WARUM KOMET ‚TSCHURI‘ EINE KNOCHENFORM AUFWEIST …


Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass die – durch EU-Steuergelder finanzierten – Phantasten mit Weltalltouch der ESA eine neue – noch abstrusere – „Theorie“ aus ihren Hüten ziehen, um die alten – in die Hose gegangenen – Theorien zu Kometen zu übertünchen. Diese waren durchwegs falsch, was aber für die Kometenforscher nicht etwa ein Ansporn war, zurück ins Nachdenkkämmerchen zu gehen.

Nein, sie erfinden einfach forsch ein neues, geistiges Treibgut. Das bezeichnen sie dann wiederum als „Theorie“ und produzieren tonnenweise Papiere darüber – bis eben die nächste „Überraschung“ wieder nach einem neuen Modell schreit. – Diese Arbeitsplatzsicherung ist schier endlos fortsetzbar. Die herkömmlichen Modelle können immer weniger vorhersagen – was aber eigentlich der Sinn eines naturwissenschaftlichen Modells sein sollte.

Kritik und wohlgemeinte Anregungen werden nicht geduldet und im Zweifelsfall gleich im Ansatz unterdrückt. Der letzte Streich war der Versuch einer Erklärung zur seltsamen Form von 67P/C-G, die an einen Knochen erinnert. Die ad-hoc Idee war nun, dass „zwei Brocken“ in den unendlichen Weiten des Weltalls „zusammengestoßen“ seien! Nicht zu schnell – aber auch nicht zu langsam – aber so wie es gerade benötigt wurde, um eine neue Eselei zu erfinden und das Schild von Wissenschaftlichkeit darüber zu hängen.

Die Widersprüche und Vorbedingungen zu solch einem Ereignis sind schier endlos – vor allem wenn man weiß, dass diese Knochenform nicht etwa eine Besonderheit darstellt, sondern äußerst häufig vorkommt. Viel schlüssiger wäre es für den Fachmann, elektrische Phänomene zur Erklärung heranzuziehen:

Hier findet ihr die endlose Geschichte zur ESA Mission „Rosetta“, samt Stellungnahmen des FS3: KOMETEN SIND KEINE SCHNEEIGEN SCHMUTZBÄLLE!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‘error, Folge 67P.0815: “Teure Selbstbefriedigung der Kaiser ohne Kleider”

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7 Gedanken zu “WARUM KOMET ‚TSCHURI‘ EINE KNOCHENFORM AUFWEIST …

  1. neues von der sternenstaub-putz-zentrale…

    http://derstandard.at/2000038108202/Forscher-haben-wieder-Kontakt-zur-Kometensonde-Rosetta?ref=rec

    der staub muss witzige dunkle kräfte aufweisen, wenn er funk stören kann…

    und vielleicht werden diese dunklen kräfte sogar immer stärker:

    http://derstandard.at/2000038196743/Das-Universum-dehnt-sich-noch-schneller-aus-als-gedacht

    am ende hat sich vielleicht noch einstein in mathe vertan?

    na soweit kommts noch…

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    • Von: http://blogs.esa.int/rosetta/2016/06/03/cometwatch-30-may/

      Auf ihrer Rosetta-Blog Website ruft die ESA auf, „Beiträge zu schicken“.

      Ja gerne – das FS3 wartet seit September vorigen Jahres noch immer darauf, dass eine durchaus ernstgemeinte Frage mit fundierter Kritik an der Evaluation der beobachteten Daten von der (steuerfinanzierten) ESA Truppe beantwortet wird. Je mehr noch – erst einmal im Blog dort überhaupt veröffentlicht wird…

      Das FS3 hat nun einen neuerlichen Versuch zur Kontaktaufnahme mit diesen ESA-„Aliens“ gestartet.
      😉

      Schönes Wochenende
      FS3

      PS: Vergiss Einstein! Diese jährige – wenn nicht monatlich stattfindende – Hinbiegerei von vorher getätigten Vorhersagen (die immer seltener stimmen) aufgrund nachgewiesenermaßen falscher Modellannahmen sind nur noch komisch und bedauernswert.

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      • Erinnert an die Vorgangsweise bei den MSM Onlinemedien: Du „darfst“ kommentieren, doch nur Babykram, Jux&Tollerei und Angepaßtes. Wenn du etwas wirklich Sinnvolles zum kolportierten Thema beitragen willst, wirst du gesperrt, gebasht und verhunzt.

        Fredi

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    • Bereits Mitseher „hlg“ beantwortet HIER!

      Wie das FS3 in seinem Versuch einer Antwort am ESA-Blog den Herrschaften – bzw. dem dortigen Sprachrohr Claudia Mignone – mitzuteilen versuchte, hat der Sonnenabstand (Daten von 3,6AE bis 2,8AE) nichts mit der H2O Bildung auf 67P zu tun, da die in diesen 4 Monaten gemessenen Sauerstoff- und Wasserstoffanteile im Koma sich nicht wesentlich verändert hatten. Das neue Paper auf NATURE (z.Zt.noch ohne Paywall zugänglich) bestätigt diese Beobachtung des FS3.

      Leider halten sich diese Astroverforscher aber für unfehlbar und zensurieren und unterdrücken jegliche, fundierte Kritik an ihrer Glaubenswelt. Dies trifft vor allem auf die Einwürfe betreffend elektrischer Interaktionen im Weltall zu, welche die Torwächter überalteten Glaubens ganz besonders fürchten und hassen. Das ist der Grund, wieso sie diesbezüglich keinerlei Diskussionen aufkommen lassen dürfen und alle Versuche zur naturwissenschaftlich korrekten Richtigstellung ihrer antiqierter Modelle fortwährend als „verrückt“ oder „unwissenschaftlich“ brandmarken.

      Wieder einmal ein schönes Beispiel gelebter Projektion. Auch wenn es oft nur Insider merken: während der technologische Fortschritt (das ist NICHT Naturwissenschaft sondern Verfahrenstechnik!) in den letzten Jahrzehnten geradezu explodierte, wurden die forschenden Naturwissenschaften weit hinter das finsterste Mittelalter zurückgeworfen…

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