WRACKTEIL VON MH-370 GEFUNDEN? TATSÄCHLICH? …


Nach 16 Monaten „Suche“ wurde nun möglicherweise ein Wrackteil der im März 2014 verschollenen Maschine des Flugs MH370 (siehe ausführlicher Bericht vom FS3) gefunden. Das ca. zwei Meter lange Steuerruder gehört zu einer Boeing 777 und wurde am Mittwoch angeblich an die Ostküste der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean „angeschwemmt“.

Wenn wir uns die verfügbaren, veröffentlichten Bilder des Ruders jedoch etwas genauer betrachten, erkennen wir zuerst jede Menge Muscheln an seiner gesamten Oberfläche – wie es eben von einem Teil zu erwarten wäre, das ein Jahr lang auf dem Meer herumtreibt. Jedoch sind keinerlei Schürfspuren vom groben Kiesstrand zu erkennen, an dem es angeblich bei Saint-André angespült wurde.

Die Muscheln sind schön gleichmäßig, überall auf dem Teil angebracht und Sherlock Holmes wäre spätestens jetzt stutzig geworden. So sieht ein „Beweisstück“ aus, das in einer kontrollierten Umgebung fabriziert wurde. Und so bekommt das Ganze eher den Beigeschmack eines orchestrierten „grande finales“, wobei der anonym gebliebene Dirigent dieser Scharade es gerne hätte, wenn die quälende Ungewissheit endlich ein Ende hätte. Jene „Ungewissheit“, die ganz bewusst in der Öffentlichkeit erzeugt wurde, um die Spuren dieses Verbrechens verwischen zu können…

Das besagte Wrackteil ist heute zur „weiteren Untersuchung“ in Toulouse eingetroffen. Komisch, denn nur Boeing könnte mit 100%iger Sicherheit sagen, dass es sich tatsächlich um ein Teil der vermißten 777 handelt.

Wie war das noch mit dem Deal über zwei „Falcon Eye“ Spionagesatelliten zwischen Frankreich und den Sauds, der 2014 platzte? Die Sauds waren dahinter gekommen, dass die Dinger elektronischen „Hintertürchen“ eingebaut hatten und kontaktierten daraufhin sogar russische und chinesische „Fachleute“. Nachdem die offiziellen amerikanischen Zulieferer der Schlapphut-Hard- und Software für EADS Astrium wegen dieses Hoppalas also aus dem Geschäft gedrängt waren, trat THALES auf den Plan. 

INMARSAT war 1979 als Nonprofit Organisation „International Maritime Satellite Org.“ unter der Aegide der UNO gegründet worden, um die Satellitenkommunikation in der globalen Seefahrt zu fördern. 1994 wurde daraus die „International Mobile Satellite Organization“ und man griff auch nach dem Flugverkehr, wie die Firma 1999 auch plötzlich privatisiert wurde, nachdem sich lukrative Aufträge abzeichneten. 2005 kauften Apax Partners und Permira Firmenanteile, welche von da an an der Londoner Börse gelistet wurden. 2008 wurde bekannt, dass der US-Hedgefond „Harbiger Capital“ 28% der Inmarsat Anteile hielt. 2009 erwarb Inmarsat Anteile an SkyWave Mob.Com.Inc., Stratos und über die Zusammenarbeit mit THALES können sie hier nachlesen. Harbiger Capital ist ein Merger von Philip Falcone und Harbert MC (Birmingham, Alabama), der 2009 die Kontrollmehrheit über die ZAPATA Corp. übernahm, und fortan unter „HRG“ segelte. Harbinger besitzt Anteile an der The NYT Company, Cleveland-Cliffs und neben Inmarsat auch Anteile der Konkurrenten SkyTerra und Terrestar. Die Zapata Corporation ist eine Holding aus Rochester (NY), und entstammt ursprünglich aus einer Ölfirma aus dem Umfeld der Bushs und der Central Intelligence Agency.

Freescale arbeitet an geheimen Rüstungsaufträgen für das US Verteidigungsministerium. 20 Angehörige dieser Firma waren an Bord von MH370.

Das Inflight-Unterhaltungssystem bei modernen Linienmaschinen ist DER logische Knackpunkt für einen externen Zugriff auf die Bordelektronik um das Flugzeug drohnenmässig übernehmen zu können.

Die Piloten können dann weder Funken, noch Steuern und werden zu normalen Fluggästen. Der „uninterruptable Autopilot“ wurde offiziell als Schutz gegen Terrorismus entwickelt, dient aber – wie so vieles in diesem globalen Schwindel -immer nur den eigenen, ureigenen Interessen.

Kein Wunder, dass nun angeblich ein Wrackteil, ausgerechnet im Hoheitsgebiet Frankreichs auftaucht…

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 370-69: “Le Davidoff Cuivreterrains beliebtester Trick”

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