DIE HUBBLE BLASE PLATZT …


HUBBLE BUBBLENGC 7635, der Hubble Nebel, Quelle: NASA, ESA, Hubble Heritage Team. Für größere Darstellung auf das Bild klicken!

Vor 26 Jahren trat das Hubble-Weltraumteleskop an Bord des Space Shuttles seine Reise in den Weltraum an. Zur Feier des Jahrestags veröffentlichen die Weltraumorganisationen NASA und ESA Jahr für Jahr ein neues Bild eines ansehnlichen, astronomischen Objekts. Diesmal wurde NGC 7635, der Blasennebel, ausgewählt. Dieser befindet sich am Nordhimmel und ist etwa 8.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Es ist ein Emissionsnebel um den zentrale Stern BD+60 2522, der die zehn- bis zwanzigfache Masse der Sonne haben dürfte und mit seinem Sternwind die besagte „Blase“ aus Gas erzeugt.

So lautet die „angepaßte“ Meinung, wie planetarische Nebel überhaupt zustande kommen. Da ist die Rede von „blasenden Winden“ aus Gas und Staub und von Stoßwellen, die von explodierenden Sternen erzeugt werden. Sie werden oft auch als sternerzeugende Regionen angesehen, da intensive Röntgenstrahlung und extremes UV-Licht darauf hindeuten, dass innerhalb des sich über zehn Lichtjahre erstreckenden Objektes Kernfusion auftritt.

Vor dem Aufkommen moderner Teleskoptechnik beobachteten Astronomen schwache Ringe aus Licht, die sie „planetarische Nebel“ nannten. Der Name wurde gewählt, da diese Objekte meist rund erschienen und eine schwache, grünliche Färbung aufwiesen, ähnlich wie der Uranus. Deshalb wurde damals angenommen, dass auch sie Gasriesenplaneten sein könnten. Mit dem Aufkommen der Theorie zur Funktionsweise von Sternen mit Fusion in ihrem Inneren gab es die ersten Mutmaßungen über explodierende Sterne. Deshalb schlossen die Theoretiker, dass die beobachteten Ringe kugelförmige Blasen aus „heißem Gas“ sein müßten.

HR_sternenleben.gif

Hertzsprung-Russel Diagramm der Sternentwicklung – Zusammenhang zwischen Leuchtkraft und Oberflächentemperatur

Nach Theorien der Sternentwicklung, durchlaufen Sonnen in den letzten Stadien ihres Daseins gewaltsame Umwälzungen – weil angeblich ihr Kraftstoff Wasserstoff zu Neige geht – und sich die „Asche“ schwererer Elemente in ihrem Kern anreichert. Bevor sie ihr letztes Stadium als Weißer Zwerg erreichen, wird vermutet, dass durch Fusion von schwereren Kernen induzierte, chaotische Wechselwirkungen in den sterbenden Sternen große Mengen von Materie ihrer äußeren Hüllen „abgeworfen“ werden. Deswegen glauben Astronomen hier auch expandierende Wolken aus Staub und Gas zu sehen,  die von alternden Sternen in der Umgebung beleuchtet werden.

Mit dem Aufkommen moderner Weltraumteleskopen konnten Astronomen weitere Details bei planetarischen Nebeln erkennen – Details, die dem sphärischen Modell widersprachen: Da waren plötzlich feine, zusammenhängende Röhren aus Filamenten, Geflechte, überlappende Ringe rund um das Zentralgestirn und sanduhrähnliche Formen zu bestaunen. Es wurde offensichtlich, dass die Form dieser Nebel eher einen Zylinder darstellt und keine Kugeln sind. Manchmal erkennen wir auch eine Scheibe um den Stern – ein Torus – wie ein Serviettenring um und außerhalb des sich zum Zentralstern verjüngenden „Schlauches“.

Planetary Nebula PINCH.jpg

In einem elektrischen Universum ist es keinesfalls „heißes Gas“, das den Raum erfüllt – sondern Plasma. Plasma bedeutet, dass die positiven und negativen Ladungsträger zu einem gewissen Prozentsatz getrennt sind.

99% aller beobachtbarer Materie im Kosmos ist Plasma.

Plasma ist der erste Grundzustand von Materie.

Die physikalischen Gesetze der Elektrizität sind anzuwenden und keinesfalls die Physik eines „Windes“!

