EIN KÄFIG VOLLER BREXIT …


 

brexit ingram pinn

Cartoon: Ingram Pinn

Kennt sich da noch irgend jemand aus? Großbritannien ist 2016 eigentlich per Volksentscheid aus der EU ausgetreten. Die meisten Bürger Europas freuten sich, ohne eigentlich genau erklären zu können wieso. Außerdem klang das neue Kunstwort BREXIT irgendwie g’spaßig, was in der Folge phantasievolle, weitere Kreationen, wie Österexit, Schwexit oder Frexit nach sich zog. Was gerade noch fehlt, ist die Absegnung des Britischen Parlaments – und ein Euxit als Mutter aller Austritte. Die Verleugnung seiner selbst, als ultimative Hahnebüchenei des Kunstprojektes Brüxit.

Im Vorfeld der Brexit-Abstimmung war das Thema Einwanderung in den Vordergrund getreten. Mit dieser Immigration meint die Europäische Union eigentlich immer nur eine Politik der Öffnung der Grenzen aller Mitgliedsländer, sozusagen zum Selbstzweck vor dem Euxit und dem nahtlosen Übergang in eine EUSSR.

Die EU will einen Kontinent, ein Reich – aber doch keine getrennten Länder! Ein Weg, um all dies zu erreichen, ist die Schaffung einer massiven Migrantenflut. Zerstöre so Tradition und Kulturen, welche die Länder des alten Kontinents definieren und den Reiz Europas überhaupt erst ausmachen. Akzeptiere dabei Terrorismus als „unvermeidlich“. Sprich oder schreib ja nicht über die tatsächlichen Auswirkungen dieser erzwungenen Einwanderung. Das wäre dann „Hassrede“. Halte die Augen, deinen Mund gefälligst geschlossen und marschiere geradeaus mit in die glo’eiche Zukunft eines europäischen Kontinents, der von oben her regiert wird.

Seit dem Votum des Vereinigten Königreichs, das ungewählte, grenzenlos korrupte und verrottende Gebäude der Europäische Union zu verlassen, wurden gegen die Briten mit allerlei Hinhalte-Taktiken, Gerüchten, Drohungen – ja sogar mittels instrumentalisierter Morde – agiert.

Zuerst hieß es: „Es wird lange dauern, bis Großbritannien von der EU entwirrt werden kann, denn es ist alles sehr kompliziert.“ Dieses Mentekel wurde von der größten Showfigur aller Zeiten, einer Art neumodischer GröSaZ – also von Prinzessin Obama -geweissagt. Ihre farbenfrohe Hoheit reiste sogar nach England, um die Bevölkerung dort zu ‚warnen‘, dass sie sich, wenn es um den Abschluss separater Handelsabkommen mit den USA ginge, ganz hinten anstellen müsste wenn England die EU verlassen würde. Der Bevölkerung war’s egal, nicht aber der Queen, und schon gar nicht, als Obamas Ehemann Michel ihr die Hand jovial auf die royale Schulter legte. Dafür wurden sie später von der Königlichen Hochzeit ausgeladen.

Hoppla, das ist ja hier schon wie in der Neuen Post!

Man nennt dies Einmischung in die politischen Angelegenheiten einer anderen Nation. Nun sind es die EU und Schlepperkönigin Merkel, die gerade wieder dabei sind, durch das Knüpfen engerer Handelsbanden zu Indien und China Großbritannien weitere Tiefschläge zu verpassen, um das ehemaliges Umpire Schnitt für Schnitt abzuwickeln.

Jedoch: Ist Großbritannien eine Nation? Existiert diese überhaupt? Das ist eine Frage, welche gefälligst die Bürger beantworten sollten. Nicht eine Merkel, Obama oder die EU, was immer auch das sein mag.

Falls es  dir bisher verwirrend oder unklar war, sollte es dir nun immer deutlicher werden: „This is not Amerika“, das gegen irgendwas „kämpft“, oder „der Islam“ der gegen „die Christen“ agitiert – nein – das sind internationale Verbindungen, die das FS3 gerne als „Globalisten“, „Finanzielle Internazionale“ (FI) oder Internazis bezeichnet.

Heute dreht sich alles um den Globalismus.

Nach dieser totalitär-politischen Philosophie, deren Fahnen besonders in der EU hoch gehalten werden, existieren keine Nationen. Es gibt nur Megakonzerne und Banken.

