BRAUCHT ER PYRAMIDON? ZAHI HAWASS ZUCKT AUS …


G HancockGraham Hancock ist ein britischer Schriftsteller und Journalist, der für seine Veröffentlichungen zu historischen Mysterien – etwa den Pyramiden in Gizeh – weltweit bekannt wurde. Seine Bücher werden von einem Millionenpublikum gelesen. Vor zwei Tagen lud Hancock zu einem Diskussionsabend im Mena House Hotel/Gizeh ein, in dem es um die Spuren einer angeblich vor 12.000 Jahren verschollenen Zivilisation geht, die ihre Spuren angeblich auch in Ägypten hinterlassen hat.

Eingeladen war auch Zahi Hawass, der ehemalige – entlassene – wieder eingestellte und erneut entlassene Generalsekretär der ägyptischen Altertümerverwaltung. DIE „graue Eminenz“, wenn es um Pyramiden oder all jene abstrusen Theorien und Hypothesen geht, die uns als „Geschichte“ verkauft werden und die wir in der Schule lernen müssen.

hawass

All diese Überlegungen abseits  vorgegebener Dogmen hasst Hawass wie die Pest und er wurde nie müde, als Torwächter reinen, „akademischen“ Wissens aufzutreten und die ketzerischen Frevler mit verbalen Breitseiten zu attackieren.

Manchmal auch mit mehr, wenn er politische Verbindungen spielen liess und seine Logenbrüder für manch sinistre Aktion instrumentalisieren konnte.

Was macht man nicht alles für die Aufrechterhaltung des status quo.

Etwa, dass er es unmöglich gestatten kann der Sphinx ein Alter von mehr als 10.000 Jahren zu gewähren. Was eigentlich durch „akademische“ Gesteinsuntersuchungen und Analyse der Ablagerungsspuren längst Allgemeinwissen sein sollte.

Hawass befiehlt – und alle wiederholen seinen Doomspin.

Doch vorgestern leistete sich die veraltete Kopie eines ‚Windiana Jones‘ einen ziemlichen Fauxpas. Zu allem Übel wurde der minutenlange Auszucker von Hawass auch noch auf Video gebannt. Aber seht und urteilt selbst:


Das FS3 kann sich kaum vorstellen, wie der Zahi erst rotieren würde, wenn er über die tatsächliche Funktion der Großen Pyramide belehrt würde. Diese war keineswegs „Grabmal“, sondern eine „technische“ Einrichtung! Entweder eine ausgeklügelte Bewässerungsanlage, oder auch Schwingungsverstärker – die etwa zusammen mit Obelisken dazu beitrug das Mikroklima für die Bevölkerung und ihren Ackerbau vorteilhafter zu gestalten. Geoengineering vom feinsten zum Wohle aller. – Uns hingegen wird eingeredet, dass irgend ein absoluter Herrscher zehntausende von „Sklaven“ jahrzehnte lang dazu motivieren kann ihm ein monströses „Grab“ zu bauen? Das FS3 denkt, dass hier eher der heutige Wunsch der gewissen 1% der Vater dieser abstrusen Märchen ist…

Doch unsere derzeitigen Machthaberer dürfen es uns nicht wissen lassen, dass lange vor unseren Kulturen bereits technologisch viel weit entwickelte Gesellschaften als die unsere existierten. Vielleicht deshalb, weil diese moralisch weitaus höher angesiedelt waren, als unsere selbsternannten „Eliten“ von Geldes halber. Und vielleicht auch deshalb, weil deren kosmische Glaubenskonstrukte weit über den mageren Heilsversprechen (Ähnlich wie in der Politik – immer nur im nächsten Leben, bzw. in der nächsten Wahlperiode einzulösen) unserer institutionalisierten Religionskirchen standen, und zur ethischen und praktischen Weiterentwicklung jedes Individuums dienten. Unsere ungewählten Glaubenswächter – entweder aus den Religionen oder den Wissenschaften – schauen bloss darauf, dass sie diese Lenkungsvehikel weiterhin dazu verwenden können, um ihren eigenen Status zu zementieren.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‘error, Folge 1,6180339: “Phyr-a-mid″

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