EIN LESENSWERTES INTERVIEW ZUR ‚FLÜCHTLINGS-KRISE‘ …


In einer Zeit, wo sich manche Elfenbeinturmjünger gerne einbilden den ‚Filosofen‘ in ihnen heraushängen zu lassen, sind Menschen, wie Jürgen Fritz eine wohltuende Ausnahme. Ein messerscharfer Intellekt, gepaart mit Weisheit, Mut, Offenheit und bodenständigem Realitätsbezug finden sich heute nur noch äußerst selten. Deshalb möchte das FS3 seinen Mitsehern diesen Mann aus Hamburg gerne vorstellen, falls sie ihn nicht sowieso bereits gekannt haben sollten. Willkommen zu einer Geisterbahnfahrt durch die aufrichtigen Reflektionen eines wirklichen Philosophen!

Prof. Thomas Rauscher: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts

vom Jürgen Fritz Blog

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten. Philosophia perennis tat, was die M-Medien sonst kaum tun: Es sprach mit dem Professor und fragte nach. Heraus kam ein hochinteressantes Interview.

Die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht

Thomas Rauscher, ehemals FDP, hat seit 1993 eine C4-Professur für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

Philosophia perennis (PP): Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

Thomas Rauscher (TR): Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im Verlauf des Account auch klar erkennbaren – Kontext zu der von „politisch korrekter“ Seite vorgetragenen Behauptung, Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit. Meine Antwort darauf lautet: Wir schulden den Afrikanern und Arabern dies nicht, denn die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht.

Die wahren Gründe sind staatliches und gesellschaftliches Versagen: Überbevölkerung, Stammesfehden, Feindschaft von Sunna und Schia

Selbstverständlich ist dieser Satz nicht als individueller Vorwurf an Personen zu verstehen, sondern als Beschreibung der Gründe, die in staatlichem und gesellschaftlichem Versagen liegen. Es ist statistisch belegbar, dass Afrika an Überbevölkerung leidet. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan diese Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

Es ist historisch belegt, dass die Überzahl der in Afrika geführten Kriege Stammesfehden zum Ausgangspunkt haben und der derzeitige große Nahostkrieg ist die Fortsetzung der seit dem dritten Kalifen tobenden Feindschaft von Sunna und Schia. Und dass in jenen Staaten, aus denen die neuen Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge kommen, totales Verwaltungsversagen (also staatlicher Schlendrian) herrscht und die Korruption und Selbstbereicherung der Staatsführung blüht, wurde einen Tag nach meinem Tweet erneut augenfällig durch den Putsch gegen Mugabe, der lange Jahre als „großartiger Revolutionär“ sakrosankt gegen Kritik war.

Ich habe übrigens zugleich auf Twitter auch die großartigen Leistungen in vielen postkolonialen Staaten Asiens rühmend hervorgehoben: Indien, die Tiger-Staaten, Indonesien. Da bestehen diese Probleme bei weitem nicht im gleichen Maß und werden von klugen Politikern angepackt.

Das Problem in Deutschland ist: All das darf man nicht sagen, ohne mit Sanktionen bedroht zu werden, weil es den politisch korrekten Selbstbezichtigungen der europäischen linken Eliten widerspricht.

Hinter den Aktionen stecken Sozialisten und die Antifa

PP: In dem bekannt gewordenen Video aus Ihrem Hörsaal sieht man, wie linke Studenten Ihnen die Leviten lesen, was von zahlreichen Anwesenden beklatscht wird. Erfahrungsgemäß sind Jurastudenten in der Masse nicht so aktivistisch und radikal. Wer waren diese Aktivisten im Saal eigentlich? Werden Sie außerhalb des Hörsaals auch attackiert?

TR: Von den im Hörsaal bei dieser Aktion aktiven Studenten kannte ich keinen einzigen. Nach mir zugetragenen Informationen gehörten sie ganz überwiegend nicht der Juristenfakultät an. Die Veranstaltung war vom SDS (Sozialistischer „demokratischer“ Studentenbund – 1968 stand das D noch für „deutsch“, aber da gilt ja jetzt „nie wieder Deutschland“) unter Mitwirkung von der Antifa Leipzig getragen.

Seitdem gibt es überhaupt keine Stellungnahmen oder Kontakte mir ablehnend gesinnter Studenten. In meinen Vorlesungen erlebe ich weder Kritik noch Anfeindungen. Ich trage die Diskussion auch nicht dorthin.

