„FICKILEAKS“ – AUFSTAND IM FBI …


hillarya

Busenfreundinnen: Huma Abedin (Exfrau von „Long Dong Weiner“) und Hillary beim Shoppen

Es gärt im FBI. Nach dem Abwürgen der ersten und zweiten Pseudo-Untersuchung gegen die „Hexe des Westens“ sprachen Mitarbeiter der US Bundesbehörde plötzlich nicht mehr mit ihren Vorgesetzten und einige reichten sogar ihre Kündigungsschreiben ein. Das ganze entwickelte sich zu einer offenen Rebellion.

Vernahmen wir darüber etwas aus unseren Medien? Natürlich nicht, denn die angeleinten PR-Schreiberlinge und Pseudojournaillier haben viel zu viel Angst ihre Jobs zu verlieren! Überdies macht es sich nicht allzu gut, wenn jemand aus dem überall präsenten atlantiker-gesteuerten Banksterblock ausbricht und es darauf anlegt, über Fakten zu schreiben.

Wenn die höchste Exekutivbehörde in den USA derart blockiert wird, und es die Agenten auf der Strasse lieber mit der Wahrheit halten, statt ihre Bosse zu decken, droht die ganze Chose aufzufliegen. Wer weiß, was da noch für Leichen im Keller vergraben sind? Das FBI ist ja seit J.Edgar Hoover dafür bekannt, Beweismittel unterzuschieben, illegal abzuhören, schleißige Untersuchungen durchzuführen und regimekritische Gruppierungen mit Agents provocateurs zu infiltrieren, wie wir seit dem ersten Bombenanschlag auf des WTC wissen, wo ein eingeschleuster Bundesagent den Sprengstoff organisieren mußte, der dann tatsächlich hochgejagt wurde.

Und dieses Vorgehen hat System: 90% aller ‚error‘ Anschläge in den USA und sonstNWO wurden mit Vorwissen (und Mithilfe) von Bundesbehörden durchgeführt – oder eben medienwirksam „verhindert“ – um später als Amt erfolgreich dazustehen, und den War on ‚error‘ eindringlichst in die Hirne der Bürger zu hämmern.

Das Pöse ist immer und überall!

Meist ist es in den oberen Etagen bei jenen zu finden, die uns eigentlich vor derartigem Unbill beschützen sollten. Enthüllung nationaler Geheimnisse durch Fahrlässigkeit ist mit bis zu zehn Jahren Haft zu bestrafen, zusätzlich zum Verbot ein öffentliches Amt zu bekleiden. Offenbar kennt FBI Direktor Comey das Gesetz nicht. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass Hillary im Juli vom Haken des FBI gelassen wurde, sofort nachdem ihr herzallerliebster Gatte und ehemaliger, oberster Spermaschleuderer Amerikas Oberstaatsanwältin Loretta Lynch in ihrem Flugzeug einen Kurzbesuch abgestattet hatte.

Die nunmehrige Untersuchung gegen Anthony Weiner, dem Exgatten von Hillarys Vertrauter und oberster Mitarbeiterin Huma Abedin, wegen diverser Unsittlichkeiten, vor allem gegenüber Minderjährigen, wurden als willkommene Gelegenheit genutzt, den Aufstand innerhalb des FBI – zumindest für kurze Zeit – zu beruhigen.

Weiner geriet in das Aufmerksamkeitsfeld des FS3, als seine Unterhosenbilder 2011 publik wurden. Es ist zwar egal wem und wieso dieser Komiker seinen ‚Weiner‘ feilbietet und den unbedingten Drang verspürt, diese Fotos auch noch an seinen Groupie-Fanclub zu verschicken, doch zeugt dies auch von eklatanten Minderwertigkeitskomplex und sollte kein Thema sein, wenn weitaus bedeutendere Probleme in Amerika anstehen. Vor allem, wenn seine Frau Huma – deren Mutter übrigens eine muslimische Schwesternschaft leitet – die Einflüsterin einer zukünftigen Präsidentschaftskandidatin ist und dieser Typ überdies auch noch als Diskussionspartner in diversen Talkshows auftreten darf, um dort entsprechendes, mediales Echo zu bekommen. So geschehen März 2011 in einer Diskussion zum GOLDSTONE REPORT, wo der liebe Anthony mit dem ehemaligen Kongressabgeordneten Brian Baird unter der Moderation von Roger Cohen von der NYT jede Menge Falschheiten verzapfte. Offenbar gefiel dies manchen Strippenziehern, und war auch im Sinne der AIPAC.

