HIGH NOON IN ÖSTERREICH …


high noon uhbp

Die Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl muss in ganz Österreich wiederholt werden. Das hat Gerhart Holzinger, der Präsident des Verfassungsgerichtshofs, heute – treffend zum High Noon – bekanntgegeben. Das Höchstgericht gibt somit der Anfechtung der FPÖ statt. Entscheidend für die Aufhebung waren Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen in 14 österreichischen Bezirken. Wie Holzinger in seiner Urteilsbegründung anführte, wurden in diesen Bezirken die Wahlkarten außerhalb einer Sitzung der Bezirkswahlbehörde geöffnet. Holzinger betonte, dass damit Rechtsvorschriften verletzt wurden, die unmittelbar auf die Vermeidung von Wahlmanipulationen gerichtet sind.

Die Briefwahl alleine zu wiederholen sei nicht möglich. Auch eine teilweise Wiederholung in einzelnen Bezirken Österreichs komme nicht in Betracht, da ja Wähler auch in anderen Bezirken ihre Wahlkarte abgeben könnten als in ihrem Stammbezirk.

Mit dieser Entscheidung hat der Verfassungsgerichtshof sein Rolle als Behüter Österreichs gewahrt, wiewohl er jene Bande von Internazionalistas Gnaden, welche mitgeholfen hatten Herrn Van Der Bellen ins höchste Staatsamt zu hieven, in ein finsterbraunes Eck gedrängt hat. Wir werden an der Reaktion dieser Sozialsozialisten auf der Lohnliste der FI nun einiges erkennen können, wobei es durchaus möglich wäre, mittels den üblich gefixelten ‚error Anschlägen im Land den Notstand auszurufen.

Wollen wir aber nicht den grünen Mann an die Wand malen, sondern freuen uns vorerst einmal auf die Möglichkeit, unsere Neutralität zu bewahren und die Möglichkeit zur demokratischen Mitbestimmung, um CETA oder TTIP zu verhindern. Doch vorerst geht es noch einmal an die Urnen. Jene in den Wahlkabinen, und hoffentlich nicht zu jenen am Friedhof…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 40%: “Tu, felix Austria decernite”

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8UNG! … 12.6.


Fussball Stadion Klo

Wenn Patriotismus und Nationalismus verbechselt werden …

Diese Woche hatte es in sich! Die Fußball EM im polizeilich, durchgehend kontrollierten Frankreich hatte Anstoß, und Deutschlands Finanzmini Schäuble meinte, dass eine weitere Abschottung Europas gegenüber der Einwanderung uns „in Inzucht degenerieren ließe“. Da werden Erinnerungen an Paneuropa-Gründer Graf Coudenhove-Kalergi und seinen „Praktischer Idealismus wach, der vor hundert Jahren diesen Unsinn in einem Anfall der damals üblichen, sozialromantischen Verklärtheit niederschrieb.

Erwartet mehr Ereignisse, von denen wir in der MSM-Boulvardphresse nichts lesen können, da nun alle Augen auf jenen Sport gerichtet sind, der von der NWO bereits vor Jahrzehnten dazu auserkoren wurde, als Surrogat für nationale Gefühle zu dienen…

Nun wird die Schraube weiter angezogen: Die Grünen schlugen allen Ernstes vor, auf das Schwenken deutscher Fahnen zu verzichten – angeblich um Gefühle irgendwelcher „nationaler Minderheiten“ in Deutschland nicht zu verletzen…

Die UN knickte vor dem isrealen Saud Surrogat ein und strich es von der schwarzen Liste der Verletzer von Menschenrechten, nachdem das Regime in Riad damit gedroht hatte, seine Zuwendungen an die Organisation einzuschränken.

Bei einer Demo der IDENTITÄREN in Wien kam es zu Ausschreitungen, Festnahmen und zahlreichen Verletzten, wie wir erst nach einiger Zeit erfahren konnten, Die Einheizphresse tituliert diese Identitären gerne als „Rechtsradikale“ (sic!) und in vielen Beiträgen ist äußerst unklar formuliert, dass es die nazigleichen LINKEN Gegendemonstranten waren, welche die Eskalation provozierten, wie aus dem offiziellen Polizeibericht jedoch klar zu entnehmen ist.