Linke Einschüchterung und Gewalt

Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört. Da Journalisten mit Kameras herbeieilten, kam es nicht zu Verletzungen. Überdies berichten mir Studenten schon seit längerer Zeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Meinungsdruck gegen Meinungsdissidenten in studentischen Kreisen in Leipzig; das Klima ist nicht frei.

PP: Welche Rückmeldung zu Ihren Tweets und der Hörsaal-Aktion erhalten Sie von „ruhigen“ Jura-Studenten, von Kollegen, von Nachbarn und Bürgern in Leipzig? Erhalten Sie per Mail Kritik oder Lob?

TR: Außerhalb von Vorlesungen werde ich in nicht unbeträchtlicher Zahl von Jura-Studenten und sogar von Studenten anderer Fakultäten per Mail und persönlich angesprochen, die den Eingriff der Universität in meine Meinungsfreiheit unsäglich finden – völlig unabhängig von der eigenen Anschauung. Auch Alumni haben sich mit unterstützenden Mails gemeldet, darunter auch frühere Studenten aus islamischen Staaten, welche die staatliche und gesellschaftliche Situation ihrer Heimatländer genauso sehen wie ich.

Die Kollegen haben sich hinter meinem Rücken – ich wurde dazu aus internen mail-Verteilern entfernt – zu einer Stellungnahme gegen mich „im Namen der Fakultät“ verabredet, die nun auf der Web-Seite steht. Die von mir geforderte Gegendarstellung wurde nun schon acht Tage lang verweigert. Kein einziger Kollege hat mit mir gesprochen.

Was ist aus dem Rechtsstaat geworden?

Von Mitbürgern habe ich über 200 Mails und Briefe erhalten, darunter nur fünf ablehnende. Hervorheben will ich, dass unter den die Meinungsfreiheit verteidigenden keine einzige Zuschrift rechts-aggressiv war. Sehr ruhig, sachlich, aber in hohem Maß kritisch und besorgt formulierende Menschen aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, darunter Professoren anderer Fakultäten. Besonders bewegen mich zahlreiche Zuschriften von Mitbürgern, die in der ehemaligen DDR gelebt haben und in dem Verhalten der Wissenschaftsministeriums, der Uni-Leitung und des Senats die ihnen von damals bekannten Unterdrückungsmuster wiedererkennen. Das ist für mich bestürzend. Wir kamen nach der Wende aus dem Westen, um den Rechtsstaat zu bringen. Was ist daraus geworden?! …

Den Rest des Interviews kannst du HIER weiterlesen.

„In Zeiten globalen Betrugs
gilt es als revolutionäre Tat,
wenn man eine Wahrheit sagt“

(George Orwell)

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18 Gedanken zu “EIN LESENSWERTES INTERVIEW ZUR ‚FLÜCHTLINGS-KRISE‘ …

  1. ein sehenswertes video, auf das in der twitterbar dankenswerter weise verlinkt wurde:

    und eine falsche prophetin, die darin erwähnt ist:

    https://derstandard.at/2000010102927/Eine-Voelkerwanderung

    „ob es den Alteingesessenen passt oder nicht“. Das ist schön gesagt. Höre ich da auch etwas Schadenfreude heraus? Aber damit weiß der Urnenpöbel und das Stimmvieh jetzt wenigstens wie es dran ist: es hat nichts mehr zu sagen.

    Und das gilt nicht nur für eine völlig unkontrollierte Zuwanderung, sondern auch für alle anderen Pfeiler dieser EU wie EU/Euro Mitgliedschaft, Enteignung durch EZB Geldschwemme, Milliardenrettungspakete für Pleitestaaten, Schengenabkommen, … Alles unwiderruflich und alternativlos und wer dagegen ist, ist ein N*zi. Die Nationalräte und Bundestage haben nichts mehr zu entscheiden, weil die Kompetenz längst an Brüssel abgegeben wurde. Eine Farce einer Demokratie.

    Aber alle, die so eine Entwicklung begrüssen, sollten sich nicht zu früh freuen. So einfach lässt sich der Urnenpöbel, der diese Länder mit aufgebaut hat und mit seiner Arbeit finanziert nicht verjagen oder entmündigen.

