ÜBER DEN GLAUBEN …


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Was haben wir nicht alles diskutiert, wer denn die „Wahrheit“ kennt, und wieso sie die einzige „Wahrheit“ sein muss. Gibt es nicht viele Wahrheiten? Wir haben über Glauben geschrieben und über Wissen. Was ist der Unterschied? Wir haben uns in immer kleineren Spitzfindigkeiten verloren, anstatt das zu machen, wozu es nun höchste Zeit ist: Aufstehen und gemeinsam Stärke zu zeigen, indem wir einfach uns selbst treu werden und als Individuen mit unterschiedlichen Auffassungen zueinander halten und uns in unserer Diversität schätzen.

Die erklärte Intention des FS3 war es immer, jeden seiner Mitseher dazu zu ermutigen, sich seine eigene Realität zu erschaffen und sie auch zu leben. Der andere Fern-Seher hat es euch vorgemacht. Gefallen dir die Nach-Richten nicht? Dann geh hinaus und mach dir deine eigenen! Gefällt dir deine Welt nicht mehr? Dan geh doch, und erschaffe dir DEINE, eigene neue Welt! Dann – und nur dann wirst du zum vollwertigen Mitglied der bewußten Mit-Seher.

Lauft nicht immer irgend jemandem hinterher, werdet endlich ihr selbst! Es ist  an der Zeit aus dem finstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte – nämlich jener der Geldochlokratie und der Zinsknechtschaft – auszusteigen und etwas Neues zu beginnen. Dieses Abenteuer können wir gerne gemeinsam anpacken.

Die Poly-Ticker und GlaubensverTreter dieser Welt haben immer wieder versucht, uns mehr oder weniger subtil als unwissend und hilfsbedürftig hinzustellen. Der Spass des Lebens wurde zu Ernst – und irgendwann glaubten unheimlich viele Menschen diesen Unsinn. Nichts liegt ferner der Realität. Du solltest dir genügen. In dem Augenblick, wo du deine Welt nicht mehr so tierisch ernst nimmst, fallen Gewichte von deinem Herzen.

Zen’s größter Beitrag war es, uns eine Alternative zum „ernsten Menschen“ zu schenken! Der ernste Mensch hat die Welt erschaffen und all diese Religionen. Er kreierte all die Philosophien, die Kulturen und Moralvorstellungen. Fast alles was du um dich siehst, sind Schöpfungen eines ernsten Menschen. Zen sprang aus diesem ernstHaften Universum heraus und schuf eine eigene Welt von Verspieltheit, voll von Lachen – wo sogar Großmeister sich wie Kinder benehmen.

Stell dir einmal vor, dass all die großen Lehren und klugen Worte dein tödlichster Feind sind! Finde doch deine eigene Quelle. Sei kein „Follower“, kein Nachahmer. Sei ein einzigartiges Individuum – finde dein Innerstes ganz alleine, ohne Führer, Guru oder heiligen Schriften! Du magst dich vielleicht in dunkler Nacht glauben – mit dem Feuer des Forschens gelangst du zu deinem, ganz einzigartigen Sonnenaufgang.

Jeder, der mit der unstillbaren Neu- und Wissbegier gebrannt hat, hat noch seine Sonne aufgehen sehen.

Andere glauben nur.

All jene die bloß glauben, sind nicht etwa religiös – nein – sie verabsäumen das große Abenteuer Religion indem sie…

…glauben.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 1-2-1: “Ich Bin”

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34 Gedanken zu “ÜBER DEN GLAUBEN …

  1. Hier noch ein Sonntagsfilm:

    „Nur Schwachköpfe glauben [nicht] an die Existenz GOTTES!“ — Zitate berühmter Wissenschaftler

    „Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen,
    aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was wir wahrnehmen.
    Er ist darüber, nicht dagegen!“

    „Wägen wir Gewinn und Verlust, für den Fall, daß wir auf Kreuz setzen,
    daß Gott IST. Schätzen wir diese beiden Möglichkeiten ab.
    Wenn Sie geinnen, gewinnen Sie alles, wenn Sie verlieren, verlieren Sie nichts!

    Setzen Sie also ohne zu zögern darauf, daß Gott IST!“

    Blaise Pascal

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    • Korrektur:

      Hatte den Film zu voreilig eingestellt. Der erste Teil mit den Zitaten ist ja i.O., wobei auch da einiges anzumerken wäre, aber die Schlußfolgerungen des zweiten Teils sind leider total daneben!

