8UNG! … 12.10. … MH-17 SPEZIAL


Zensuriertes und bisher unveröffentlichtes Bild- und Videomaterial
vom MH-17 Absturzort am 17.07.2014. WARNUNG: Das Video ist für
sensible Personen, sowie Kinder ungeeignet!

Die endlose Geschichte zur „Aufklärung“ des Fluges MH-17: Nächster Akt …

Für morgen wurde nun die – zuerst vertagte, danach hinausgeschobene – Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Ermittlungen zum Abschuss von MH-17 in der Ukraine von vor über einem Jahr(!) angekündigt. Spekulieren die weisungsgebundenen Behörden damit, dass die Öffentlichkeit die Fakten sowieso vergißt? Nach einer Klagsandrohung durch einige niederländische Medien sieht sich die geschützte Werkstätte der Propagandisten gezwungen, die nächste Weißwäsche zur Vertuschung der Involvierung der banksterabhängigen „West“-Junta zu veranstalten. – Journalistenfragen sind „nicht gestattet“…

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Almaz-Antey veröffentlicht morgen Ergebnisse des Spreng-Experiments…

Der russische Rüstungskonzern und Hersteller des BUK Fliegerabwehr Raketensystems Almaz-Antey hat ausgerechnet ebenfalls für morgen(!) – was für eine Choreographie, was für ein „Zufall“! – die Veröffentlichung der Ergebnisse eines aufwändigen Tests angekündigt: Dabei wurde eine ausrangierte Boeing „geopfert“, neben der ein BUK-Sprengkopf zur Explosion gebracht wurde…

Das FS3 hält das Szenario vom Abschuss durch eine BUK – egal ob russisch oder ukrainisch – für eine bewußte Irreführung der wahren Drahtzieher. MH-17 wurde von einem Militärjet abgeschossen (FS3-Link, letzter Absatz). Das war eine  – in die Hose gegangene Aktion – einiger „westlicher“ Ge’eimdienste. Isreal nützte – in weisem Vorauswissen – den zu erwartenden Wirbel um den Abschuss für seinen Startschuss der IDF-Strafaktion gegen Gaza, die fast auf die Minute genau mit dem Absturz begann

Beschussspuren an der MH-17 Tragfläche von einem Bordwaffen-MG in Richtung Cockpit

UPDATE 13.10./10:00 Uhr: LIVE PK von Almaz Antey

Basierend auf den Daten des vorläufigen ENTWURFS des niederländischen Untersuchungsberichtes, wo ein BUK als Abschussursache angegeben wurde, erklärt der technische Berater der russischen Rüstungsfirma und Produzent der BUK-Systeme die Details und Unterschiede zwischen den von der Ukraine eingesetzten – älteren – Waffensystemen und den moderneren der russischen Armee. Wenn es tatsächlich eine BUK war, war es eine aus der Ukraine (Typ: 9M38 aus 1986). Russland führt diese Modelle nicht mehr. Die Daten wurden an die untersuchenden Behörden in Europa übermittelt, die sie aber nicht verwendeten.

Mediales Begleitfeuer zur morgigen PK zum MH-17 Abschuss …

In einer auffälligen „Gleichzeitigkeit“ veröffentlichten heute mehrere „westliche“ Medien angebliche „Warnungen“ an Fluglinien wegen des vorwöchigen, russischen „Raketeneinsatzes“ (sic!) gegen die ISIS-‚erroristen in Syrien. Die 26 russischen Cruise Missiles, die vom Kaspischen Meer aus gegen ISIS-Stellungen abgefeuert worden waren, sind  aber keine „Raketen“ im herkömmlichen Sinne, da sie knapp über den Boden im Konturflug auf ihr Ziel zusteuern (siehe FS3-Video) und demnach keinerlei Bedrohung für in 10 km Höhe fliegende Verkehrsflugzeuge darstellen.

