TÄGLICH NEUE SPIEGEL-EIER: FS3 AUF TWITTER …


Der „andere Fern-Seher“ sendet fortlaufend interessante, ausgefallene und aktuelle Spiegelungen unserer Realität auf seinem Twitter Account. Die letzten FS3-Tweets sind auch hier in der Timeline unter TWEET-BAR einsehbar.

Versäume keinen der ausgewählten Beiträge, welche die Schönheit, Lichter und Schatten unserer 3D-Welt, wie auch ein wenig mehr, in knappen, pointierten Worten beschreiben. Eigene Beobachtungen, wie auch Retweets und Konversationen von und mit anderen, interessanten Menschen, rund um diese Welt. Nimm Kontakt mit dem FS3 und seinen Mit.Sehern auf  und „zwitschere“ mit…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge TWEET: „Zwitschern mit Eiern“

 

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JOURNALISMUS IM AHNUNGSLOS-MODUS …


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Bereits die ersten Videos, die im Internet von der vorwöchigen Untat in Las Vegas auftauchten, lösten bei Experten ungläubiges Entsetzen aus. Ein unaufhörliches, beißendes Belfern von Schüssen in extrem schneller Reihenfolge war zu hören, wie es typisch ist für vollautomatische Kriegswaffen wie ein M-16, deren Verkauf in den USA jedoch seit 1986 verboten ist. Wer noch eines hat und keine spezielle Lizenz dafür besitzt, muss mit massiven Strafen rechnen. Mindestens zwölf der 29 im Hotelzimmer gefundenen Waffen waren mit den legalen Schussbeschleunigern aufgerüstet – lesen wir, etwa im Handelsblatt.

Was der Verfasser dieses Artikels jedoch nicht zu wissen scheint, ist die Tatsache, dass diese „Schussbeschleuniger“, auch als „Bump Stock“ bekannt, völlig ungeeignet zum genauen Zielen sind. Und schon gar nicht auf jene Entfernung und angeblich erzielte Trefferquote, die uns bei der Mandalay-Bay Hotel in Las Vegas einzureden versucht wird.

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Animation eines Bump Stocks beim Feuern. Durch die Vorwärtsbewegung des Gewehrkörpers wird der Abzug erneut betätigt. (Bild: Wiki) – Damit kannst du unmöglich genau zielen, und das Zielfernrohr auf deiner Show-Knarre dient maximal nur mehr zur Staffage für ein ahnungsloses Medienpublikum.

Das alles passt außerdem nicht ganz mit der Behauptung der ermittelnden Behörden zusammen, dass sie beim angeblichen Einzel-Sündenbock „genaue Kalkulationen über Neigung und Erhöhung der Schusslaufbahn gefunden hätten.“ Jemand, der auf diese Entfernung zuverlässig treffen will, verwendet einfach keinen Bump Stock! Und schon gar nicht auf seinem gesamten Waffen-Reservoir.

Es widerspricht sich, wie so vieles in dieser Produktion.

Waffenhändler und wirkliche Fachleute in den USA sehen dieses Teil als „unnötiges, unzuverlässiges und neumodisches Krimskrams“, welches sie Kunden auf Anfrage maximal bestellen und nie auf Lager führen würden. Maximal eine Modeerscheinung, um auffällig herumzuballern, ohne irgend etwas treffen zu wollen.

“’I’ve always thought these bump stocks were just a novelty,’ Andrew Wickerham, owner of the 2nd Amendment Gun Shop in Las Vegas, told The Christian Science Monitor. ‘They’re not that good, and they’re hard as hell to control’.”

Ein guter, penibel recherchierender Journalist hätte diese Tatsache leicht herausfinden können. Ganz abgesehen von der Mär mit den zehn Koffern voll mit Waffen, die an all den Scannern und Metalldetektoren vorbeizuschleusen wären. Ganz abgesehen von einem ganzen Platoon, ausgewählt aus Ex-Marines und speziellen Sicherheits-Mitarbeitern, die im zwei-Stunden Rhytmus ausgetauscht werden und jeden und alles im Gebäude, generalstabsmäßig organisiert, überwachen. Wenn jedoch die wahren Täter Komplizen im Casino-Team hatten, und die Detektoren umgehen konnten, nimmt das Ding schon andere Dimensionen an, als ein frustrierter, 64 Jahre alter Durchgeknallter.

