ÜBER DIE DANKBARKEIT …


Dankbarkeit

Dankbarkeit verändert dich. Sie verändert die Zellen deines Körpers und hält dich elastisch und jung. Sie neutralisiert Wut. Die meisten Menschen sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass Depressionen nur das Ergebnis Ihrer nach innen gekehrten Wut sind – Projektionen, die auf sich selbst zurückfallen.

Viele Menschen erkennen auch nicht, dass ein Großteil ihrer Wut aus einem Gefühl entstammt etwas nicht zu bekommen, das sie unbedingt besitzen wollen: Dies kann ein Gegenstand sein,  eine Weltansicht, die Aufmerksamkeit einer Person oder ganz einfach die Vorfahrt auf der Strasse – was es eben sein mag was sie da wollen, oder wo auch immer sie glauben gerade sein zu müssen.

Dankbarkeit macht all das überflüssig. Je dankbarer du wirst, desto mehr Gründe gibt es, warum du dich entsprechend fühlen wirst. Das beruht auf physikalischen Gesetzen: Wie oben, so auch unten.

Wenn du beobachtest wie etwas gerade ‚bei dir‘ stattfindet, geschieht dies überall – ob du es nun erkennen kannst oder nicht. Dies ist eine der wissenschaftlichen Wahrheiten über den Glauben. Wir akzeptieren jedoch oft Dinge als alltägliche Tatsachen, die nichts weiter als mathematische Theorien sind. Wir sind sich dessen wahrscheinlich gar nicht bewusst, dennoch handeln wir oft danach. Viele Menschen würden ziemlich überrascht feststellen, dass sie regelmäßig und mit fester Überzeugung Dinge praktizieren, an die sie eigentlich überhaupt nicht glauben.

 

Dankbarkeit fördert deine Bereitschaft etwas gerne und mit Überzeugung zu tun. Sie vermittelt dir ein gutes Gefühl. Wir haben offenbar kein Problem uns für etwas zu engagieren, das wir lieben.

Wenn wir es nicht lieben, wird es zur Arbeit.

Das FS3 befindet sich fast jeden Tag auf Sendung, manchmal mehr als acht Stunden. Es erhält für sein Engagement oft keine Bezahlung, so wie die meisten Menschen bezahlt werden, dennoch erhält es seinen Lohn.  Es wird in Dankbarkeit bezahlt. So erhöht sich auch die Fähigkeit Dankbarkeit wahrzunehmen.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 2121: “Dank Bar

 

„A Place Called Gratitude“ in Englisch
bei Mitseher LesVisible

 

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13 Gedanken zu “ÜBER DIE DANKBARKEIT …

  1. Wegen der Dankbarkeit warat’s:

    @hlg Bin äußerst dankbar für die vielen interessanten Fundstücke, die Du hier einstellt.

    Nur keine Mißverständnisse!!
    „Small-Talk-Ende“, wie ich unten weiter schrieb, war als Mahnung an mich selbst gedacht, da ich mir nicht sicher bin, ob mein Geplauder hier überhaupt erwünscht ist. Eventuell könnte ja der Hausherr meine e.Mail-Adresse an hlg weiterleiten….!?

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    • ah was. der sender freut sich glaub ich, wenn sich hier wer rumtreibt…

      der sagt uns schon wenn wir ihm auf den selbigen gehen, bin ich überzeugt.

      schmäh ohne: meiner meinung nach gehört das gesagte in ein forum. wenn man sich dafür mal wieder verstecken muss, was wir hier kommun-izieren, dann tret ich aus…

      da bin ich grad beim lesen/aufnehmen 😉 danke dafür!

      „Die Achte Erkenntnis sagt auch, dass wannimmer ein anderer Mensch unseren
      Weg kreuzt, er eine Botschaft für uns tr‰gt. Zufällige Begegnungen gibt es nicht. Wie
      wir auf Begegnungen reagieren, entscheidet darüber, ob wir in der Lage sind, die
      Botschaft aufzunehmen oder nicht. Wenn wir in einer Unterhaltung mit jemand keine
      Botschaft in Bezug auf unsere aktuellen Fragen erhalten, so heißt das nicht, dass keine
      Botschaft für uns existiert, sondern nur, dass wir sie aus irgendeinem Grunde nicht
      verstanden haben oder der andere aus energetischen Gründen zur Zeit nicht imstande
      ist, die Botschaft zu übermitteln.“

