DER SCHWANENGESANG VON EUROPAS DEMOKRATIEN …


 

Constitution_flambé

 

Die Anschläge vom Freitag 13. auf populäre Einrichtungen in Frankreich gehen mit dem üblichen, schalen Geschmack einer vom Regime zugelassenen, wenn nicht gar unterstützten PsyOps einher. Der Polizeistaat „Frankreich“ kann nun noch einen Schritt weiter gehen, indem seine Regime-Agenten weitere Zugeständnisse von den Bürgern ganz leicht erhalten kann, inklusive der weiterer Aufgabe von Bürgerrechten.

Am 30. November findet in Paris der internationale Klimagipfel statt, der für die globale Elite immens wichtig ist. 120 Staaten mit bis zu 40.000 Abgesandten und Hofberichterstattern werden zu dem Treffen am Pariser Flughafen Le Bourget erwartet. Dies soll das bedeutendste Ereignis zur endgültigen Implementierung der Pseudowissenschaft „Globale Erwärmung“ darstellen – ein Billionengeschäft und absolut notwendig für ein weiteres Überleben der globalen Finanzwirtschaft.

Reduzierte Energieversorgung, weitere Abhängigkeiten für Nationen von den globalistischen Schemen der „Finanziellen Internationalen“ FI, Vergrößerung der Armut und Ausweitung des programmierten Chaos sind die erwünschten Resultate. Die nunmehrigen Anschläge dienen als „non sequitur“ Argumentation in der Art von „wir lassen uns die Solidarität mit anderen Nationen nicht von Terrorismus beeinflussen“ und „wir alle müssen zusammenhalten, um noch schärfere Klimaregeln (sic!) durchzusetzen“. – Logisch gesehen ist das natürlich purer Unsinn – nur wer achtet bei Propaganda schon auf Logik? „Wenn wir jetzt, hier in Paris keinen Einigung erzielen, mißachten wir das Gedenken an die Toten“ könnte das Credo dann ohne weiteres lauten. Die erwarteten Proteste gegen dieses Globalisierungsschema werden angesichts der letzten Anschläge natürlich ausbleiben, wie auch ohne Probleme jene Tausendschaften von Militärs, Zoll, Ge’eimdiensten und Polizei ihre neugewonnenen Hoch- und Blütezeiten feiern können…

Obwohl Frankreichs Verantwortliche vom Informationsdesaster bei der Charlie Hebdo PsyOps offenbar gelernt hatten und sofort versuchten ein rigoroses Terrormanagement und Informationssperren  zu den Ereignissen aufrecht zu halten, sind einige grobe Widersprüche und Unterlassungen in der offiziellen Version aufgetaucht, die das FS3 gerne mit seinen Mitsehern teilen möchte:

 

Das Kommunikationssystem der französischen Polizei war angegriffen worden: 48 Stunden vor den Anschlägen wurden gegen die Sicherheitskräfte Cyberangriffe durchgeführt, die bis kurz nach den Attacken am Freitag andauerten. Dies waren keine simplen DDOS-Angriffe, sondern komplexere Zugriffe, die sich angeblich eine Schwachstelle in der Hardware zu Nutze machten. Die Polizei war stellenweise blind und taub gewesen. Diese – unterberichtete – Information läßt auf die Beteiligung von staatlichen Sicherheitsdiensten schließen, da sie ein Insiderwissen voraussetzt, die von Halsabschneidern, üblichen Söldnern und Handlangern unmöglich zu bewerkstelligen wäre.

Über die tatsächliche Anzahl der Angreifer – etwa auf die Konzerthalle um 21:40 Uhr – herrscht noch immer Unklarheit! Pierre Marie Bertin, ein 36-jähriger Besucher des Rockkonzertes im Bataclan, sprach etwa von vier Schützen. So beschrieb Bertin „männliche Geiseln, die auf den Balkon gingen und mit den Terroristen über das Schicksal ihrer Begleiterinnen verhandeln wollten“. Aus anderen Medien erfuhren wir aber nur von drei Terroristen, die getötet worden waren. Die französische Polizei wartete fast drei Stunden bis 00:20 Uhrvor der Halle ohne einzugreifen , obwohl von den Geiseln dort fortwährend Hilferufe über soziale Medien und Notruf einlangten. Bei 1.000 Zusehern sollten nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeitstheorie mindestens 50 Videos von den tatsächlichen Vorfällen und den Verbrechern existieren. Der Öffentlichkeit wird aber nur ein einziges „Meisterstück“ – mit ausgewogener Choreographie – präsentiert, inklusive einem – definitv gestellten – Bild mit Leichen am Boden des Konzertsaales…

Und da gibt es ja noch diesen Fall des Terroristen mit einer Sprengstoffweste, der angeblich von einem Security Mitarbeiter (der anonym bleiben wollte und sich nur „Zouheir“ nannte) am Betreten des Stadions gehindert wurde, weil dieser – so wird es uns weisgemacht – bei der Durchsuchung dessen Sprengstoff entdeckte und ihn abwies! Der derart „enttarnte“ Übeltäter geht dann also allen Ernstes erst vom Stadioneingang weg – um seinen Sprengstoff dann in „sicherer“ Entfernung zu zünden. Wer diese Geschichte glaubt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen! Wieso sprengte sich der „Selbstmord“-Attentäter nicht sofort bei seiner Enttarnung in die Luft, sondern geht erst weg – wonach offenbar sein Aufpasser einen Fernzünder betätigt, wohl um keinen Zeugen zu hinterlassen…

Anonymous hat den Halsabschneidern ebenfalls den Krieg erklärt. 1000e von ISIS-Accounts auf Twitter wurden von den Hacktivisten lahmgelegt. Auf Facebook wurde den Anonymous-Aktivisten jedoch seitens der Admin der Saft abgedreht, als sie nur Stunden vor den Pariser Angriffen eine Liste von ISIS-Rekrutierern veröffentlichen wollten. Die Betreiber der “Report ISIS Accounts” wurden auf Facebook gesperrt. Inzwischen wurde der geblockte Anonymous-Account wieder aktiviert – ohne jedoch eine Stellungnahme der Facebook Verantwortlichen zu erhalten.

Und selbstverständlich gab es -wie bereits in London 2005 – wieder eine entsprechende „Übung“, wo die Übungsannahme deckungsgleich mit den sich später entfaltenden Ereignissen war, wie nun von einer zweiten Quelle bestätigt wurde.

 

Weitere Unstimmigkeiten findet ihr HIER in der FS3-Sendung vom 15.11, wobei natürlich auch die internationale Komponente des „Nutzens“ dieser Anschläge beachtet werden muss, die Frankreichs Präsi Hollande größeren Spielraum in Syrien gewährt, als auch Deutschland und anderen EU Staaten weitere Freibriefe in Sachen „Terror“-Bekämpfung schenkt. Die Bürger werden es nun wohl leichter verdauen, wenn ihre Türen früh morgens von schwarz gekleideten Spezialkommandos eingetreten werden. Verständnis für solche Vorgehensweisen vielleicht nicht unbedingt von den derart Aufgeweckten – aber sicher von deren Nachbarn – bis diese selbst eines Morgens unsanft aus ihren Träumen gerissen werden…

 

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1984: “Gefängnis ist Sicherheit

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8 Gedanken zu “DER SCHWANENGESANG VON EUROPAS DEMOKRATIEN …

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