ANSTELLE EINES NACHRUFES …


unbenannt

Susanne Kablitz (1970-2017)

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.

Denn in Wirklichkeit geht es den angeblichen Menschenfreunden nur darum geraubtes, mit ehrlicher Arbeit hart verdientes Geld, in die eigenen Taschen umzuleiten.

Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen. Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis…

…schrieb Susanne Kablitz in ihrem letzten Beitrag auf ihrem Blog, bevor sie am 11. Februar freiwillig aus jenem Leben schied, in dem sie nie müde geworden war, ihre Mitmenschen aufzurütteln und ihnen unangenehme Wahrheiten zu offenbaren.

Wie Udo Ulfkotte, der nur ein Monat vorher – viel zu früh – aus unserer Mitte gerissen wurde, war sie jemand, die mit vollem Einsatz für ihre Überzeugung eintrat. Dies hat die eigenmeinungsfremde Meute an Nach- und Neusprechplauderern nur weiter angespornt, ihre sinnbefreiten Auswürfe und Anpatzungen abzusondern. Sie hassen es, wenn andere Menschen eigene Meinungen zeigen, weil sie offenbar selbst jeden Bezug zu ihrer eigenen Wahrheit verloren haben.

Scheinbar hat sich das nivellierungsgeile Indoktrinierungs- und Schulungssystem bereits derart maßgeblich in die Hirne dieser bedauernswerten Individuen eingebrannt, dass sie nicht mehr zwischen Glauben und Fakten unterscheiden können – und Begriffe, wie „Faschismus“ oder „NAZI“ mit tödlicher Sicherheit falsch anwenden. So werden sie zu Blinden, die resistent gegen die Erkenntnis sind, dass sie selbst mehr und mehr zu genau jenem Feindbild werden, das sie angeblich bekämpfen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.
War on ‘error, Folge 1970: “Land unter Wasser”

Susanne Kablitz:

Dieses Land ist unrettbar verloren

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7 Gedanken zu “ANSTELLE EINES NACHRUFES …

  1. wie das fs3 so schön berichtet hat, sind die schlepper in letzter zeit nicht mehr darauf angewiesen boote zu organisieren, die europa erreichen könnten. es genügt, wenn man von der küste ablegen kann:

    https://kurier.at/chronik/weltchronik/mittelmeer-privates-rettungsschiff-geriet-selbst-in-seenot/258.722.413

    „Seit Freitag seien mehrere Tausend Flüchtlinge und Migranten etwa 20 Meilen vor der libyschen Küste von seeuntüchtigen Holz- und Schlauchbooten gerettet worden, hatte Iuventa Jugend rettet am Samstag berichtet. Seit den Morgenstunden seien noch mal mindestens tausend Menschen auf See ausgemacht worden, berichtete Kaltegärtner. Es seien auch Menschen ertrunken.“

    notfalls wird dann hilfe angefordert.

    würden die leute von der küste aufbrechen, wenn kein schiff in sichtweite am horizont warten würde?

    das fs3 hat zb hier

    https://farsight3.wordpress.com/2016/12/05/asylforderer-in-die-eu/

    darauf verwiesen:

    http://www.zerohedge.com/news/2016-12-04/something-strange-taking-place-mediterranean
    die flüchtenden sind zu einem produkt geworden, das sich vermarkten lässt. und genau das wird auch gemacht.

    Gefällt 1 Person

    • Was tun als Mensch gegen den Manipulationsversuch mit der staatl.organisierten Einwanderung und den Aslydarstellern?

      – Begegnen wir dem Menschen, wenn wir ihm Aug in Auge gegenüberstehen ohne Vorurteil und vertrauen wir auf die natürlichen Vorsichtsmaßnahmen unserers Körperbewußtseins. In der direkten Begegnung gibt es keine Unterschiede, keinen Flüchtling oder wen-auch-immer.

      – Lehnen wir sämtliche, staatliche – od. NGO organisierte Hilfe ab, wenn wir nicht 100% sicher sind, dass es in unserem SInne geschieht und verweigern ihnen unsere energetische Unterstützung.

      Die Crux mit diesen PsyOps ist es, dass sie immer mit unseren eingelernten Verhaltensmustern spielen. Du mußt lernen, für eine – scheinbar gleiche Situation (Flüchtling vor dir/Flüchtling im Stille Post Modus-Medien) – zwei unterschiedliche Verhaltensweisen und Einstellungen gut zu heissen.

      Der Flüchtling ist nicht gleich dem Begriff „Flüchtling“!
      FS3

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  2. https://kurier.at/politik/inland/integration-mit-hindernissen-tuerkin-erzaehlt-wie-ehemann-und-schwiegereltern-ueber-ihr-leben-in-wien-bestimmen/257.170.129

    interessantes interview mit einer anatolischen bereicherer mutter.

    leider hat man vergessen zu erwähnen, wie oft sie uns schon bereichern durfte…

    wahrscheinlich ist das der qualitätszeitung aber nur passiert.

    immerhin hat man uns informiert, dass der mann im haus am bau arbeitet, wenn es sich finanztaktisch nicht ganz vermeiden lässt…

    glaubt ihr, dass das doppelstaatsbürger sein könnten? entschuldigung ich wollte nicht hetzen…

    wahrscheinlich hat man vergessen zu fragen.

    solche details kann man schon mal vergessen…

    also kurz zusammengefasst:

    papa kommt nach austria, mama wird vermutlich aus heimatdorf aus liebe nachgeholt.

    söhne in österreich werden mit frischer importfrau aus der heimat ausgestattet.

    natürlich nur aus liebe!

    und so sichern die enkerl die pension. oder die gemeindewohnung. oder den lebensunterhalt…

    dürfte absehbar sein, dass wir so das überbevölkerungsproblem in den herkunftsländern der bereicherer über kurz oder lang in den griff bekommen…

    aber es gibt auch noch andere die so denken und handeln:

    https://www.wochenblick.at/red-bull-gruender-mateschitz-rechnet-mit-asylwahn-und-politik-ab/

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/5197924/Mateschitz-gruendet-multimediale-Rechercheplattform

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