Weiner, Billy the Clinton – und auch Trump! – waren mehrmals Gäste von Jeffrey Epstein, dessen „LolitaExpress“ nach Little St.James Island die älternden Herren in eine Art Disneyland für Pädos entführt, Eyes Wide Shut, inclusive…

Dies alles wäre eigentlich ein netter Grund, die Wahlen in den USA abzusagen und „Lügenzar Obomba“ weiterhin als Marionette der Globalisten tanzen zu lassen. Und – vielleicht erhält Herr Weiner auch einen Job bei Heiko Maas als Spezialberater für Kinderehen! Das Zeug dazu hätte er jedenfalls, ganz abgesehen von seiner hervorragenden Motivation…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 69: “Lolitas im Affenhaus”

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12 Gedanken zu “„FICKILEAKS“ – AUFSTAND IM FBI …

  1. Clinton springt schon wieder von der Klinge!

    Abgesehen von dem ganzen Päderasten Zirkus (eindeutige Fotos von Bill Clinton sollen angeblich in kürze folgen) hatte das FBI vor einer Woche eine viertel Million E-Mails durchzusehen, und der Direktor meinte, dass der Fall nie und nimmer vor der Wahl nie geklärt würde. Nun, nur acht Tage und einige Morddrohungen später, wischt FBI-Comey den Fall ein zweites Mal vom Tisch.

    Ah ja, der FBI-Mann, der angeblich die Mails bearbeitete, beging zusammen mit seiner Frau gestern „Selbstmord“.

    FREDI

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  2. RT wurden in Great Britain ja eh schon die Konten gesperrt…….

    Ein dreifach Hoch dem Chlorhuhn! Vielleicht sollten wir diesen Gummiadler statt des austriakischen in unser Wappen „aufnehmen“.

    1. aus Toleranzgründen sozusagen.
    2. als Aufhänger und Sinnbild für die Dummheit des österr. Bürgers
    Denn die Globalisierungsfreunde werden nicht müde, dieses arme Huhn gegen Kritiker in Feld zu schicken.
    Haben sie nicht gesehen, daß es TOT ist?

    Stichwort Tod – paßt ja heute:
    Youtube sperrt neuerdings Videos, in denen dieses Wort vorkommt bereits nach dem Hochladen. Schädlich für die Werbeindustrie.

    Grüße aus dem Tal der Könige 🙂

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    • ja, leider nichts los…

      aber kein wunder bei all den wunderbaren dingen, die da rund um uns so abgehen.

      gegen dieses geballte satirefeuerwerk, das in den massenmedien derzeit abgebrannt wird sind wir nur teelichter…

      und wie es ausschaut tut unser umbesetztes regierungsteam alles es erdogan gleichzutun, was ich über unseren zum innenminister verstolperten eierkopf, den just-(w)itz-minister und das doskodil so lese.

      das hassposting ist das problem unserer zeit.

      das grenzdurchbrechen, sozialsystem ausnützen, falsche tatsachen vorspiegeln, demonstrativ nichtintegrieren, religionsfreiheit ausreizen, lügen, randale veranstalten, vergewaltigen, überfallen, abstechen, erschlagen etc. das haben wir ja im griff.

      wer was anderes sagt ist ein rechtsradikaler spießbürger. bestenfalls.

      neuerdings sind wir zur echten bedrohung aufgestiegen, seit ein reichsbürger sich in seinem haus mit den schusswaffen gegen den polizeieinsatz bei tagesanbruch wehrte.

      dabei sieht man am beispiel ceta ja deutlich, WER das sagen zu haben hat…

      das volk darf von seinem angeblich gewählten vertreter nur ein beipack-zetterl zu 1600 seiten vertrag er-warten…

      wobei, wer in österreich wurde gefragt, ob unser bundeskanzler bundeskanzler werden soll?