Zeugen berichteten von einem Mann mit Security-Uniform, der sich ein Feuergefecht mit den herbeigeeilten Einsatzkräften lieferte…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0012: „Scheuklappen von Verschwörungsbefürwortern“

NACHTRAG

Gab es auch Schützen unter den Konzertbesuchern? Video zeigt angeblich einen Security Mann, der in die Menge feuert…

Die offiziell verfütterte Version ist bereits völlig unglaubwürdig geworden.

DER SPIN BEI PSYOPS …


Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Sonntag nachts in Las Vegas mehrere Schützen auf die Konzertbesucher gefeuert haben. Diese – weitaus realistischere – Annahme setzt voraus, dass eine entsprechende Planung und Koordination stattgefunden haben muss, die nicht unbedingt der Chimäre „ISIS“ zugeschrieben werden kann, wenn man weiß, dass dieses Konglomerat nichts anderes als eine verdeckte Front diverser Geheimdienste und Schattenregime darstellt, um – a la Emanuel Goldstein in „1984“ – Angst zu verbreiten und unkooperative Regime per „Volksaufständen“ auszutauschen. Es ist also keineswegs die Aktion eines „verrückten“ Einzeltäters, sondern beinhartes Kalkül einer Gesellschaft, die aus dem Dunkeln der Anonymität heraus ihre Macht demonstrieren will. Demnach wäre so ziemlich alles, was uns aus den Medien entgegendröhnt – falsch.

Wie läuft so eine False Flag – also ein Verbrechen unter falscher Flagge – üblicher weise ab und was sind die Indizien, auf die es zu achten gilt?

Kurz nach dem eigentlichen Vorfall erscheinen widersprüchliche Informationen in den Medien. Es war ein Schütze, nein – es gab mehrere Schützen! Oder wie bei Adam Lanza, dem vorgeschobenen Sündenbock von Sandy Hook – sein Vater wurde in New Jersey umgebracht, nein – es war seine Mutter, die in Connecticut ermordet wurde. In diesem breiten Spektrum unzähliger kolportierter Einzelheiten kann der durchschnittliche Konsument unmöglich erkennen, was tatsächlich wahr oder was erfunden ist. So werden Aktualität, Spontanität und Offenheit in den MSM vorgegaukelt, wobei die offensichtlichen Widersprüche später nie wieder thematisiert werden. Die Brotkrumen der Tatsächlichkeit werden hinter dem Schleier aus weißem Rauschen versteckt.

Nach diesem Vorhang wird nur noch die offizielle Version wiedergegeben, womit man Seriösität und Kompetenz vorgaukelt. „Seht her, wir alleine haben den Draht zu denen, die es wissen müssen!“

Es gab nur einen Schützen, Punkt! In den meisten Fällen ist dieser tot, entweder von der Polizei getötet oder er endet als Selbstmörder. So kann er nicht mehr sprechen, uns seine Version nicht mehr erzählen. Selbst, wenn der Übeltäter einmal lebendig festgenommen wird, hören wir kaum je wieder von ihm, er kann in der Öffentlichkeit kein selbständiges Statement mehr abgeben, oder in einem Prozess aussagen. James Holmes, der angebliche Colorado Kinoschütze etwa, hätte sicher interessante Einzelheiten zu vermelden gehabt, wenn er nicht schnurstracks in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet worden wäre. Der jüngere Tsarnajew Bruder aus Boston, konnte angeblich wegen eines Messerstiches in den Hals nicht reden, wurde in einer isrealen Klinik behandelt und die Akten wurden zur „Geheimsache“ erklärt. Basta!

Dann kommen die Pressekonferenzen, wo wiederum die Einzeltäter-These bestätigt wird. Wir wissen, wer es war, was seine „Motive“ waren und er ist nun einmal tot, oder in einem Hochsicherheitsgefängnis. Keine Angst, wir ermitteln sorgfältig weiter!

Wir überprüfen auch die Konten – Uups, wer hat denn da US$ 100.000,- an den Pösewicht überwiesen? – und lassen keinen der von uns bereits vorab hingelegten Steine unumgedreht.

Die Einheizphresse bringt dann jede Menge Opferstories, inklusive der üblichen Helden – alles für die Ausgewogenheit. Gleichzeitig werden Aufrufe zur Solidarisierung, zum Beten oder zum Spenden veröffentlicht. Keiner weiß eigentlich wieso, doch es fühlt sich irgendwie richtig an.

