SCHRATTLN: DIE TORE ZUR UNTERWELT …


schrattln KNB.jpg

Ein Erdstall ist ein unterirdischer Gang unterschiedlicher Größe, der manchmal durch Kammern verbunden ist. Wir finden solche Gangsysteme in der ganzen Welt. Bis heute ist nicht geklärt, wer diese Anlagen erschaffen hat. Das Warum wurde vielleicht kürzlich  von einen Rutengeher (siehe weiter unten) beantwortet. Manche der Gänge sind so niedrig, dass man sie nur durchkriechen kann. Einige sind von gigantischen Ausmaßen, angeblich Hunderte von Kilometern lang. Seltsamerweise findet man in ihnen keine Knochen, Werkzeuge oder sonstige Zeugnisse von Zivilisation.

Auch in Europa finden wir jede Menge dieser „Schrattln“. Oft wurden Kirchen über diesen Stätten gebaut, allerlei Geschichten zur Abschreckung „normaler“ Bürger gesponnen, die Eingänge zugeschüttet oder geflutet um der Bevölkerung das unwürdige Schicksal von echtem Wissen zu ersparen um sie dumm halten zu können.

In Stockerau – unter dem berühmten Stift – finden wir ein solches Gangsystem. Dort wurden mysteriöse Steine gefunden, die sich blau verfärben, wenn sie ans Tageslicht gebracht werden. Ja sie fangen sogar von innen zu strahlen an, oder lassen alte Handabdrücke plötzlich wieder erscheinen. Angeblich sollen diese Artefakte mehr als 8.000 Jahre alt sein. Mehr davon im Video, weiter unten. Laut dem Radiästheten (Rutengänger) Ferdinand W.O. Koch sind manche dieser Anlagen Heilstollen, wo unterschiedliche Erdstrahlung gewisse Effekte verursachen kann. Mehr davon in seinem Bericht über den Erdstall Rabmühle, in Niederbayern.

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Der Erdstall Rabmühle

Nach einer anderen Deutung könnten diese Syteme – vor allem die Rundbauten – eine Art mesolithisches Informations Übertragungssystem gewesen sein, also ein 11.000 Jahre alter „Fernsprecher“. Das ist gar nicht so abwegig, wenn wir an die heutige Kommunikation mit getauchten U-Booten denken, wo ELF-Wellen (Extrem Low Frequency) zur Nachrichtenübermittlung genutzt werden. Es gibt auch natürlich vorkommende ELF-Wellen: Frequenzen von ca. 7 bis 8 Hz entstehen als sogenannte Schumann-Resonanz durch natürliche, atmosphärische Störungen. Die Frequenzen von üblichen Wechselstromnetzen und für die Eisenbahnstromversorgung liegen ebenfalls in diesem Frequenzbereich. Wellen derart niedriger Frequenz (also, großer Wellenlänge!) können sich im Erdmantel und in Wasser über mehrere 100km ausbreiten und auch empfangen werden. Elefanten kommunizieren etwa auf diese Weise, und „hören“ mit ihren Beinen.

Doch zurück zu unseren Schrattl Forschern:

Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundert alte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, daß viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloss die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewußtsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muß damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

Unter dem alten Kloster Vorau fanden die beiden Archäospeleologen (Altertums-Höhlenforscher) mit einem Bodenradar ein riesige, über mehrere Etagen in den Boden reichendes Gangnetz aus ältester Zeit. Die Forschungen gehen weiter, sind aber aufgrund der Tiefe, Weitläufigkeit und wegen der zugeschütteten Zugänge langwierig und kostspielig.

 

Ab hier wird es wenig „hardcore“ für all jene Leser, die ein wenig tiefer in die Materie eintauchen wollen:

Unser Wissenstand hat sich in den letzten 100 Jahren von der Mechanik zu Plasma- und Elektrotechnik immens weiterentwickelt. Diese ermöglicht uns auch die Lösung bisher ungeklärter Fragen zur Entstehung von Erdbeben: So finden sie etwa im elektrisch aktiven Erdmantel jede Menge Silikate, die ausgesprochen hohe Leitfähigkeit aufweisen, wobei noch Karbonatschmelzen und O(-)Elektronenlöcher („positive Löcher“) im O2(-) Teilgitter als spingekoppelte Paare vorliegen (PHP), welche aktiviert werden und so Gestein extrem leitfähig machen (Journal of Scientific Exploration, Vol. 19, No. 1, pp. 43–89, 2005 /Tassos, Ford).