      hätte sich die regierungsbeteiligte partei entschlossen einen schnauzbärtigen obergefreiten mit strengem seitenscheitel vorzuschlagen, WAS hätten wir dann getan?

      auch NICHTS?

      die verbleibende bevölkerung ist entweder vom konsumrausch sediert oder wie die maus vor der schlange in schockstarre verfallen.

      und genau DAS scheint die absicht unserer führer zu sein. sie ziehen uns am nasenring zur schlachtbank. schon wieder…

      hier EIN beispiel:

      http://derstandard.at/2000046653096/Manische-Zuege?_blogGroup=1&ref=rec

      „Bei Wikileaks und seinem Gründer Julian Assange ist die Fixierung auf die Clintons schon paranoid. Soeben ist ein neuer Schub gehackter Mails veröffentlicht worden, wonach Bill Clinton im Rahmen seiner Stiftung auch persönlich profitiert habe. Aber es gibt keinen Beweis, dass seine Frau, die Präsidentschaftskandidatin, damit etwas zu tun hat. Assange versucht, in offensichtlicher Zusammenarbeit mit Wladimir Putin und dessen Geheimdienst, Hillary Clintons Wahl zu torpedieren. Der Putin-Propagandasender Russia Today veröffentlicht derlei früher als Wikileaks selbst. Attac, die globalisierungsfeindliche europäische Linksbewegung, findet sich auch nach der Einigung der Belgier nicht damit ab, dass Ceta nach Zugeständnissen nun unterschriftsreif sein könnte. Die Tatsache, dass die Wallonie nur ein paar Goodies erpressen wollte, die mit dem Vertrag nichts zu tun haben, bleibt unerwähnt. Erscheinungen wie Wikileaks und Attac (und die Gruppen, die das Chlorhuhn zum Schreckensargument gegen Handelsverträge machten) sind im Begriff, ihre Glaubwürdigkeit zu strapazieren. (Hans Rauscher, 28.10.2016) „

      assange ist NICHT paranoid, sondern er wird TATSÄCHLICH VERFOLGT. von denselben, die WIEDERHOLT selbiges SELBST abgezogen haben, was man dem gegner vorhält…

      zu ceta beipacktexten hab ich oben schon geschrieben. ist ein bisserl so, wie wenn man sich für das in der apotheke geholte medikament selbst ein beipackzetterl schreibt, auf dem weniger oder andere nebenwirkungen draufstehen…

      die erdogans sind heutzutage ÜBERALL. und die medien-schafe heulen mit diesen wölfen oder sie werden gerissen wenn sie zu gerissen oder nicht zu kaufen sind…

      in diesem sinne. ein besinnliches allerheiligen wünsche ich.

      Gefällt 1 Person

      • wie zur bestätigung:

        http://derstandard.at/2000046781500/Liste-von-der-NSA-gehackter-Server-geleakt

        „NSA-Mitarbeiter verhaftet Nach dem Leak der NSA-Software vom August, wurde ein Mitarbeiter des US-Geheimdienstes verhaftet. Er hatte zuhause rund 50 Terabyte an Daten gehortet, die aus dem Fundus der NSA stammen. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob der Mitarbeiter die Daten an Dritte weitergab.“

        während die eine um die präsidentschaft um die wette HURT (weil rittern kann man ja in dem fall wirklich nicht strapazieren), wird der andere EINGESPERRT…

        „Ergänzend haben sie sich auf die Daten gestürzt und herausgefunden, dass diese aus den Jahren 2000 bis 2010 stammen und die meisten der gehackten Rechner das Unix-Derivat Solaris als Betriebssystem nutzen. Es ist davon auszugehen, dass der Geheimdienst volle Kontrolle über die Rechner verfügte.“

        darunter rechner in RUSSLAND. soviel zu den „russischen cyberattacken“…

        mehr dazu:

        https://archive.is/ym9JT

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      • Hans Rauscher:
        „Erscheinungen wie Wikileaks und Attac sind im Begriff, ihre Glaubwürdigkeit zu strapazieren – „

        Herr Rauscher hat seine Glaubwürdigkeit bereits verloren!
        Fredi

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