Nun treten diverse politische Geier auf den Plan und versuchen jeweils die Agenden ihrer Förderer anzubringen und im Fahrwasser des am Rockaufschlag getragenen Mit.Leides – etwa für Waffenkontrolle einzutreten. Sie wissen dabei genau, dass die beim Massaker verwendeten Waffen ja bereits illegal und verboten waren. Es sollen jedoch all jene gesetzestreuen Bürger, die eine Waffe zur notwendigen Selbstverteidigung besitzen, endlich zur Abgabe ihrer letzten Freiheiten gegenüber dem überufernden Staatsmoloch überredet werden.

Ja, und da gibt es eben diese phantastische Tondokument eines Taxifahrers vor dem Mandalay-Hotel, aus dem wir genau analysieren können, dass mehrere Schützen am Werk waren. Dies schließt überdies die Möglichkeit eines Killers mit Schalldämpfer aus einer völlig anderen Position nicht aus. Die Polizei von Las Vegas hat bereits kategorisch festgestellt, dass es nur einen Schützen gab. Das LVPD hat natürlich nicht dargelegt, wie es zu dieser Schlußfolgerung kam. Das hat die Polizei offenbar nie nötig. Sie hat auch -trotz Nachfragen – verschwiegen, welche Art von Waffen bei diesem Anschlag genau verwendet wurden…

Herzlichst,
euer FS3,
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War on ‘error, Folge 32: “Lasst Vegas”

 

LAS VEGAS SEHEN UND STERBEN …


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Sonntag nachts (US Zeit) werden bei einem Country-Konzert in Las Vegas bei einer Schießerei 59 Menschen getötet und 527 verletzt. Der angebliche „Einzelschütze“ soll im Mandalay-Bay-Hotel auf dem Las Vegas Boulevard aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf die Besucher des Konzerts geschossen haben. Spezialkräfte finden ihn tot in dem Zimmer, nachdem sie die Tür aufgebrochen haben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich selbst getötet hat.

So lautet die offizielle Darstellung dieser schrecklichen Tat.

Wenn wir uns jedoch die Narrative in der ‚Einheizphresse‘ ansehen, scheint jegliche Logik abhanden gekommen zu sein und kaum jemand von den angestellten Schreiberlingen stellt kritische Fragen:

  • Wie kann es einhergehen, dass ein einzelner Schütze auf etwa 400 Meter Entfernung es zuwege bringt, ca. alle 2 Sekunden ein Ziel zu töten (lt.Polizeiberichten dauerte der Anschlag etwa fünf Minuten), bzw. zu verletzen?
  • Im Zimmer des angeblichen Killers Stephen Paddock wurden mindestens zehn verschieden Waffen gefunden. Wie schaffte er es, trotz exzessiver Videoüberwachung in den Hotels am Strip diese ins Appartement zu bringen?
  • Kurz vor dem Route 91 Event wurde von der Security ein hispanisches Paar hinauskomplimentiert, welches mehrere Konzertbesucher warnte, „ihr werdet alle sterben“.
  • Videos zeigen mindestens zwei unterschiedliche Orte im Mandalay-Bay-Hotel, von denen aus Mündungsfeuer erkennbar ist. Etwa im vierten Stock und im 32..

Es gibt jedoch noch mehrere, ungeklärte Auffälligkeiten, die das FS3 sofort nach den ersten Meldungen zu der Tat veranlaßte per Twitter das Offensichtliche mit seinen Mit-Sehern zu teilen. Das FS3 twittert regelmäßig und wenn hier keine Sendungen erscheinen, schaut doch einfach in die aktuellen Tweets:

 Bei all diesen Anschlägen auf die öffentliche Sicherheit glauben viele Medienkonsumenten, dass die Presse und Polizei ja sowieso die Wahrheit verkünden. Wie wir im Fall von Sandy Hook oder den Bostoner Anschlägen sahen, stimmt so gut wie nichts an der offiziellen Darstellung. Dies war die Arbeit einer professionellen Killertruppe und die reflexhaften Reaktionen diverser Politiker sollten uns einen Hinweis darauf geben, was der (un)Sinn hinter dieser PsyOps ist.