      (Aus Zeitgründen kann ich jetzt nicht mehr dazu schreiben…)

      Pardon!

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  2. über den glauben…

    http://kurier.at/leben/neues-buch-sex-die-wahre-geschichte-sexuelle-treue-gibt-es-nicht/216.564.062

    glaubt ihr, dass das vorschreiben von moral und anstand erst die möglichkeit eröffnet, lobbyismus hervorzubringen?

    ich neige dazu zu glauben, dass es so ist.

    man stellt regeln auf, die ängste in den köpfen bedienen…

    und dann erreicht man über diese regeln und ängste die kontrolle über diese köpfe.

    das geht soweit, dass diese köpfe verhüllt und sogar abgeschnitten werden, natürlich alles zu einem höheren zweck.

    in diesem zusammenhang wollt ich nochmals auf den ausgezeichneten beitrag des fs3 verweisen und mich bedanken:

    https://farsight3.wordpress.com/2016/07/14/eine-teuflische-an-und-abgelegenheit/

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    • glaubt ihr, dass das vorschreiben von moral und anstand erst die möglichkeit eröffnet, lobbyismus hervorzubringen?

      Ist das nicht sehr widersprüchlich? Denn gerade heute wird ja gerade das „Unmoralische“ gefördert, wenn auch eher verdeckt. Der hemmungslose „Livestyle“ wird als eine Art Avantgarde gefeiert – das sage ich jetzt aber ohne Wertung.

      Lobbyismus wird mMn hauptsächlich über die willentliche, oft künstliche Schaffung von Minderheiten und deren Mööönschenrechte installiert.

      – sprachliche, ethnische Minderheiten
      – Homosexuelle, LGBT
      – Behinderte
      usw.

      Mit der oftmals exzessiven Förderung dieser Gruppen, werden die Rechte der Mehrheit eingeschränkt.

      Bin mir aber nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstanden habe……..

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      • „Mit der oftmals exzessiven Förderung dieser Gruppen, werden die Rechte der Mehrheit eingeschränkt.“

        ganz meine meinung.

        das problem ist, dass die „minderheit“ überhaupt erst durch zb religionszugehörigkeit, moralische oder gesellschaftliche normung usw von der „mehrheit“ unterschieden wird.

        durch zb die „katholische kirche“ wird eine gruppe gebildet, die ohne diesen kodex keine unterscheidungsmerkmale zu individuen, die außerhalb dieses kodex leben, hätte…

        das heißt sehr viele konflikte, wie: „den kannst du nicht heiraten, der ist nicht getauft“ wären völlig gegenstandslos, weil heirat und taufe gar nicht als begriffe vorhanden wären…

        die bildung einer mehrheit ist daher schon eines der probleme…

        eine förderung von gruppen ist genau so ein lobbyismus. ob die gruppe klein oder groß ist, ist dabei unerheblich.

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        • Ja, und die NWO-Oberg’scheiten und deren Büttel werden nicht müde zu behaupten, daß wir alle gleich sind. Und wenn nicht, dann sollen wir halt zurechtgebügelt werden, bis wir in eine bestimmte Schablone reinpassen.

          Eine Aussage von Coudehove-Kalergi aus „Praktischer Idealismus“ ist in meinem Gedächtnis picken geblieben:

          Von der ungerechten Ungleichheit
          zur Gleichheit.
          Von der Gleichheit
          zur gerechten Ungleichheit.

          C.-K. hat vielerlei gesagt und geschrieben, das Plappermäulchen.

          Mit Kirche und Religionen beschäftige ich mich kaum…..
          Aber wenn ich eine Behinderung hätte, wäre mir das sicher nicht recht, so in den Mittelpunkt gestellt zu werden. Nützt ja alles nichts, bei der Bim oder beim Bus gibt es nach wie vor keine Rampe. 🙂

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        • eine förderung von gruppen ist genau so ein lobbyismus. ob die gruppe klein oder groß ist, ist dabei unerheblich.

          Ja, so spricht ein wahrer Libertärer!
          ????????
          🙂

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          • http://derstandard.at/2000042544287/Ein-Libertaerer-krempelt-im-US-Wahlkampf-die-Aermel-hoch

            „Vielmehr steht er für eine Philosophie, die die Aufgaben des Staates auf ein Minimum zu beschränken gedenkt. Johnson will die Steuerbehörde abschaffen, Steuern überhaupt drastisch senken und dafür das Pensionsalter deutlich anheben. Zugleich steht er für unbeschränkten Freihandel und offene Türen gegenüber Einwanderern.“

            aha, das ist also libertär? oder ist es so, dass der standard nur behauptet, dass es so wäre?