In der Hülle eines planetarischen Nebels befinden sich eine oder mehrere Plasmabahnen, oder „Doppelschichten“, die wie Kondensatoren wirken und abwechselnd elektrische Ladungen speichern und freisetzen. Die Ströme fließen innerhalb und außerhalb in Schichten in der Schale des Zylinders – wie es auch im Fall der Nordlichter genau erforscht wurde. Dies sind die – im deutschen Sprachraum kaum bekannten – Birkeland Ströme. Der Norweger Kristian Birkeland beschrieb bereits um 1900 korrekt den Mechanismus der Nordlichter – und wurde fast 100 Jahre lang von manch „arriviertem“ Astrophysiker dafür angefeindet und als „Spinner“ angesehen. Und auch noch heute scheinen die Leser mancher „Qualitätsmedien“ keine Ahnung von Physik aufzuweisen, obwohl sie vorgeben, es an der „Unität“ gelernt zu haben. Eine ähnliche Erfahrung, wie der spätere Nobelpreisträger Birkeland hatte das FS3 bereits vor zehn Jahren im österreichischen DerStandard gemacht, was das „andere Fern-Seh-Programm“ zu so manch prophetischem Kommentar verleitete.

Wie allgemein bekannt ist, erzeugen geladene Teilchen in Bewegung einen elektrischen Strom. Dieser wird von einem umlaufenden Magnetfeld begleitet, das mit der Entfernung abnimmt. Das Magnetfeld ist umso stärker, je mehr geladene Teilchen sich in die gleiche Richtung bewegen, oder sie beschleunigt werden. Ionen, die sich durch das Feld bewegen, werden in der Achsenrichtung zu einem Z-Pinch zusammen „gequetscht“.

Das nachfolgende Video zeigt uns gut, welche gewaltigen Kräfte beim Pincheffekt wirken:


Elektrische Ladungen im Plasma erzeugen Doppelschichten, weil sich die entgegengesetzten Ladungen abstossen. Positive Ladung baut sich auf der einen und negative Ladung auf der anderen Seite auf. So entsteht zwischen ihnen ein elektrisches Feld und wenn genügend Strom an so eine Doppelschicht angelegt wird, glüht das umgebende Plasma (Glimmentladung). Falls die Spannung jedoch geringer ist, sehen wir nichts leuchten und sprechen demzufolge von einer „Dunkelentladung“.

Die Weltraumteleskop Hubble zeigt auf seinem Jubiläumsbild eines planetarischen Nebels viele der grundlegenden Eigenschaften von Plasma im Glimmzustand. Die Illusion einer „Blase“ rührt daher, dass die Kamera in die Achse des Zentralsterns mit dem Z-Pinch-Trichter hineinblickt (siehe auch vorhergehende Skizze).

hubble-bubble_erklarung

In der oberen rechten Ecke des Bildes gibt es ein Doppelring (oder auch dreifach-?), was auf Bereiche mit höherer Dichte schließen läßt, durch die sich Strom bewegt. Jeder Ring besteht aus hellen Knoten, die durch leuchtschwache Radialfilamente verbunden sind und welche eben Birkelandströme sind – ähnlich wie bei einer „Plasmakugel“ aus dem Einrichtungshaus. Die hellen Wirbel und Kleckse auf der linken Seite des Rings könnten auf eine Diocotron Instabilität hinweisen. Dieses Phänomen erkennen wir auch als Wirbel des Nordlichtes auf der Erde .

Da planetare Nebel um Sterne Z-Pinche aus dem sie umgebendem Stromfluß sind, existiert genug Leistung, um die „Last“ des Zentralsterns mit Strom zu versorgen. Sterne werden nicht aus ihrem Inneren per Kernfusion beheizt, sondern durch externen Strom zum Leuchten gebracht. Die beobachtete Fusion entsteht an ihrer Hülle und nicht im Inneren. Diese Ströme müssen mit der gesamten Galaxie verbunden sein, die wiederum mit anderen Galaxien in „Spannung“ verbunden sein muß.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 120V: “Mehr Spannung in die Wissen-Schafft”

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24 Gedanken zu “DIE HUBBLE BLASE PLATZT …

  1. elektrisch neutral geladene teilchen ziehen einander an oder stoßen sich ab, je nachdem ob sie eine unterschiedliche temperatur zueinander haben oder nicht…

    obacht an die herren gschaftler:

    ein gewisser wilhelm reich wurde für ganz ähnliche entdeckungen verfolgt, eingesperrt und seine bücher verbrannt…

    aber anders als gedacht, war das erst im sogenannten „land of the free“ der fall.

    unser sender ist vielleicht so nett und sichtet mal den verlinkten verlinkten artikel auf pnas…

    http://derstandard.at/2000056464571/Thermisch-induzierte-Wechselwirkungen-zwischen-elektrisch-neutralen-Teilchen

    http://www.pnas.org/content/early/2017/04/20/1621494114

    wie war das nochmal gleich mit der entropie, die ohne energiezufuhr angeblich immer zunimmt?