Es gab definitiv mehr als einen Schützen, und Paddock war höchstwahrscheinlich nur ein Sündenbock, der tot vor Ort abgelegt wurde, um die wahre Untat, die Drahtzieher und ihre Agenda zu verschleiern: Die Entwaffnung aller Bürger, die Präsenz einer militarisierten Polizei in allen Lebensbereichen zu verstärken und die Bürger in Angst zu halten, um sie dazu zu veranlassen, gefälligst in ihren vier Wänden zu verbleiben.

Es ist nichts so, wie es scheint.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 0210: „Sorge dich nicht! Wir sorgen für dich, denn wir sorgen uns nur um uns“

UPDATE, 5.10.2017:

Die Idioten, die diese PsyOps durchgezogen haben, schlugen offenbar auch zwei Fenster auf der dem Konzert abgewandten Seite des Mandalay-Bay ein:

Und schon wieder ein Fall von „vorzeitigem Nach-Richt-Erguß“ aus Isreal!

Noch bevor irgendwelche, offiziellen Einzelheiten über den mutmaßlichen Todesschützen (Sündenbock) bekannt waren, konnten wir in der Arutz Sheva bereits über den „ISIS“-Hintergrund von Stephen Paddock lesen! Da stellt sich doch gleich wieder die Frage, wer von diesem ganzen Error-Scheiß immer profitieren will. Es ist alles eine Frage des IMAGE TRANSFERS…

WIESO WURDE FLUG MH17 ABGESCHOSSEN?


Mehr als drei Jahren nach dem Abschuss einer malaysischen Verkehrsmaschine über der Ukraine ist es an der Zeit eine Zusammenfassung der Ereignisse zu veröffentlichen, und die Motive, sowie die Mitspieler in diesem orchestrierten Drama in einer eigenen Sendung näher zu beleuchten. Alle FS3 Beiträge zur MH17-Katastrophe sind hier chronologisch nachlesbar.

Die EU-Granden hatten sich von den Neoconnonisten in Washington dazu zwingen lassen, die Ukraine zu adoptieren. Der Maidan-„Aufstand“ Anfang 2014 war ein mit US$ 5 Mrd. gesponserter Umsturz- und Destabilisierungsversuch auf Kosten Europas und Russlands. Die Ukraine ist nun ein „schwarzes Loch“ und ein weiterer Klotz am Bein der EU. Strategisch für die Internazionalisten deshalb interessant, weil ein Großteil der russischen Erdgasexporte über Kiew nach Europa transportiert wurde. Die Globalisten dürfen seit 300 Jahren kein verbündetes Eurasien zulassen (Mackinder Heartland These).

Die Situation ist ähnlich zu sehen, wie im WWII, wo Deutschland unter Zuhilfenahme Polens (Danziger Korridor, Pogrome gegen Deutsche) in den Krieg gebracht wurde. Die Ukraine ist geopolitisch hervorragend dazu geeignet, einen weiteren Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, wobei Washington der Gewinner sein will. Russland verfügt über Bodenschätze, Erdgas- und Öl, Europa hat hingegen nur leicht manipulierbare Meinungsverkäufer, die den Kontinent in ein Fiasko stürzen müssen/wollen.

Am Höhepunkt der Medienhetze gegen Russlands Präsident Putin und der von der „westlichen“ Presse geschürten Russophobie im Sommer 2014 wurde ein False-Flag Szenario ausgebrütet, dessen Sündenbock wieder einmal Russland sein sollte. Die unheilige Allianz bestand aus US- und EU-„Neoconnonisten“, den Statthaltern und Neo-Oligarchen in Kiew, sowie Isreal-affinen Subjekten aus dem Dunstkreis der Globalisten.

Das Zeitfenster für die „Operation Flugzeugabschuss“ öffnete sich Mitte Juli 2014, als mehrere ukrainische Brigaden zwischen der russischen Grenze und östlich der Lugansker/Donetsker Separatistengebiete bei Marinovka eingekesselt worden waren.

Der ursprüngliche Schlachtplan der Kiewer Junta, einen trennenden Korridor zwischen die beiden autonomen Gebiete Lugansk und Donetsk zu treiben, drohte plötzlich zu scheitern, weshalb als Absturzort der Unglücksmaschine die Separationslinie zwischen diesen beiden Regionen, knapp vor der Grenze zu Russland gewählt wurde.