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            • Die Pseudo-Linken verwechseln gerne und ABSICHTLICH libertär mit neo-liberal, dem sie dann alles Böse der Welt zuschreiben. Was im Auszug aus dem „Standard“ steht, IST libertär. Nur in seiner reinen, idealen Form wird es das (wie’s ausschaut) niemals geben, Viel zu viel (Schatten)Regierung und eben Lobbyismus involviert. Genauso wie der echte Kommunismus scheint das auch eine Utopie zu sein, die mit der real existierenden Menschheit nicht zu verwirklichen ist.

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            • Moment! Das mit der Erhöhung des Pensionsalters ist natürlich alles andere als libertär. Da gibt es gar keine „staatliche“ Pension. Jeder sorgt für sich selbst vor.

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  3. Noch mal was zum Nachdenken… wie ’schlimm‘ es in Wirklichkeit sein muß katholisch zu sein,
    wenn dieser Antipapst Franziskus und ‚Haupt der katholischen Kirche‘ so sehr gegen jegliche Form der Bekehrung zum katholischen Glauben ist…
    (… auch wenn das hier wohl nicht das richtige Forum ist).

    Nach der Regentschaft Petrus dem Römer – gemeint ist damit der Antipapst Franziskus – wird Rom ZERSTÖRT!

    Here comes the man from the end of the world… and
    „… here we are“!

    St. Malachy’s Prophecy (3rd Edition) – Francis says: “I’m a Roman”

    (bis zum Ende ansehen und verstehen!)

    und:

    —————————————————————————————-

    Mehr unter:

    http://www.mostholyfamilymonastery.com/search.php?cx=014706522845794800850%3A-vbhmp4a4ya&cof=FORID%3A9&ie=UTF-8&q=apocalypse&sa=Search&siteurl=www.mostholyfamilymonastery.com%2Fnews%2Ftrump-vows-screen-immigrants-anti-semitism-keep-offenders%2F&ref=www.mostholyfamilymonastery.com%2Fnews%2F&ss=1704j744896j6

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  4. Danke nochmals an Christian Lend für das Reinstellen des Buches „Verschwörung gegen die Kirche“ in der Originalausgabe von1963. Lesenswert.

    Zu den Verbindungen des Vatikans mit den diversen Statthaltern in Jerusalem möchte das FS3 noch an eine ausgezeichnete Doku des Mit-Sehers Barry Chamish erinnern, der die Kooperation zwischen dem globalen Zionismus und dem hlg.Stuhl hervorragend dokumentiert hat: http://israelbehindthenews.com/the-vaticans-jerusalem-agenda/2874/

    Chamish wurde durch seine unermüdliche Aufdeckung des Glatzflecht-Skandals (Ringworm Children) bekannt, wo vor einem halben Jahrhundert tausende jemenitische Kinder (Juden) auf dem Altar der Geldgier des isrealen Regimes grauslichst mißbraucht wurden.

    Jerusalem wurde dem Vatikan hinter den Kulissen praktisch „übergeben“ und sollte internationalen, exterritorialen Status zugesprochen werden, was manchen Menschen in Isreal natürlich partout nicht paßte und ein interessantes Licht auf die diversen Attentate und etwa das Osloer „Friedens“-Abkommen wirft.

    FS3

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  5. Antwort an SOS, weiter unten – (Die Kommentar-Threads hier erlauben nur eine bestimmte Anzahl v.Antworten):

    Ein mittelmäßiger Geist
    will keine Erfahrungen machen,
    er will einfach nur glauben.

    Ich möchte dir sagen:
    Auch wenn man dir die Wahrheit sagt,
    glaube nicht daran!
    Eine geglaubte Wahrheit ist eine Lüge.
    Glaube macht die Wahrheit zur Lüge.

    Ich bin nicht derjenige,
    der dir einen Glauben gibt.
    Ich kann dir nur eine Methode vermitteln,
    mit der du selbst nachforschen kannst.
    Die Wahrheit wird deine eigene Erfahrung sein.