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  2. Die Hubble Blase platzt:

    Das ‚Hubble Space Telescope‘ existiert gar nicht, insofern kann es auch keine sog. ‚Jubiläumsbilder‘ geben, bzw. wenn sie (die NeverAStraigtAnswer) solche zu präsentieren wagen, dann handelt es sich nur mal wieder einen „Jubiläumsbetrug“! („Die wirklichen Fotos wurden von ‚SOFIA’* aufgenommen…“)

    Mal anschauen oder -hören:

    Siehe auch z.B. Videos über den Zusammenhang zwischen Ballons (teilweise in der Größe von Fußballfeldern!) und Satelliten –>>

    Cheers!

    ————————–

    * Das Teleskop von SOFIA ist identisch mit ‚Hubble’… –>>

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  3. klimawandel jetzt auch am jupiter:

    doch keine panik, es ist alles schon gelöst, oder doch nicht?

    http://derstandard.at/2000041992424/Grosser-Roter-Fleck-heizt-Jupiters-Atmosphaere-auf

    „Einige hundert Kilometer über dem Großen Roten Fleck lag ein Hotspot, in dem die Temperaturen mehr als 1.300 Grad erreichten. Das lasse darauf schließen, dass der Rote Fleck eine gewaltige Quelle der Energie ist, die vermutlich über Schwere-, womöglich sogar Schallwellen in die oberste Atmosphäre gelangt.“

    maxwells dämon bei der arbeit erwischt.

    wenn jetzt aber ein wirbelsturm die energiequelle für die obere jupiteratmosphäre sein darf, wie sieht das dann bei anderen planeten und deren „strahlungshaushalt“ aus?

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    • Abgesehen von der nächsten Ohrfeige für den Finanzschwindel der „Mensch-gemachte Erwärmerung“ (AGW) verwechseln die Astrofüsikusse wieder einmal Ursache und Wirkung.

      Wie das FS3 wiederholt erklärte, ist die Beständigkeit und fixe Position des roten Flecks am Jupiter Folge eine URSACHE, die von außen her stammt. Nicht der Wirbelsturm „erzeugt“ diese derart hohe Temperatur – sondern die Temperatur/der Gradient zur Umgebung/ generiert den Wirbel. Die hohe Temp. wiederum ist FOLGE von Stromfluß. Etwa auf: http://derstandard.at/permalink/p/10124005

      …oder http://derstandard.at/permalink/p/16094064

      Während Atmosphärenforscher annehmen,daß „kleine Temperaturunterschiede reichen,um diesen gewaltigen Wirbel zu erzeugen“ (in den großen Roten Fleck passen 2 Erden rein,u.Wingeschwindigkeiten v.über 600km/h),könnten genausogut auch externe Faktoren…

      …für seine Existenz verantwortlich sein.Ähnlich,wie im Falle der Erde,wo v.den THEMIS-Sonden „Plasmatornados“ nachgewiesen wurden,die die Magnetosphäre d.Erde „laden“.Diese „Flux-Tuben“ rotieren mit 1,5km/sec u.generieren über 100kA an Stromfluß.Damit wurde das bewiesen,was K.Birkeland bereits v.100 Jahren modellierte u.theoretisch beschrieb.

      Genauso wie die Erde besitzt auch der Jupiter um den Äquator hw.2 parallele „Elektrojets“,die die Winde darunter treiben.

      Und auch am Jupiter fand man elektrische „Kabel“-Verbindungen etwa vom Io zur Jupiteroberfl.mit Mill.Ampere,wie v.FS3 berichtete…
      http://derstandard.at/plink/1216325…3/10124005
      …und dessen Spur wir schön am Pol d.Jupiters als wandernden,leuchtenden Punkt im UV sehen können.

      Danke für den Fund
      FS3

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    • Danke.

      Das o.e. Hertzsprung Russel Diagramm (Helligkeit – Oberflächentemp.) entspricht eigentlich einer Entladungskurve in Gasen, wie jedem, der Elektrotechnik studiert hat oder in der Mittelschule brav aufgepaßt hat, klar sein sollte.

      Wenn du die Stromdichte einer elektrischen Entladung erhöhst, wird der Lichtbogen HELLER, HEISSER und deshalb BLAUER! Anders formuliert, ist die Stromdichte sowohl für die Helligkeit (y-Achse) als auch für die Farbtemperatur (x-Achse) im HR-Diagramm verantwortlich. Dies erklärt uns physikalisch auch die ca. 45° Neigung der sogenanntenten „Hauptreihe“.

      Wie üblich haben die Astrofüsiker alles kervehrt. Spiegle das HR-Diagramm ganz einfach – und es wird zu nachvollziehbarer Physik!


