8UNG! … 6.9.


Darf’s ein bisschen mehr sein? Das perfide Spiel mit den Einwanderungszahlen…

Diesen Mai war noch die Rede von 20.000 bis 40.000 zu erwartenden Flüchtlingen. Abgesehen von der Tatsache, dass – geschätzt – maximal 1/3 dieser Flüchtlinge tatsächlich asylberechtigt wären, stellt sich die Frage ob hier von den verantwortlichen Regimen die Zahlen nicht ganz bewußt heruntergespielt werden, um keine voreiligen Massenaufstände innerhalb der ansässigen Bevölkerung zu verursachen. Ein Spiel der kleinen, kumulierten Dosierungen.

Wenn aber diese Völkerwanderung, Version Zwopunktnull, tatsächlich eine perfide Strategie der Globalisten ist, um Europa weiter unter Druck zu setzen, dann könnte man der nunmehrigen Antwort der federführenden Regime der EU tatsächlich etwas Positives abgewinnen. Denn dann könnte dies bedeuten, dass sie auf Zeit spielen und hoffen irgendwann, irgendwie irgendeine „Lösung“ zu finden.

Auf lange Sicht hingegen birgt diese Einwanderungsflut – von in erster Linie, untergebildeten jungen Männern – garantiert massive Probleme für die Stabilität und Sicherheit der befallenen Länder – vorrangig Deutschland, Österreich und Schweden. In Schweden ist der Siedepunkt sowieso bereits längst überschritten, wenn auch versucht wird dies medial fortwährend herunter zu spielen und zu vertuschen. Aus dem oben, verlinkten KURIER-Artikel:

…Kern des Juncker-Plans ist: Zusätzlich zu den bereits vorgeschlagenen 40.000 sollen weitere 120.000 Flüchtlinge auf alle EU-Staaten aufgeteilt werden – Einigkeit darüber gibt es nicht. 54.000 kämen aus Ungarn, 50.400 aus Griechenland und 15.600 aus Italien. Österreich müsste zusätzlich 3640 Flüchtlinge aufnehmen. Auch die Bekämpfung der Fluchtursachen wird im Juncker-Plan groß geschrieben: Ein Fonds von mindestens einer Milliarde Euro soll für Wirtschaftsprojekte in einigen afrikanischen Ländern eingerichtet werden. Auch die Türkei soll für die Aufnahme von Flüchtlingen jährlich rund 500 Millionen Euro bekommen, kündigte EU-Kommissar Hahn (siehe auch Artikel unten) an – und er sieht noch viel auf die EU zukommen. „Wir stehen erst am Anfang. 20 Millionen Flüchtlinge warten vor den Grenzen der EU auf Weiterreise…“

Beachtet, wie die Zahlen gesplittet werden, um die geringst mögliche Formulierung – einer sowieso untertriebenen Darstellung – propagandatechnisch noch schönzuschreiben: 40.000 + 120.000 = 180.000, wiewohl die Realität ganz sicher bereits über der halben Million liegt.

Derzeit noch…

Köstlich anzulesen ist auch die Aussage „…Fonds von mindestens einer Milliarde Euro soll für Wirtschaftsprojekte in einigen afrikanischen Ländern eingerichtet werden…“! Da werden sich ein paar Diktatoren – nämlich echte, weil vom „Westen“ eingesetzt – wieder die Hände reiben…

Die Sanktionen der EU als Mitverursacher für das Elend in Syrien…

Eine Aufzählung jener gesetzlichen Maßnahmen – welche das österreichische Regime unter BK Faymann mitveranlaßt hat – von der österreichischen Wirtschaftskammer. Diese EU-Sanktionen waren eine Erweiterung der US-Beschränkungen gegen Syrien, die seit 2001 in Kraft sind. Syrien gehört zu jenen Staaten, die eine NATIONAL-Bank führen. Also nicht eine jener ZENTRAL-Banken, die in privatem Eigentum stehen. Wie es auch in Libyen der Fall war. Nach dem Sturz Gaddafis bestand die erste Amtshandlung des Marionettenregimes in Tripolis darin, die Libysche NATIONAL-Bank zu verstaatlichen. Über die sofort nach dem Einmarsch weggeschafften 144 Tonnen libyscher Goldbestände wissen wir bis heute nichts Genaues.

Nun herzugehen, zu lamentieren und seine eigene politische Kurzsichtigkeit auf Ungarns PM Orban zu projezieren, ist ähnlich zu sehen, wie ein Mann der sich seine Haare anzündet, einen Hammer nimmt um die Flammen auszuschlagen, und sich dann beschwert, dass ihm sein Kopf weh tut…

Rechtsquellen: EU-Verordnung 36/2012 (kons. Fassung), geändert durch VO 2015/827, VO 2015/828 und VO 2015/961, Beschluss 2013/255/GASP (kons. Fassung), geändert durch Beschluss 2015/784 und Beschluss 2015/973. Die EU-Sanktionen beinhalten insbesondere folgende Beschränkungen:

1.  Rohöl und Erdölerzeugnisse inkl. Flugturbinenkraftstoffe und Kraftstoffadditive
2.  Ausrüstung für Öl-/Gasindustrie (Anhang VI)
3.  Kraftwerksbau
4.  Ausrüstung für Internet-/Telefonüberwachung
5.  Diverse weitere Ausrüstungsgüter
6.  Luxusgüter
7.  Gold, Edelmetalle, Diamanten, Banknoten, Münzen
8.   Militärgüter/Ausrüstung für interne Repression
9.   Flüge syrischer Fluglinien
10. Finanzsanktionen – Personenlisten
11. Zentralbank Syriens
12. Finanzdienstleistungen
13. Frachtkontrolle
14. Kulturgüter
Wir sind nun alle „Syrer“, auch wenn wir in 90% aller Fälle von ganz woanders her kommen! Noch ein Wort zur beabsichtigten Quotenregelung: Wie bitte will man sicherstellen, dass die „Flüchtlinge“ auch in dem ihnen zugewiesenen EU-Land bleiben?

Videomanipulation: Was geschah tatsächlich in Bicske (Ungarn)?

Die Bilder eines Mannes, der seine(?) Frau mit Kleinkind aud den Bahngleisen fest umklammert hält und angeblich von ungarischen Polizisten drangsaliert wird, gingen um die Welt.

Wie oft in diesen Zeiten, war dies nicht das komplette Bild. Das uns zuerst präsentierte Videomaterial war entsprechend zusammengeschnitten worden, um den Eindruck einer brutalen Polizeiaktion zu suggerieren. Der Mann selbst hatte die Frau mit Kind auf die Gleise geworfen und fing sofort an laut zu schreien…

Ist der Ersteindruck ruiniert,
Korrigiert es sich ganz ungeniert.

Obama: „Flüchtlinge sind europäisches Problem“

Europa müsse laut der Obama-Regime mit dem Ansturm von Immigranten aus dem Mittleren Osten und Nordafrika selbst fertig werden. Die Vereinigten Staaten stünden mit Hilfe in Form „technischer Expertise” zur Seite, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, am Donnerstag.

Währenddessen bombardieren US-, türkische und kanadische Kampfflugzeuge weiterhin Ziele in Syrien, wobei diese Einsätze angeblich immer „gegen ISIS Stellungen“ geflogen werden, was natürlich unmöglich zu verifizieren ist, da die Infos dazu „geheim“ sind. Im Irak waren ja auch noch belgische und dänische Jagdbomber an der Arbeit, obwohl diese beiden Kontingente angeblich „diesen Herbst“ abgezogen werden sollen. Wer weiss schon, wo die Grenze zu Syrien verläuft?

Hauptsache, Deutschland muss „am Hindukusch verteidigt“ werden! So bleiben dann weniger übrig, wenn der „Verteidigungsfall“ in Deutschland selbst eintritt, weil die FI wieder ihren Keil zwischen Europa und Russland zu treiben versucht…

Das US-Regime „warnt“ Moskau vor weiterer Unterstützung Syriens

Es wird eng für den Erfüllungsgehilfen der FI – dem Lügenzar mit den großen Ohren, der stetig wachsenden Nase und dem Friedensnobelpreis – wenn Russland tatsächlich militärisch gegen die ISIS in Syrien vorgehen will. Denn dann muss Obumma eingestehen, dass die ISIS/ISIL immer nur eine Proxyarmee für die US-Admin und Isreal im verdeckten Kampf zur Demontage von Assad war.

Und manche EU-Poly.Ticker sollten mandatorische Weiterbildungskurse in Geschichte und Realpolitik belegen, wo sie vermittelt bekommen, dass all dies niemals „Volksaufstände“ waren, sondern ähnliche Macheloikes, wie im Fall Ukraine. Diese Apparatschiks waren immer nur willfährige Handlanger für die FI (Finanzielle Internazionale) und haben ihre eigenen Bürger betrogen. Dabei wird es in der Endabrechnung wohl egal sein, ob dies aus Dummheit oder Eigennutz geschah…

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3 Gedanken zu “8UNG! … 6.9.

  1. Hat dies auf MURAT O. rebloggt und kommentierte:
    Wir sind nun alle “Syrer”, auch wenn wir in 90% aller Fälle von ganz woanders her kommen! Noch ein Wort zur beabsichtigten Quotenregelung: Wie bitte will man sicherstellen, dass die “Flüchtlinge” auch in dem ihnen zugewiesenen EU-Land bleiben?

    Gefällt 2 Personen

  2. http://derstandard.at/2000021790023/Daimler-Chef-will-Fluechtlinge-anheuern

    wie praktisch, dass er sie auf der anderen seite mit seinen eurofightern aus den tunneln scheucht…

    und das transportgewerbe hat auch bedarf nach neuen lastern, wenn weiter die schlepperschrottkisten reihenweise in wien umgebung geankert werden…

    eine klassische win win situation.

    und in der zwischenzeit schaut man eben, dass man die eine oder andere feinstaubverordnung oder hybridförderung lobbiiert, bevor ttip endlich von solch lästigen staatlichen bremsern entfesselt…

    hoffentlich schaffen wir es den stoppel nochmal zuzumachen…

    obwohl ich fürchte, dass der flaschengeist schon entkommen ist…

    Gefällt 2 Personen

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