WIR KLAUEN DIR DEIN LEBEN …


BAR FreiheitDie Machthaber(er) verschärfen ihre Bemühungen, Keile in eine verunsicherte Gesellschaft zu treiben und Menschen gegenseitig aufzuhetzen, damit sie die tatsächlichen Probleme nicht wahrnehmen und sich in der Folge gegen jene Marionetten an der Spitze ihres Staates verbünden könnten, welche die diversen „Krisen“ erst möglich gemacht hatten. Mittel zum Zweck sind zugelassene oder selbst inszenierte Anschläge, Angriffskriege unter dem Deckmantel „humanitärer Interventionen“ und die obskure Flüchtlings- und Einwanderungskeule, um die verschärfte Überwachung und Reglementierung der Bürger dem Volk schmackhaft zu machen. Kritik wird durch sozialsozialistischen Regulierungs– und Kontrollwahn, sowie mittels der abgelatschten Nazi-Keule perfide unterdrückt.

Wir wissen heute, dass die Zerstörung der gewachsenen, europäischen Kulturen für die Machtübernahme Europas durch die FI überlebensnotwendig ist und einem fast 100 Jahre alten Plan folgt. Als Mittel zum Zweck dient die künstlich aufgebauschte Auseinandersetzung zwischen dem Fake-Christentum und dem Fake-Islam, wie bereits Albert Pike und viele, die ihm illuminierend, frei und mauernd nachfolgten, ja bereits angekündigt hatten.

Vor einem Jahr sprach Österreichs Kundesbanzler Christian Kern bei seiner Rede am SPÖ Parteitag gar seltsame Worte: „Wir werden der FPÖ unser Land nicht überlassen!“ Was meinte der ins Kanzleramt gehievte Saisonalverkäufer von Globalistenmeinungen mit UNSER LAND? Gehört Österreich tatsächlich der SPÖ? Und wieso zitierte er die Internationale? Hat der offensichtliche Meinungsverkäufer der Finanziellen Internationalen (FI) und Unterstützer von illegalem Schleppertum eigentlich eine Ahnung, dass er mit solchen Sagern mitnichten „soziales“ Gedankengut – und schon gar nicht die Mehrheit österreichischer Bürger – vertritt, sondern einer neoconnonistischen Globalisierungsagenda den unappetitlichen Rücken stärkt?

Natürlich sprechen auch FPÖ-Poly-Ticker immer gerne von „unserem Land“, und Kerns Bonmot spiegelte die damals aufkeimende Panik der Maurereliten vor einem möglichen Bundespräsidenten Norbert Hofer wider. Doch das FS3 glaubt eher Taten, als den vollmundigen Worten eines Seelenverkäufers vom fliegenden ÖBB-Holländer mit seinen von der FI vorgegebenen „Beratern“.

Und was waren die Konsequenzen bis jetzt? Tassilo Wallentin bringt es in seiner heutigen Kolumne auf den Punkt, wenn er schreibt:

„AGENDA 2017“

…Vor kurzem wäre es noch undenkbar gewesen, dass Wiens Polizeipräsident rät, „Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein“. Heute gehören Schlagzeilen über brutale Vergewaltigungen zum Alltag. Es ist zur Normalität geworden, dass Schwimmbäder Sicherheitsdienste und Weihnachtsmärkte schwerbewaffnete Polizisten mit Betonsperren benötigen.

Es ist bereits „normal“, dass jährlich Zigtausende arabische und afrikanische Migranten illegal Österreichs Grenze übertreten und wir sogar Schwerverbrecher nicht abschieben können, wenn ihnen im Herkunftsland „erniedrigende Behandlung droht“. Islamistischer Terror überzieht nun regelmäßig Europas Metropolen. Aber diese Anschläge beschäftigen die Öffentlichkeit nur noch kurz. Die Meldungen halten sich kaum einen Tag. Wir diskutieren über ein Verbot der Vollverschleierung. Vor ein paar Monaten wusste ein Großteil der Menschen nicht, was eine Burka überhaupt ist.

