„ISIS“ IN BRÜSSEL MIT HANDSCHUHTRICK …


2Handsch_3Männer Brüssel

Aufnahmen einer Überwachungskamera sollen die angeblichen Attentäter zeigen, die beiden Brüder Khalid und Ibrahim El Bakraoui, sowie einen maskierten 3.Mann (rechts), der als Najim Laachraoui Faysal Cheffou identifiziert wurde. Update 9.4.: Nun ist das Lookalike von „Inspector Clouseau“ plötzlich Mohamed Abrini! Ein Hoch auf unsere Ge’eimdienste!

Europäische Politiker sind entweder total blöde oder derart überfordert, dass sie den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen können. Oder sie stehen – mehr oder minder – auf der „Gehaltsliste“ Washingtons und stellen sich dumm. Die Globalisten der USA als wichtigster Knüppel der FInanziellen Internazionalen (FI) greifen Europa an. Mit Massenmigration, die keineswegs eine unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, und mit Stay-Behind-‚error Anschlägen – um die strategischen Ziele der Vereinigten Staaten zu erreichen. Das so überall angerichtete Chaos ist kein Zufall, nein es gehört zur Strategie.

Und wieder einmal wird die selbsterschaffene Chimäre „ISIS“ als Drahtzieher durchs mediale Pressedorf getrieben, wobei man offenbar vergessen hat, WER denn hinter der Gründung des „islamischen“ Staates wirklich steckt. Der größte Witz ist der gedankliche Anker und Irreführer mit den schwarzen Handschuhen – doch davon später.

Wenn EU-Politiker ein wenig herumgefahren wären – nicht nur im Irak, in Syrien, in Libyen, im Horn von Afrika, Nigeria und Mali – sondern auch in der Ukraine, hätten sie mit ihren eigenen Augen die Umsetzung der nunmehrigen, strategischen US-Doktrin gesehen. Offenbar reichte es ihnen jedoch, in einem Gebäude der grünen Zone in Bagdad, auf einem Podium in Tripolis oder auf dem Kiewer Maidan Platz sinnentfremdet zu diskutieren. Sie ignorieren, was die Bevölkerung durchmacht und haben auf Antrag von ihrem Großen Bruder in Washington sogar Botschaften geschlossen, sodass sie auf ihre eigenen Beobachtungen vor Ort verzichten. Oder – noch besser – sie stimmten auf Antrag ihres „Big Brothers“ irgendwelchen Embargos zu, sodass ja kein Geschäftsmann vor Ort sehen konnte, was dort wirklich passiert.

Thierry Meyssan von Voltairenet fasst es in „Die Blindheit der Europäer“ folgendermaßen zusammen:

…Das Prinzip dieser strategischen Doktrin lässt sich so zusammenfassen: das einfachste, um natürliche Ressourcen eines Landes über einen langen Zeitraum zu plündern, ist nicht, es zu besetzen, sondern den Staat zu zerstören. Ohne Staat, keine Armee. Ohne feindliche Armee, kein Risiko für eine Niederlage. Deshalb ist das strategische Ziel der US-Armee und der von ihr geleiteten Allianz, der NATO, die Staaten zu zerstören. Was aus der betroffenen Bevölkerung wird, ist nicht Washingtons Problem.

Dieses Projekt ist für Europäer unvorstellbar, die seit dem englischen Bürgerkrieg durch den Leviathan von Thomas Hobbes überzeugt wurden, dass es notwendig wäre, gewisse Freiheiten aufzugeben, oder sogar einen tyrannischen Staat zu akzeptieren, anstatt ins Chaos gestürzt zu werden…

ISIS hat also nun auch Brüssel angegriffen, was ja jeder mit zumindest zwei funktionierenden Gehirnzellen kommen sehen mußte, als klar wurde, dass die Überschwemmung durch Flüchtlingen auch jede Menge gehirngewaschener ISIS-Kämpfer nach Europa schwappte. Und wenn wir wissen, WER diese Halsabschneider wirklich sind, WER sie zu welchem Zweck erschaffen hat und WER sie am Leben erhält, fördert und finanziert, nimmt sich Obamas Mitleidsbekundung eher flau aus.