Der Frontverlauf zum Zeitpunkt des Abschusses/Bild BBC. Die Flugroute von MH-17 führte genau zwischen den beiden, von Kiew losgesagten  Regionen durch. Beachte, wie das grüne Insert von BBC so platziert wurde, dass der obere Teil des Korridors verdeckt wird. Die östliche Grenze zu Russland (Operationsgebiet „D“) wird noch von ukrainischen Einheiten gehalten, denen jedoch bereits die Einkesselung droht.

Erhielt MH-17 deshalb kurz vor dem Abschuss von der Kiewer Flugkontrolle – bzw.von der Air Control in Dnjepropetrowsk? Entsprechende Protokolle sind „verschwunden –  eine Aufforderung zum Kurswechsel genau entlang dieses Korridors? Russlands Verteidigungsministerium berichte überdies von der aufgefangenen Radarsignatur einer Jagdmaschine, die zum malaysischen Passagierflugzeug aufgestiegen war. Diese Tatsache, die auch mehrere Zeugen am Boden berichteten, wurde von der untersuchenden Kommission ignoriert.

 Bild von der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

So wollte Kiew wohl schnellstens „unabhängige“ Beobachter, Bergetrupps und „Hilfskräfte“ in den Sektor „D“ bei der Grenze zu Russland bringen, um seine von der Einkesselung bedrohten Einheiten noch zu retten. Die Junta hatte ein Motiv. Die Gelegenheit ergab sich am letzten Tag des NATOd-Manövers „Breeze 2014“ im Schwarzen Meer, als zwei georgische Su-25 „Scorpions“ Jagdbomber in Gouverneur Kolomoiskys Dnjepropetrowsk landeten – offiziell „zum Nachtanken“. Für die schmutzige Arbeit ist es immer besser, wenn die Killer von auswärts stammen.

Herr Kolomoisky ist jener Oligarch, der drei Staatsbürgerschaften besitzt, sich eine eigene Privatarmee hält und einen ausgezeichneten Draht zu Isreals Militärs vorzuweisen hat. Das isreale Rüstungsunternehmen ELBIT hatte versucht, für Georgien einige der Su-25 Jagdbomber unter der Bezeichnung „Scorpions“ aufzumotzen: mit Druckkabine, verbesserter Zielerfassung und neuer, NATOd-gemäßer Avionik. Hiermit könnte sich auch die sonderbare Verbindung zum zeitgleichen Angriff isrealer Bodentruppen auf Gaza („Protective Edge“) mit dem Abschuss von MH-17 erklären lassen.

Die Luftverkehrskontrolle Kiew (oder Dnjepropetrowsk, das ist nicht klar) wies Flug MH17 an, seine Flugroute zu ändern und sich zudem auf einen niedrigeren Flightlevel zu begeben. Die später im offiziellen Be’icht angeführte Schlechtwetterfront, die es angeblich zu umfliegen galt, gab es nicht. Die Bandmitschnitte der Flugkontrolle Kiew waren Minuten (!) nach dem Absturz von ukrainischen/US Ge’eimdienst-Mitarbeitern überfallsartig beschlagnahmt worden, die aus Dnjepropetrowsk fehlen überhaupt.

Das FS3 hält das Szenario vom Abschuss durch eine BUK – egal ob russisch oder ukrainisch – für eine bewußte Irreführung der wahren Drahtzieher. MH-17 wurde von einem Militärjet abgeschossen, der das Cockpit mit 3cm-Explosivgeschossen aus seiner Bordkanone zerstörte und mit seiner Luft-Luft Rakete ein Triebwerk der Passagiermaschine traf.

Beschussspuren an der MH-17 Tragfläche von einem Bordwaffen-MG in Richtung Cockpit

Das Problem war, dass MH17 nach dem Treffer durch eine Luft-Luft Rakete nicht auf das beabsichtigte Gebiet (Sektor „D“, Grenze zw. Ukraine und Russland) abstürzte, nur eines ihrer Treibwerk verlor (50% Geschwindigkeitsverlust) und in der Folge „unerwartet“ plötzlich nach links abdrehte und noch mindestens eine Minute lang in die Gegenrichtung weiterflog. Diese Sichtweise wird durch die vorgefundene Verteilung der Trümmer bestätigt. Die durch Bordwaffenbschuss mit Explosivgeschossen zerfetzten Überreste des Cockpits finden sich westlich vom Rumpf

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Die Intention der Architekten dieser Scharade war es wohl, ein False-Flag Lusitania-Szenario zu generieren, um in der Folge Russland den Vorfall in die Schuhe schieben zu können. Gottseidank ging dieser Plan jedoch in die Hose.