    Mal schauen, was die Geschichte noch so alles bringt.

    https://derstandard.at/permalink/p/1000845286

    komisch, dass dieses userprofil inaktiv ist, oder? 😉

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    • Es sind offenbar immer jene aus der gleichen Ecke des Maurertums, die da „jubeln“:


      DIE ZERSTÖRUNG EUROPAS

      „…Wie ist das eigentlich, wenn philanthropische Geheimbünde – und zwar alle, zeitgleich und unisono – „Empfehlungen“ abgeben? Ist das nicht so, wie „ein Angebot, das du nicht ablehnen kannst“? Vor allem, wenn in diesem Zusammenhang ausgerechnet der Begriff „Obedienz“ strapaziert wird – der aus der Abrichtschule von Hunden stammt. Wau-Wuff – Pawlow läßt schön grüßen und der Speichelausfluss erhöht sich schon wieder ein wenig mehr …“


      SCHAFE IM SCHILDKRÖTENPELZ …

      „…Schaffe zuerst eine These, sowie die dazugehörige Antithese
      und biete dann die von allen zu akzeptierende Lösung – die Synthese – an.
      Alles stammt dabei aus der selben Hand, die – im Idealfall –
      niemand als solche erkennen sollte…“

      FS3

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  2. da soll nochmal wer sagen die polizei arbeitet nicht effizient:

    „Die Polizei konnte insgesamt fünf Personen identifizieren, die bei den Demos am Montag und auch schon am Sonntag zuvor den Hitlergruß gezeigt haben sollen. In zwei Fällen hat die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft beschleunigte Strafverfahren beim Amtsgericht Chemnitz beantragt. Die beiden Männer sind 32 und 34 Jahre alt und sollen am Montag den Hitlergruß gezeigt haben.“

    von den hören sagen 10 messerstechern die drei andere abgestochen haben wie schweine hat die polzei bisher nur drei identifiziert, wenn es wahr ist…

    gut, aber man muss prioritäten setzen…

    der artikelausschnitt stammt übrigens aus der zecken-post und ist durchwegs lesenswert…

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84402720/chemnitz-in-eigener-sache-korrektur-zu-unserer-berichterstattung.html
    vor allem der neue style der rechtsradikalen hitlergrüsser war mir bisher noch völlig unbekannt…

    ich dachte immer an springerstiefel, glatzen, lederjacken und in alten schriftarten weiß auf schwarz bedruckte t-shirts…

    neuerdings trägt man offenbar sneaker, föhnwelle, bunte hoodies und andere schriftzüge in rosa…

    man lernt nie aus:

    http://stromsau.blogsport.de/2010/07/28/die-spaete-anti-antideutsche-karrie-des-italienischen-cia-kommunisten-ignazio-silone/#comment-56
    😉

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    • Ich halte das Zitat von Ignazio Silone durchaus für glaubwürdig, vor allem, da es der nun von uns allen erlebten Realität entspricht. Waren nicht auch die Nationalsozialisten „Sozialisten“? Interessant, dass auch Stadträtin Fr.Sandra Frauenberger den o.e.Blog als willkommene Plattform benutzt, um eine ihr vielleicht unwillkommene Wahrheit aus ihrer Wahrnehmung wischen zu können, und einen Seitenhieb auf Österreichs Freiheitliche zu landen.

      Von https://lagushkin.wordpress.com/2013/06/04/uber-untergejubelte-aber-gern-verwendete-zitate/#comment-241

      „…Für mich bleibt Bondy ein glaubhafter Zeitzeuge Silones und ich finde die oberflächliche Bewertung des Überbringers Bondy und insbesondere die 50/50 Abschlußbewertung mehr dem Wunsch der eigenen Sichtung des Bewerters dienlich!…“

      Wir begegnen heute dem Phänomen der Internationalsozialisten, der InterNazis, wie es das FS3 auch mancherorts korrekt beschreibt.

      ÖSTERREICH IST BLAU …

      Die wahre Auseinandersetzung findet auch heute nicht zwischen Links und Rechts statt, sondern zwischen Menschen, denen ihre Nation wichtig ist und jenen, die dem Globalismus mit seiner gleichmacherischen Nivellierung nach unten frönen.

