FICKILEAKS UND DIE SEX-APP …


HR Giger

Illustration: H.R. Giger

Marshall McLuhan hat gern darauf hingewiesen, dass alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bereits Vergangenheit ist. Wir erleben aktuell gerade eine globale Welle der „Enthüllung“ von Sexualvergehen mehr oder minder Prominenter, die oft bereits vor Jahrzehnten verübt wurden. Einmal abgesehen vom immer wieder passenden Zeitpunkt dieser „Geständnisse“, knapp vor Wahlen, gerade bei Politikern, was folgt danach? Offenbar geht es dabei um den Versuch einer weiteren FORMALISIERUNG von sexuellen Beziehungen.

So etwa könnte diese Kampagne durchaus in detailliertere Verträge zwischen Menschen – genauer gesagt – Personen, münden, mit denen sie eine einvernehmliche Vereinbarung eingehen, wenn sie miteinander ins Bett gehen wollen. Klingt bizarr? Ja, es ist schräg. Wieso? Weil Sex niemals ein Vertrag sein kann! Trotzdem wird die Angst vor Anschuldigungen bleiben.

Sex wird so in den Trend von maschinellen Verbindungen von Menschlichkeit einbezogen. Der Cyborg beginnt zuerst in deinem Kopf. So wie Facebook mit seinen abgezählten „Likes“ zu einem reduktionistischen Begegnungs-Surrogat eines beschränkten Ausdrucks von „Gefühls“-Normen geworden ist, und versucht das unendliche Feld zwischenmenschlicher, sozialer Beziehung in abgezählte sechs Kategorien zu zwängen, soll Sex zu einem ähnlich reduzierten Vorgang gemacht werden. Das ist kein Zufall. Die Technokraten – das ist die führende Clique der Globalisierung – wollen Gesellschaften je nach Funktionalität und Ort in einer Art Blaupause planen. Die NWO glaubt, im Sex ein größeres Betätigungsfeld vorzufinden. Muss sie auch, denn nur durch die Reduzierung der Sexualtiät auf reine Bedürfnisse wird der spirituelle Zugang des Individuums zu sich selbst versteckt und verschlossen. So wird es leichter lenkbar. Dies passt den Controllern, welche die Spontanität – also unvorhersehbare Ereignisse – zugunsten von lenkbarer Organisation eliminieren wollen.

Die „Begründung“ könnte dann folgendermaßen lauten:

„Sie sehen, was alles geschah, als Sex mit Freiheit verbunden war! Missbrauch und Gewalt. Um diesen Missbrauch zu beseitigen, müssen wir Sex definieren und regulieren. Wir müssen mehr Regeln und Gesetze einführen… „

Wenn Sex auf ein „Verfahren“ oder eine „Technik“ reduziert wird, wird es wiederum einfacher, den Akt der Fortpflanzung als etwas zu fördern, das in einem Labor oder einer Fabrik stattfinden sollte, wie Aldous Huxley in „Brave New World“ beschrieben hat. Der Begriff von „Missbrauch“ wird dabei je nach Gutdünken der Controller definiert, und kann so auch viel weitläufiger ausgelegt und gegen die „gefährliche“ Spontanität des Individuums eingesetzt werden.

Ein weiteres Beispiel:

„Da haben wir ein paar psychisch kranke Menschen, die Menschen in Schulen und Kirchen erschießen. Deshalb müssen wir die gesamte Bevölkerung schon in sehr jungen Jahren auf mögliche psychische Störungen untersuchen. Weiters müssen wir Waffen von allen Bürgern wegnehmen!“

Außer natürlich von Kriminellen, da geht’s halt nicht – und auch nicht von der Polizei, die braucht sie ja als Arbeitsbehelf…

Ein weiteres Beispiel aus der Geschichte:

„Es gab weltweit 20 bestätigte Fälle von Schweinegrippe. Deshalb sind wir gezwungen zu erklären, dass dies eine globale Pandemie ist und mindestens einige hundert Millionen Menschen sofort geimpft werden müssen… „

Einzelfälle werden so absichtlich zu einer massiven Allgemeingültigkeit aufgebläht. Neue Regeln werden auferlegt, und die Freiheit wird durch noch mehr Kontrolle verschlungen. Wenn sich jemand dagegen zur Wehr setzen will, wird er an all die Gefahren und Missbräuche erinnert, und er wird zu einem „gefährlichen“ Außenseiter erklärt.

Das alles ist Teil des Propagandaprojekts.