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  2. für eine unterhaltsame stunde hätt ich da noch was:

    der herr düringer beschreibt ganz gut wie wir aufwuchsen und wer das heute bezahlen muss…

    nein, ich glaube nicht… 😉

    leider steig ich bei den psychogschichterln nicht mehr ganz durch, aber ich denke damit bin ich nicht allein, wenn man sich so umhört…

    sigmund freud ist für mich weit weg. und carlos gfallt mir nur der santana… 😉

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    • Die Crux* an der Sache ist ja mE, daß Freud trotzdem in einigen Sachen recht hatte, auch wenn man ihn – wie ich übrigens auch – nicht leiden kann. Denn er hat es übertrieben, sich in einen regelrechten Wahn hineingeforscht (hineingekokst). Oder vielleicht kann man es so beschreiben:

      Wenn Andreas Winter und Freud denselben Sachverhalt analysieren, geht Winter das Ganze positiv an und hat auch eine Lösung parat, während Freud alles zu einer nahezu unheilbaren Krankheit erklärt. Freud hat ja die Analyse (schlechthin) erfunden…. und das muß reichen. 😀

      *Ist mir gerade aufgefallen: Das Kreuz bezeichnet (umgangsprachlich) auch das „Leid“ (oder hier im Sinne von ‚überkreuzt‘ statt etwa ‚geradlinig‘) und steht andererseits als Symbol der Heiligkeit, des Segnens etc.. Da müssen wirklich Sadisten am Werk gewesen sein. Denn ‚heilig‘ kommt von ‚heilen‘, ‚heil sein‘, was definitv das Gegenteil von ‚Leid‘ ist.
      Und hier schließt sich wieder der Kreis zum ‚ewigen schlechten Gewissen“ oder der Erbsünde.
      (Tut mir leid, bin eine Wortklauberin 😀 )

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      • ich habe nicht gesagt, dass freud falsch lag. ich weiß nur einfach zu wenig darüber, was er lehrte/fand/forschte. es ist (noch?) kein wissen darüber bei mir vorhanden.

        das was ich aus hören/sagen darüber weiß hat bisher mein inter-esse, nein, meine neu-gier (noch?) nicht geweckt…

        ich bin ein technik-last-iger mensch und wenn etwas nicht unmittelbar zu ge-brauchen ist, dann fehlt mir oft die hin-gabe mich damit aus-reich-end zu be-fassen…

        ich hab jetzt mal mit dem http://www.maya.at/Literatur/download/Celestine.pdf zu lesen begonnen.

        höchst interessanter stoff. danke für den hin-weis!

        und zu dem oben gesagten über die prägung durch christliche symbolik…

        die gibt es ganz sicher und wurde von klugen denkern auch vir-tuos be-nutzt um die position in den köpfen der menschen zu er-reich-en, damit macht und reich-tum der kirche ge-mehr-t werden…

        umso schwerer ist es eine selbst-ständige neutrale position (e-man-zipiert wollt ich nicht schreiben;-) zu finden, aber wir arbeiten ja daran… 😉

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        • O.K., bist auch ein Wortklauber :-), FS3 beherrscht das aus dem FF (Wo kommt das „FF“ wieder her??)

          Gerade eben einen Gesprächs-fetzen zwischen Tobler und Ludwig (natürlich am Untersberg, wo sonst?) gehört:

          „Wir sind alle Geheimagenten für die NWO….
          Geheim = Geh heim!
          NWO = Natürliche WeltOrdnung.“
          (Lachen….)

          Tobler ist ein ziemlich Nationaler und Ludwig ein (Möchte-Gern?)Veden-Lehrer Man muß schon aufpassen, daß einem die vielen Gurus, die heute auf der Bildfläche erscheinen. nicht komplett irre machen oder den Kopf verdrehen. („Das Böse ist immer und überall“ – EAV)
          Diese Hochblüte deckt aber offenbar einen großen Bedarf ab, da die Kirchen und/oder die Aufklärung mit ihrem Materialismus ein spirituelles Vakuum hinterlassen haben.

          PS: EAV – schon der Name genial – hatten übrigens einen guten Schmäh. Legendär in den Anfangszeiten.
          Ein wenig schade aber, daß unser österr. Wort ‚Schmäh‘ vom Verb ’schmähen‘ abstammt, was definitiv zu hart ist und oftmals mißverständlich für unsere nördl. Nachbarn.

          Small-Talk – Ende.

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    • „Wir leben, um lieben zu lernen und wir lieben, um leben zu lernen“
      Das habe ich einem Video von Robert Betz gehört. Es ging auch hauptsächlich um BeZIEHungen..