Willkommen in Wien: 837,76 Euro geschenkt …

Im Kern-Land des sozialsozialistischen Willkommenswahnsinns wird das Füllhorn weiter ausgebreitet, während die Bevölkerung mit den bereits bekannten Konsequenzen leben muss:

„…Bereits jetzt sind in Wien 22.000 Asylberechtigte und Asylwerber. Alarmierend: Laut Daten des Innenministeriums wurden – wir berichteten – 6.503 von ihnen im Vorjahr in der Bundeshauptstadt straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72%. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig…“

MEME_Stalin Votes

Joseph Stalin vertrat die Ideologie eines Nationalkommunismus. Dies stand in eklatantem Widerspruch zu den Plänen der Finanziellen Internazionalen (FI), deren Ränkeschmieder unbedingt auf den Esel des globalen Weltkommunismus setzten, der im wesentlichen nur ein hegelsches Konstrukt der Logenbrüder und sozialsozialistischen Finanzochlokratie war.

Wahlanfechtung in Bananistan …

Die FPÖ hat in Österreich die Bundespräsidenten-Stichwahl angefochten. In einer +150-seitigen Ausführung an den Verfassungsgerichtshof wurden Einzelheiten ausgeführt, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Aus einem – offenbar bestens informierten – Insiderkommentar:

„…Die Aussage, dass besonders viele Akademiker Wahlkarten angefordert haben, die stimmt nämlich gar nicht. Besonders viele arbeitslose Neoösterreicher haben im 2. Wahlgang plötzlich Wahlkarten angefordert und zwar nur zu einem Zweck. Um diese um 50 – 200 Euro pro Stück zu verkaufen an Aufkäufer, die für Bellen aufkauften. Letzeres kann ich zumindest auch zum Teil beweisen. Ich will aber die Arbeit der Staatsanwaltschaft nicht mit der Nennung von Unterhändlern behindern, die für Bellen Wahlkarten aufgekauft haben. Das Geld kam aber von TTIP-Lobbyleuten und vermutlich auch von der Pharmalobby. Immerhin wurden rund 10 Mio. Euro für mindestens 60.000 Wahlkarten bezahlt…“

Die (ungesetzliche) Öffnung der Kuverts vor dem Montag hätte es theoretisch möglich gemacht, die entsprechenden Schritte zur Änderung der Inhalte zu vollziehen – vor allem, da in vielen Wahlkreisen die Stimmen auch nicht durch die offiziell eingesetzte Wahlkomission gezählt wurden…

SCHLACHT GEWONNEN, KRIEG VERLOREN …


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Handshake zwischen Hofer und Prof.Van der Bellen, Bild: APA/Hans Klaus Techt

Der Sieger der Wahl um den Bundespräsidenten Österreichs heißt Professor van der Bellen und der Gewinner heißt Strache.  Alle uns im Ausland zugänglichen Informationen machen deutlich. daß die im ersten Wahlgang in Österreich unterlegenen Alt-Parteien in Mehrheit sich hinter dem neuen Bundespräsidenten versammelt haben, um ihn ins Amt zu hieven. Es wird nicht nur die große Frage sein, ob damit das bisherige Rumwursteln verlängert und ausgebaut werden soll oder in der Kombination mit dem neuen Bundeskanzler ein allgemeiner Neuanfang gewagt werden sollte.

Mit 50,3 Prozent der Stimmen versus 49,7 Prozent für Gegenkandidat Norbert Hofer hat Alexander Van der Bellen die Bundespräsidentenwahl gewonnen. Bis zum Nachmittag des 23. Mai war wegen der Auszählung der Briefwahlstimmen nicht sicher, wer das Rennen machen wird. Klar ist, dass sich zwei Lager gegenüber stehen – ein Establishment, das von Künstlern über Medien alles mobilisiert, und eine Protestpartei, deren Kandidat es beinahe geschafft hätte, obwohl nichts unversucht gelassen wurde, um ihn ins Eck zu stellen. Willy Wimmer analysiert, was dieses Ergebnis über Österreich hinausgehend bedeutet:

Jetzt beklagen alle und unisono einen Rechtsruck in Österreich und in EU-Europa. Mit dem berühmten Finger zeigen dabei die auf andere, die Wettbewerber sind und nichts besseres zu tun haben. Das alles verdeckt aber eine zentrale Frage: was hat eigentlich die Christdemokraten und Sozialdemokraten in Österreich und nicht nur dort getrieben, sich so meilenweit von den Bürgern und den Wählern zu entfernen, daß diese in Scharen zu denen überlaufen, die man nicht so genau kennt? Was legitimiert die etablierten Parteien, ihr eigenes Versagen durch politische Verleumdungen an die Adresse der Emporkömmlinge zu kompensieren?