      Quelle: C. F. Gallo, Coronas and Gas Discharges in Electrophotography: A Review, IEEE Transactions on Industry Applications, Vol.IA-13, No. 6, p.739 (1975) (Der rechte Teil – BLAU/ROT ist zu beachten!)

      Zum DerStandard-Artikel: Im erlernten Universum des Standardmodells verbrauchen Sterne ihren Fusions-Treibstoff (angeblich) im Inneren, werden irgendwann zu Roten Riesen, explodieren und enden als Weisse Zwerge.

      Im Elektrischen Universum bezieht jeder Stern (=Anode) seinen „Treibstoff“ aus seiner Umgebung und regelt die Aufnahmefähigkeit von Ladungsträgern durch eine elektrische Doppelschicht um den Stern. Rote Riesen erhalten zu wenig Ladungsträger und müssen ihre Oberfläche anpassen – in diesem Falle also VERGRÖSSERN – um mehr z.B.Elektronen „einfangen“ zu können um die Fusion (an der Oberfläche) aufrecht zu erhalten.

      Rote Riesen sind nicht unbedingt „alte“ Sterne, sondern neugeborene Babys, die gerade ihre nächste Phase in der Hauptsequenz des Hertzsprung-Russel Diagramms beginnen. Da gibt es einiges „Unmögliches“ (nach dem kosm.Standardmodell, zumindestens) über das die Mainstream-Astroverforscher nicht gerne reden: Etwa V838 Monocerotis, der sich innerhalb weniger Monate durch das halbe HR-Diagramm bewegte! Im Standardmodell mit seiner angenommenen „Fusion im Inneren“ ein Ding der Unmöglichkeit.

      Bei Weissen Zwergen ist die einströmende Menge an Ladungsträgern derart hoch, dass fortwährende Bogenentladung zu seiner Oberfläche hin auftritt.

      Verringert sich aus irgendeinem (externen) Grund die Ladungsträgerdichte zum betreffenden Stern unter einen kritischen Wert, stirbt der Stern und wird wieder zum normalen Gasriesen – wie eben unser Saturn oder Jupiter. Das hat w.g. NICHTS mit seinem angeblichen „Alter“ zu tun, welches man aus o.e. Gründen auch nie und nimmer definieren kann, sondern nur über (falsche) Schlußfolgerungen von (falschen) Grundvoraussetzungen abgeleitet hat, jedoch als gesichertes „Wissen“ verkauft.

      Das FS3 plappert nicht etwa provokativ herum, sondern weiß, wovon es spricht: Eine Theorie gilt per Definition als widerlegt, wenn zumindest ein Ereignis gefunden werden kann, welches ihr widerspricht, bzw. durch sie nicht erklärt werden kann. Der Fall von V838 Monocerotis ist so ein Fall, weshalb die Annahme einer Funktionsweise von Sternen/Sonnen per Fusion im Inneren nicht korrekt sein kann…

      Im Falle unseres veränderlichen Sterns V383 wurden deshalb sofort 5 Zusatzerklärungsmöglichkeiten erfunden, um die Ausnahme von der Regel (sic!) ja zu bestätigen! Die Theorie vom (natürlich unbeweisbaren) Höllenfeuer innerhalb von Sternen selbst wurde NICHT verworfen.

      Nicht umsonst wurde in vielen alten Mythen der Saturn als Sonne beschrieben. Irgendwann übernahm unsere heutige Sonne Saturns Platz und zog alle verfügbaren Ladungsträger (Unsere Heliosphäre funktioniert wie eine sphärische Gasentladungsröhre mit der Heliopause als virtuelle Kathode!) zu sich, womit der strahlende Saturn immer mehr verblaßte und schließlich erlosch.

      Dazu einige, weiterführende FS3-Sendunge aus dem lachsrosa Verhinderungsblattl:

      http://derstandard.at/1345166262602/Wohlbekannter-Kugelsternhaufen-hat-doch-noch-eine-Ueberraschung-parat#posting-27882548

      http://derstandard.at/3244035/Kein-Ueberleben-fuer-die-Erde#posting-8918892

      http://derstandard.at/1342947859646/An-den-hellsten-Sternen-zehrt-mehrheitlich-ein-kleiner-Partner#posting-27211574

      http://derstandard.at/1220457787064/Nachlese-Wissenschafter-setzen-Large-Hadron-Collider-in-Gang#posting-10626299

      http://derstandard.at/1262209543012/Raetsel-um-kalte-Dunkle-Materie-Katastrophe-geloest#posting-15374889

      http://derstandard.at/1314652777875/Astronomie-Unmoeglicher-Stern-aus-der-Fruehzeit-des-Universums#posting-22750374

      Das Universum funktioniert elektrisch!
      FS3

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    • Danke, war schon lange nicht mehr beim Lachsblattel.