Dies ist wieder nur ein „Reminder“ für eine Werbekampagne gegen alles pöse „Russische“, wobei der Begriff „russische Raketen“ mit dem der „Verkehrsflugzeuge“ in den Köpfen der Medienkonsumenten rechtzeitig vor der morgigen Nichtankündigung zu MH-17 noch einmal verankert werden soll…

„Ergebnisse“ der MH-17 Untersuchung ohne russische Daten irrelevant 

Die geheime Koalition der „Untersucher“ mit ihrem Geheimabkommen (siehe letzter Absatz des FS3-Reports) – inklusive Vetorecht des Regimes aus Kiew – können gar nichts Relevantes veröffentlichen, ohne die russischen Daten und Beobachtungen zu inkludieren. Natürlich werden diese FAKTEN ausgelassen …

Das Drehbuch von Sherlocks „Ein Skandal in Belgravia“ …

„A Scandal in Belgravia“ war die vierte Episode aus der britischen Fernsehserie Sherlock. Dies soll deshalb nicht unerwähnt bleiben, um irgendjemanden der sich vielleicht vom obigen Video abgestoßen fühlt, zu beruhigen. Er konnte Ähnliches nämlich ab 2012 bei der BBC sehen: Amerikanische und britische Regierung hatten beschlossen, einen „Flug der Toten“ zu realisieren: Ein Flugzeug voller Leichen sollte abheben und irgendwo in der Luft explodieren. Auf diese Weise hätte die Wahrung ihres Wissens um die Pläne der Terroristen keine Menschenleben gekostet, während die Terroristen vom Gelingen ihres Planes überzeugt gewesen wären…

Wenn Redaktionen ihre Leserkommentare „nach-richten“ …

Am Beispiel der NZZ, wo ein informativer und höflicher Beitrag an einen offensichtlichen Forumstroll gelöscht wurde, um ihn nicht allzu dumm dastehen zu lassen:

Diskussionen auf NZZ, 56 comments

MH17-Katastrophe: Was bringt der erste Untersuchungsbericht?

a) was widerlegt wurden waren die manipulierten (Datum/Flugzeuge etc.) Sattelitenbilder der Russen von Yandex.
b) Bellingcat hat sich auf öffentlich zugängliche und jedermann nachvollziehbare Quellen/Bilder verwiesen bzw. Sattelitenbilder von entsprechenden Dienstleistern eingekauft.
c) Kampfflugzeug in 10 000 m Höhe (Entfernung von 13 km oder mehr), dass müssen ja Menschen mit Adleraugen sein, die erkennen können, dass neben einer Boeing zwei Kampfflugzeuge SU-25 oder Mig-29 umherkreisen. Interessant das die Piloten nichts gemeldet haben, diese waren im Kontakt mit der ukrainischen wie auch mit der russischen (Rostov) Luftüberwachung
Wenn Sie schon solche Theorien aufstellen, achten Sie doch auf Plausibilität.
d) Sea breeze fand im September 2014 statt (bitte googlen)
e) Es waren Awacs in der Luft aber nicht in der Nähe, dass was Sie behaupten stimmt nicht mal im Ansatz
Und da wären wir wieder bei der Ursprungsthese. Gibt es eigentlich eine Geld-Zurück-Garantie ?

Darauf die Antwort des FS3:

FS3  FS3 Peter Wolf vor einer Stunde Status:Entfernt

a)b) hat nichts mit dem zu tun, was das FS3 geschrieben hat.

c) Kurz zuvor hatten 2 Jabos die Gegend unsicher gemacht und flogen Bodenangriffe. Waren also „i.d.Gegend“-was das Oberkommando der Ukr.Wehrmacht ja stets geleugnet hatte.

Interessant! WIR haben nie etwas von den AC-Bändern gehört. Die wurden unverzügl.vom ukr.Geheimdienst einkassiert. Teilen SIE bitte doch ihr Wissen etwas präziser mit uns.

d) Vergessens google: „BREEZE 2014“ endete am 17.7.2014

e) Muß das FS3 sie wirklich über die Fähigkeiten einer AWACS – oder noch ärger, der EA-18G! – aufklären?

Übrigens, die da waren im Juni 2014 auch nicht „in der Nähe“:
Mysteriös: Dutzende Flugzeuge in Europa verschwanden plötzlich vom Radar

😉 MglG
FS3, der andere Fern-Seher, einfach besser informiert.