      Fredi

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      • richtig…

        …und den bauern in diesem globalen spiel, den kindern denen man die zukunft stiehlt…

        indem man sie entwurzelt, verfrachtet, in fremder umgebung aussetzt, mit wenig mehr als dem eigenen leben zu verlieren…

        wie beim schach haben sie nur die möglichkeit vorzurücken, auf die seite kommen sie nur, wenn sie einen gegner vom spielfeld räumen…

        die eigenen bauern sind es, die gegen sie am spielfeld zuerst geopfert werden…

        die dame und der könig bleiben auf der grundlinie. mit jedem bauern, den sie aufstellen steigt ihr einfluss…

        insofern ist die internazi-partie mitnichten eine gleichmacherei.

        es macht die rücksichtslosen reicher und mächtiger. den rest stürzen sie ins chaos…

        unser sandkastenkanzler und sein lieblingswahlkampfhelfer sind dafür nur zwei paradebeispiele…

        https://alexandrabader.wordpress.com/2018/07/04/die-andere-geschichte-der-eurofighter/

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  3. apropos clash:

    die integration kann gelingen, wenn wir den asylwerbern ermöglichen hier mit ihrer familie eine neue existenz aufzubauen:

    https://www.krone.at/1744930

    „Nach der perfiden Säureattacke auf einen dreijährigen Buben in der britischen Stadt Worcester sind mittlerweile fünf Verdächtige in Haft. Unter ihnen befindet sich auch der Vater des Kindes. Zudem soll die Mutter des Buben das eigentliche Ziel des Anschlags gewesen sein, wie die „Daily Mail“ berichtet. Die Afghanin, die gemeinsam mit ihrem Ehemann vor elf Jahren aus dem Kriegsland geflüchtet war und sich in England niederließ, soll seit geraumer Zeit getrennt vom 39-Jährigen gelebt haben. Er ist übrigens jener Mann, der als erster Verdächtiger nach dem Angriff am Samstagnachmittag verhaftet wurde.“

    kann, muss aber nicht. kann auch sein, dass das mittelalter wieder bei uns einzieht:

    „Das Fass zum Überlaufen habe dann wohl ein Bild der Afghanin in einer Lokalzeitung gebracht. Dort sei sie nämlich – im Gegensatz zu früher – ohne Schleier zu sehen gewesen.

    All diese Mutmaßungen, die die Polizei nicht bestätigt, stammen von Nachbarn der jungen Frau, die unter Beobachtung gestanden sein dürfte.“

    nichts als mutmaßungen, so wie in toronto, oder in berlin, in paris, in wien, in graz also eigentlich im ganzen westen…

    scheint so als wäre integration in unsere gesellschaft nicht so leicht

    aus dem traum werden offenbar traumata…

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  4. ein weiteres lesenswertes interview zum thema islam:

    https://derstandard.at/2000076831716/Emel-Zeynelabidin-Das-Kopftuch-kann-ein-Stempel-fuers-Leben-werden

    Zeynelabidin: Ein Irrtum war, zu glauben, dass Gott von mir verlangt, mich mit vorgeschriebenen Bekleidungsregeln vor anderen zu verstecken und mich dadurch einzuschränken oder sogar in Gefahr zu bringen. Wenn Frauen daran glauben, dass diese Regel eine religiöse Pflicht sei, dann bitte. Aber sie sollen Gott dabei aus dem Spiel lassen, denn wenn Gott und Gottes Wille als Begründung herangezogen werden, dann grenzt ihr Verhalten alle anderen Frauen aus, die gelernt haben, selbst zu entscheiden – ohne eingeredete Ängste. Es ist doch Gott, der mir die Lernfähigkeit verliehen hat! Bestraft er mich jetzt dafür, dass ich erwachsener geworden bin?“

    „Ich finde das erschreckend, denn der Glaube sollte nach wie vor Privatsache bleiben. Diese wachsende Gruppe von Frauen mit Kopftüchern trägt ihre uniforme Glaubensvorstellung jedoch auf die Straßen und in die Institutionen mit der Haltung, dass das normal, das heißt zeitgemäß sei. Man stelle sich vor, wir hätten eine Invasion der Nonnen auf unseren Straßen. Nicht, dass ich etwas gegen Ordensschwestern hätte. Ich habe bei den Ursulinen maturiert. Jedoch gehört so etwas hinter Klostermauern. Leben nach religiösen Regeln hat in unserer Gesellschaft seine eigenen Orte. Wie würden Muslime es wohl empfinden, wenn massenweise Menschen mit Kippa oder schwarzen Hüten mit Schläfenlocken herumliefen?

    😉

    Zeynelabidin: Ich kann heute kritisch reflektieren und mir Gehör verschaffen. Vor allem bin ich frei von Ängsten vor einem strafenden Gott, vor Sünde, vor Abhängigkeiten, die mich mit Vorschriften kontrollieren und einschränken wollen. Meine Lebenszeit gehört mir. Ich habe mein Denken und Fühlen befreit und lebe endlich mein eigenes Leben, im Einklang mit meinem Glauben an Gott, der ganz anders ist.“

    willkommen in der welt der erwachten!

