AUFERSTEHUNG VON „GLADIO“ IN BRÜSSEL?


Constitution_flambé

Die gestrigen Anschläge von Brüssel – ähnlich wie jene in Paris – erinnern an die verdeckten Gladio Anschläge in den 80ern in Italien. GLADIO (ital. „Kurzschwert“; von lat. Gladius) war der Deckname für eine geheime paramilitärische Einheit der NATO in Italien. Gladio sollte im Fall einer Invasion von Truppen des Warschauer Paktes Guerilla-Operationen und Sabotage gegen die Invasoren durchführen.

Im August 1990 wurde die Beteiligung dieser Einheit an einigen Terroranschlägen in Italien und die damit verbundene Strategie der Spannung aufgedeckt. Wie stark die Central Intelligence Agency (CIA) und die NATO an den Aktionen von Gladio beteiligt waren, wird in der historischen Forschung kontrovers diskutiert. Die NATO hat bisher keine Informationen dazu veröffentlicht.

Ähnliche geheime Militäreinheiten anderer Staaten Westeuropas werden als Stay-behind-Organisationen zusammengefasst. Einige davon wurden infolge der Aufdeckung von Gladio 1990 bekannt.

Gladio ist formell ein Teil der Steuerungsanlage des Bereichs der „Sekundären Täterdarsteller“, also des Bereichs der Scheinspuren, der Pappdrachen, der künstlich aufgebauten Dunkelmänner und „rechtsextremen Netzwerke“. Einerseits ist die historische Gladio-Struktur ein Versuch gewesen, die sekundären Täterdarsteller zu organisieren und nach Bedarf zu bewaffnen. Andererseits handelt es sich dabei um einen wirkungsvollen, weil Verdacht gegen den Staat in eine falsche Richtung erregenden Popanz, der von den Helfern der eigentlichen Täterstruktur im Rahmen von Ablenkungsmanövern in Stellung gebracht werden kann.

Gladio ist ein Surrogat für diejenigen, die das eigentlich richtige Gefühl haben, der Staat stecke bei der Tat mit drin. Die vorgeschriebene (aber hier eigentlich überflüssige, weil nicht tatrelevante) behördliche Geheimhaltung im Zusammenhang mit Gladio hält die erotische Attraktion gegenüber den „linken Aufklärern“ aufrecht. Herauskommen wird nie etwas, obwohl die Scheinspur hohe Glaubwürdigkeit besitzt, schließlich wurde an anderer Stelle tatsächlich gemordet. Man neckt die Linken mit der Geheimhaltung ein wenig, wie die Nutte den Freier mit dem Höschen, das sie partout nicht ausziehen will.

ohne-titel_10

Oben ist eine kleine graphische Veranschaulichung der klassischen Tatorganisation staatsterroristischer Aktionen wie in München oder Bologna zu sehen; die eigentliche Täterstruktur benutzt ein wie auch immer geartetes zwischenmenschliches Wurmloch, einen sehr gut abgedeckten losen Kontakt, um an einen geeigneten Täterdarsteller heranzukommen.

Der Täterdarsteller geht beim Anschlag drauf oder weiß gar nicht, was er gemacht hat. Wenn er überlebt, hat man ihn nicht gekannt. In Bologna war das der namenlose Gabelstaplerfahrer, in München Gundolf Köhler. Der Täterdarsteller hat keine echten „Verbindungen“ zum Kern jenes rechtsextremen militanten Milieus, das theoretisch Anschläge ausführen könnte, und dieses Milieu hat mit den eigentlichen Tätern überhaupt nichts zu tun…

220px-aldo_moro_br

Aldo Moro, italienischer Politiker der Democrazia Cristiana und Ministerpräsident, wurde 1978 durch eine manipulierte „linksradikale“ Terrorgruppe entführt und ermordet. Er verfaßte kurz vor seinem Tod Briefe aus der Gefangenschaft. Seine dortigen Schlussfolgerungen klingen wie die Benennung jener Kräfte, die ein Interesse daran hatten, Italien seine Souveränität zu nehmen. Es ist die Rede von großen Rüstungskonzernen, vom irrationalen Hass auf die gesellschaftliche Modernisierung, von den USA, von Israel und Deutschland, denen Italien nicht nacheifern sollte in ihrer unmenschlichen Härte. Aldo Moro scheint einer der wenigen gewesen zu sein, die die kommenden Auseinandersetzungen verstanden hatten, Auseinandersetzungen, die mit den Mitteln von München und Bologna geführt wurden.

