8UNG! … 4.5.2015


MH-17: Was macht das Projektil einer Bordkanone in den Trümmern?…
MH-17 wurde am 17.7.2014 abgeschossen. Aber nicht etwa von einer BUK – wie das durch den Blätterwald getrieben wurde – und schon gar nicht durch Russland. Wie die Spuren in der rechten Tragfläche und an den Überresten des Cockpits zeigten, wurde MH-17 durch Bordwaffen – höchstwahrscheinlich von einer ukrainischen SU-25 – der Fangschuss gegeben. Vorher war eine Luft-Luft Rakete auf das rechte Triebwerk der Passagiermaschine abgefeuert worden. Dies ergibt sich aus den kolportierten Flugdaten, die eine plötzliche Verringerung der Geschwindigkeit um etwa die Hälfte zeigen. MH-17 sollte in jener Gegend, genau zwischen den beiden autonomen Regionen der Ostukraine abstürzen, in der zwei Regimenter der ukrainischen Junta gerade eingekesselt worden waren. Der Absturz hätte die öffentliche Aufmerksamkeit auf die dortigen Ereignisse gelenkt und die beiden Truppenteile wären möglicherweise ihrer Vernichtung entgangen. Ausserdem sollte der Absturz von der zeitgleich anlaufenden Strafaktion der isrealen Sturmtruppen in Gaza ablenken…

Urgent Update/Korrektur: Diese Filmaufnahmen stammen von einer von den Separatisten abgeschossenen SU 25! Hat-Tip an 

Danke!

Isreales Bauunternehmen zerstört Londoner Pub mit Bulldozer…
Das Unternehmen CLTX Ltd. mit Sitz in Tel Aviv zerstörte die historische Carlton Taverne in London mit  – wie könnte es anders sein – einem Bulldozer, ganz ohne Bewilligung. Offenbar verwechselte da jemand Gaza mit London – oder das Ganze war irgendwie als perverser Akt der Völkerverständigung gedacht. Schließlich sollten sich auch die Europäer langsam daran gewöhnen, in einer Art „Freiluftlager“ zu leben. Reisefreiheit wird selbstverständlich garantiert, die Reisemöglichkeiten jedoch sind drastisch eingeschränkt…

Putin bewilligt 18 Mrd. für den 100 Mrd. BRICS Topf…
Wie das FS3 laufend berichtete, soll der BRICS-Fond als Gegengewicht zum IWF dienen. China ist mit 41 Milliarden mit dabei…

Zusammenstöße bei Protesten äthiopischer Juden in Tel Aviv…
In Isreal leben etwa 130.000 Äthiopier. Die meisten von ihnen sind Juden. Gestern eskalierte eine Demo äthiopischstämmiger Juden gegen Rassismus und Polizeigewalt erneut, nachdem ein  Übergriff auf einen Israeli äthiopischer Herkunft aus der Stadt Beersheba bekannt geworden war: Drei Tage nach Ausschreitungen in Jerusalem lieferten sich gestern abends Teilnehmer eines Protestmarsches in Tel Aviv Straßenschlachten mit der Polizei…

Kein Wunder, dass Äthiopier sauer sind, wenn wir uns etwa die vergangenen Versuche des Regimes der „einzigen Ethnokratie des Nahen Ostens“ vergegenwärtigen, Frauen von Einwanderern Zwangssterilisationen zu verpassen. – Meist, ohne dass sie eine Ahnung davon hatten, was in den ihnen verabreichten Spritzen tatsächlich enthalten war. Deshalb ist wohl auch die Geburtenrate in dieser Einwanderungsgruppe im letzten Jahrzehnt um 20% gefallen.

Oder was würde uns wohl eine Ofra Haza über Isreals gelebtes Verständnis für Einwanderer aus Afrika erzählen – wenn sie es noch könnte? Ofra war diejenige preisgekrönte Sängerin, die einen Film über jene 4.500 gekidnappten, jemenitischen Kindern aus den 50ern gemacht hatte, die vom damaligen Regime in Isreal für Strahlungsexperimente (angebliche Behandlung von Glatzflechte – auch bekannt unter „Ringworm Children“) missbraucht worden waren. Laut Kollegen Barry Chamish wurde sie genau aus diesem Grund beseitigt…

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