😉 Nun, auch SO kann man Meinung machen. Diesmal eben in der NZZ. „Demokratie“ wirkt eben – wenn man darauf achtet…

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7 Gedanken zu “8UNG! … 12.10. … MH-17 SPEZIAL

    • Bei der PK des BUK-Produzenten heute Vormittag wurde die (angebliche) Abschussposition einer (möglichen) BUK „auf 4 Meter genau“ eingegrenzt. Interessantes Detail am Rande war die Feststellung, dass sich die Ermittler des Almas-Antej-Konzernes „nur auf die Behauptungen des Vorberichtes der Niederländer gestützt hätten“ – wo eben ausschließlich von einer BUK Boden-Luft-Rakete die Rede war.

      Wenn tatsächlich eine BUK abgefeuert wurde, kam sie also aus dem ostukrainischen Ort Saroschtschenske, welcher zum Zeitpunkt der Tragödie von ukrainischen Regierungstruppen kontrolliert wurde. Siehe heutiger ORF Be’icht und ZIB1.

      MMn wurde MH17 zuerst mit einer Luft-Luft-Rakete aus einem Kampfflugzeug beschossen, die danach mit ihrem Bord-MG das Cockpit von links hinten unter Feuer nahm. Die Boeing verlor 50% ihrer Schubleistung (li Triebwerk) und ging in eine Linkskurve, entgegen ihrer ursprünglichen Flugrichtung (Daten Flightradar24).

      Wo bleiben aber die russischen und die NATO-Radardaten? Der Abschuss geschah am letzten Tag des NATO Manövers „BREEZE 2014“ im Schwarzen Meer, wo justament die „Überwachung des Zivilluftverkehrs geübt“ wurde, ähnlich wie beim Fall der „verschwundenen“ MH-317. Russland hatte seine Aufzeichnungen am Tag nach dem Abschuss öffentlich gemacht…

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      • ich versteh das nicht. eine buk würde doch vor allem die triebwerke so eines riesen vogels SOFORT erledigen, wenn sie vor der nase detoniert.

        trümmer MÜSSEN dann ALLE triebwerke fast zugleich treffen und einzelne schaufeln aus den triebwerken beschädigen.

        ausserdem müssen beide flügelvorderkanten praktisch auf der ganzen länge von den trümmern DURCHSIEBT sein.

        der flügel mit dem einzelnen streifschuss ist dagegen praktisch unbeschädigt.

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        • Nein, das in Frage kommende BUK System ist radargelenkt und explodiert per (radarausgelöstem) Annäherungszünder – vor und oberhalb der ins Ziel genommenen Maschine. Im Gegensatz zu Luft-Luft-Raketen, die einen Wärmesuchkopf haben und das (heiße) Triebwerk ansteuern. Der BUK-Sprengkopf explodiert dabei rechtwinkelig zur Raketenachse in einem Ring.

          Der Sprengkopf ist dabei – ähnlich wie bei einer Handgranate – ein Behälter mit Sprengstoff, umgeben von Metallsplittern (siehe Bild, die aufgerissene Stelle) die wie ein Puzzle um den Kern angebracht sind:

          Die Einschusslöcher auf der linken Flügelspitze sind eindeutig Spuren einer Bordkanonen-Garbe, die – verlängert – in Richtung Cockpit der MH17 zeigen.

          Dieser Eiertanz könnte binnen Tagen(!) aufgeklärt sein, wenn die Autopsieberichte der Piloten (Schrapnellsplitter?) veröffentlicht worden wären. Malaysia wurde diese Untersuchung untersagt – obwohl die Piloten Malays.Bürger waren – und die Weißwaschkommission hat nichts dazu gebracht.

          Update, nach Studium des umfangreichen Berichtes: Ergebnisse einer Autopsie der Piloten wurden veröffentlicht, die auf eine BUK hinweisen. Diese wurden unter Beiziehung von britischen, neuseeländischen und belgischen Forensikern durchgeführt.

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