Der Pöbel musste es ja nicht verstehen, der war und ist für diese Herren Biomasse…

Lest die kompletten drei Teile dieser hervorragenden Analyse von Siegfried Mayr über die von NATO-Kreisen vorgeschobene ‚error-Gruppe „Gladio“.

Teil 1: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Teil 2: Was Sie schon immer über Gladio wissen wollten

Nun ist der ‚error eben auch in Brüssel angelangt und die Medien überschlagen sich in krokodilbetränten Solidaritätsäußerungen, wie auch die konzertierte Anteilnahme am Schicksal der hunderten Opfer wieder einmal gepusht und entsprechend breitgetreten wird. Die „Einheizphresse“ und die Politiker versuchen entsprechende Ängste in der Bevölkerung zu schüren, um ihre eigene, eingebildete „Wichtigkeit“ zur Schau stellen zu können.

Dabei wird hier sowieso nur eine längst bekannte Agenda der Demontage der Reste unserer Demokratien weiterverfolgt, die letztendlich in einem totalitären, polizeilichen Überwachungsstaat enden soll. Versetze deine Bürger in Angst und Schrecken, verursache Chaos und alle schutzbedürftigen Herzen werden dir zufliegen, und jede noch so verrückt klingende Beschränkung ihrer Freiheiten akzeptieren – nur um „in Frieden“ und „in Sicherheit“ leben zu können.

Eine trügerische Hoffnung!

Nur Stunden nach Donald Trumps Äußerung, die Rolle der USA in der NATO zu reduzieren, explodierten die Bomben in Brüssel. Die Globalisten haben da offenbar ihre Felle davonschwimmen sehen und – ja – die NATO brauchen wir ja noch für unseren kommenden Pläne in Europa und im Nahen Osten.

Interessant ist es auch, die Rolle der Security am Brüssler Flughafen näher anzusehen. Die selbe isreallastige Firma, die auch schon die Flughäfen am 9/11 betreute, wo die angeblichen „Attatäter“ losflogen und weiters uns den sagenhaften Schuhbomber, sowie den Unterhosenknallfrosch mit den verkohlten Eiern bescherten: ICTS. Es bleibt also wieder einmal die Frage offen, wie denn Pösewichte mit Kalaschnikows(!) ungehindert in den Terminal eindringen konnten und wozu am Areal denn Sprengstoffhunde patrouillieren, wenn da jeder mit einer (angeblich) Sprengstoffweste herumspazieren kann.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1984: “Gefängnis ist Sicherheit

Advertisements

7 Gedanken zu “AUFERSTEHUNG VON „GLADIO“ IN BRÜSSEL?

  1. zu diesem faden hier passt hervor-ragend:

    http://derstandard.at/2000052574892/Britische-Regierung-will-Enthuellungen-unter-Strafe-stellen

    ein schmankerl aus dem text:

    „Anders als bisher sollen sich die Enthüller vor Gericht nicht mehr auf ihr Gewissen und das Allgemeinwohl berufen dürfen: Was ein „öffentliches Interesse“ darstellt, entscheidet künftig ein von der Regierung bestellter, mit unabhängigen Ermittlern ausgestatteter Kommissar.“

    und weiter gehts mit der roten ulli:

    http://www.krone.at/oesterreich/wien-bis-zu-90-euro-fuer-weggeworfene-zigarette-mehr-sauberkeit-story-554200