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  5. witz des tages zum thema derstandard/asyl/menschenrechte/befehlsempfänger:

    https://derstandard.at/2000076232319/Einsatz-der-Fremdenpolizei-in-Tirol-wirft-Fragen-auf

    „Der auf Fremdenrecht spezialisierte Jurist Georg Bürstmayr hält die im Fremdenpolizeigesetz festgeschriebene Ermächtigung zum Bruch des Hausrechtes in derlei vagen Verdachtsmomenten, wie auch die Rechtsanwaltskammer, für „hochproblematisch“: „Man kann wahnsinnig schnell in so einen Verdacht geraten.“ Damit werde ein Grundrecht entwertet. -„

    ah, langsam verstehen auch die guteren was man mit dem tsunami 2015 angestellt hat…

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  6. ein lesenswerter kommentar aus dem jahre 1994 inklusive diverser rückschlüsse auf die nahende zukunft:

    https://www.theatlantic.com/magazine/archive/1994/02/the-coming-anarchy/304670/

    „How scarcity, crime, overpopulation, tribalism, and disease are rapidly destroying the social fabric of our planet“

    wie mangel, verbrechen, überbevölkerung, stammesdenken und seuchen sehr schnell die sozialen gefüge unseres planeten zerstören

    zwar aus der sicht eines transatlantikers beschrieben, aber immerhin…

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    • und die überarbeitung dazu aus 2014:

      https://worldview.stratfor.com/article/why-so-much-anarchy

      jetzt gleich aus dem nato-thinktank direkt…

      Information Technology.

      Various forms of electronic communication, often transmitted by smartphones, can empower the crowd against a hated regime, as protesters who do not know each other personally can find each other through Facebook, Twitter, and other social media. But while such technology can help topple governments, it cannot provide a coherent and organized replacement pole of bureaucratic power to maintain political stability afterwards. This is how technology encourages anarchy. The Industrial Age was about bigness: big tanks, aircraft carriers, railway networks and so forth, which magnified the power of big centralized states. But the post-industrial age is about smallness, which can empower small and oppressed groups, allowing them to challenge the state — with anarchy sometimes the result.

      Because we are talking here about long-term processes rather than specific events, anarchy in one form or another will be with us for some time, until new political formations arise that provide for the requisite order. And these new political formations need not be necessarily democratic.“

      diese undemokratische verzerrung der neuen politischen ausformungen spüren wir gerade.

      da werden menschen transferiert wie viehherden, die grenzen aufgelöst durch mediale entrüstungsstürme, die mehr oder minder demokratisch gewählten vertreter öffentlich bespuckt, die sogenannten sozialen medien unter dem vorwand von angeblichen äußeren gefahren unter die totale kontrolle des ver-waltungs-apparates gebracht…

      der deep state hat die totale kontrolle schon fast er-reicht.

      wie in orwells 1984 ist es gar nicht sicher, ob es den großen bruder ÜBERHAUPT GIBT, hauptsache ist ausreichend viele be-fehl-sempfänger führen den plan aus alle zu überwachen, auf linie zu bringen und die geschichte zu fälschen…

      apropos: auch sie können an dem kuchen mitnaschen:

      https://derstandard.at/2000075208491/DER-STANDARD-und-Google-suchen-Datenjournalisten

      „Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Diversifizierung von Einnahmequellen im Journalismus. „Medienunternehmen, die mit ihren Ideen zu neuen Einnahmequellen abseits von Paywalls überzeugen, können sich anschließend über eine finanzielle Förderung ihrer Projekte freuen“, schreibt Google in seinem Unternehmensblog.“

      na bitte, wär das nichts für euch? ich meine ihr seid doch sicher klüger als die anderen, auf deren kosten wir euch ein angenehmes leben in aussicht stellen, ohne dass die schlafschafe MERKEN, dass sie EUCH finanzieren…

      es ist also nur fair, dass WIR EUCH auch nicht sagen, dass WIR EUCH brauchen, damit die schlafschafe weiterschlafen und IHR so UNSEREN ARBEITSLOSEN REICHTUM fördert…

      also bitte helft uns aus dem sozialen netz zuerst die soziale hängematte zu machen und wenn sich genug hineingeschwungen haben helft uns den sack zuzumachen…

      die anonymen sklavenhalter werden es euch danken. bestimmt. wenn nicht in diesem leben dann vielleicht im nächsten. versprochen.