Wir akzeptieren widerspruchslos das vierte milliardenschwere Griechenland-Rettungspaket – also, die wiederholte Umverteilung unseres Volksvermögens hin zu Pleitestaaten und Banken.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass der Mittelstand stirbt. An Vermögensaufbau denkt ein Normalverdiener nicht mehr. Österreichs Steuer- und Abgabenlast liegt bei über 50%. Und trotzdem nehmen wir in Kauf, dass unsere Pensionen nicht gesichert sind. 30% der 15-Jährigen können nicht lesen, schreiben oder rechnen. Das ist wie im Mittelalter. Doch darüber spricht die Bildungsministerin nicht einmal. Es ist eben „normal“. Einen Aufschrei wie nach dem ersten PISA-Desaster gibt es nicht mehr.

Zu viele Bürger haben sich an die schleichende Verschlechterung ihrer Lebensumstände gewöhnt. Kanzlerin Merkel behauptet sogar, diese Zustände wären „alternativlos“.

Wieso? Diese Ereignisse sind keine Naturkatastrophen, die über uns hereinbrechen. Wir müssen sie weder hinnehmen noch sind sie alternativlos. Diese Zustände sind Folge des Totalversagens der politischen Elite. Sie lassen sich korrigieren…  (mehr von diesem Beitrag hier nachzulesen)

Christian Kern hat nicht „versagt“. Ganz im Gegenteil. Wenn er uns von den Komplizen bei den wahren Fake-News auch gerne als regenbogenschillernde und volksnahe (sic!) Lichtgestalt verkauft wird, hat er seine Rolle im Sinne seiner wahren Auftraggeber der FI bestens erfüllt: Er hat dabei mitgeholfen Österreich – und auch Deutschland – zu destabilisieren und wäre im Grunde genommen dafür haftbar.

Dazu eine wissensfördernde Zusammenstellung von Karl Homa, auf FB gefunden:

Zur kurzen Zusammenfassung, um vielleicht die Hintergründe etwas besser verstehen zu können: Am 31.12.2015 war die Frist abgelaufen. Danach auf Anforderung des International Criminal Court hatte ich im Januar 2016 unter anderem die Grenz-Situation am Grenzübergang Italien zu Österreich, beispielsweise beim Brenner, zu dokumentieren, zu überwachen, zu kontrollieren und zu protokollieren. Festgestellt habe ich hierbei unter anderem:

a) An diesem 1 Grenzübergang in diesem 1 Monat Januar 2016 waren 251 Personen echte Kriegsflüchtlinge. Hier halte ich es für eine Selbstverständlichkeit, dass man diesen Kriegsflüchtlingen hilft und zum Beispiel auch eine Beförderungsmöglichkeit anbietet. Da braucht man zu einem ÖBB-Cheffe Christian Kern in absolut keinster Art und Weise „danke“ sagen, weil die Genfer Flüchtlingskonvention vom Staat Österreich unterzeichnet und ratifiziert wurde, es ist also Pflicht sich um diese Kriegsflüchtlinge zu bemühen. Die ÖBB wird ihre Kosten hierzu auch sicherlich von der United Nations in New York erstattet bekommen — und nicht per fremder Gelder von österreichischen und deutschen Steuerzahler.

b) An diesem selbigen 1 Grenzübergang in diesem 1 Monat Januar 2015 waren allerdings auch 98.000 Personen aus dem Ausland, die kein Recht auf Asyl hatten. Es handelt sich um ganz normale ausländische Asyl-Unberrechtigte, die sich ohne Touristen-Visumn, ohne Einreiseerlaubnis und ohne Aufenthaltserlaubnis in diesem Land Österreich befunden haben.

Andere Ausländer müssen genauso ihre Pflichten einhalten und kommen dem auch ordnungsgemäss nach. Sie sind willkommen und haben auch keine Probleme in diesem Land. Es sind geordnete Verhältnisse.

Doch diese o.g. 98.000 Personen haben sich rechtswidrig in diesem Land Österreich aufgehalten, sie sind rechtswidrig eingereist, rechtswidrig aufgehalten, rechtswidrig durchgereist und rechtswidrig ausgereist, rechtswidrig in das nächste EU-Land.