PHPs können durch akustische, oder seismische Wellen, Erhitzung oder mechanischen Druck (Denkt nur einmal an die Piezoelektrizität) aktiviert werden, was zu einer Art Kettenreaktion führt, die Gestein erhitzt und dessen Leitfähigkeit mit einem Schlag erhöht.

Dazu brauchen wir oft ganz wenig Energie, jedoch die an der richtigen Stelle – wie Archimedes Spruch die „Welt aus ihren Angeln hebeln“ zu können! PHPs finden wir auch in MgO, Feldspat, Olivin, usw., wo die Spinpaare ab 200-500°C aufbrechen und sich kaskadenhaft vollständig dissoziieren. Das FS3 zeigte diese Zusammenhänge erstmals 2010 auf, als von der PSIRAM-Bande wieder einmal über HAARP als lachhafte „Verschwörungstheorie“ hergezogen wurde, nur weil man es selber nicht besser gelernt hat. Wer weiß auch schon, dass auf der Internationalen Raumstation Versuche unternommen wurden, mittels Antennen die Veränderung des Schönwetterfeldes zwischen Ionosphäre und Erdboden zu messen, um so Erdbeben besser vorhersagen zu können? Nochmals zum Mitdenken: Erdbeben kann man am besten aus dem Weltraum vorhersagen…

Diese und ähnliche elektrochemisch-physikalischen Zusammenhänge aus dem Kristallgitter könnten es auch sein, die in den Steinen aus Klosterneuburg entsprechende Veränderungen hervorrufen können.

Ist es nicht seltsam? Da werden Milliarden an öffentlichen Steuern und Fördergeldern buchstäblich „vernichtet“ um neumodische Kulttempel und technokratische Kathedralen, wie CERN oder den ITER zu errichten, während für neue – wirklich wissensmehrende – und nützliche Aktivitäten kaum Geldmittel zur Verfügung gestellt werden, ja überdies auch noch versucht wird, diese zu behindern, weil sie die Pläne irgendeines Konzerns oder einer Maurerpartie gefährden  könnten. Und all jene, welche unsere Universitäten bis zum doktorigen Ende geniessen durften, werden sich hüten, an diesem Credo zu rütteln. Sie sind meist hervorragende Technologen – jedoch lausige Wissenschafter, weil sie nicht etwa neues Wissen „schaffen“ sondern leider oft verhindern.

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1235813: “Die blauen Steine der Weisen

 

Falls dir diese FS3-Sendung gefallen hat, würde sich der andere Fern-Seher über eine kleine Spende zur weiteren Unterstützung seiner Arbeit freuen.

 

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37 Gedanken zu “SCHRATTLN: DIE TORE ZUR UNTERWELT …

  1. und nun zu etwas völlig anderem:

    beleuchtet von der skeptischen seite, zur abwechslung…

    https://www.gwup.org/infos/themen/91-prae-astronautik/337-fehler-und-fehlinterpretationen-zecharia-sitchins

    „Typisch Sitchin: Er konstruiert nicht vorhandene Rätsel, um diese dann im Rahmen seiner „Marduk-Theorie“ lösen zu können. Ein Vorgehen, das sich übrigens auch bei anderen Autoren finden läßt. Sitchin schreibt, vor 13.000 Jahren habe sich eine gewaltige Sintflut ereignet, ausgelöst von Nibiru, dessen Schwerkraft habe bewirkt, dass die Eisdecke ihr Gleichgewicht verlor und der Atlantik „umgekippt“ sei.

    Hier müßte jeder, der nur marginale astronomische Kenntnisse hat, staunen, zumal sich Sitchin eklatant widerspricht. Nibirus größte Annährung an die Sonne läge im Asteroidengürtel, jenseits der Marsbahn … und doch habe er derartige Auswirkungen auf die Erde?

    So etwas geht nicht.

    Die Gravitationskraft eines Planeten nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab, das heißt: ein Planet, der das Sonnensystem auf Asteroidenhöhe durchzieht, hat keinen pysikalisch meßbaren Einfluß auf die Erde. Zuguterletzt noch diese hübsche Fabel:

    „Nachdem Marduks Nordwind der Erde ihre eigene Bahn um die Sonne gegeben hatte, wodurch unsere Jahreszeiten bedingt sind …“.

