8UNG! … 9.7.


Ein „Testlauf“ für einen neuen, virtuellen 9/11?
Gestern wurde der Handel auf der New Yorker Börse für fast vier Stunden ausgesetzt. Wie das FS3 aktuell berichtete, geschah dies als Reaktion auf einen angeblichen „technischen Fehler“. Kurz nachdem klar wurde, dass der Einbruch an Chinas großen Börsen auch Amerikas Geldwaschmaschine erreichen würde, fielen dort die Bildschirme aus, was zu so manchen, vielsagenden Tweets führte…

Über Nacht hatten SSECI und HSI über 6% verloren, wie auch der ChiNext Index in den letzten 21 Tagen 42% seines „Wertes“ eingebüßt hatte. Obwohl das chinesische Regime sogleich versuchte, mit über $ 70 Mrd. löschend einzugreifen, indem es diverse Firmen beauftragte Stützungskäufe zu tätigen, war es aufgrund des extrem ausgeprägten Herdenverhaltens der Anleger äußerst schwer gegen den laufenden Trend zu manövrieren. China mußte sogar ein sechsmonatiges Veräußerungsverbot für Aktieneigner mit Firmenanteilen über 5% aussprechen.

Der Zeitpunkt des „technischen Fehlers“ an der NYSE ist wahrhaftig verdächtig, wenn nicht eindeutig. Höchstwahrscheinlich wollten einige große Dealer in die fallenden Kurse massivst hineinverkaufen, was die selbsternannten Weltenlenker bei der FED veranlaßte, den Stecker zu ziehen.

Nach einigen hektischen Telefonaten mit den o. e. Walen, Haien und sonstigen Kraken lagen dann wohl Angebote („oder sonst“) am Tisch, die niemand so recht ausschlagen wollte. Die bereits platzierten Kauforder wurden annuliert und nachdem alles wieder schön saubärlich „gereinigt“ war, sperrte die Börse wieder auf. Wenn die selbst aufgestellten Regeln der FI nicht zum Vorteil gereichen, werden sie eben geändert!

So wird heutzutage Realpolitik gemacht! „Wofür diese bedauernswerten Poly-Ticker Tage, Wochen oder gar Monate herumverhandeln müssen, lösen wir per Fingerschnipp SOFORT…“ (inoffizieller Sprecher der Finanziellen Internazionalen – FI)…

„Geschanghait“ aus Schanghai…
Mehr von der rasanten Talfahrt der Shanghaier Börsenkurse und wie Realpolitik gemacht wird. Regel 1: Politk folgt immer nur dem Geld. Kriege ebenso – und die Kanonen schiessen heute nicht mehr unbedingt mit Granaten, sondern immer öfter mit Put-Optionen oder „Computerfehlern“. Es ist durchaus vorstellbar, dass die am Boden liegenden chinesischen Aktienkurse nun jede Menge Käufer aus aller Welt anziehen werden.

Weitaus wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Erfüllungsbanken der FED – unter ihnen Morgan Stanley, die erst kürzlich chinesische Aktien auf „verkaufen!“ gesetzt hatten – benutzt werden, um eine Strafaktion gegen den fernöstlichen Markt – speziell die BRICS Staaten – durchführen, damit die bevorstehenden TPP-Verhandlungsrunden für die Angrenzerstaaten Chinas so richtig schmackhaft gewürzt werden. Überdies ist Peking mit etwas über einer Billion US$ noch immer der zweitgrößte Bunker für US-Staatsanleihen, obwohl diese sukkzessive abgebaut werden…

[Schanghaien]: „…Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt,…“

Für vergrößerte Ansicht, bitte auf das Bild klicken.

Aktueller Einbruch des Aktienmarkets in China – „ähnlich, wie 1997 in Hong Kong“…
Damals shortete George Soros mit politischer Unterstützung seiner Freunde im damaligen US-Regime, den Bath, den Hong Kong Dollar, zusammen mit den Hang Seng Index Futures, u.a. – wobei in der Folge in ganz Südostasien kein Stein auf dem anderen verblieb.

Pluto

Die bisher näheste Aufnahme von Pluto aus 8 Mill. Kilometer von gestern / Bildnachweis: NASA

NASA Sonde NEW HORIZONS nähert sich Pluto…
Nach einem fast zehnjährigen Flug wird die unbemannte, etwa klaviergroße Raumsonde am Dienstag den fernsten Planeten unseres Sonnensystemes erreichen, dem aber sein Planetenstatus per „Astrofatwa“ 2006 aberkannt worden war. NEW HORIZONS wird in etwa 12.500 km Entfernung an Pluto und in 28.800 km Entfernung am Mond Charon vorbeifliegen und mit seinen Kameras Bilder in der Auflösung von 25 Meter/Pixel liefern. Aufgrund der immensen Entfernung zur Erde – und den beschränkten Speicher- sowie Übertragungsmöglichkeiten (700 Bit pro Sekunde) –  wird es bis zu 16 weiteren Monaten dauern, bis das gesamte, wissenschaftliche Datenmaterial der neuntägigen Beobachtungsphase übermittelt wird. Derzeit ist die Sonde 4,8 Milliarden Kilometer entfernt und ein Funksignal von „New Horizons“ benötigt gut viereinhalb Stunden zu den Antennen auf der Erde.

Bisher existieren nur relativ unscharfe Bilder vom Hubble-Weltraumteleskop mit 500 km/Pixel. Mit an Bord der Raumsonde befindet sich auch etwas Asche seines Entdeckers, Clyde Tombaugh, der den Winzling – welcher fortan als einer der vielen Kleinplanet geführt wird – 1930 entdeckte. Nach dem Vorbeiflug soll die Sonde ihre Reise aus unserem Sonnensystem hinaus fortsetzen und dabei durch den Kuipergürtel fliegen, wo zwischen 2018 und 2019 geplant ist, einen Vorbeiflug an weiteren Objekten mit einer Größe von etwa 50 km Durchmesser durchzuführen.

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2 Gedanken zu “8UNG! … 9.7.

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