Zum Vergleich: Auch wir Europäer besorgen uns zuerst ein Touristen-Visum, bevor wir nach Indien oder nach Uganda reisen und dort ebenso einreisen und uns dort dann aufhalten. Wir halten uns an die ausländischen Spielregeln, weil ansonsten diese Ausländer uns auch sofort schon am Grenzübergang wieder nach Hause schicken.

Umgekehrt genauso: Viele Ausländer halten sich ebenfalls an unsere europäischen Spielregeln. Wer ein Visum braucht, beantragt das bei der zuständigen Botschaft, das kostet nur 60 Euro. Fertig. Dadurch ist auch ein friedliches Zusammenleben möglich. 🙂

ÖBB-Chef Christan Kern war jedoch entscheidend daran beteiligt und hat entscheidend mitgewirkt, diese 98.000 Ausländer illegal einzuschleusen. Die illegale Einschleusung von Ausländern ist strafbar und hierfür gibt es — bei diesem vorliegenden Fall mit dieser „massenhaften Einschleusung“ — schätzungsweise eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren, weil es geht nicht nur um die illegale Einschleusung „von nur ein paar Personen als einmaliger Ausrutscher“, sondern es ist bandenmäßig, gewerblich, gewerbsmäßig, kommerziell, im geschäftlichen Sinne und findet in Massen statt. Deswegen diese hohe Strafe. Es sozusagen ein Verbrechen. Über das Strafmaß entscheiden Richter.

Dieses vorliegende Beispiel war nur 1 Beispiel zu 1 Grenzübergang in nur 1 Monat Januar 2016. Wir sprechen allerdings nicht mehr von „nur“ 98.000 illegal Eingeschleusten, sondern von mindestens 2 Millionen Personen und 31 verschiedene Grenzübergänge.

Ob und inwieweit hier eine „Anweisung von oben“ an ÖBB-Chef Christan Kern stattgefunden hat, darauf kommt es nicht mehr an! Zum Vergleich: Wenn Dein Chef zu Dir sagt, Du sollst einen Banküberfall machen, dann wirste das auch nicht machen, weil Dir bekannt ist, dass Banküberfälle strafbar sind. Und genauso ist auch die Rechtslage in Sachen „illegale Einschleusung von Ausländern“.

So ist die derzeitige Rechtslage. Man kann mit diesen Spielregeln einverstanden sein. Man kann auch eine andere Meinung haben und diese Rechtslage gerne verbessern, dann hierzu eine Verfassungsbeschwerde an das Verfassungsgericht einreichen, und schon wird ein Gericht hierüber entscheiden. Auf Rechtspopulismus, Linkspopolismus und einen anderen Popo einer Lismus, darauf kommt es nicht an.

Für ein friedliches gesellschaftliches Zusammenleben, hat man nun mal diverse Spielregeln aufgestellt. Und diese gelten für alle Menschen gleich. Ich glaube, das ist auch ganz gut so, dass es so etwas gibt.

So, und was passiert dann? Dann wird dem tatenlos nur zugesehen, wie ausgerechnet dieser Schwerkriminelle Christian Kern dann auch noch zu einem Bundeskanzler gemacht wird.

Spätestens dann, als es erste Meldungen gab, der ÖBB-Schlepper Christian Kern könnte möglicherweise der neue Bundeskanzler von Österreich werden, spätestens hier war schon eine Erstbegehungsgefahr zu bejahen. Spätestens hier hätte der Antrag auf einstweiliger Verfügung beim Gericht eingereicht werden müssen, nämlich es einstweilen zu unterlassen, diese Person zum Bundeskanzler anzuloben.

Vielleicht kann jemand, der in seiner Jugendzeit mal a Fahrradl geklaut hat, später einmal Bundeskanzler werden. Vielleicht ist es auch eine andere Story. Aber in dem Augenblick, wenn hier ein politischer Zusammenhang besteht — nämlich die massenhafte illegale Einschleusung von Ausländern in der politschen Flüchtlingskrise — dann ist diese Person nicht befugt, ein solchiges Amt „Bundeskanzler“, „Bundespräsident“ oder ein anderes Ministeramt, auszuüben.