Und was geschah mit den eingeschlossenen Brigaden der Ukrainer nach dem Absturz?

Die Kapitulation der bedauernswerten Einheiten (in Frage kommen die 79., 24., 72. Brigade, sowie die AZOV- und SHAKHTYORSK Einheiten im Sektor „D“ zur russischen Grenze)  wurde per Durchhaltebefehl aus Kiew abgelehnt. Und so war es hw. eine russische Artillerieeinheit, die von jenseits der Grenze die ukrainischen Konvois mit einem Feuerhagel aus Grad Raketen in glosende Metallgerippe und verbrannte, menschliche Körper verwandelte.

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Die Überreste der ukr. 79. Mech.Brigade

Sprecher des US-Militärs veröffentlichten später Satellitenbilder dieses Angriffs, ohne jedoch auf einen Zusammenhang mit dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine hinzuweisen:

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Offiziell hätte Russland sich „bedroht“ fühlen können, da sich die – unter Dauerbeschuss seitens der Separatisten stehenden – ukrainischen Brigaden über die russische Grenze absetzen wollten, ohne ihre Waffen abzugeben. Weiters ging es um eine sichere Möglichkeit, aus Russland Nachschub in die Separatistengebiete zu transportieren. Das dürfte auch der Grund für die Zurückhaltung Moskaus sein, nichts Weltbewegendes zum Abschuss der MH-17 auszuplaudern, und somit seine Unterstützung für die Ostukraine zu thematisieren.

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Noch ein Wort zu dem manipulativen Be’icht der selektiv zusammengestellten „Untersuchungskommission“, der nur eine Zicke-Zacke Mühle gegen Russland darstellen sollte:

Der „offizielle“ Be’icht der Niederländer zu MH17 (pdf) … erschien am 13.10.2015 und wurde durch ein NATO-Mitglied (Niederlande) durchgeführt. Andere, teilnehmende Nationen waren Australien, Belgien und die Ukraine, wobei Malaysien überhaupt erst nach entsprechendem Insistieren in diesen illustren Club der Sherlock Holmes Weißwäscher aufgenommen worden war – nicht ohne vorher eine entsprechende Subordinations- und Geheimhaltungserklärung unterfertigt zu haben, die überdies der Junta in Kiew auch noch ein Vetorecht eingesteht. Russland wurde aus all dem ausgeschlossen! -Ein ziemlicher Affront und eine Ohrfeige für jegliche Behauptungen von einer angeblich „unabhängigen“ Ermittlung.

UN-Resolution 2166 vom 21.7.2014 verlangte nach einer regelkonformen Aufklärung des Abschusses der MH 17, und zwar von allen möglichen Parteien und hatte die Zustimmung Russlands. Die geforderte Aufklärung hat bis heute nicht stattgefunden. Entgegen dieser Resolution ist der Ukraine das Recht vertraglich zugesichert worden, darüber zu bestimmen, was an Untersuchungsergebnissen veröffentlicht werden darf. Das ist in etwa so, wenn einem Mordverdächtigen das Recht zugesprochen wird, darüber zu bestimmen, welche Beweise vor Gericht gegen ihn zugelassen werden. Internationale Regeln besagen, dass spätestens nach einem Jahr ein Abschlussbericht veröffentlicht werden muss. Den gab es nicht und auch sonst ist diese Resolution in keinem Punkt erfüllt worden.

Russische Militärs und Abhörspezialisten sitzen auf weitaus mehr Material zum Abschuss von MH17, halten dieses jedoch aus strategischen Gründen unter Verschluss..

Das Pentagon wiederum ist ebenfalls im Besitz von unveröffentlichten Daten – etwa jenen eines Spionagesatelliten, der zum Abschusszeitpunkt das Gebiet überflog. Das amerikanische Verteidigungsministerium benutzt sein Wissen, vielleicht um Isreal – und die ukrainische Junta – am Gängelband führen zu können, und schweigt deshalb.

