wer diese Anlagen erschaffen hat. Das Warum wurde vielleicht kürzlich  von einen Rutengeher (siehe weiter unten) beantwortet. Manche der Gänge sind so niedrig, dass man sie nur durchkriechen kann. Einige sind von gigantischen Ausmaßen, angeblich Hunderte von Kilometern lang. Seltsamerweise findet man in ihnen keine Knochen, Werkzeuge oder sonstige Zeugnisse von Zivilisation.

Auch in Europa finden wir jede Menge dieser „Schrattln“. Oft wurden Kirchen über diesen Stätten gebaut, allerlei Geschichten zur Abschreckung „normaler“ Bürger gesponnen, die Eingänge zugeschüttet oder geflutet um der Bevölkerung das unwürdige Schicksal von echtem Wissen zu ersparen um sie dumm halten zu können.

In Stockerau – unter dem berühmten Stift – finden wir ein solches Gangsystem. Dort wurden mysteriöse Steine gefunden, die sich blau verfärben, wenn sie ans Tageslicht gebracht werden. Ja sie fangen sogar von innen zu strahlen an, oder lassen alte Handabdrücke plötzlich wieder erscheinen. Angeblich sollen diese Artefakte mehr als 8.000 Jahre alt sein. Mehr davon im Video, weiter unten. Laut dem Radiästheten (Rutengänger) Ferdinand W.O. Koch sind manche dieser Anlagen Heilstollen, wo unterschiedliche Erdstrahlung gewisse Effekte verursachen kann. Mehr davon in seinem Bericht über den Erdstall Rabmühle, in Niederbayern.

radic3a4sthesie

Der Erdstall Rabmühle

Nach einer anderen Deutung könnten diese Syteme – vor allem die Rundbauten – eine Art mesolithisches Informations Übertragungssystem gewesen sein, also ein 11.000 Jahre alter „Fernsprecher“. Das ist gar nicht so abwegig, wenn wir an die heutige Kommunikation mit getauchten U-Booten denken, wo ELF-Wellen (Extrem Low Frequency) zur Nachrichtenübermittlung genutzt werden. Es gibt auch natürlich vorkommende ELF-Wellen: Frequenzen von ca. 7 bis 8 Hz entstehen als sogenannte Schumann-Resonanz durch natürliche, atmosphärische Störungen. Die Frequenzen von üblichen Wechselstromnetzen und für die Eisenbahnstromversorgung liegen ebenfalls in diesem Frequenzbereich. Wellen derart niedriger Frequenz (also, großer Wellenlänge!) können sich im Erdmantel und in Wasser über mehrere 100km ausbreiten und auch empfangen werden. Elefanten kommunizieren etwa auf diese Weise, und „hören“ mit ihren Beinen.

Doch zurück zu unseren Schrattl Forschern:

Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundert alte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, daß viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloss die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewußtsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muß damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

Unter dem alten Kloster Vorau fanden die beiden Archäospeleologen (Altertums-Höhlenforscher) mit einem Bodenradar ein riesige, über mehrere Etagen in den Boden reichendes Gangnetz aus ältester Zeit. Die Forschungen gehen weiter, sind aber aufgrund der Tiefe, Weitläufigkeit und wegen der zugeschütteten Zugänge langwierig und kostspielig.

 

Ab hier wird es wenig „hardcore“ für all jene Leser, die ein wenig tiefer in die Materie eintauchen wollen:

Unser Wissenstand hat sich in den letzten 100 Jahren von der Mechanik zu Plasma- und Elektrotechnik immens weiterentwickelt. Diese ermöglicht uns auch die Lösung bisher ungeklärter Fragen zur Entstehung von Erdbeben: So finden sie etwa im elektrisch aktiven Erdmantel jede Menge Silikate, die ausgesprochen hohe Leitfähigkeit aufweisen, wobei noch Karbonatschmelzen und O(-)Elektronenlöcher („positive Löcher“) im O2(-) Teilgitter als spingekoppelte Paare vorliegen (PHP), welche aktiviert werden und so Gestein extrem leitfähig machen (Journal of Scientific Exploration, Vol. 19, No. 1, pp. 43–89, 2005 /Tassos, Ford).

PHPs können durch akustische, oder seismische Wellen, Erhitzung oder mechanischen Druck (Denkt nur einmal an die Piezoelektrizität) aktiviert werden, was zu einer Art Kettenreaktion führt, die Gestein erhitzt und dessen Leitfähigkeit mit einem Schlag erhöht.

Dazu brauchen wir oft ganz wenig Energie, jedoch die an der richtigen Stelle – wie Archimedes Spruch die „Welt aus ihren Angeln hebeln“ zu können! PHPs finden wir auch in MgO, Feldspat, Olivin, usw., wo die Spinpaare ab 200-500°C aufbrechen und sich kaskadenhaft vollständig dissoziieren. Das FS3 zeigte diese Zusammenhänge erstmals 2010 auf, als von der PSIRAM-Bande wieder einmal über HAARP als lachhafte „Verschwörungstheorie“ hergezogen wurde, nur weil man es selber nicht besser gelernt hat. Wer weiß auch schon, dass auf der Internationalen Raumstation Versuche unternommen wurden, mittels Antennen die Veränderung des Schönwetterfeldes zwischen Ionosphäre und Erdboden zu messen, um so Erdbeben besser vorhersagen zu können? Nochmals zum Mitdenken: Erdbeben kann man am besten aus dem Weltraum vorhersagen…

Diese und ähnliche elektrochemisch-physikalischen Zusammenhänge aus dem Kristallgitter könnten es auch sein, die in den Steinen aus Klosterneuburg entsprechende Veränderungen hervorrufen können.

Ist es nicht seltsam? Da werden Milliarden an öffentlichen Steuern und Fördergeldern buchstäblich „vernichtet“ um neumodische Kulttempel und technokratische Kathedralen, wie CERN oder den ITER zu errichten, während für neue – wirklich wissensmehrende – und nützliche Aktivitäten kaum Geldmittel zur Verfügung gestellt werden, ja überdies auch noch versucht wird, diese zu behindern, weil sie die Pläne irgendeines Konzerns oder einer Maurerpartie gefährden  könnten. Und all jene, welche unsere Universitäten bis zum doktorigen Ende geniessen durften, werden sich hüten, an diesem Credo zu rütteln. Sie sind meist hervorragende Technologen – jedoch lausige Wissenschafter, weil sie nicht etwa neues Wissen „schaffen“ sondern leider oft verhindern.

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1235813: “Die blauen Steine der Weisen

 

Falls dir diese FS3-Sendung gefallen hat, würde sich der andere Fern-Seher über eine kleine Spende zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit freuen.