    Auch das ist eine Verdrehung der Tatsachen: Die Bahn der Erde um die Sonne hat nichts mit den Jahreszeiten zu tun, diese ergeben sich bekanntermaßen aus der Neigung der Erdachse relativ zur Umlaufebene um die Sonne (Siebenhaar, 1995). „

    naja aber beim cehohzwo, da gibt es schon den tipping point, der die korallen ausrotten und die menschheit verbrennen wird…

    gekommen bin ich auf diese vt über diesen artikel und post nr 2 dazu:

    http://www.krone.at/wissen/gab-es-pinguine-bereits-zur-zeit-der-dinosaurier-fossilienfund-story-555582

    übrigens neun ist das alte zehn und zehn übrigens das oben gemeinte zwölf. alles eine frage der definition. 😉

    http://derstandard.at/2000052972829/Jagd-nach-Planet-9-wird-Citizen-Science-Projekt

    in diesem sinne: gute jagd

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    • achso ich bin noch schuldig warum ich das unter „schratteln“ poste:

      „Wie kommt es, dass es heute noch große Goldvorkommen in Südafrika (z.B. Witwatersrandrevier) gibt, wenn doch der Mensch als Arbeitssklave der Annunaki 300.000 Jahre die Goldvorkommen geplündert hat? Und: Wo sind die Spuren der damals angelegten Bergwerke? Sie müßten doch heute noch zu sehen sein, das Gelände müßte völlig durchwühlt sein.“

      (aus obigem 1. link)

      tja, wie kommt es?

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  2. das ist alles seeeehr gompliziiiiert!

    sieht aus wie „einschlagskrater“ anderswo… 😉

    http://derstandard.at/2000051188441/MysterioeseFeenkreise-sind-komplexer-als-gedacht?_slide=7

    die hinweise sagen eigentlich alles:

    „Abstract Nature: A theoretical foundation for multi-scale regular vegetation patterns

    Zum Thema:

    Rätsel um mysteriöse Feenkreise gelöst
    Das Rätseln um Feenkreise geht weiter
    Eine neue Erklärung für mysteriöse Feenkreise“

    http://www.nature.com/nature/journal/v541/n7637/full/nature20801.html

    möglicherweise funktionieren pflanzerl und tierchen (und nicht nur die!) doch ein kleines bisserl „anders“ als uns die wissen-schaffer-lehrlinge heutzutage weis(s)machen wollen…

    möglicherweise hat das was mit strom, spannung, magnetfeldern und deren schwingungen zu tun.
    alle drei treten immer gemeinsam auf, auch dann wenn nur ein kohlenstoffatom oxidiert zb…

    apropos cern undsoweiter:

    http://derstandard.at/2000050901344-627/Nobelpreistraeger-Rubbia-Wir-wissen-nicht-wonach-wir-suchen
    wenn nobelpreisträger und journaillie aufeinanderprallen, dann kommt sowas dabei raus:

    „Ich entwickle derzeit eine alternative Methode, um fossile Energie zu nützen. Dabei gehen wir von natürlichem Gas aus – einer sehr sauberen Quelle für fossile Energie. Wenn man dieses verbrennt, entsteht normalerweise CO2. Wir entwickeln aber eine Methode, natürliches Gas zu Black Carbon umzuwandeln, denn dann gibt es keine CO2-Emissionen. Wir waren in den letzten Jahren sehr erfolgreich, es ist es uns bereits gelungen, natürliches Gas zu produzieren. Im nächsten Schritt wollen wir in die industrielle Anwendung gehen.“

    zwei magier der jeweiligen fächer haben gekämpft, und das ist dabei rausgekommen… 😉

    klar soweit?

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    • Abgesehen von der Tatsache, dass Autorin Tanja Traxler in den von ihr verwendeten Fachausdrücken (sic!), bzw. in deren Übersetzung ins Deutsche (Erdgas und Ruß) – nicht unbedingt am Punkt landet, hinterläßt dieses Interview ein beklemmendes Gefühl einer abgehobenen Leere und einen netten Haufen von mißbrauchten Platzpatronen am glänzenden Fußboden des Nichtwissens….