      – Das sind typische Lichtenberg Figuren die durch Atmosphärenentladungen gegen den Marsboden zustande kommen. Dabei befindet sich der Entladungskanal im dunkelmodus, d.h.dass die aufgebaute Feldstärke zu klein für einen sichtbaren Blitz ist, aber dennoch stark genug, um den Sand „wegzuschieben“.

      FS3

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  4. Und sie wollen uns weißmachen das der Äther ein NICHTS ist.Eher ist ES eine Art Flüssigkeit.
    Eine jüdisch kabbalistische Verschwörungstheorie die sie auch auf Gott, Schöpfer anwenden und als En Sof, das große Nichts bezeichnen.Der Plagiator, Zionist, Kriegshetzer und Deutschlandhasser der Jude Einstein, besser dumm wie ein Stein, ist Teil diese Lügen Weltbild ein typisch falscher Säulenheiliger der Juden.Diesem Platz gebührte eigendlich Nicola Tesla.

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    • Lieber Christian,

      das FS3 möchte dich ersuchen, hier nicht mit verallgemeindernden Statements um dich zu werfen, da diese oft mehr über den Schreiber aussagen, als über jene, die du ansprichst. Dein Zorn ist hier angekommen, doch versuche ihn das nächste Mal so zu kanalisieren, dass sich andere Leser von deinen Worten nicht unbedingt abgestossen fühlen. Polarisierung ist manchmal hilfreich, hat aber hier kaum oder gar keinen Platz. Unterhalten wir uns doch lieber über Inhalte mit Respekt für Andersdenkende! Das Konstrukt „die Juden“ ist definitiv falsch und nicht besonders hilfreich zur Entwirrung Jahrhunderte alter Propaganda!

      Das Konzept vom Ain Soph ist auch in anderen Lehren unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Das FS3 kennt kaum jemanden, der die Kabbala in ihrer Gesamtheit verstehen kann, wiewohl der andere Fern-Seher – vor allem durch den großartigen Friedrich Weinreb („Die bewahrte Stimme“) – auch diese Welt ausführlichst gelernt hat. Bevor wir etwas verurteilen, sollten wir uns bemühen, es auch zu verstehen.

      Zu Einstein – er war maximal ein Blender, ein begnadeter Showmann und keinesfalls „Kriegshetzer“ oder „dumm“. Es war eher sein Umfeld, welches aus ihm den Säulenheiligen des 20.Jhs. machte, da solche Götzen für eine verlogene Wissens-Verhinderungskultur wesentlich sind. Soweit es Nikola Tesla betrifft, stimmt das FS3 mit dir voll überein:

      Interview mit Nikola Tesla nach 116 Jahren entdeckt …

      TOD DURCH MATHEMATIK …

      Also – bitte – versuchen wir liebe-, humorvoll und vor allem inhaltsorientiert zu formulieren und freuen uns über erbauliche und anregende Diskussionen – für Alle.

      Ein schönes Wochenden – und immer locker am Hocker
      FS3

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      • Nur weil die Juden behaupten die Kabbala, wie auch der Talmud seien nur von ihnen zu verstehen und Nichtjuden ist es verboten sie zu studieren, trifft es dennoch zu dass beide Bände menschenfeindlich, rassitstisch, antichristlich und gottlos sind. Ihr g_d ist satan/luzifer und das Zentrum der Kabbala ist die Anbetung von satan/luzifer. Da die Kabbala die Basis des jüdisch kontrollierten Hochgradfreimaurertrums ist, ist hier auch die Wurzel allen Übels zu suchen. Wenn du mir nicht glaubst
        google satan kabbalah henry makow.
        Henry Makov ist Jude…

        oder Elizabeth Dilling
        http://www.come-and-hear.com/dilling/chapt06.html

        Einstein war eben nicht nur maximal ein Blender. Er war ein technischer Experte dritter Klasse im Berner Patenamt. Er war ein schlechter Ehemann und Vater, er beutete seine mathematisch begabtere Frau Mileva und viele andere Wissemschaftler schamlos aus. Als Mileva ihre Schuldigkeit getan hatte warf er sie weg wie „ein Stein“. Eine Redewendung wie auch „dumm wie ein Stein“ von Georg Todoroff.
        http://www.gtodoroff.de/sep04.htm

        Eine weiterführende Quellen bezüglich Einstein ist der Jude Christopher Bjerknes.
        http://jewishracism.blogspot.de/

        Hier mal ein kleiner Abriss zu seiner politischen Gesinnung und internationalen „Aktivitäten“.

        Politisch war Einstein ein linker Zionist, bewunderte in den 1920er Jahren den Aufbau des „sozialistischen Rußlands“ und förderte die „Rote Hilfe“ (KPD).