    Auch ein „toller Typ“: OSHO

    „Rajneesh“ Chandra Mohan Jain (* 11. Dezember 1931 in Kuchwada, Madhya Pradesh, Indien; † 19. Januar 1990 in Pune, Maharashtra, Indien) war ein indischer Philosophieprofessor und Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung. Er nannte sich zuerst Acharya Rajneesh (Mitte der Sechzigerjahre bis Anfang der Siebzigerjahre), danach Bhagwan Shree Rajneesh (bis Ende 1988) und von 1989 bis zu seinem Tod Osho….

    MghG
    FS3

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  6. Halte ich für falsch. Warum sollten wir unsere Identität verlieren und
    eine außereuropäische Religion oder Philosophie annehmen?

    Unsere Identität ist die des Platon und des Christus.

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

    Was ist daran so schwer zu verstehen?

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    • Danke.

      Das FS3 schrieb von keiner „außereuropäische Religion oder Philosophie, die irgendwer „annehmen sollte“. Das FS3 mag gerne Tipps, jedoch keine Vorschriften, wie jemand gefälligst zu sein hat.

      Behalten und hegen sie ihren Glauben, was immer auch das sein mag.

      „Unsere Identität“ sollte wir alle für uns selbst definieren können. Es ist schön, sich darüber gegenseitig auszutauschen, doch sollte jeder für sich selbst entscheiden, welches Gerüst für sein Haus am praktikabelsten ist.

      Missionierungsversuche sind aller Laster Anfang.

      Das FS3 steht auf Jesus! EIn toller Typ. Versuchen wir doch alle, es ihm gleich zu tun. Jeder eben auf seine Art…

      FS3

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      • Danke auch.

        Sie schrieben:
        „Das FS3 schrieb von keiner „außereuropäische Religion oder Philosophie, die irgendwer „annehmen sollte“. Das FS3 mag gerne Tipps, jedoch keine Vorschriften, wie jemand gefälligst zu sein hat.“

        Sie sprachen von ZEN (Buddhismus) und die ist eine außereuropäische Religion oder irre ich?
        Ich schrieb niemenaden was vor noch habe ich missioniert.
        Oder sagen wir „Genausio wenig wie der FS3..“

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        • ZEN ist pure Lebensweisheit, auf den Punkt gebracht. Sie müssen kein Buddhist sein, um die Weisheit in dieser Lebenseinstellung zu erkennen. War nicht auch Jesus ein Zen-Meister? Finden wir nicht im Sufismus, Buddhismus, OSHO (empfehlenswert!), usw. überall diese liebenswerte Einstellung zum Leben?

          http://www.thezensite.com/non_Zen/Was_Jesus_Buddhist.html

          Jesus – der Zenlehrer: Das Herz seiner Lehre

          Dem FS3 war es wichtig die Botschaft zu senden, und nicht dem Überbringer zu huldigen. Das machen nur Groupies…

          Oder um es mit Groucho Marx poentierter auszudrücken:

          „Ich mag keinem Verein angehören,
          der mich als Mitglied aufnimmt.“

          😉
          Es wünscht dir eine wunderschöne Woche voller Wunder,
          FS3

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          • Hmm fassen wir es so zusammen was ich von Zen halte indem ich auch
            den Juden Groucho Marx mit einem Zitat bemühe und lassen es dabei bewenden. 🙂

            „Groucho enjoyed retelling the story of the time a startled wife came home to
            find her adulterous husband in bed with another woman. “

            „It’s not what you think,“ he assured her.

            „Are you going to believe what I tell you, or are you going to believe your lying eyes?”

            Seit den 1960er Jahren versucht man, weitgehend vergebens, die Marx Brothers mit ihrer „typisch anarchischen Komik“, ihrem „einzigartig, anarchistisch-chaotischem Comedy-Stil“, ihrem „scharfbissigen Ghetto-Humor“ (Kritikerstimmen) auch in Europa, insbesondere in Deutschland, populär zu machen.

            aus David Korn: Wer ist wer im Judentum? – FZ-Verlag ISBN 3-924309-63-9

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          • Das FS3 spricht wie ein waschechter Gnostiker. Auch die lobten Jesus ‚über den Klee‘ und sagten, was für ein toller Typ es doch gewesen sei, doch bei all ihren hinterlistigen Lobhudeleien sprachen Sie ihm ab selber Gott zu sein…

            Daher bitte, lassen Sie auch die Sonne über sich scheinen und lesen Sie das besagte Buch – zumindest den Anfang und das Kapitel über den Ursprung der Gnostik – und dann überlegen Sie selber, wer Ihre Beiträge und Standpunkte gutheißen würde…
            … denn so müssen Sie immer noch glauben, daß Ihre Standpunkt ein weiser und verdienstlicher sei…,
            … glauben Sie es danach immer noch, so wissen auch wir, wo/wie man das FS3 einzustufen hat…

            Auch mir wäre es lieber, wenn wir alle ein Herz und eine Seele sein könnten, doch leider sieht die Realität im Moment etwas anders aus, auch zu meinem großen Bedauern.