    „Das Ziel seien dabei aber nicht „maximale Stafen“, versicherte Sima, sondern eben mehr Sauberkeit im Stadtbereich. Die regulären Strafen von bisher rund 36 Euro für das Wegwerfen von Flaschen, Dosen und eben auch Zigaretten auf offener Straße sollen um saftige 40 Prozent angehoben werden, berichtet die Tageszeitung „Heute“. Die Höchststrafe soll gar auf 90 Euro klettern.“

    mal nachdenken: 36 + 0,4 x 36 = 36 + 17,4 = 53,4 und das ist irgendwie ungleich 90

    aber wahrscheinlich hab ich mich verrechnet…

    das bringt uns wohl alles dazu, den großen bruder zu lieben…

    Gefällt mir

    • es gibt fragen, die sollte man als korrumpierter journalo einfach besser nicht stellen:

      „STANDARD: Der EuGH hat zur Vorratsdatenspeicherung entschieden, dass Daten nur bei Vorliegen eines Verdachts auf strafbare Handlung gespeichert werden dürfen. Das schränkt den Spielraum der Regierung für Nachfolgeregelungen doch stark ein.“

      ein notwendiger verdacht schränkt gar nichts ein! JEDER ist verdächtig!

      holzinger: „… Was mich dabei überrascht: dass man so lange zuschaut oder die Augen verschließt.
      Von den Behörden wurde lange Zeit nichts unternommen, das ist für mich unverständlich.

      Wenn das dann eskaliert, wird argumentiert, dass man mit den vorhandenen Instrumentarien nicht auskäme.

      Eine konsequente Anwendung der Gesetze würde aber vorbauen, dass erst gar keine Situationen entstehen, für die man dann vorgibt, neue Eingriffsmöglichkeiten zu brauchen.“

      STANDARD: Das Gegenargument ist immer: Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten.

      Holzinger: Diese Formel leidet unter einem fundamentalen Fehler: Dass die Menschen ein gewisses Maß an Freiheit genießen, zeichnet den liberalen Rechtsstaat aus.

      Damit verbunden ist, dass auch ein völlig unauffälliges Privatleben vor Überwachung geschützt werden muss.

      Ein Staat, der diese Freiheit nicht zugesteht, gleitet automatisch in eine Diktatur ab.

      In einem liberalen Rechtsstaat hat der Mensch einen Anspruch darauf, dass er nicht rechtfertigen muss, was er isst, was er trinkt, welche Bücher er liest oder wo er die Nacht verbringt.“

      oder zb wie er sich in der kalten winternacht den hintern und die finger wärmt, wegen verdächtigem co2 und feinstaub und so…

      und wie er sich vor einbrechern und räubern schützt, zb wegen verdächtigem waffenbesitz und so…

      STANDARD: Diese Ansicht scheint aber nicht populär zu sein. Viele Bürger scheint es nicht sonderlich zu stören, dass sie mehr überwacht werden.“

      !!! die GLOZIs (globalsozialisten, wie die beim standard) scheint es nicht zu stören !!!

      weil sie offenbar information brauchen, wo es ohne aufwand für sie was zu holen gibt, unterstelle ich mal…

      Holzinger: Unpopulär – mag sein. Ich verstehe meine Rolle als die eines Menschen, der darauf hinweist, die Augen offen zu halten und sich nicht einlullen zu lassen.

      Und die Leute zu sensibilisieren dafür, dass Freiheit ein hohes Gut ist.

      Wenn wir dieses hohe Gut preisgeben, kann das zu Situationen führen, in denen wir es nur mit denselben blutigen Kämpfen, mit denen unsere Vorfahren sie erkämpft haben, wieder gewinnen.“

      !!!…

      STANDARD: Fehlt es der Regierung an Mut, an Eifer, das anzugehen?

      Holzinger: Letztendlich geschieht in diesem Land das, was die Menschen wollen und bei der Wahl mit ihrer Stimme zum Ausdruck bringen.

      Ich halte nichts davon, nur die Politiker als Sündenböcke hinzustellen.

      Es wäre wünschenswert, dass sich auch die Wähler als die Verantwortlichen für diesen Staat fühlen.