        Einstein zusammen mit führenden Vertretern des Zionismus (zweiter von links: Chaim Weizmann), 1921.

        Schon 1932 verließ er Deutschland. Bereits im Jahre 1939 überzeugten Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten von Amerika Einstein, einen Brief an Präsident Roosevelt zu schreiben mit der Aufforderung (Brief vom 2. August 1939[7]), eine Atombombe zu bauen, um diese gegen Deutschland einsetzen zu können. Dies führte zum erfolglosen Manhattan-Projekt.

        1941 erwarb Einstein die VS-amerikanische Staatsbürgerschaft und fungierte in der Folge als Verbindungsmann zum Judentum in der Sowjetunion, insbesondere über das Jüdische Anitfaschistische Komitee.[8] Ende 1942 initiierte er das später von den jüdischen Sowjet-Propagandisten Ilya Ehrenburg und Wassilij Grossmann zusammengestellte und 1946 herausgebrachte Schwarzbuch (The Black Book), einer vorgeblichen Dokumentation angeblicher von den Deutschen an Juden begangenen Verbrechen.[9]

        Nach dem Krieg erklärte er die Deutschen für kollektivschuldig und schrieb: „Unter diesen Umständen fühle ich eine unwiderstehliche Aversion dagegen, an irgendeiner Sache beteiligt zu sein, die ein Stück des deutschen öffentlichen Lebens verkörpert, einfach aus Reinlichkeitsbedürfnis.“

        Im Oktober 1947 schrieb Albert Einstein einen offenen Brief an die United Nations, in welchem er ermutigt, alle nationalen Regierungen zu zerstören, um den Weg freizumachen für eine Weltregierung, die von der UN geleitet werden soll.[4][10]

        Theodor Heuss erhielt von Einstein am 10. Januar 1951 den Bescheid, daß „ein sich selbst respektierender Jude nicht wünschen kann, irgendwie mit einer offiziellen deutschen Institution verbunden zu sein“. Einsteins Wille wird eklatant mißachtet, viele deutsche Institutionen tragen seinen Namen.

        Einstein war „bewußter Jude und Zionist“.[11] Seine ganze Liebe galt Israel, er trug sich sogar mit dem Gedanken der Einwanderung. 1952 bot man ihm das Amt des israelischen Staatspräsidenten an, was er jedoch ablehnte. Einstein verstarb in Princeton (VSA).[12]

        Kollektivanklagen gegen die Deutschen

        Einstein zählte zu den verbissensten Verfechtern von Kollektivanklagen gegen die Deutschen. Er empfand „Haß gegen die Deutschen, der ihn seit seiner Schulzeit erfüllte“, schrieb Publizist Michael Braun 1979. Im Jahre 1933 diagnostizierte er in Deutschland einen „Zustand psychischer Erkrankung der Massen“. 1944 schrieb Einstein: „Die Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und müssen als Volk bestraft werden.“ Er bekundete: „Ich fühle eine unwiderstehliche Aversion dagegen, an irgendeiner Sache beteiligt zu sein, die ein Stück des deutschen öffentlichen Lebens verkörpert, einfach aus Reinlichkeitsbedürfnis.“ Dem Bundespräsidenten Heuss teilte er 1951 mit, daß „ein sich selbst respektierender Jude nicht wünschen kann, irgendwie mit einer offiziellen deutschen Institution verbunden zu sein“. Dennoch sind in Deutschland nach Einstein zahlreiche öffentliche Einrichtungen benannt. Sogar seine Büste wurde 1990 in der Ruhmeshalle „Walhalla“ bei Regensburg aufgestellt.[12] Zur Nachricht, daß seine Büste in die „Walhalla“ kommen sollte, feixte der in Neu York erscheinende jüdische „Aufbau“: „Albert Einstein in Walhalla! Kann eine solche Meldung vier Monate vor dem 1. April stimmen?“

        In der 1974 erschienenen Einstein-Biographie des britischen Historikers Ronald W. Clark ist nachzulesen, daß der Physik-Nobelpreisträger sogar drei „Bomben-Briefe“ an Franklin D. Roosevelt richtete und daß er sich direkt am Atombombenbau beteiligte („Vater der Atombombe“). Wem Einstein die Bomben, die Hiroschima und Nagasaki trafen, eigentlich zugedacht hatte, ist unzweifelhaft. Denn er war, so Clark, „von einem Deutschenhaß besessen, der paranoide Züge trug“.[12]

        Ehe mit Mileva Marić

        Als er sich von seiner nichtjüdischen Ehefrau (Schickse) und herausragenden Wissenschaftlerin Mileva Marić,

