ICH SEHE ALLE DINGE SO, WIE …


…ich sie haben möchte.

smile-banana

Erinnerst du dich noch an diesen schönen Nachmittag, wo alles, was dir begegnete so vorkam, als hättest du es genau so gewollt? Du warst noch klein, jedoch in einem gewissen Sinne weitaus selbständiger und aufgeweckter, als du dir heute vorkommst.

Du spieltest mit Steinen, die deine Armeen waren, hast Burgen erschaffen, die wie aus Schlamm geformt aussahen, und hast dich in tausenden Rollen gespiegelt, als du mit deinen Freunden auf phantastische Abenteuerreisen in den nahen Wald entschwandst.

Du hast die Augen zugemacht – und warst wirklich verschwunden.

Bis da auf einmal jemand daherkam und deine weltbewegenden Erkenntnisse in Frage stellte: „Du bist gar nicht weg, wenn du deine Augen verschließt!“

Du glaubtest deinem Zweifler, und wurdest damit zu einem weiteren, gefallenen Engel, der die Dinge fortan nur noch „logisch“ und über unsere Außenwelt sah.

Du bist gefallen und hast nie mehr darüber nachgedacht, ob sich hinter diesem kleinen Lehrstück deines Lebens nicht noch eine weitere Einsicht für dich versteckt…

Das FS3 hat eine kleine Übung für dich. Spiel den ganzen Tag konsequent mit in ihr und schau einmal, was in deinem Leben geschieht! Und – beurteile diese Aufgabe bitte nicht nach gewissen Begriffen, die du da plötzlich liest. Jene, von denen du glaubst zu wissen, was sie bedeuten. Dies ist deine erste Hürde, die es zu überwinden gilt:

Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.

1. Die Wahrnehmung folgt dem Urteil. Wenn wir geurteilt haben, sehen wir daher das, worauf wir schauen möchten. Denn die Sicht kann lediglich dazu dienen, uns das anzubieten, was wir haben möchten. Es ist unmöglich, dass wir übersehen, was wir sehen möchten, und das nicht sehen, was wir zu erblicken wählten. Wie sicher muss daher die wirkliche Welt kommen, um die heilige Sicht eines jeden zu begrüßen, der die Zielsetzung des Heiligen Geistes zu seinem Ziel des Sehens macht. Und er kann nicht umhin, auf das zu schauen, wovon Christus möchte, dass er es sehe, und Christi Liebe zu dem zu teilen, worauf er schaut.

2. Ich habe heute kein anderes Ziel, als auf eine freigelassene Welt zu schauen, befreit von allen Urteilen, die ich gefällt habe. Vater, dies ist heute dein Wille für mich, und deshalb muss es auch mein Ziel sein.

Aus „Ein Kurs in Wundern“

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 13: “Wunder-Bar”

 

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5 Gedanken zu “ICH SEHE ALLE DINGE SO, WIE …

  1. 😉 Die aktuelle Kampagne gegen die verordnete Gläubigkeit aus der „Einheizphresse“ gib uns heute! Diesmal aus der österreichischen DiePresse:

    http://diepresse.com/home/leben/mensch/5125018/Warum-wir-glauben-was-wir-wollen?from=gl.home_leben

    Der Phresse brechen die Leser weg.

    Das Individuum darf sich seiner Macht nicht bewußt werden:
    https://jonrappoport.wordpress.com/2016/11/27/heres-why-fake-news-sites-are-dangerous/

    Weshalb „falsche“ Nach-Richten gefährlich sind.

    Und zwar für die vorgegebene „Einheizmeinung“ der MSM. Was angeblich „falsch“ ist, bestimmt jedoch immer noch…

    FS3

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    • James Randi, der Zauberer mit dem Totenkopf(-Stock), der aussieht wie Merlin und Zeit seines Lebens dem ‚Unfug auf der Spur‘ war, glaubt natürlich nicht, daß Gebete etwas bewirken könnten, das sähe man ja am besten an Auschwitz.

      Ich bete zwar selten und wenn, dann auf eine individuelle Art, aber niemals habe ich im entferntesten daran geglaubt, für mich oder die Menschheit ( 🙂 ) damit etwas „herausholen“ zu können. Diese pseudo-aufgeklärten Skeptiker und Wissenschaftsfanatiker haben einfach gar nichts verstanden, oder wollen nicht. Ihnen fehlt einfach die Demut. Punktum.

      Zu den VTs:
      Ein Kommentator weist zurecht auf die „Christkind-Lüge“ hin und daß Kinder, die zu zweifeln beginnen, auch bereits – und im klassischem Sinne – Verschwörungstheoretiker wären. Ja, aber…. die Eltern meinen es ja nur gut mit den Kindern, sie wollen ihnen eine Märchenwelt präsentieren, ihre Phantasie nähren, vielleicht auch, um sich selbst zu beschwichtigen, mit den Kindern selbst nochmal Kind sein.
      Darüber muß ich – glaube ich – nochmal meditieren 🙂

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  2. und bevor wer sich dazu äußert noch DAS lesen bitte:

    http://www.krone.at/digital/15-monate-bedingt-wegen-nazi-postings-auf-facebook-frau-53-verurteilt-story-537992
    ich möchte mich hiermit nochmal deutlich von allem distanzieren, was man mir unterstellen könnte…

    oder so ähnlich…

    und das alles hat nichts mit niemandem nicht zu tun!

    das wollte ich noch in voller klarheit ausdrücken, bevor es hier zu missverständnissen kommt.

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    • Gut, daß Du Dich von ALLEM distanzierst.(Me too!!) Die Poster und Däumchendrücker dort …..!! langsam verstehe ich die Ängste in gewissen Lagern, pölitischen Lagern natürlich. (Worte sind längst auch schon zu „Stolpersteinen“ geworden.)

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  3. ein artikel über die erbsünde 4.0

    http://derstandard.at/2000047180007/Psychiater-Bei-Holocaust-Ueberlebenden-gibt-es-kein-Vergessen
    2016-1939=77.

    und:

    „Mihacek: Es handelt sich um eine Gruppe von Menschen, bei der eine kollektive Auslöschung versucht wurde. Vergessen Sie nicht: Wir sind direkt im Land der Täter tätig. Hier leben die nachfolgenden Generationen jener, die diese Verbrechen begangen oder geduldet haben. Das erschwert die Arbeit. Es herrscht ein großes Misstrauen gegenüber Institutionen – auch gegenüber Gesundheitseinrichtungen. Die Rolle der Ärzte im Dritten Reich war ja keine gute. Denken Sie an den Spiegelgrund und das nationalsozialistische Euthanasieprogramm.“

    „STANDARD: Wie äußert sich das bei der zweiten Generation?“

    „Mihacek: Es gibt ja nicht nur das Schweigen. Es gibt auch diese Gruppe, die besonders häufig darüber spricht, wo der Holocaust täglich Thema ist. Das ist uns speziell bei Roma und Sinti aufgefallen, die wir betreuen. Ihre Kinder bekommen die Geschichten 1:1 erzählt. Sie sind dann besonders ängstlich, haben Schwierigkeiten, sich im Alltag zu behaupten. Hier ist das Misstrauen gegenüber Behörden sehr hoch. Dieses Phänomen gibt es natürlich auch bei jüdischen Familien.

    STANDARD: Sie betreuen aktuell auch Flüchtlinge. Kann und darf man diese Traumata vergleichen?

    Mihacek: Das wäre unpassend …

    NIEMALS VERGESSEN!

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