(Anm.: Dass der Bundeskanzler auch noch nicht einmal vom Volk selbst zum Bundeskanzler gewählt wurde, das ist eine andere Baustelle im österreichischen Verfassungsrecht, und käme ebenfalls noch in einer gesonderten Sache hinzu. Ich habe zum Beispiel die Meinung, wenn ein Faymann verhaftet wird, ein Faymann abtreten wird, ein Faymann verstirbt oder wie auch immer, sollte das für Nationalrats-Neuwahlen ausreichen, wenn bestimmte politische Verhältnisse entscheidend hierbei beeinflusst werden könnten)

Bearbeitet · 2 · 25. Juni 2016

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Du willst mehr „Sicherheit“? Geh doch in ein Gefängnis – da wird dir dein Wunsch erfüllt werden. Oder, wach endlich auf und hör auf, deine eigene Macht immer an andere Menschen abzugeben, die dir etwas versprechen, dass sie nur dann halten, wenn es ihnen opportun erscheint. Sie versuchen dir nur dein Leben zu klauen. Vergiss das nie…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 1984: „Großes Angsthase beobachten dich“

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HIGH NOON IN ÖSTERREICH …


high noon uhbp

Die Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl muss in ganz Österreich wiederholt werden. Das hat Gerhart Holzinger, der Präsident des Verfassungsgerichtshofs, heute – treffend zum High Noon – bekanntgegeben. Das Höchstgericht gibt somit der Anfechtung der FPÖ statt. Entscheidend für die Aufhebung waren Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen in 14 österreichischen Bezirken. Wie Holzinger in seiner Urteilsbegründung anführte, wurden in diesen Bezirken die Wahlkarten außerhalb einer Sitzung der Bezirkswahlbehörde geöffnet. Holzinger betonte, dass damit Rechtsvorschriften verletzt wurden, die unmittelbar auf die Vermeidung von Wahlmanipulationen gerichtet sind.

Die Briefwahl alleine zu wiederholen sei nicht möglich. Auch eine teilweise Wiederholung in einzelnen Bezirken Österreichs komme nicht in Betracht, da ja Wähler auch in anderen Bezirken ihre Wahlkarte abgeben könnten als in ihrem Stammbezirk.

Mit dieser Entscheidung hat der Verfassungsgerichtshof sein Rolle als Behüter Österreichs gewahrt, wiewohl er jene Bande von Internazionalistas Gnaden, welche mitgeholfen hatten Herrn Van Der Bellen ins höchste Staatsamt zu hieven, in ein finsterbraunes Eck gedrängt hat. Wir werden an der Reaktion dieser Sozialsozialisten auf der Lohnliste der FI nun einiges erkennen können, wobei es durchaus möglich wäre, mittels den üblich gefixelten ‚error Anschlägen im Land den Notstand auszurufen.

Wollen wir aber nicht den grünen Mann an die Wand malen, sondern freuen uns vorerst einmal auf die Möglichkeit, unsere Neutralität zu bewahren und die Möglichkeit zur demokratischen Mitbestimmung, um CETA oder TTIP zu verhindern. Doch vorerst geht es noch einmal an die Urnen. Jene in den Wahlkabinen, und hoffentlich nicht zu jenen am Friedhof…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 40%: “Tu, felix Austria decernite”

8UNG! … 12.6.


Fussball Stadion Klo

Wenn Patriotismus und Nationalismus verbechselt werden …

Diese Woche hatte es in sich! Die Fußball EM im polizeilich, durchgehend kontrollierten Frankreich hatte Anstoß, und Deutschlands Finanzmini Schäuble meinte, dass eine weitere Abschottung Europas gegenüber der Einwanderung uns „in Inzucht degenerieren ließe“. Da werden Erinnerungen an Paneuropa-Gründer Graf Coudenhove-Kalergi und seinen „Praktischer Idealismus wach, der vor hundert Jahren diesen Unsinn in einem Anfall der damals üblichen, sozialromantischen Verklärtheit niederschrieb.