        – von der er wissenschaftlich in hohem Maße profitiert hatte,

        – die die Mutter seiner drei Kinder (die erste – unehelich geborene – „Lisa“ hatte man auf Betreiben Einsteins zur Adoption weggegeben!) war,

        – die er seit dem Jahre 1912 mit seiner Cousine, der Jüdin Elsa Löwenthal, betrogen hatte,

        trennen wollte, stellte er schriftlich drakonische und demütigende Bedingungen für die Fortsetzung eines gemeinsamen Lebens. Aus seinem Brief vom 18. Juli 1914 an Mileva Einstein-Marić wird wie folgt zitiert:[13]

        Bedingungen

        A. Du sorgst dafür

        daß meine Kinder und Wäsche ordentlich im Stand gehalten werden.
        daß ich die drei Mahlzeiten im Zimmer ordnungsgemäß vorgesetzt bekomme.
        daß mein Schlafzimmer und Arbeitszimmer stets in guter Ordnung gehalten sind, insbesondere, daß der Schreibtisch mir allein zur Verfügung steht.

        B. Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist. Insbesondere verzichtest Du darauf

        daß ich zu Hause bei Dir sitze,
        daß ich zusammen mit Dir ausgehe oder verreise.

        C. Du verpflichtest Dich ausdrücklich, im Verkehr mit mir folgende Punkte zu beachten

        Du hast weder Zärtlichkeiten von mir zu erwarten noch mir irgendwelche Vorwürfe zu machen.
        Du hast eine an mich gerichtete Rede sofort zu sistieren, wenn ich darum ersuche.
        Du hast mein Schlaf- und Arbeitszimmer sofort ohne Widerrede zu verlassen, wenn ich darum ersuche.

        D. Du verpflichtest Dich, weder durch Worte noch durch Handlungen mich in den Augen meiner Kinder herabzusetzen.

        Die Ehe wurde 1919 geschieden.[14] Aus dem Jahre 1925 ist folgendes Zitat überliefert: „Die Ehe ist bestimmt von einem phantasielosen Schwein erfunden worden.“[15]

        http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:Anx3-J9ae3MJ:de.metapedia.org/wiki/Einstein,_Albert+&cd=19&hl=de&ct=clnk&gl=us

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        • Danke für deine ausführliche Erklärung mit Quellverweisen.

          Nur kurz zum Thema „Zionismus“, wo dir das FS3 aufzigen will, dass der „Teufel im Detail“ und in gelernten Unterscheidung liegt – weshalb die Behauptung einer Kollektivschuld weder für das deutsche Volk, noch auf „Die Juden“ zutrifft. Es ist eher ein Kampf der Führungseliten gegen die eigenen Schutzbefohlenen, die – da und dort – gerne fürs Erreichen „höhere Ziele“ (nämlich jene der Eliten) ans Messer geliefert werden:

          Es gab im wesentlichen drei Z-Gruppierungen, die sich untereinander aufs schärfste bekämften. Die Labor-Zionisten, die religiösen Zionisten und die rechten Zionisten. Von diesen war es die Gruppe der LABOR ZIONISTEN, welche mit diversen Nazis gemeinsame Sache machten. Dazu Ralph Schönman: Die geheime Geschichte des Zionismus und Barry Chamish im Video.

          So gesehen ist etwa ein David Ben-Gurion weitaus „schuldiger“ an der Verfolgung und am Tod von Juden, als jeder deutsche Normalbürger seiner Zeit. Lesen wir doch, was er 1938 bei einem Treffen der Labor-Zionisten in Groß Britannien vermeldete:

          „…If I knew that it would be possible to save all the children in Germany by bringing them over to England and only half of them by transporting them to Eretz Israel, then I opt for the second alternative. For we must take into account not only the lives of these children but also the history of the people of Israel…“ [26]

          Dies sind die Worte eines unverbesserlichen Fanatikers, dem nichts anderes am Herzen liegt, als seinen eigenen „Staat“ (sic!) regieren zu können. Damit ein David Ben-Gurion, eine Golda Meier, ein Menachem Begin oder Ariel Sharon an die Spitze eines der mächtigsten Konstrukte (Denn wodurch ist ein Staat genau definiert?-Durch Konstitution und festgelegter GRENZEN!) dieser Welt „Isreal“ (Nein, das ist keinesfalls „Israel“) mit Atomwaffen stehen konnten, wurden „gewöhnliche“ Juden bei jeder sich bietenden Gelegenheit von ihren eigenen „Eliten“ (sic!) einfach geopfert…

          Doch lassen wir die Kirche einstweilen im Dorf und beschränken uns zu den Themen des obigen FS3-Beitrages. Wir werden sicher noch an passender Stelle entsprechendes zur Weiterbildung und allgemeinen Information beitragen können. Das FS3 hatte „Einstein“ hier nicht einmal erwähnt – weil er ganz einfach nicht hierher gehört. Belassen wir es bitte dabei.