      Verantwortung heißt, dass man bei der Wahl zum Ausdruck bringt, man möchte, dass das Problem angegangen wird.

      Das bedeutet, dass man diejenigen, die Reformen auch durchführen, nicht abstraft, sondern demokratisch stärkt.

      (Maria Sterkl, Michael Völker, 17.2.2017)“

      aus:

      http://derstandard.at/2000052786527/VfGH-Praesident-Holzinger-kritisiert-Ueberwachungsplaene-der-Regierung

      danke dafür, dass ausgesuchte menschen, doch noch in positionen kamen, in denen sie etwas sagen durften.

      leider sind die menschen mit wirbelsäule offenbar im moment gegenüber den kriechern wieder mal klar im nachteil…

      bitte das ganze interview lesen, es spricht mir aus der seele…

      Gefällt 1 Person

      • Holzinger wird auch von den üblichen Verdächtigen genug angefeindet und verlacht wegen seiner gesunden Lebenansschauung.

        Und das Wahlvolk – sprich TV-GLOTZis? Die haben den Sinn einer Demokratie mehrheitlich nicht verstanden. Gerade gestern so eine Auseinandersetzung in meiner Nachbarschaft. Erwachsene Männer fordern Gesetzesverschärfungen wegen der Missetaten mancher Neubürger. Sie wollen einfach nur alles delegieren: Ihre Versorgung, ihre Gesundheit und natürlich die Sicherheit. Jedes Risiko muß vermieden werden, daher sind Pflicht-Versicherungen gut; und der böse Trump hat ja das gute Obamacare gestrichen…..

        Solange ihre Pension gesichert ist, scheinen sie jede Einschränkung zu tolerieren bzw bemerken sie diese aufgrund der genialen Salamitaktik kaum. Man hat sich wie der Frosch an die ständig höhere Temperatur gewöhnt. Keiner verschwendet einen Gedanken an nachfolgende Generationen. Das Wort Altruismus kennen sie gar nicht.
        Und wenn ein jugendlicher Drogensüchtiger nach einem Überfall auf einen Dorfladen (Beute 120,– zu Fuß auf der Flucht) mittels Großeinsatz incl. Hubschrauber und Hundestaffeln gejagt wird, fühlen sie sich bestärkt und und geilen sich noch dran auf. Sie halten sich für das Maß aller Dinge und finden so einen Polizeieinsatz durchaus verhältnismäßig.

        Das sind so Tage, da verliere ich wieder das Vertrauen in die Menschheit. Sorry wg. dem Schimpfen, aber manchmal muß es raus.

        Gefällt 1 Person

  2. Hinter der Nato steckt wer? Wer steckt hinter Merkels Asyl Politik? Wer forderete im Janurar 2015 die Stalinisierung Europas?Der Chef des „European Council on Tolerance and Reconciliation“ (ECTR) und Präsident des Europäischen Jüdischen Kongress (EJC) der jüdische Milliardär Moshe Kantor.

    http://www.theoccidentalobserver.net/2015/03/moshe-kantor-using-lies-to-stalinize-europe/

    Forderte die Jüdin Barbara Lerner Spectre
    „Europa hat bislang nicht gelernt, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden an dieser äußerst schmerzhaften Transformation teilhaben, die stattfinden muss! Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Wir müssen eine riesige Transformation für Europa durchführen! Die Europäer werden in einen multikulturellen Modus versetzt und uns Juden wird dabei die führende Rolle übelgenommen. Aber ohne diese führende Rolle der Juden und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ (Wortgetreu Barbara Lerner Spectre, gegenüber dem israelischen Fernsehsender IBA-News am 23. Dezember 2010. Wortlautprotokoll. Rabbi Spectre und seine Frau Barbara Spectre leiten in Schweden das jüdische PAIDEIA-Institut zur Transformation der weißen Menschen Europas in eine negroide Mischmasch-Rasse).

    Gefällt 1 Person

WAS ICH DAZU-SAGEN WILL:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s