Wie bereits erwähnt, wurde ab dem 4.7.2014  im westlichen Teil des Schwarzen Meeres das NATO-Manöver „BREEZE 2014“ abgehalten. Ein wesentlicher Aspekt des Kriegsspiels war die Überwachung des kommerziellen Luftverkehrs in der gesamten Region gewesen – also bis weit in den russischen Luftraum hinein. Mit dabei waren eine Boeing EA-18G Growler und (zumindest) eine Boeing E3 (AWACS), welche zusammen mit vier – mit modernster Elektronik vollgestopften – NATO-Schiffen den Luftraum um Lugansk und Donetsk beobachteten. Wenn wir um die Technolgie in den AWACS Bescheid wissen, sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, dass „Beobachten“ nur einen kleinen Teil der Fähigkeiten moderner SIGINT darstellt. Beeinflussen wäre in diesem Fall korrekter – etwa die gesamte Radarüberwachung einer ganzen Region lahmzulegen oder einem Zivilflugzeug falsche Positionsdaten vorzugaukeln.

Zum Zeitpunkt des Abschusses von MH-17 am 17.7.2014 waren jede Menge Abhörspezialisten des US-Militärs, die normalerweise in Deutschland stationiert sind, in der Ukraine. Nach offizieller Verlautbarung zur Vorbereitung zum nächsten, gemeinsamen Kriegsspiel, zusammen mit dem Regime in Kiew – mit der Bezeichnung „RAPID TRIDENT II“.

Wenn wir die – von unserer „Einheizpresse“ leider verschwiegenen – Motive und Möglichkeiten aller Beteiligten kennen, sollte auch klar sein, wer eigentlich hinter diesem Abschuss steckt. Putin war es wohl nicht.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1777: “UK-Rain und EU-Rope”

UPDATE 15.9.2017:

Danke für die vielen, interessanten Reaktionen und Anregungen zu dieser FS3-Sendung! Die daraus folgenden Ergänzungen zu diesem Thema für die werten Mit-Seher:

Einen Tag vor der MH-17 Tragödie beschlossen die BRICS Staaten die Gründung einer eigenen Clearing Bank, die ein Jahr später ihre operative Tätigkeit aufnahm. Dies stellte eine offen Kampfansage und Bedrohung für die Weltbank und den IWF dar.

Herr Putin und Frau Merkel hatten bei einem Treffen die Lösung der Ukraine Krise – ohne Beteiligung der USA – vereinbart.

Nach-Lesenswert: Interessante Beiträge von Buch-Autor Kees van der Pijl. Geopolitische Zusammenhänge, rund um den Abschuss von Flug MH-17.

Russland hatte kürzlich den Niederländern „Erklärungen“ zu ihren 2016 übermittelten Rader-Rohdaten geliefert (Einen Monat nach Erscheinen des verspäteten Be’ichts der Weißwaschkommision), weil diese für die Kommission zuerst angeblich „nicht lesbar“ waren.

„Die Daten seien im Oktober in einem Format geliefert worden, das vom internationalen Standard abweiche“, sagte ein Sprecher der [niederländischen] Staatsanwaltschaft am Samstag in Amsterdam.

Für die fortwährende Vertuschungspolitik der „westlichen“ Globalisierungsantreiber mutet es da beinahe schon logisch an, dass diese „neuen“ Erkenntnisse (Wir kennen sie ja bereits seit der PK des russischen Verteidigungsministeriums, kurz nach dem Abschuss) nicht in den offiziellen Untersuchungsbericht aufgenommen werden.

Im deutschen SPIEGEL wird eine „Richtigstellung“ veröffentlicht, in der Chefredakteur Florian Harms „professionelle Skepsis im Umgang mit der Quellenlage“ und „das Hinterfragen der Quelle“ – unter Hinweis auf die zuerst als „Fakten“ übernommenen Falschaussagen des Posters „Bellingcat“ – moniert.

Im österreichischen Standard wird „Stimmung“ gegen Russland gemacht:

MH17-Abschuss: Australien mahnt Russland zur Kooperation

„Russland müsse sich an die UN-Resolution 2166 halten und das zivil- und strafrechtliche Vorgehen unterstützen“, sagte die Außenministerin Julie Bishop am Sonntag dem Sender ABC…

…Russland hatte die Errichtung eines internationalen UN-Tribunals mit seinem Veto verhindert…

Unterschlagen wird die Tatsache, dass Russland die Resolution 2166 ja mitgetragen und unterstützt hatte (siehe obige FS3 Sendung), diese jedoch durch die Errichtung einer parteiischen Kommission in den Niederlanden (ohne Beiziehung Russlands!) vom Westen – und nicht etwa von Russland, wie der Artikel suggeriert – nie resolutionskonform umgesetzt wurde.