Den ganzen Artikel mit dem Kommentar von Willy Wimmer lest ihr bei Alexandra Bader.

Die meisten Medienleute verloren jede kritische Distanz und „fieberten“ mit Bellen mit, als Norbert Hofer beim vorläufigen Endergebnis noch vorne lag. Manche sehen den nunmehrigen Sieg des „unabhängigen“ grünen Kandidaten aber ambivalent, weil dieser selbst zwar nicht untergriffig gegen den Konkurrenten vorging, wohl aber seine AnhängerInnen, die mit Bellen ja auch nicht nichts zu tun haben: „Die Drecksarbeit, sämtliche Norbert- Hofer- Sympathisanten ins Nazi- Eck zu stellen, wurde an andere willfährige Helfer und einige Social- Media- Charakterschweinderln delegiert.“ Besonders auf Facebook ging es wochenlang heiss her, wobei gerade jene Menschen, die ernsthaft diskutieren wollten, mit Häme und Aggression überhäuft wurden, weil sie nicht ins Feindbild-Schema passten…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 50-50: “Qualkartenzünglein an der Waage

DA HOFA WAR’S DER SÜNDENBOCK …


„…da Hofer, den was kaaner mog,…“ – lauten die Zeilen aus Wolferl Ambros‘ Mega-Hit aus den 70ern und man könnte meinen, dass die damals persiflierte Denunziantenszene und kleinkarierte, wiener Bassenamentalität heute erneut zugeschlagen hat, nachdem sie durch manche Ver.Treter der sozialsozialistischen Internationalen wieder salonfähig gemacht wurde. Jener Bewegung, die Alexander Van der Bellen „unterstützt“, indem sie alles und jeden, der für Norbert G. Hofers Ideen eintritt, als rechtslastig und potentiellen Nazi brandmarken will.

Bezeichnend ist auch das Verhalten des österreichischen Staatsfunks, dessen Handlanger und Exekutor in Person von Armin Wolf im ZIB2 Interview Hofer mehr oder minder verklausuliert einer „Lüge“ überführen will – jedoch letztendlich selbst an dieser Unwahrheit scheitert.

Konnten wir annehmen, nach dem seltsamen Hick-Hack zwischen den beiden Kontrahenten im unmoderierten ATV Show-Down von voriger Woche den Gipfel der Niveaulosigkeit erlebt zu haben, wird der bereits frustrierte Wahlberechtigte gleich mit der nächsten Niederträchtigkeit konfrontiert, die in Form eines grenzdebilen „Werbevideos“ daherlullt, welches angeblich von Van der Bellen „Unterstützern“ (RethinkAustria) stammt:

Die psychologische Strategie hinter dieser gewollten Nivellierung nach unten…

…ist völlig klar – und die einzige Chance für den ins Hintertreffen geratenen Prof. Bellen doch noch zu punkten, weshalb auch anzunehmen ist, dass die Initiative zu dieser Schlammschlacht auch aus der Ecke des grün-und-dann-doch-nicht -Grünsozialsozialisten stammt: Wenn alle Wähler verunsichert sind und die Bürger anfangen sich ob derartiger Befetzungen unwohl zu fühlen, fällt die spontane Wahlentscheidung meist demjenigen zu, der die Illusion einer „Kontinuität“ aufrecht halten kann. Und das wäre sicher nicht Norbert G. Hofer, der ja mit dem alten Filz aus Maurertum und Interessensgemeinschaften so richtig aufräumen will.

Gottseidank gibt es jedoch auch Positives vom Wahlkampf zu berichten, und es war bezeichnend – im Sinne der Ausführungen aus dem vorigem Absatz – dass Alexander Van der Bellen sich weigerte, bei dieser Art von Interview mitzumachen! Marco Wagner aus Großpesendorf wurde mit lustigen Videos, Bilder und Sprüchen im Internet auf Facebook mit +100.000 Followern bekannt. Der Internet Star lud die beiden Kandidaten zum Interview – doch nur Norbert Hofer stimmte der Einladung zu.