Erwartet mehr Ereignisse, von denen wir in der MSM-Boulvardphresse nichts lesen können, da nun alle Augen auf jenen Sport gerichtet sind, der von der NWO bereits vor Jahrzehnten dazu auserkoren wurde, als Surrogat für nationale Gefühle zu dienen…

Nun wird die Schraube weiter angezogen: Die Grünen schlugen allen Ernstes vor, auf das Schwenken deutscher Fahnen zu verzichten – angeblich um Gefühle irgendwelcher „nationaler Minderheiten“ in Deutschland nicht zu verletzen…

Die UN knickte vor dem isrealen Saud Surrogat ein und strich es von der schwarzen Liste der Verletzer von Menschenrechten, nachdem das Regime in Riad damit gedroht hatte, seine Zuwendungen an die Organisation einzuschränken.

Bei einer Demo der IDENTITÄREN in Wien kam es zu Ausschreitungen, Festnahmen und zahlreichen Verletzten, wie wir erst nach einiger Zeit erfahren konnten, Die Einheizphresse tituliert diese Identitären gerne als „Rechtsradikale“ (sic!) und in vielen Beiträgen ist äußerst unklar formuliert, dass es die nazigleichen LINKEN Gegendemonstranten waren, welche die Eskalation provozierten, wie aus dem offiziellen Polizeibericht jedoch klar zu entnehmen ist.

Willkommen in Wien: 837,76 Euro geschenkt …

Im Kern-Land des sozialsozialistischen Willkommenswahnsinns wird das Füllhorn weiter ausgebreitet, während die Bevölkerung mit den bereits bekannten Konsequenzen leben muss:

„…Bereits jetzt sind in Wien 22.000 Asylberechtigte und Asylwerber. Alarmierend: Laut Daten des Innenministeriums wurden – wir berichteten – 6.503 von ihnen im Vorjahr in der Bundeshauptstadt straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72%. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig…“

MEME_Stalin Votes

Joseph Stalin vertrat die Ideologie eines Nationalkommunismus. Dies stand in eklatantem Widerspruch zu den Plänen der Finanziellen Internazionalen (FI), deren Ränkeschmieder unbedingt auf den Esel des globalen Weltkommunismus setzten, der im wesentlichen nur ein hegelsches Konstrukt der Logenbrüder und sozialsozialistischen Finanzochlokratie war.

Wahlanfechtung in Bananistan …

Die FPÖ hat in Österreich die Bundespräsidenten-Stichwahl angefochten. In einer +150-seitigen Ausführung an den Verfassungsgerichtshof wurden Einzelheiten ausgeführt, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Aus einem – offenbar bestens informierten – Insiderkommentar:

„…Die Aussage, dass besonders viele Akademiker Wahlkarten angefordert haben, die stimmt nämlich gar nicht. Besonders viele arbeitslose Neoösterreicher haben im 2. Wahlgang plötzlich Wahlkarten angefordert und zwar nur zu einem Zweck. Um diese um 50 – 200 Euro pro Stück zu verkaufen an Aufkäufer, die für Bellen aufkauften. Letzeres kann ich zumindest auch zum Teil beweisen. Ich will aber die Arbeit der Staatsanwaltschaft nicht mit der Nennung von Unterhändlern behindern, die für Bellen Wahlkarten aufgekauft haben. Das Geld kam aber von TTIP-Lobbyleuten und vermutlich auch von der Pharmalobby. Immerhin wurden rund 10 Mio. Euro für mindestens 60.000 Wahlkarten bezahlt…“

Die (ungesetzliche) Öffnung der Kuverts vor dem Montag hätte es theoretisch möglich gemacht, die entsprechenden Schritte zur Änderung der Inhalte zu vollziehen – vor allem, da in vielen Wahlkreisen die Stimmen auch nicht durch die offiziell eingesetzte Wahlkomission gezählt wurden…

SCHLACHT GEWONNEN, KRIEG VERLOREN …


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Handshake zwischen Hofer und Prof.Van der Bellen, Bild: APA/Hans Klaus Techt

Der Sieger der Wahl um den Bundespräsidenten Österreichs heißt Professor van der Bellen und der Gewinner heißt Strache.  Alle uns im Ausland zugänglichen Informationen machen deutlich. daß die im ersten Wahlgang in Österreich unterlegenen Alt-Parteien in Mehrheit sich hinter dem neuen Bundespräsidenten versammelt haben, um ihn ins Amt zu hieven. Es wird nicht nur die große Frage sein, ob damit das bisherige Rumwursteln verlängert und ausgebaut werden soll oder in der Kombination mit dem neuen Bundeskanzler ein allgemeiner Neuanfang gewagt werden sollte.