      FS3

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      • das ganze interview ist er-schreck-end. von BEIDEN seiten.

        der mann war federführend beim cern!

        schade um das schöne geld. nein eigentlich auch nicht. schade um die fehlgeleiteten gedanken…

        da fällt mir irgendwie peter pan ein… 😉

        danke für das verschönern meiner beiträge! schönes WE

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        • ….natürliches Gas zu Black Carbon umzuwandeln

          Wie wäre es mit Black Goo, dem intelligenten Öl, um welches sich auch viele Legenden (leider ohne Feen) ranken?
          Aber bitte aufpassen beim Goo-geln!! Es gibt ein GUTES aber auch ein BÖSES Black Goo. 😀

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  3. Was hat es eigentlich mit diesen schwarzen Steinen für eine (magische) Bewandtnis?
    ;Man begegnet ihnen immer wieder. Die KABA, im Film „2001 – Odysee im Weltraum“ , am Untersberg 😀 : und angeblich soll sich auch unter jedem Kirchenaltar ein solcher befinden.

    Es gäbe wirklich zig hochinteressante Dinge, die zu erforschen unser Leben sicher bereichern würden – selbst wenn es nur „Futter“ für die Phantasie wäre.

    Wahrscheinlich gestalten die Verantwortlichen die Lehrpläne mit Absicht so trocken, daß nur mehr ganz wenige „Hardcore“- Interessenten übrig bleiben. Der Physik-Unterricht z.B., den ich ‚genießen‘ durfte, war durch die Bank eine Farce. Den Lehrern war anzumerken, daß sie es sich nicht (mehr ?) zutrauten, bei den Schülern auch nur das geringste Interesse zu wecken. Doch die Lehrer sind m.E. ja kaum weniger bedauernswert als die Schüler,

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    • die „reine“ lehre zu verbreiten wird in der physik ja immer schwieriger, nachdem die „rätsel“ offenbar täglich mehr werden…

      wir hatten ja wenigstens zuhause noch die eineoder andere braun-sche röhre in betrieb, die uns hin und wieder auf so abwegige gedanken brachte, wie:

      elektronen verlassen im vakuum die (beheizten?) metall-elekrtoden, werden durch ein gitter mit gleichnamiger spannung davon teilweise abgehalten, durch ein gitter mit beschleunigungsspannung werden sie beschleunigt (nur ca 20kV für 0,5m vakuum) werden mit modulierten magnetfeldern punktgenau zu einem strahl fokussiert und abgelenkt, um dann auf einer glasplatte aufgebrachte „leuchtmittel“ punktgenau zu treffen und zum „leuchten“ anzuregen…

      kein wunder dass diese technik durch die „moderne digital- halbleiter-technik“ rasch abgelöst werden musste…

      (wobei ich jetzt nicht nachgedacht habe ob diese dotierten steinkristalle eigentlich als großer stein schwarz wären…)

      das gezeigte programm war übrigens damals kaum besser als heute…

      ps: der untersberg ist in letzter zeit in aller munde… 😉

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  4. jetzt wird es elektrisch:

    http://derstandard.at/2000044296714/Forscherteams-testen-Konzepte-fuer-einen-Weltaumlift
    gut zuerst fährt man mal zu einem ballon in 100m höhe…

    da besteht noch nicht die gefahr, dass die polarlichter ausgehen:

    http://www.krone.at/wissen/polarlichter-fungieren-als-energieschlucker-grazer-studie-zeigt-story-529314

    ich zitiere:

    „Wenn sich die Spannung magnetischer Feldlinien im Magnetschweif der Erde entlädt, werden schnelle Plasmaströme erzeugt. Für diese Plasmajets wirkt das dipolare Magnetfeld in der Nähe der Erde als Hindernis, an dem der Teilchenstrom abprallt. Da die Grenzlinie jedoch flexibel ist, kommt es zu magnetischen Schwingungen, berichten die Grazer Wissenschaftler im Fachjournal „Nature Physics“.“

    „THEMIS- Beobachtungen haben gezeigt, dass oszillierende Magnetfelder elektrische Ströme erzeugen. Diese werden durch Elektronen getragen, die entlang der magnetischen Feldlinien fließen.“

    oiso einen grösseren blödsinn zu strom, spannung und magnetfeld hab ich noch nie gelesen:

    magnetische feldlinien HABEN KEINE SPANNUNG. es sind GEDACHTE linien gleicher magnetischer feldstärke. je näher die linien aneinanderliegen umso höher ist die magnetische flussdichte und umso stärker sind die kräfte, die auf bewegte ladungen ausgeübt werden.