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            • Danke. – Das FS3 antwortet dir nach besten Wissen und Gewissen und hat mit „hinterlistigen Lobhudeleien“ nichts am Hut. Die Gnostiker wurden ausschließlich als Bsp.angeführt, um zu demonstrieren, dass es auch i.d. katholischen Abteilung Bestrebungen gab, ein „internes“ Wissen nur einem eingeweihten Kreis zur Verfügung zu stellen (=Esoterik) und dass diese Fraktion von der Kirchenorganisation in Rom zeitweise aufs schärfste bekämpft wurde. Das FS3 ist keineswegs „Gnostiker“ oder sonstwas.

              Dem FS3 ist es somithin völlig egal, als „weiser“ oder „verdienstlicher“ aufzutreten. Das FS3 ist was es ist: ein Weit- und Fern Seher. Wer sehen kann, der lese und wer verstehen kann, handle entsprechend.

              Zu deinem Buchtipp noch: Da steht in der Anpreisung eigentlich alles, womit das FS3 sich identifiziert. Lies einmal, was der Fern-Seher 2011 zu diesem Thema schrieb:

              …das Christentum, ist eine Art „Judentum light“…

              Das FS3 hat nichts gegen deinen Glauben – ganz im Gegenteil. Es ist jedoch unnötig, hier als Bekehrer für irgendwelche Ideologien aufzutreten. Dieser Blog teilt Informationen – auch deine – wie auch andere. Können gerne auch Ideologien sein, wenn sie für alle verständlich erklärt werden. Das FS3 wird hier keine Missionierung betreiben.

              Für sein eigenes „Heil“ sollte gefälligst jeder selbst sorgen und nicht auf irgendwelche „Erlöser“ warten, die bereits längst anwesend sind. Nämlich du, es, ich, und die ganze Vogelschar hier und überall.

              Herzlichst
              FS3

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              • Ich kann nicht erkennen, inwiefern die ‚Anpreisung des Buches'(*) dasselbe besagt, wie die Aussage des FS3 (von wg. …das Christentum, ist eine Art „Judentum light“…)

                – ganz im Gegenteil! Der Autor Maurice Pinay warnte händeringend vor der Judaisierung des Christentums… aber um das zu verstehen muß man erst das Buch lesen. Es ist überhaupt fast ein Wunder, das es noch erhältlich ist, denn es ist eigentlich nicht ‚jugendfrei’…

                Außerdem muß ich mich korrigieren. Die Aussage des FS3, dass Jesus ein toller Typ hat mich nur an eine Passage in dem Buch denken lassen, doch es hat sich um den vielseitig begabten Juden Arius, und nicht um die Gnostiker gehandelt. Der Begriff ‚hinterlistige Lobhudelein ist also gewissermaßen als Zitat dem Buch entnommen… denn da steht:

                *Zitatanfang, Verschwörung gegen die Kirche, Band 2, Kapitel V DER JUDE ARIUS UND SEINE HÄRESIE, S. 204*:

                Als Grundsatzprinzip der arianischen Lehre diente die jüdische These von der absoluten Einheit Gottes, mit der er die Dreifaltigkeit leugnete und Christus lediglich als die gelungenste aller Schöpfungen hinstellt, der aber in keiner Weise göttliches Wesen besitzt. Dies war einer der ersten ernsthaften Versuche, dem Christentum jüdisches Gepräge zu verleihen.

                Er griff Christus weder an noch kritisierte er ihn, wie es die bekennenden Juden taten; denn dann wäre seine Mission gescheitert, weil ihm kein Christ beigestanden hätte.

                Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, LOBTE ER VIELMEHR JESUS ÜBER ALLE MASSEN. So errang er die Sympathie und Zuneigung der Gläubigen und träufelte dann inmitten dieser Lobreden sein Gift mit der heimtückischen Leugnung der Göttlichkeit Jesu Christi, da es der Punkt ist, der bei den Juden auf hartnäckigste Ablehnung stößt.

                *Zitatende*

                …………….

                Auch ich wollte nur ermutigen mal den Blick auf Themen zu werfen, die so im Internet völlig unterbelichtet dargestellt werden. Die ‚Mindcontrol‘- und ‚Brainnwash‘-Programme schlafen nämlich auch nicht im Netz, sondern ein Heer von Trollen arbeitet auch hier unermüdlich, um sein Gift den Wahrheitssuchern tagtäglich in die Suppe zu träufeln – mit gutem Erfolg!, weshalb ich nur meine, daß es sich lohnen könnte, auch mal den anderen Standpunkt nachzuvollziehen und eben ein politsch sehr unkorrektes Buch in die Hand zu nehmen.
                Prüfet alles…

                +++++++++++++++++++++++++++++++++++
                (*) ??
                Maurice Pinay, Band I, II und III mit insgesamt 535 Seiten, je Band 14,90 €
                Unter dem Pseudonym „Maurice Pinay“ veröffentlichte im Herbst 1962 eine kleine Gruppe noch nicht eingeschläferter, entschieden glaubenstreuer Bischöfe und Priester ein dickes, reich und sorgfältig dokumentiertes Buch mit dem Titel „Verschwörung gegen die Kirche“ und machte einen – wie wir heute wissen – letzten Versuch, die ca. 2400 Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich gewordene „jüdisch-freimaurerische Gefahr“ umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr zu warnen. „Pinays“ Buch, über das sich die jüdisch-freimaurerische Weltpresse anfangs noch gewaltig erregt hatte, verschwand völlig in der Versenkung und fiel der Vergessenheit anheim. Jetzt, im Rückblick, also angesichts der vorhersagegemäß eingetretenen radikalen Judaisierung der „Kirche des II. Vatikanums“ (O-Ton Johannes Paul II.), die keinesfalls mit der römisch-katholischen Kirche verwechselt werden darf, liest sich „Pinays“ Buch wie eine zermalmende Anklageschrift gegen das II. Vatikanum. Obwohl noch vor Konzilsbeginn verfaßt, läßt das Werk diese völlig mißratene Kirchenversammlung im Nachhinein exakt als das erscheinen, was sie auch war: die jüdisch-freimaurerisch inspirierte und gelenkte Gründungsversammlung einer neuen häretischen Großsekte apokalyptischer Prägung namens „Konszilskirche“.

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              • Hier noch etwas für Sie oder Dich – auch zu den Alten sprachen ja die Propheten… 😉

                Joh 5,24 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“

                Hier nun die Worte Jesu an die Hl. Brigitta (ich bin auf diese Seite über eine Texteinblendung in einer Filmreihe gestoßen):


                Ich, der Herr und Schöpfer, werde gelästert. Die Menschen sagen nämlich: „Wir wissen nicht, ob er Gott ist. Und wenn er es ist, kümmern wir uns nicht darum.“ Sie stürzen mein Banner um und trampeln es unter die Füße, indem sie sagen: „Warum hat er gelitten? Was nützt uns das? Wenn er unseren Willen zufrieden stellen will, reicht uns das aus. Mag er sein Reich und den Himmel haben.“ Ich will zu ihnen eingehen, aber sie sagen: „Eher wollen wir sterben, als unseren Willen übergeben.“ Sieh, meine Braut, wie sie sind! Ich habe sie gemacht, und mit einem Wort könnte ich sie vernichten. Wie überheben sie sich doch gegen mich! Nun bin ich um der Bitten meiner Mutter und aller Heiligen willen noch so barmherzig und geduldig, dass ich ihnen meine Worte senden will, die aus meinem Munde gingen, und ihnen meine Barmherzigkeit anbiete.

                Wenn sie die annehmen wollen, will ich mich besänftigen lassen, wenn nicht, sollen sie meine Gerechtigkeit kennenlernen, und sie werden und sollen öffentlich von Engeln und Menschen wie Diebe entehrt werden und von allen verurteilt werden. Denn so wie die am Galgen aufgehängten Menschen von Raben verzehrt werden, so werden diese von dem Teufel verschlungen werden, aber doch nicht vernichtet werden. Und so wie die, die am Stock bestraft werden, dort keine Ruhe finden, so werden diese überall Schmerzen und Bitterkeit haben.