          Schönes WE
          FS3

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          • Ok ich halte mich zurück.Aber der Grund warum ich Einstein brachte ist sein Einfluß auf unser falsches Raum Zeit Weltbild,etc..Dieses Video mit Christopher Bjerknes, zum Thema ab Minute 20 möchte ich ans Herz legen.

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              • Der war jetzt echt gut! Danke, war dem FS3 neu.

                😉

                Dazu paßt der alte Witz von dem Veterinärstudenten, der sich auf die Zoologieprüfung unzureichend vorbereitet hat und nur das Kapitel über die Würmer gelernt hat.

                Die erste Frage des Professors ist: erzählen Sie mir etwas über Igel, seine Antwort: jaaaa….. die Igel, die ernähren sich hauptsächlich von Würmern und die Würmer teilt man ein in…..

                Pause. Der Professors: naja, das haben Sie wohl nicht gelernt, aber dann erzählen Sie mir etwas über…Amseln. Der Student: jaaaaaa…. die Amseln, die picken gerne Würmer aus dem Boden. Und die Würmer teilt man ein in….

                Der Professor, schon etwas zornig, gibt ihm eine letzte Chance: erzählen Sie mir jetzt etwas über Elefanten. Der Student überlegt, dann kommt die Antwort: der Elefant hat einen langen wurmförmigen Rüssel und die Würmer teilt man ein in….

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      • Ad Interview Tesla;
        Die 116 Jahre können wohl nicht stimmen, das Jahr des Interviews ist völlig irreführenderweise mit 1899 angegeben. Über Einstein hätte man damals sicher nicht geredet, geschweige im Kontext von „curved space“. Irgendwie stimmen diese offenbaren Inkongruenzen zwischen behauptetem zeitlichen Rahmen und den besprochenen Inhalten nachdenklich, das trägt nicht zur Glaubwürdigkeit des ganzen bei…

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        • Danke.

          Das Konzept der Mannigfaltigkeiten, hyperdimensionalen und gekrümmten Räumen geht auf Riemann und Poincaré zurück, was ohne weiteres in den zeitlichen Kontext gepaßt hätte. Nur – und da hast du völlig recht – klingt eine „Kritik“ von Tesla an Einsteins Relativitätstheorie per se (veröffentlicht 1905) sechs Jahre zuvor etwas seltsam.

          Tesla nahm sehr wohl Bezug auf Einstein – nur war das viel später in 1934, wo Tesla zu seinem 79.Geburtstag Einsteins (sic!) RT als „Bettler in einem purpurnen Umhang“ bezeichnete (NYT, 7/11/1935, S. 23) und Einsteins Konzept „eher als Metaphysik, denn Wissenschaft“ abkanzelte.

          1932 verfaßte Tesla einen Brief, in dem er Teilchen von der Sonne beschrieb, welche „die Lichtgeschwindigkeit überschritten und somit der SRT widerspräche“ (NYT, Brief an den Herausgeber von Bergen Davis, Columbia University, 24.2.1932)

          Haben sich die beiden je getroffen? Laut diesem Artikel hier – nein: https://www.quora.com/Did-Albert-Einstein-ever-meet-Nikola-Tesla

          Einstein selbst gratulierte Tesla in einem Brief aus 1931 für sein Lebenswerk:

          Es könnte ohne weiteres sein, dass hier nachträglich ganz einfach ein „Interview“ konstruiert wurde, welches aus tatsächlich gehaltenen Gesprächen und spätere Statements Teslas zusammengeschustert wurde, um entsprechende Aufmerksamkeit zu erregen.

          FS3

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  5. Bravo, schöne Erklärung mit weitaus tiefgehenderer Info, als es die Mainstreamgazetten je zustandebrächten! Hier auch etwas, das die Theorien eines el.Universums wieder einmal bestätigt:

    Gleichgeschaltete Schwarze Löcher geben Rätsel auf

    Da die Existenz „schwarzer Löcher“ eher unwahrscheinlich ist, sehen wir hier Plasmoide in den Zentren der Galaxien (Wie es die el.Theorie vorhersagt) und natürlich ist die Ausrichtung der Jets (eigentlich Plasma im angeregten Modus entlang jener Strombahnen, die Galaxien miteinander verbinden) in die selbe Richtung, da Galaxien einer Gruppe durch kleinere Filamente angetrieben werden, die wiederum Teile eines größeren Stromleitungsbündels sind. Wie du schon einmal irgendwo geschrieben hast: „Wie im Kleinen, so im Großen“.

    Bild von: 5. Electric Galaxies

    Fredi

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