Mit 50,3 Prozent der Stimmen versus 49,7 Prozent für Gegenkandidat Norbert Hofer hat Alexander Van der Bellen die Bundespräsidentenwahl gewonnen. Bis zum Nachmittag des 23. Mai war wegen der Auszählung der Briefwahlstimmen nicht sicher, wer das Rennen machen wird. Klar ist, dass sich zwei Lager gegenüber stehen – ein Establishment, das von Künstlern über Medien alles mobilisiert, und eine Protestpartei, deren Kandidat es beinahe geschafft hätte, obwohl nichts unversucht gelassen wurde, um ihn ins Eck zu stellen. Willy Wimmer analysiert, was dieses Ergebnis über Österreich hinausgehend bedeutet:

Jetzt beklagen alle und unisono einen Rechtsruck in Österreich und in EU-Europa. Mit dem berühmten Finger zeigen dabei die auf andere, die Wettbewerber sind und nichts besseres zu tun haben. Das alles verdeckt aber eine zentrale Frage: was hat eigentlich die Christdemokraten und Sozialdemokraten in Österreich und nicht nur dort getrieben, sich so meilenweit von den Bürgern und den Wählern zu entfernen, daß diese in Scharen zu denen überlaufen, die man nicht so genau kennt? Was legitimiert die etablierten Parteien, ihr eigenes Versagen durch politische Verleumdungen an die Adresse der Emporkömmlinge zu kompensieren?

Den ganzen Artikel mit dem Kommentar von Willy Wimmer lest ihr bei Alexandra Bader.

Die meisten Medienleute verloren jede kritische Distanz und „fieberten“ mit Bellen mit, als Norbert Hofer beim vorläufigen Endergebnis noch vorne lag. Manche sehen den nunmehrigen Sieg des „unabhängigen“ grünen Kandidaten aber ambivalent, weil dieser selbst zwar nicht untergriffig gegen den Konkurrenten vorging, wohl aber seine AnhängerInnen, die mit Bellen ja auch nicht nichts zu tun haben: „Die Drecksarbeit, sämtliche Norbert- Hofer- Sympathisanten ins Nazi- Eck zu stellen, wurde an andere willfährige Helfer und einige Social- Media- Charakterschweinderln delegiert.“ Besonders auf Facebook ging es wochenlang heiss her, wobei gerade jene Menschen, die ernsthaft diskutieren wollten, mit Häme und Aggression überhäuft wurden, weil sie nicht ins Feindbild-Schema passten…

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War on ‘error, Folge 50-50: “Qualkartenzünglein an der Waage

DA HOFA WAR’S DER SÜNDENBOCK …


„…da Hofer, den was kaaner mog,…“ – lauten die Zeilen aus Wolferl Ambros‘ Mega-Hit aus den 70ern und man könnte meinen, dass die damals persiflierte Denunziantenszene und kleinkarierte, wiener Bassenamentalität heute erneut zugeschlagen hat, nachdem sie durch manche Ver.Treter der sozialsozialistischen Internationalen wieder salonfähig gemacht wurde. Jener Bewegung, die Alexander Van der Bellen „unterstützt“, indem sie alles und jeden, der für Norbert G. Hofers Ideen eintritt, als rechtslastig und potentiellen Nazi brandmarken will.

Bezeichnend ist auch das Verhalten des österreichischen Staatsfunks, dessen Handlanger und Exekutor in Person von Armin Wolf im ZIB2 Interview Hofer mehr oder minder verklausuliert einer „Lüge“ überführen will – jedoch letztendlich selbst an dieser Unwahrheit scheitert.