Zbigniew Brzezinski, der verstorbene Guru der Rockefeller-Trilateralen Kommission, schrieb 1969:

„Der Nationalstaat als grundlegende Einheit des organisierten Lebens der Menschen ist nicht mehr die wichtigste Schöpferkraft. Internationale Banken und multinationale Konzerne agieren und planen so, dass sie den politischen Konzepten des Nationalstaats weit voraus sind. „

Dies ist nicht bloß irgend ein politisches oder wirtschaftliches Statement von irgend jemandem! Es ist ein schwer verschreibungspflichtiger, Psycho-Ratschlag von jemandem, der selbst zur Créme de la Krom gehörte!

Hör gefälligst auf, als Einwohner eines Landes selbständig denken zu wollen. Du bist ein globaler Bürger. Du existierst und funktionierst ausschließlich per Goodwill und zur Freude einer Handvoll internationaler Kollaborateure.

Und – die neue Ordnung wird triumphieren. Neige deinen Kopf und akzeptieren gefälligst.

Außer – wenn sich Bürger einmal auf ihre Hinterbeine stellen und Nein sagen. Genau das geschah beim Brexit-Votum 2016.

Sezession. Dezentralisierung. Unabhängigkeit.

Schröckliche Worte in die Ohren der Globalisten.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges besteht die grundlegende Strategie der Finanziellen Internationale (FI) darin, ein hochkomplexes Netzwerk politischer und wirtschaftlicher Beziehungen – gleich einem Labyrinth – von einem Ende der Welt zum anderen zu spinnen, aus dem jede Flucht als nahezu unmöglich angesehen wird.

Handelsabkommen wie USMCA, NAFTA, CAFTA und GATT sind nur ein Teil dieses verschachtelten Systems. Die EU selbst wirft fortwährend Tausende von Regeln, Vorschriften und Gesetze aus ihrem Bauch. Diejenigen, die dafür bezahlt werden, derart sinnlose Produktivität vorzutäuschen, kommen sich wichtig vor. Bauen wir weiter am Labyrinth; setzen wir nationale Regierungen und die Bevölkerungen in diesen Irrgarten. Hängen wir bunte Lampions in dieses Strauchwerk konditionierter Behübschung! Irgendwann erheben wir Anspruch darauf, dass der Planet ohne unser Labyrinth zusammenbrechen würde. Wir machen uns selbst unverzichtbar.

Im vergangenen Jahr verkündete der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker mit den lustigen Schuhen, eine derartige „Labyrinth-Erklärung„. Womöglich schnell, zwischen zwei Schlückchen Pernod und ausgerechnet an die Adresse von Präsident Trump, nachdem dieser den globalistischen Pariser (Nicht-) Vertrag von Paris abgelehnt hatte:

„Es ist die Pflicht Europas zu sagen: Das ist nicht so. Die Amerikaner können das Klimaschutzabkommen nicht einfach aufgeben. Mr. Trump glaubt, dass er es kann, weil er die Details nicht kennt. Wir haben versucht, es Mr. Trump [auf dem G7-Gipfel] in Taormina [Sizilien, Italien] in klaren deutschen Sätzen zu erklären. Es scheint, dass unser Versuch fehlgeschlagen ist, jedoch Gesetz ist Gesetz und wir müssen uns daran halten. Nicht alles, was in internationalen Verträgen steht ist Fake News.“

Offenbar verfasste da Juncker in einem Anflug von eingebildeter Arroganz eine Art eigenes Drehbuch, denn die USA hatten nie einen Vertrag zum Klima-„Schutz“ (sic!) rechtsgültig unterschrieben. Obama hatte zwar versucht, die USA einseitig in den Pakt zu binden – für die Rechtmäßigkeit von internationalen Abkommen ist jedoch eine Zweidrittelmehrheit des US-Senats erforderlich. Und diese Zustimmung existiert bis heute nicht.

So ist die präventive Schutzhaltung der EU zu Sezession, Dezentralisierung und Unabhängigkeit eben.

Beim Brexit war nicht etwa der Klimawandel das Problem. Nein, es war die Einwanderung! Die EU bemühte sich redlich, England dafür zu bestrafen, weil es das Königreich gewagt hatte, eine unbegrenzte Zahl von Migranten als zu hoch zu erachten. „Du bist im Irrgarten, bleib gefälligst im Irrgarten.“

Schon wird ein weiterer Angriff gegen England und die Nationalstaaten gestartet: Erinnert euch daran, dass jede Nation wegen ihre kolonialen Praktiken böse ist, was niemals vergeben werden kann. Die verdeckten Führer dieser Propaganda, die EU und ihre globalistischen Capos, fühlen sich aber gleichzeitig dazu berufen, ihre eigene Version der Kolonialisierung des gesamten Planeten zu durchzuschwindeln. „Deine Kolonialisierung war schlecht, unsere ist gut.“

Nationalismus ist pöse – aber – Heilhurrah, Supernation EU! Es wird nur alles größer, und verschwindet somit wieder einmal im Labyrinth von beamtöser Undurchdringlichkeit. Schließlich ist es leichter ein Regime lobbyistisch zu betreuen, statt sich mit 28 verschiedenen Entscheidungs-Nadelöhren herumschlagen zu müssen.