      Was nun die vererbten bzw. anerzogenen Verhaltensmuster betrifft, so erinnern mich Winters Aussagen an Inhalte von
      „Die Prophezeiungen von Celestine“ – ein Abenteuer, geschrieben von James Redfield

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      • was für ein zufall, was da grad in der zeitung steht:

        http://derstandard.at/2000044667330/Das-Gehirn-uebersteigt-unser-Vorstellungsvermoegen?ref=rec

        singer:

        „Wir können nicht davon ausgehen, dass es irgendwo im Gehirn eine federführende Instanz gibt, die für uns die Zukunft plant oder Entscheidungen fällt, vielmehr organisieren sich diese Prozesse im Gehirn selbst. Auf wundersame Weise finden sie zu koordiniertem Verhalten. Das scheint der Weisheit letzter Schluss zu sein – das ist etwas, woran man sich erst einmal gewöhnen muss.“

        und

        Singer:

        „Wir werden natürlich ständig Konflikten ausgesetzt und müssen versuchen, unter Anwendung der Vernunft eine Lösung zu finden. Wir können uns aber auch auf unsere unbewussten Vorhersagen verlassen – die sind dann besonders geeignet, uns aus Konfliktsituationen herauszumanövrieren, wenn viele Variablen gleichzeitig miteinander verrechnet werden müssen und viel Unsicherheit herrscht. Oder wenn es schnell gehen muss, dann sind diese Entscheidungsprozesse wirksamer. Diese beiden Entscheidungsmöglichkeiten koexistieren und müssen nicht immer zum gleichen Schluss kommen.“

        wobei die vernunft gerade mal 3% zu den entscheidungen beiträgt, wie wir von winter gehört haben…

        na wie gut, dass dann die klimarechner nach den erfolgreichen simulationen des weltwetters eine weitaus gewinnbringendere berechnung anstellen können:

        nämlich was die neue erbsünde der menschheit…

        (nämlich der co2-fussabdruck, der der katholischen kirche das wasser abgegraben hat, und das in globalem massstab)

        über die angst mit diesen hochkomplexen gehirnen der kinder anstellen werden, die unsere berufstätigen mütter immer früher im kindergarten abgeben müssen…

        Singer:

        „Es übersteigt mit Sicherheit unser Vorstellungsvermögen, weil wir uns komplexe nichtlineare Systeme nicht gut vorstellen können. Wir werden zu Beschreibungen kommen, die immer zutreffender sind, aber die zunehmend unanschaulich werden. Das ist das Problem, ähnlich wie in der modernen Physik. Die große Schwierigkeit wird bleiben, die Phasenübergänge von materiellen Wechselwirkungen und psychischen Phänomenen zu verstehen.

        Dieses Phänomen setzt sich noch auf einer weiteren Ebene fort: Das Gehirn ist ein Netzwerk von gekoppelten Neuronen, das psychische Phänomene erzeugt und Entscheidungen trifft. Und die Gesellschaft ist ein Netzwerk von gekoppelten Personen mit Gehirnen.

        Um das zu verstehen, reicht die Neurobiologie nicht aus, da braucht es Soziologie, Soziopsychologie und Anthropologie.“

        und natürlich die supercomputer, die die richtigen eingabedaten errechnen um die gewünschten ergebnisse zu erzielen…

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        • We are all connected…… ich freu‘ mich so.
          Gestern abend habe ich mir genau dieses Video angesehen und ob Du’s glaubst, oder nicht — auch an diesen wunderschönen Text gedacht. Dies sollte die Hymne sein – die Hymne für die Zukunft.

          Wenn’s dei Glück gerecht behandelst, dann verlaßt’s di nie

          In diesem Sinne……ganz liebe Grüße!

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          • ich hab am 24.9 eine zusammenfassung zum „celestine“ verweis von dir gegoogelt, und lese dort dass der der die zusammenfassung schrieb es am 24.9 zu lesen begann und dieses datum besonders ist…

            ich hab dann aufgehört weiterzulesen, denn ich mag eigentlich keine spukgeschichten…

            das wars: http://www.maya.at/Literatur/download/Celestine.pdf

            aber es stimmt schon: nur mit zufall hat das alles nichts mehr zu tun, dass man die gleichen bilder und töne im kopf (?) hat, wenn man die gleichen dinge ablaufen lässt und einige erfahrungen sich über-lappen (sic?)…

            das programm ist nicht IM kopf sondern es UMGIBT uns, bin ich überzeugt…

            in diesem sinne…

            liebe grüße 😉

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            • Du magst keine Spukgeschichten…? Als ob diese sich immer vermeiden ließen! 🙂
              ‚Celestine‘ ganz reduziert beschrieben = Sigmund Freud auf den Spuren von Carlos Castaneda.

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