                Die brennendste Flut wird in ihren Mund fließen, aber ihr Bauch wird doch nicht gefüllt werden, sondern sie werden zur Strafe Tag für Tag erneuert werden. Meine Freunde werden dagegen erlöst und von den Worten erquickt werden, die aus meinem Mund ergehen. Sie sollen meine Gerechtigkeit im Verein mit Barmherzigkeit sehen. Ich werde sie in den Waffenrock meiner Liebe Kleiden und sie so stark machen, dass die Widersacher des Glaubens wie Kot zurückfallen und sich auf ewig schämen werden, wenn sie meine Gerechtigkeit zu sehen bekommen; ja schämen werden sie sich, nachdem sie meine Geduld missbraucht haben.“

                http://www.prophecyfilm.com/german/buch1/b1_kap5.htm


                … Ich bin der Schöpfer des Himmels, des Erde und all dessen, was darin ist. Ich bin eins mit dem Vater und dem heiligen Geist, nicht wie die Götter aus Stein oder Gold, über die vorher gesprochen wurde, und nicht mehrere Götter, mit denen man früher rechnete, sondern ich bin ein einziger Gott, Vater, Sohn und Hl. Geist, drei Personen, aber eins im Wesen, der alles erschafft und von keinem erschaffen ist, unveränderlich, allmächtig, bestehend, ohne irgendeinen Anfang und ohne irgendein Ende.

                Ich bin der, der von der Jungfrau geboren wurde, aber die Gottheit nicht verlor, sondern sie mit dem Menschsein vereinigte, so dass ich in einer Person Gottes wahrer Sohn und Sohn der Jungfrau sein würde. Ich bin der, der am Kreuz hing, starb und begraben wurde, während ich die Göttlichkeit unbeschadet bewahrte. Denn obwohl ich in Menschengestalt und im Fleische starb, das ich, der einzige Sohn, angenommen habe, so lebte ich doch in der Göttlichkeit, in der ich ein einziger Gott mit dem Vater und dem Hl. Geiste war.

                Ich bin derselbe, der von den Toten auferstand und zum Himmel aufstieg, und der jetzt in meinem Geist mit dir redet. …

                …Ich habe alles um des Menschen willen geschaffen und alles unter seine Befehlsgewalt gestellt, aber er liebt alles andere als mich und haßt nichts so wie mich. Ich habe ihm sein Erbteil, das er verloren hat, von neuem erkauft, aber er ist so wahnsinnig und so ohne Verstand, dass er lieber diese vergängliche Ehre haben will, die nichts anderes ist als der Schaum des Meeres, das sich eine Weile hoch wie ein Berg auftürmt, aber schnell wieder zu einem Nichts verschwindet, als die ewige Ehre, worin das immerwährende Gut ist. …

                http://www.prophecyfilm.com/german/buch1/b1_kap2.htm

                … Ich habe nun gewollt, dass meine Herrschaft im Menschen sein soll, und über ihn sollte ich mit recht König und Herr sein, nachdem ich ihn geschaffen und erlöst habe. Nun hat er jedoch den Glauben gebrochen und entweiht, den er mir in der Taufe versprochen hat; er hat meine Gesetze gekränkt und verachtet, die ich im verordnet habe. Er liebt seinen eigenen Willen und verschmäht es, auf mich zu hören. Stattdessen erhöht er den elenden Räuber, den Teufel über mich, und ihm hat er seinen Glauben geschenkt. Dieser ist wirklich ein Räuber, denn dadurch, dass er dem Menschen böse Dinge eingibt und er ihm falsche Versprechungen macht, zieht er die Seele des Menschen an sich, die ich mit meinem Blut erlöst habe.

                Er raubt sie nicht deshalb, um mächtiger zu sein als ich – denn ich bin so mächtig, dass ich alles durch mein Wort vermag, und so gerecht, dass ich nicht das Geringste gegen die Gerechtigkeit vermag, auch wenn alle Heiligen mich darum bitten würden. Aber nachdem der Mensch, der mit einem freien Willen ausgerüstet ist, freiwillig meine Gebote verschmäht und dem Teufel sein Einverständis erklärt, so ist es nut gerecht, dass er seine Tyrannei erfährt.