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Die später erfundene Lüge von irgendwelchen, „moderaten“ Rebellen/Umstürzlern diente immer nur dem Zweck gegenüber der Öffentlichkeit zu verschleiern, dass in Syrien ein von außen gesteuerter Putschversuch ablief. Der „Westen“ hatte seit 2007 seine Alk-Aida, Söldner und andere Sektierer trainiert und aufgerüstet, um US-Isrealen Interessen in der Region zu dienen. Der spätere Namenswechsel und Imagetransfer zu ISIS/ISIL/DAESH diente ausschließlich dazu, Verwirrung zu stiften. An den Grenzen Syriens entstanden Enklaven, die von den Nachbarländern Türkei, Isreal und Jordanien aus mit Nachschub versorgt wurden und die als Rechtfertigung für deren spätere Interventionen in Syrien dienen sollten. Russlands Eingreifen jedoch vereitelte diesen Plan.

Und was hat das nun alles mit zwei schwarzen, linken (sic!) Handschuhen zu tun?

Das ist eine ähnliche Ablenkung, wie die fabrizierten Bilder jener Männer die sich angeblich mit Rucksäcken am 7/7/7 in Luton trafen, um die Londoner U-Bahnen zu sprengen. Offenbar hatten die damaligen Planer vergessen, sich auch die Fahrpläne der Londoner Tube anzusehen. Die angeblichen Attentäter konnten nie zeitgerecht an den späteren Ort der Explosionen gelangen. Sie waren höchstwahrscheinlich nur Sündenböcke, die im Zuge einer Übung rekrutiert und später entsprechend benutzt wurden.

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Die Einheizphresse überschlägt sich gerade mit Mutmaßungen, wieso denn diese beiden Typen nur linke Handschuhe trugen! Abgesehen davon, dass dieses skurrile Detail äußerst auffällig wäre und Terroristen doch eher unauffällig auftreten sollten, dient dieser „Rote Hering“ offenbar nur dazu von den tatsächlichen Ereignissen selbst abzulenken um gar nicht die Frage aufkommen zu lassen, ob denn diese Sündenböcke nun tatsächlich die Attentäter waren. Wir diskutieren über vorgegebene Nebensächlichkeiten:

Sie tragen einen schwarzen, linken Handschuh – müssen also die Terroristen sein! Ein Hoch dieser eingeimpften „Logik“ auf vorgelegten Schienen.

Europas Politiker hätten längst kapieren müssen, dass die Vereinigten Staaten durch ihre Intervention und ihren organisierten „Regimewechsel“ in der Ukraine dafür gesorgt haben, dass die Europäische Union in ihrem Dienst bleiben würde. Nach der Rede von Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 war die Angst Washingtons, dass Deutschland verstehen könnte, wo seine wahren Interessen liegen: nicht bei Washington, sondern bei Moskau. Die Verständigung zwischen der EU und der Russischen Föderation wurde von den Vereinigten Staaten durch die schrittweise Zerstörung des ukrainischen Staates abgeschnitten.

Die Europäischen Union, einst eine Oase der Ruhe, ist nun mit erheblichen Problemen konfrontiert! Washingtons Strategen wollen zwar den für die USA wichtigen Markt kaum zerstören, werden jedoch darauf achten, dass er sich nie im Wettbewerb zu „amerikanischen“ (aka, globalistischen) Interessen befindet. Deshalb muss seine Entwicklung eingegrenzt und reguliert werden, wozu ja weiters auch das TTIP-Knebelungsabkommen dienen soll.

Im Jahr 1991 beauftragte US Präzi Bush Senior einen gewissen Paul Wolfowitz – einen Schüler des Parade-„Neoconnonisten“ Leo Strauss – eine Strategie für die post-sowjetische Ära zu entwickeln. Diese „Wolfowitz-Doktrin“ erklärte im wesentlichen, dass die Zügelung der EU wesentlich für die Vorherrschaft der Vereinigten Staaten über den Rest der Welt sei. Washington bietet der EU nun mehr oder minder an, sich mit dem TTIP der Massenvernichtungswaffe NAFTA anzuschliessen, den Dollar mit dem Euro zu fusionieren und den Lebensstandard der EU Mitgliedernationen auf das Niveau von Mexiko zu senken.

Oder wie es Frau Nudelmann (aka: Nuland) entsprechend pointierter formulierte: „Fuck the EU“…

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 333: “Obama trägt Brüssler Spitzen”

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2 Gedanken zu “„ISIS“ IN BRÜSSEL MIT HANDSCHUHTRICK …

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