Die EU ist mit einem jährlichen Budget von rund 150 Milliarden grenzwertig korrupt, ineffizient und inkompetent. Geschätzte 5 Milliarden werden pro Jahr aus diesem Budget unnachvollziehbar entwendet. Was geschieht mit den restlichen Milliarden? Immerhin steuert England an die 13 Milliarden zum EU-Budget bei.

Nationen können sich selbst regieren. Die EU könnte morgen völlig verschwinden und normalen Menschen würde das kaum auffallen. Die gesamte, administrative Bläh-Struktur, beschäftigt zwischen 30 und 50.000 Menschen – je nachdem, wie und ob man einen Sumpf überhaupt zählen oder ausloten kann.

Wieso sollte irgendjemand in Großbritannien Loyalität gegenüber der EU empfinden?

Der Brexit ist überhaupt nichts besonderes. Er ist eine natürliche Reaktion: Eines Tages ging die Maus aus dem Haus, wandert durch den Wald zum Berg – und kam nie zurück. Ist jemand überrascht?

Das „System“, das die EU genannt wird, besteht darin, dass Terrorismus ein Preis ist, den das britische Volk bezahlen muss, wenn es um „eine bessere Zukunft für alle“ geht. Frage nicht, wie diese Zukunft aussehen mag. Denk nicht darüber nach. Das Vereinigte Königreich hat nicht das Recht, eine eigene Einwanderungspolitik festzulegen.

Das Chaos und die Zerstörung, die sich aus den offenen Grenzen ergeben, sind einfach nur eine „Anpassungsphase“, nach der sich die Dinge beruhigen werden. Ein neues und besseres England und Europa wird entstehen. Vielfalt wird triumphieren. Wie? Mach dir keine Sorgen, sei glücklich. Zahle jetzt – und der Bonus kommt später zu dir, versprochen.

Vielfalt und Buntheit nach unseren Vorgaben sind wichtige Grundsätze und münden definitionsgemäß in eine humanere Gesellschaft. Es existieren keinerlei Gegenbeweise und Widersprüche! Das ist ein Konsens. Fakten sind unwichtig.

Großbritannien steht es frei, seine eigene Politik festzulegen.

Dazu müssen der postfaktisch-sozialsozialistische Begriff von „politisch korrekter“ Rede und das abstruse Neusprech mit all den Regeln, was keinesfalls – und was ausgesprochen werden „darf“ über Bord geworfen werden. Fakten müssen verbreitet werden. Lügen und Irreführungen sollten aufgedeckt werden.

Die EU als Aushängeschild der Globalisten muss als treibende Nation (!) – samt ihren gewinnorientierten Einflüsterern – hinter der Einwanderung demaskiert werden, und es soll offen über die Konsequenzen erzwungener Migration berichtet werden.

Die EU betrachtet den Terrorismus von Immigranten als Eintrittskarte für mehr Kontrolle über Europa.

Ein Verlassen der EU bedeutet das Verlassen der EU.

Wie lange dauert das Loslassen vor dem Verlassen?

Wie lange dauert es, bis das britische Volk erkennt, dass die Flut von Migranten nicht einfach eine vorübergehende „Flüchtlingskrise“ ist, sondern von genau jenen Staaten und ihren Regimen erschaffen wurde, die sich dann zu bemühen scheinen die Konsequenzen ihres eigenen Aktionismus wegzuerklären?

Wie lange dauert es, bis du erkennst, wie viele „Flüchtlinge“ unsere eigenen Regime hereinwinken, vorrangig junge Männer im wehrfähigen Alter, denen Wut und Zerstörung in die Köpfe gepflanzt wurden?

Wie lange dauert es, bis England von EU-Agenten weichgespült wird, die „eine humanere Einwanderungspolitik“ fordern, egal ob da eine Hölle oder Hochwasser hereinschwappt?

Ein Kontinent ohne Freiheit und Gerechtigkeit, mit Leid und Sklaverei für alle.

Wie lange dauert es, bevor aus einem „Verlassen“ tatsächlich ein Exit wird?

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 18015: „Affentheater für den Pöbel“

Nach Jon Rappoport’s Who’s destroying England and Western Europe?

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