Die Beschränkungslenker fragen sich: „Welches grausige Ereignis könnten wir noch nutzen, um daraus eine Allgemeingültigkeit zu konstruieren, welche die individuelle Freiheit schrumpfen lässt?“ Wir könnten Kinderehen „legalisieren“, Pädophilie hoffähig machen oder ein neues Geschlecht zu den bereits 25 bestehenden dazuerfinden. Gendergaga wird plötzlich zur Staatsaufgabe!

Da staatliche Schulen die Denkfähigkeit ihrer Schüler gerade auf Erbsengröße ‚aufzublasen‘ versuchen, sind gerade Jugendliche dort anfällig für alle möglichen irrationalen Argumente, wie etwa: „Wenn ihr gegen das Screening von 300 Millionen Bürgern wegen psychischer Störungen seid, seid ihr dann auf der Seite von schizoiden Mördern, die in der Kirche Gemeindemitglieder massakrieren?“

Neulich in der Stadl-Bar:

„Gehen wir zu dir oder zu mir?“

„Zu dir, wenn es für dich O.K. ist – Moment noch, ich muß vorher bloß noch die Sex-App meines Geschlechtsanwaltes mit deinem Fingerabdruck bestätigen und dein Blut mit meiner Google-Vampiruhr auf deinen Status abtesten. Es dauert nur einen Augenblick…“

Lächerlich? – Ja.

Unmöglich? Sei dir dessen nicht so sicher.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 66: „Ficken für die NWO“

 

Hat Tip an Mitseher Jon Rappoport

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10 Gedanken zu “FICKILEAKS UND DIE SEX-APP …

  1. „Es ist ein gewisses Muster erkennbar, dass die ernannte Mitbewerberin von Beginn an den anderen Bewerbern gegenüber bevorzugt wurde.

    Stilbluete aus einem standardartikel zum genderwahnsinn

    In dem fall wurde ein mann nicht gleichbehandelt und bekommt 37000 euronen…

    Gefällt mir

      • ich wollte mich noch für die gestern von mir verbreiteten fake-news herzlich bei allen mitlesern entschuldigen.

        es hieß „ernannt“ im artikel und nicht „erMannt“ und…

        es waren 317.000 € (in worten dreiHUNDERTsiebzehntausend euro) nachzahlung und nicht 37.000 € wie ich fälschlich angenommen habe…

        frau bures kann nichts dafür, ich übrigens auch nicht…

        obwohl ich offensichtlich mitzahlen muss…

        https://derstandard.at/2000076402939/Diskriminiertem-Spitzenbeamten-werden-317-368-Euro-ersetzt

        „Die ehemalige Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) hat die Postenbesetzung in ihrem einstigen Ressort, bei der zu Unrecht eine Frau vorgezogen worden war, gerechtfertigt.

        Die Entscheidung sei aufgrund der „massiv bestehenden Unterrepräsentation von Frauen“ erfolgt.

        Sie hofft nun, „dass durch die nun vorliegende Entscheidung nicht das Prinzip des Frauenförderungsgebotes infrage gestellt wird“. – „

        liebe frau bures, offensichtlich hat das ein höchstgericht geurteilt und ich hoffe, dass sie als gewählte repräsentantin unserer demokratie, das auch AKZEPTIEREN können,…

        sonst müsste man(n) nämlich annehmen, dass sie und ihr eigenartiger verein mit den anderen linken eine vorfeldorganisation von staats-verweigerern darstellt…

        der drauf und dran war unsere heimat durch fortgesetzte rechtsbeugung und anlassgesetzgebung unregierbar zu machen…

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  2. hier können sie unterschreiben, wenn sie auch der meinung sind schon immer ungerecht behandelt worden zu sein:

    https://frauenvolksbegehren.at/wp-content/uploads/2018/01/frauenvolksbegehren2018-ziele.pdf

    „Die Hälfte aller Plätze in Leitungs- und Kontrollgremien von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften unabhängig von der Größe der Gremien

    • Wirksame Sanktionen, wenn die Quoten nicht erfüllt werden

    und so weiter. lesen sie selbst dieses neue manifest. um es auf den punkt zu bringen:
    „wollt ihr den totalen staat?“ und es wird unterstellt, dass sie jetzt JA brüllen sollten…

    https://frauenvolksbegehren.at/unterstuetzerinnen/
    heide schmidt, irmgard griss, maria vassilakou und lothar lockl hab ich gleich mal aus dem stand erkannt…

    also wenn ihr kommunismus bunt angemalt wollt, wisst ihr welche farben man wählen muss…

    Gefällt mir

  3. ein link zu einem lesens-werten posting unter einem sehens-werten bild mit einer wissens-werten bedeutung:

    https://derstandard.at/permalink/p/1028115029

    „Ist dieses Bild sexistisch? Mit Sicherheit. Aber das liegt an der Geschichte dahinter. Ich persönlich habs noch nie leiden können.