    (siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Feldlinie )

    der strom (=bewegte ladung) induziert (=erzeugt) ein magnetfeld mit magnetlinien im kreis herum um diese bewegte ladung, genau im rechten winkel zur bewegungsrichtung der ladung. DAS IST SO, wenn man ohne raumkrümmung und sonstige dunkle mächte und weisse magie auskommen möchte.

    elektronen (=ladungen) die entlang von magnetlinien fließen würden daher ihrerseits im rechten winkel zu den magnetlinien ABGELENKT.

    so, und jetzt verstehen wir auch, was uns der artikel sagen will: bewegte ladungen (wie die erde, der flüssige eisenkern, die ionosphäre (sic!), der sonnen“wind“ etc.) interagieren ständig miteinander, erzeugen so wellen und schwingungen, die sich im raum ausbreiten, die so grenzflächen ausbilden, die dann dazu führen, dass der raum alles andere als leer und homogen ist…

    die wissenschaftler selbst, schreiben auch etwas völlig anderes, muss man zur verteidigung vorbringen:
    http://www.nature.com/nphys/journal/vaop/ncurrent/full/nphys3879.html

    ich bin jedenfalls gespannt wie ein kohlefaserseil eines weltraumaufzuges, wie das gegengewicht auf mehr als 36000km höhe (= geo“stationär“) über dem äquator mit diesen „bewegten ladungen“ fertigwerden soll…

    und damit meine ich nicht den fahrkorb, der quasi am eigenen zopf aus dem sumpf gezogen werden soll…

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    • Danke für diese erneute Bestätigung der Unmöglichkeit des kosm.Standardmodells von Sternen (Sonnen).

      Die Veränderlichkeit von Sternen wird sofort nachvollziehbar, wenn ihr wißt, dass die Charakteristik des Sterns von der Elektrizität (=Ladungsträgerdichte) des ihn umgebenden dünnen Plasmas bestimmt wird, die letztendlich auch die Fusion an seiner Oberfläche ermöglicht – und nicht durch Druck und Temperatur in seinem Innersten erfolgt, wie seit einem Jahrhundert geglaubt wird. Beweisen kannst du diese Thesen sowieso nie, da sie nur indirekt (So kann das alte Modell ja erst immer entsprechend „hingebogen“ und „adaptiert“ werden) nachzuweisen (sic!) sind.

      27.7.2010
      Die schwereren Elemente sinken je nach Elektronegativität u.Gewicht wohl ab, werden aber -im Gegensatz zur Lehrmeinung – hw.an der Oberfläche des Sterns durch Fusion erzeugt. Bei weißen Zwergen reicht die Koronarentladung bis auf die Oberfläche des…

      …Sterns hinunter. Das helle Anoden-Tufting (Granulation=magnet.Bündelung der Entladungen gegen den Stern) geschieht nicht, weil er unter geringerem elektr.Stress steht (=vollständige Entladung).

      Der Stern ist demnach extrem heiß, weiß u.wirkt „unterbelichtet“.Die „Brüche“ im HR-Diagramm zeigen übedies sehr schön die elektr.Natur v.Sternen auf,da wir dort die bekannten Diskontinuitäten v.Anodencharakteristik in Gasentladung wiedererkennen.

      Bei einem weißen Zwerg bildet sich eine dünne Doppelschicht z.umgebenden Plasma aus,die fast den ges.Potentialunterschied zeigt. Deswegen auch die bei ihnen beobachtete große X-Strahlung (Elektronen werden i.d.kleinen DS extrem beschleunigt) u.die hohe Temp.,aber eben geringere Luminosität (siehe Sirius A+B).

      Veränderliche, wie eben der Hauptreihenstern KIC 8462852, finden wir öfters. Sie sind ebenfalls mit der gängigen Lehrmeinung unvereinbar:

      22.12.2009
      Hier eröffnet sich noch ein weiterer Unterschied zw.Elektrischem Universum (EU) u.Standardmodell, welches diese Schwankungen nie und nimmer erklären kann: Rote Riesen wären nicht unbedingt „alte“ Sterne, sondern…

      …neugeborene Babys, die gerade ihre nächste Phase in der Hauptsequenz des Hertzsprung-Russel Diagramms (HR) beginnen.