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Das Ergebnis ist ein erfrischend, interessantes Gespräch, das sich wohltuend vom „Einheizbrei“ der Main Stream Medien abhebt und weitaus mehr Information über den Menschen Norbert G.Hofer vermittelt, als drei ATV-Schlachten, zwei PULS-Diskussionen und jene frustrierende, weil utrierte „Oberschlauheit“ der Elitensprecher, wie wir es neulich  in der österreichischen ZIB2 erleben durften.

Um auf Wolferls „Da Hofa“ zurückzukommen, wird es  – wie am Ende des Liedes – klar, wer hier die Gelackmeierten sind. Nämlich jene Kräfte in unserem Staat, die immer nach „mehr Demokratie“ schreien – aber letztendlich nur ein perfider Abklatsch jener braunen Brühe sind, die sie vollmundig vorgeben „bekämpfen“ zu wollen

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War on ‘error, Folge 69: “Verdrehte Realitäten

 

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ABGEHOBEN! VDB ZEIGT HOFER DEN VOGEL …


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Gestern konnten wir auf dem österreichischen Sender ATV eine weitere TV-Dikussion zwischen dem grün-doch-nicht-Kandidaten Alexander Van der Bellen und dem FPÖ Sieger der Vorwahlen, Norbert G. Hofer, miterleben.

Ganz ohne selbstdarstellerischen Moderator – wie angenehm – schenkten sich die beiden Bewerber um den UHBP nichts und diskutierten ums Eingemachte.

Und dann geschah es!

VDB war irgendwie überhaupt nicht „amused“, als er eines weiteren Widerspruchs ertappt wurde und zeigte seinem Gegenüber den sattsam bekannten Hin-und-Her-Wischer vor der Stirne. Die Bildregie bei ATV schaltete professionell und schnitt in Van der Bellens Geste, sodass die provokante Handbewegung dem Zuseher nicht allzusehr auffiel. Hier seht ihr die besagte Sequenz in einem Ausschnitt aus der Konfrontation:

Die Nachlesen zur Vorwahl und all den versuchten Manipulationen und Diskreditierungen von Spitzenkandidat Hofer durch die sozialsozialistische Internationale gibt es natürlich beim FS3.

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War on ‘error, Folge 1917: “Melonen sind außen grün und innen rot

 

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DREHT DAS DEUTSCHE REGIME JETZT VÖLLIG DURCH?


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Unsere heißgeliebten Nachbarn können es offenbar nicht lassen! Nach ihrer Satire-Leibspeise „Nazi-Schnitzel“ bemühte die öffentlich, „rechtliche“ (sic!) ´undfunkanstalt ARD wieder einmal ihre Photoshop-Künstler und gebar – ein Mäuslein. Und das ausgerechnet im ehrwürdigen Heiligtum der Wiener Gemütlichkeit – im Prater.

In der Satire-Sendung „extra3“ am Donnerstagabend war der Triumph der FPÖ im ersten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl wieder einmal Thema. Der GEZ-finanzierte Sender zeigte das Wiener Riesenrad in Hakenkreuzform und behauptete zudem, in Österreich grassiere das „extrem ansteckende Sieg-Heil-Virus“.

Originalton: „Die rechtspopulistische FPÖ weihte am Wochenende das grundsanierte Riesenrad im Prater ein.“

Offenbar ist der langweilige Grün-oder-doch-nicht-Gegenkandidat von Norbert G. Burger bei der nächstwöchigen Stichwahl um die österreichische Bundespräsidentschaft in all den Talkshows und Konfrontationen (?) der beiden Bewerber beim Publikum nicht so recht angekommen, weshalb das Regime unserer Nachbarn nichts unversucht läßt, um den eloquenten und sympathischen FPÖ-Mann ins rechte Eck zu drängen. „Scherzengel Gabriel“ hatte ähnliches ja bereits angedroht

Was bisher offenbar nicht gelungen ist, denn sonst müßten ja nicht derart dümmliche Aktionen durchgepeitscht werden. Und wie wir am gestrigen Song Contest Ergebnis bei der Publikumswahl sahen, sind die deutschen Bürger weitaus intelligenter als ihr Marionetten-Regime und dessen Handlanger…

Herzlichst,
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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 0815: “Humor ist ARgD, wenn keiner lacht