    So wie, wenn im Alten Testament erzählt wird: ein Mann (Abraham, David, Salomon etc.) hat mehrere Frauen … da bin ich draussen, interessiert mich nicht mehr.
    Geschichten, Darstellungen, Chroniken …. bis heute überwiegt hier die männliche Sichtweise. Wer mit Dingen aus der Vergangenheit zu tun hat, sollte eigentlich daran gewöhnt sein. Abhängen ist natürlich Blödsinn … mit dieser Einstelling müsste man (u.a.) ganze Museen leerräumen.“

    von: „die rote baronin“

    zu diesem artikel, wo das viktorianische bild der nymphen, …

    …die hylas, den jugendlichen gespielen von herakles, der sich gerade auf der jagd nach dem goldenen vlies befindet…
    ( https://de.wikipedia.org/wiki/Hylas
    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Vlies )

    … mit ihren reizen in den tod locken werden, ob der freizügigen frauenverachtenden metoo-darstellung der armen sexualisierten nymphen vor dem modernen bildersturm bewahrt wurde…

    vermutlich weil die debatte, wer jetzt echt der grund dafür ist, dass frauen sich metoo anschließen…

    während wirklich starke frauen, die einfach nein gesagt haben (wie nina pröll zb) angefeindet werden…

    womit wir beim thema sind: die mädel in dem bild sind hier nicht die opfer sondern die täterinnen…

    der arme jüngling war schon bevor er ins bild kam der gefi..te, und auch die nymphen erreicht er nicht…

    eine schöne parabel über die männlichen neuankömmlinge, die hier auf der ultimativen suche nach den 72 jungfrauen sind, finde ich…

    Gefällt mir

  4. http://derstandard.at/2000067497287/MeToo-und-Folgen-Die-Taeter-waren-bisher-Schattenwesen

    eine empfehlenswerte zitatsammlung zum thema

    meine lieblingsstelle:

    Ruck:
    Es soll etwa nicht von Tätern als „Monstern“ die Rede sein, die Taten sollen auch nicht pathologisiert werden, denn damit wird ausgeblendet, dass es

    ein gesamtgesellschaftliches Problem ist.

    Jede Form von Sensationalisierung oder Individualisierung sollte vermieden werden, das sollte eine Faustregel sein.

    Und es sollten parallel zur Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen auch immer die gesellschaftlichen Hintergründe beleuchtet werden.

    Es wird etwa kaum über Männlichkeit gesprochen, und wenn, dann sind es bestimmte Männlichkeiten wie „die Afghanen“, die der oberösterreichische Landespolizeipräsident als „auffällige Gruppe“ definierte.“

    Gefällt 1 Person

    • clara conrad bringt es auf den punkt…

      die hexen werden ja auch gejagt, die dafür von den neu-bewohnern und nicht mehr vom alten klerus…

      der kreuzzug hat wieder begonnen, nur ist es jetzt wieder ein halbmond-zug…

      too much love will kill you…

      Gefällt mir

  5. diese aufregerthemen verfolgen alle eine agenda…

    flächendeckende audio- und videoüberwachung sowie gps-daten um übergriffe zu verhindern/zu beweisen zb…

    bei den autos läuft es ja genau so. 166 km/h auf der westautobahn in der vermutlich anti-feinstaub/anti-lärm 80er zone…

    ein riesen-aufreger heute…

    obwohl natürlich ein elektroauto den feinstaub gar nicht beim fahren erzeugt…

    sondern nachts beim laden, wenn gerade keine solarenergie geliefert wird.

    aber was macht das schon. man braucht mehr überwachung durch radar/laser/section-control/fahrerbild-scans (wegen dem gefährlichen telefonieren vor allem/ und weil wir es schon können nehmen wir es auch gleich zur terror-bekämpfung… ), nicht zu vergessen smart meter/ladestationen natürlich mit üppigem datenspeicher (richtig smart eben, von der kreditkarten nummer bis zur anti-missbrauchs- und sicherheitskamera wird alles aufgezeichnet, natürlich nur zu ihrer sicherheit) und so weiter und so fort.

    fährt man nicht mit dem auto sondern mit dem rad braucht man auch die kreditkarte um sich zu legitimieren und gps für die leihräder, damit sie nicht im donaukanal oder am gürtel landen…

    wir werden so in sicherheit sterben, dass wir gar nicht mehr zum leben gekommen sein werden vor lauter aufpassen…

    Gefällt 1 Person

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