      Einige nette Beispiele von Roten Riesen:

      Etwa V838 Monocerotis, der sich innerhalb weniger Monate durch das halbe HR-Diagramm bewegte! Im Standardmodell mit seiner angenommenen „Fusion inside“ ein Ding der Unmöglichkeit.

      Oder suchen sie mal nach HD-12545, bei dem ein EINZIGER, riesiger Sonnenfleck d.HALBEN STERN bedeckt! Wohl auch nix mit der hypothetischen Annahme einer Fusion im Inneren!

      Bei Sonnenflecken kann man nämlich ins INNERE einer Sonne HINEINSCHAUEN. Und dort ist es offenbar wesentlich KÜHLER (deswegen sind diese Flecken eben DÜNKLER), als an der sichtbaren „Oberfläche“.

      Schon komisch, nicht wahr?

      Ohne Elektrizität im All können wir all diese „mysteriösen“ Phänomene nicht – oder nur äußerst krampfbelastet – erklären. Und wieder erkennen wir, dass ein überaltetes Wissenschafts-Dogma jede weitere Entwicklung zu echtem Wissen verhindert.

      Siehe auch weiterführende Einsichten auf DIE HUBBLE BLASE PLATZT

      FS3

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  5. und wieder eine wissenschaftliche fehlzündung von galaktischen ausmaßen:

    http://derstandard.at/2000042578839/Mysterioese-Supernova-weist-auf-Beteiligung-eines-exotischen-Objekts-hin

    „Das kryptische Objekt mit der Bezeichnung „DES14X3taz“ zeigte zu Beginn einen starken Helligkeitsanstieg, verblasste dann für einige Tage etwas, um schließlich erneut umso heller zu strahlen.“

    „Anhand des Vergleichs zwischen unseren Daten und den Untersuchungen anderer superheller Supernovae zeigte sich, dass wir es mit einem bisher unbekannten Phänomen zu tun haben“, meint Smith.

    doch rettung folgt auf dem fuss: da es ja ein atom-irgendwas-reaktor ist, bei dem irgendetwas aus dem ruder läuft, wenn es kracht…

    brauchen wir nur auf die bewährten modellrechner zurückgreifen, die uns ja schon so erfolgreich geholfen haben hier auf der erde allerhand feuerwerk seit 70 jahren zu zünden…

    (wenn auch das eine oder andere mal die „wasserstoffexplosion“ dann mit dem helikopter „gelöscht“ werden sollte, um einen eindruck von kontrolle über die situation aufrecht zu erhalten, wie in fukushima)

    „Die Astronomen vermuten, dass zunächst ein gewaltiger Stern von mindestens 200-facher Sonnenmasse explodierte und dabei einen Teil seiner Materie ins All hinaus schleuderte, was den ersten Helligkeitspeak ergab. Der Rest des Sterns kollabierte und formte einen Magnetar, also einen ultradichten, schnell rotierenden Neutronenstern. Bei diesem Vorgang wird die zuvor abgestoßene stellare Gashülle gewaltig aufgeheizt, womit sich die zweite, hellere Strahlungsspitze erklären ließe.“

    je öfter ich diese stellaren raubersgschichten lese, umso mehr stellen sich mir die haare auf.

    was soll „kollabieren“ nach der „explosion“ verursachen? die vom fahrtwind gespannnten spaghetti vom fliegenden spaghettimonster? i packs ned…

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  6. und nun zu etwas völlig anderem:

    http://derstandard.at/2000036859513/Forscher-betrachten-magnetischeRekonnexion

    im lachsblattl unter plasmaphysik über rekonnexion.

    wenn das das forum noch erleben dürfte!

    so aber: genau 3 lauwarme kommentare.

    ps: soviel ich weiß, kann man strom und magnetfeld nicht trennen. magnetische feldlinien sind GEDACHTE linien, entlang denen sich die magnetische feldstärke NICHT ÄNDERT.

    allenfalls können sich also solche linien im raum seitlich woanders hin VERLAGERN.

    das im artikel geschilderte geschehen ist ungefähr genauso wahrscheinlich real, wie wenn die höhenlinien in einem atlas verrutschen würden und so ein reales erdbeben auslösen könnten.

    merke der strom und das magnetfeld stehen im (nahezu) leeren raum immer in einem fixen verhältnis zueinander, das mit dem quadrat der entfernung von einem zum anderen ABNIMMT.

    aber das FS3 kann euch das sicher profunder erklären als ich als einfacher funkenschuster…

    Gefällt 1 Person

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