                Denn dieser Teufel, der von mir gut erschaffen ist, aber durch seinen bösen Willen gefallen ist, ist so als mein Diener für die Strafe der Bösen bestimmt. Aber obwohl ich jetzt so verachtet bin, bin ich gleichwohl so barmherzig, dass ich denen, die um meine Barmherzigkeit bitten und sich demütigen, vergeben will. Aber die, die damit fortfahren, mich zu verachten, die werde ich mit meiner Gerechtigkeit heimsuchen, so dass die, die gehorchen, leben müssen, und die, die sie erfahren, sagen müssen: „Wehe uns, dass wie [wir] den [H]herrn der Majestät jemals zum Zorn gereizt haben!“ Aber du, meine Tochter, die ich mir erwählt habe und mit der ich in meinem Geist rede, liebe du mich von deinem ganzen Herzen, nicht so, wie du einen Sohn oder eine Tochter oder Verwandte liebst, sondern mehr als alles andere auf der Welt. Denn ich, der dich geschaffen hat, ich habe um deinetwillen nichts von meinen Gliedern vor dem Leiden verschont. Und ich liebe deine Seele noch so innig, dass ich – ehe ich auf sie verzichten will – mich noch einmal für sie kreuzigen lassen würde, wenn das möglich wäre. …

                http://www.prophecyfilm.com/german/buch1/b1_kap1.htm

                ………………………………..

                Johannes 12

                35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfalle! Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
                36 Solange ihr das Licht habt, glaubet an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet!
                37 Solches redete Jesus und ging hinweg und verbarg sich vor ihnen. Wiewohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn;
                38 auf daß das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, welches er gesprochen hat: «Herr, wer hat dem geglaubt, was wir gehört haben, und wem wurde der Arm des Herrn geoffenbart?»
                39 Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja spricht wiederum:
                40 «Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, daß sie mit den Augen nicht sehen, noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.»

                41 Solches sprach Jesaja, als er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete.
                42 Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht, damit sie nicht von der Synagoge ausgestoßen würden.
                43 Denn die Ehre der Menschen war ihnen lieber als die Ehre Gottes.
                44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
                45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
                46 Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit niemand, der an mich glaubt, in der Finsternis bleibe.
                47 Und wenn jemand meine Worte hört und nicht hält, so richte ich ihn nicht; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette.
                48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tage.

                49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.
                50 Und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie der Vater es mir gesagt hat.

                Johannes 15

                12 Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe.
                13 [Eine] Größere Liebe hat niemand als die [er], daß er sein Leben läßt [hingibt] für seine Freunde.
                14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr alles tut, was ich euch gebiete.
                15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe.
                16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe.
                17 Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebet.
                18 Wenn euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
                19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt.
                20 Gedenket an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen…

                Joh. 16:
                12 Noch vieles hätte ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. …

                +++++++++++++++++
                Selber [weiter] lesen (am besten in einer alten katholischen Bibel mit Kommentaren, z.B. in der Übersetzung von Hamp, Stenzel und Kürzinger).
                Und glauben.

                Ja, das ist ein Versuch der Bekehrung… – denn ich wünsche niemandem die ewige Verdammnis!

                Kyrie eleison!

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              • Das ist ja ’supi‘! 😉 (Ist mir entgangen!)

                Dachte schon, daß die ersten Kapitel es wert seien vorgelesen und in YT eingestellt zu werden, um sie besser verbreiten zu können. Der Inhalt fällt dann aber evtl. wieder unter die europäischen ‚Toleranzgesetzte‘, womit die Richtigkeit der von ‚Pinay‘ angeführten Thesen und Zitate aus den jüd. Enzyklopädien dann wieder bestätigt wäre… 😉

                Gruß
                sos

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              • Das von Dir eingestellte Buch scheint ja sogar die Originalausgabe zu sein!

                Die Neuauflage beim ‚Profi‘ (Pro Fide Catholica) ist ja in drei Teile aufgeteilt und da halte ich besonders die ersten Kapitel von Band 2 (ab S. 173) und das Kapitel IV DAS J….TUM, VATER DER GNOSTIKER, ab S. 192, für lesenswert für das FS3 und seine Leser.

                Gefällt 2 Personen

              • Danke für diesen Schatz.

                Ein kleiner Schritt für das Forum – ein großer Sprung für die Verbreitung von Wissen.

                Das FS3 meldet sich dazu, wenn es das Ding entsprechend assimiliert hat…

                Schönen Tag noch
                FS3

                Gefällt 1 Person

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