Konnten wir annehmen, nach dem seltsamen Hick-Hack zwischen den beiden Kontrahenten im unmoderierten ATV Show-Down von voriger Woche den Gipfel der Niveaulosigkeit erlebt zu haben, wird der bereits frustrierte Wahlberechtigte gleich mit der nächsten Niederträchtigkeit konfrontiert, die in Form eines grenzdebilen „Werbevideos“ daherlullt, welches angeblich von Van der Bellen „Unterstützern“ (RethinkAustria) stammt:

Die psychologische Strategie hinter dieser gewollten Nivellierung nach unten…

…ist völlig klar – und die einzige Chance für den ins Hintertreffen geratenen Prof. Bellen doch noch zu punkten, weshalb auch anzunehmen ist, dass die Initiative zu dieser Schlammschlacht auch aus der Ecke des grün-und-dann-doch-nicht -Grünsozialsozialisten stammt: Wenn alle Wähler verunsichert sind und die Bürger anfangen sich ob derartiger Befetzungen unwohl zu fühlen, fällt die spontane Wahlentscheidung meist demjenigen zu, der die Illusion einer „Kontinuität“ aufrecht halten kann. Und das wäre sicher nicht Norbert G. Hofer, der ja mit dem alten Filz aus Maurertum und Interessensgemeinschaften so richtig aufräumen will.

Gottseidank gibt es jedoch auch Positives vom Wahlkampf zu berichten, und es war bezeichnend – im Sinne der Ausführungen aus dem vorigem Absatz – dass Alexander Van der Bellen sich weigerte, bei dieser Art von Interview mitzumachen! Marco Wagner aus Großpesendorf wurde mit lustigen Videos, Bilder und Sprüchen im Internet auf Facebook mit +100.000 Followern bekannt. Der Internet Star lud die beiden Kandidaten zum Interview – doch nur Norbert Hofer stimmte der Einladung zu.

Interview Marco Wagner Hofer.jpg

Das Ergebnis ist ein erfrischend, interessantes Gespräch, das sich wohltuend vom „Einheizbrei“ der Main Stream Medien abhebt und weitaus mehr Information über den Menschen Norbert G.Hofer vermittelt, als drei ATV-Schlachten, zwei PULS-Diskussionen und jene frustrierende, weil utrierte „Oberschlauheit“ der Elitensprecher, wie wir es neulich  in der österreichischen ZIB2 erleben durften.

Um auf Wolferls „Da Hofa“ zurückzukommen, wird es  – wie am Ende des Liedes – klar, wer hier die Gelackmeierten sind. Nämlich jene Kräfte in unserem Staat, die immer nach „mehr Demokratie“ schreien – aber letztendlich nur ein perfider Abklatsch jener braunen Brühe sind, die sie vollmundig vorgeben „bekämpfen“ zu wollen

Herzlichst,
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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 69: “Verdrehte Realitäten

 

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ABGEHOBEN! VDB ZEIGT HOFER DEN VOGEL …


VDB_VOGEL_15052016

Gestern konnten wir auf dem österreichischen Sender ATV eine weitere TV-Dikussion zwischen dem grün-doch-nicht-Kandidaten Alexander Van der Bellen und dem FPÖ Sieger der Vorwahlen, Norbert G. Hofer, miterleben.

Ganz ohne selbstdarstellerischen Moderator – wie angenehm – schenkten sich die beiden Bewerber um den UHBP nichts und diskutierten ums Eingemachte.

Und dann geschah es!

VDB war irgendwie überhaupt nicht „amused“, als er eines weiteren Widerspruchs ertappt wurde und zeigte seinem Gegenüber den sattsam bekannten Hin-und-Her-Wischer vor der Stirne. Die Bildregie bei ATV schaltete professionell und schnitt in Van der Bellens Geste, sodass die provokante Handbewegung dem Zuseher nicht allzusehr auffiel. Hier seht ihr die besagte Sequenz in einem Ausschnitt aus der Konfrontation:

Die Nachlesen zur Vorwahl und all den versuchten Manipulationen und Diskreditierungen von Spitzenkandidat Hofer durch die sozialsozialistische Internationale gibt es natürlich beim FS3.

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Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1917: “Melonen sind außen grün und innen rot

 

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