      Gefällt 1 Person

      • Das FS3 hat sich erlaubt, den Begriff ANARCHIE fett hervorzuheben. Die Wenigsten wissen, was dieser Begriff eigentlich bedeutet. Es ist keinesfalls das Fehlen jeglicher Regeln, sondern eine Rückbesinnung auf universelle, natürliche Gesetze, denen wir alle unterliegen – wie etwa der Schwerkraft.

        https://farsight3.files.wordpress.com/2018/03/naturrecht_mark-passio.png?w=700

        AN-ARCHIE (abgeleitet von altgriechisch ἀναρχία anarchia ‚Herrschaftslosigkeit‘; Derivation aus α privativum und ἀρχή arche ‚Herrschaft‘) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unter­drückung von Freiheit ablehnt. Was Wiki tunlichst zu erwähnen ‚vergißt‘, ist die präzisere Bedeutung, die Konnonation im zeitgeschichtlichen Kontext, des Wortes ARCHE/ARCHON [Der Erste sein]. Das war ein Sklavenhalter, ein Plantagenbesitzer, dem alle Untertanen zudienen mußten.

        Ein ewiggestriges Konstrukt, vor allem, wenn jenen, die sich anmaßen „Erster“ sein zu wollen, jegliche moralische und bildungsmäßige Grundlage fehlt, die sie wirklich zu dieser Position befähigen könnte.

        ANARCHIE wäre demnach die einzige Grundlage zu gelebter Demokratie und Gleichberechtigung.

        Also keinesfalls „ohne Regeln“, sondern ein Spiel ohne jene, die sich anmaßen Herrscher zu spielen.

        Das wäre doch schön, oder?
        FS3

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  7. die unterschiede liegen im detail:

    „Es gab außer mir niemanden in der Volksschulklasse, der aus dem Iran kam. Als Wiener mit Migrationshintergrund ist dieser Migrationshintergrund irgendwann in den Vordergrund gerückt. „

    https://kurier.at/kultur/migrantigen-regisseur-arman-t-riahi-im-interview-zuwanderung-ist-teil-von-wiens-identitaet/305.120.368

    heute ist das in vielen volksschulklassen in wien genau umgekehrt. das macht den unterschied denke ich…

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  8. beim stöbern im internetz stößt man immer wieder auf interessante puzzlesteine:

    https://derstandard.at/permalink/p/1026439518

    „daStandard.at: Gilt das auch für die aktuellen Flüchtlinge?

    Gächter: Ja, die vielen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Pakistan, die derzeit nach Österreich kommen, sind überdurchschnittlich gebildet. Wir könnten ganze Universitäten mit ihnen füllen.“

    vor allem die prosektur-abteilungen der medizinischen universitäten wie es ausschaut…

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    • Gerne,

      das FS3 achtet Prof.Rauschers Mut, die Symptome dieser PsyOps derart klar und offen aufzuzeigen.Ähnlich, wie bei einer Krankheit ist es wichtig, diese zu korrekt zu benennen, um die passende Therapie zur Gesundung (Heil.Ung) wählen zu können.

      Werden die Symptome des einst harmonisch funktionierenden Systems falsch gedeutet, erkennt der Heiler die wahren Ursachen der Disharmonie nicht und kann maximal deren Auswirkungen übertünchen, ähnlich wie in der heutigen Gesundungsindustrie.

      Eine PsyOps lebt von der Irreführung der Nichtwissenden über eine künstlich erschaffene Deutungshoheit durch Abgabe von Ver.Antwort.Ung. Dies finden wir sowohl im heutigen Wissenschafts-System (Peerage) – als neues Surrogat zur Lenkung der Massen nach der Glaubens-Demontage in der Aufklärung – wie auch in der Poly.Tick, wo unter dem Deckmäntelchen einer vorgeblichen Fürsorge Eigeninteressen einer kleinen Clique auf dem Rücken unwissender Bürger durchgepeitscht werden.

      „Die Linke“ war immer nur ein Machtinstrument für die „Eliten“, von Geldes wegen, wobei das uns allen innewohnenende, natürlich vorhandene Moralbewußtsein durch monetären „Wohlstand“ ersetzt wurde. Das kreative Individuum sollte dem leichter zu lenkenden Kollektiv weichen.

      FS3

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