8UNG! …6.9. …ZDF WTF?


Die unsauberen Praktiken beim Staatsfunk…

Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat nach einem Disput mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer die ZDF Wahlsendung „Wie geht’s Deutschland?“ vorzeitig verlassen – meint der österreichische DerStandard. Doch was geschah wirklich unter der seltsamen „Moderation“ der Gastgeberin?

Die Gästeliste unter der Leit.ung von Marietta Slomka: Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Katja Kipping (Die Linke), Jürgen Trittin (Die Grünen), Katja Suding (FDP), Alice Weidel (AfD)

Das untenstehende Zeitdokument beginnt ab dort (19:00), wo es interessant wird und die nachstehend dokumentierte Irreführung seitens des ZDF anschaulich aufgezeigt wird (siehe nächster Externlink). Mach dir selbst ein Bild, ob Fr. Dr.Weidl fair behandelt wurde, und ihr Abgang nachvollziehbar war:

Das FS3 hat zu diesem Vorfall einen Beitrag des Standard in der Überschrift verlinkt, um zu zeigen, in welche Richtung die MSM diesen Vorfall zu verdrehen („Spin“) versuchen. Lest auch die – größtenteils – sinnfremden Leser-Kommentare. Oh tempora – oh mores…

Faktencheck zur ZDF-Sendung…

Frau Dr. Weidel hatte in allen Zahlen betreffend Kriminalität der Asyl-Forderer recht, während die ZDF-Pseudofakten-Bauchsprechpuppe die Unwahrheit behauptete! Und all dies unter dem Beisein des No.1-‚FakeNews-Ritters ohne Wadel‘, Heiko Maas, der ja gerne alle, die nicht der vorgegebenen ‚Einheizmeinung‘ sind, mit rechtlicher Verfolgung droht.

„Nur“ 8,6% der Tatverdächtigen 2016 seien Zuwanderer, behauptet das ZDF in einer hübschen Grafik. Asylbewerber, geduldete Flüchtlinge, Kontingentflüchtlinge/ Bürgerkriegsflüchtlinge und Illegale rechnet man darunter.

Die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamts überführen auch diesmal das ZDF der Falschaussage:

Tatverdächtige insgesamt: 2.360.806,

davon Zuwanderer (lt. Definition ZDF): 506.641

Anteil: 21,5 % und eben nicht 8,6 % wie vom ZDF eingespielt.

ISIS in Deir ez-Zor vernichtend geschlagen …

Die syrische Regierungsarmee (SAA) hat am Dienstag mit Unterstützung der russischen Fliegerkräfte die Blockade der Stadt Deir ez-Zor durchbrochen. Sie war 28 Monate lang von IS-Extremisten eingekesselt.

Die syrischen Einheiten sind in den Kessel der Islamisten eingedrungen und haben mit der Säuberung der Stadtviertel begonnen. Mit der Befreiung der Stadt können die Assad-Truppen entlang des Flusses Euphrat vorrücken und an die Grenze zum Irak gelangen. Allerdings müssen die syrischen Truppen die Stadt de facto selbstständig säubern.

In den Bunkern der ISIS-Halsabschneider wurden jede Menge Ausrüstungsgegenstände gefunden, die amerikanischen Ursprungs waren. Wie auch Amnesty International andeutet, sind diese von der US Armee wohl kaum „verloren“ worden. ISIS erhielt Waffen im Wert von US$ 1 Milliarde(!), wie Jay Greenberg bereits im Mai 2017 schrieb.

Falls jemand in den MSM davon berichten will, wird er gefeuert. Die bulgarische Investigativ-Journalistin Dilyana Gaytandzhieva wurde laut eigenen Aussagen von ihrer Zeitung entlassen, nachdem sie berichtet hatte, wie die CIA über Aserbaidschan (Silk Airways, das FS3 twitterte Einzelheiten) Waffen an die Terroristen der Nusra-Front in Syrien geliefert hat. Mit dabei auf der Landeliste der „diplomatisch“ fliegenden Liferanten – Deutschland, Isreal und Slowakei.

Noch Fragen?

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