ÖL INS FEUER: NEUE US-„FRIEDENS“-INITIATIVE …


RUSS Geisterpanzer aus 2008

Quelle: FORTRESS-AMERICA

Gestern veröffentlichte der Washington Free Beacon Blog Bilder von russischen Panzerkolonnen. Das brisante Material stammte angeblich vom ehrenwerten Senator Jim Inhofe (R-Okla.) zur freien Verfügung.

Der „Freie Leuchtturm“ ist eine reflexhafte Widergabeeinrichtung der konservativen GOP, die so ziemlich alles veröffentlicht, was aus den Füllhorngedärmen des Capitol Hills entströmt – Hauptsache, es stammt aus „konservativen“ Quellen. Und alle die halblustigen, assoziierten Bauchsprech- und Twitterjournaillier stimmten natürlich auch sogleich in das krösende Gekreische gegen alles Russische ein:
twitterblahblah

Senator Inhofe ist Sponsor jener Gesetzesvorlage, die es dem US-Regime ermöglichen soll, die Partnerjunta in Kiew nicht nur inoffiziell mit „letalen Waffen“ zu beliefern, sondern ganz öffentlich, mit dem Sanktus eines göttlich-erwählten, rechtschaffenen Demokraturbringers.

Aus der ursprünglichen Beschreibung im Beacon:

…Diese Bilder wurden zwischen 24. August und 5. September inmitten eines von Russland unterstützten Einmarsches in die Ostukraine aufgenommen. Die Kämpfe wurden in den folgenden Monaten immer blutiger, da -laut den über diesen Konflikt informierten Kongressquellen- hunderte Russen ins Land strömten.

Mitgliedern des Senatsausschusses für die parlamentarische Kontrolle des US-Verteidigungsministeriums wurden diese erschreckenden Bilder erstmals im Dezember zugänglich gemacht. Damals erhielt Sen. Jim Inhofe (R., Okla.) diese Fotos, worauf er alle Anstrengungen unternahm um die Echtheit der Bilder von unabhängigen Stellen überprüfen zu lassen und ihre Authentizität zu bestätigen, bevor er sie exklusiv dem Free Beacon zur Verfügung stellte…

Offenbar hat aber diesen Lichtgestalten noch nie jemand die Funktionen des Google reverse image search erklärt. Die Bilder waren allesamt 2008 in Georgien und Ossetien aufgenommen worden und wurden ihm – wie ein zerknirschter Senator Inhofe eingestehen musste – von diversen Freunden mit Ukrainebezug (geile Liste von NGOs und anderen Wichtigmacher-Öggspörten!) „zur Verfügung“ gestellt.

Die neoconnonistische Kriegshetzer- und Bankenfraktion um Frau Nulland muss sich also weiterhin mit mystisch-mythischen Tarnkappenpanzern behelfen um ihre Propaganda einer „russischen Invasion“ weiterhin aufrecht zu erhalten. Und ‚Schokoschenko‘ darf weiterhin mit russischen Pässen wedeln – Hat ihm denn niemand über die Tatsache aufgeklärt, dass Soldaten ihre Pässe vor jedem Kampfeinsatz abzugeben haben? – um weiterhin von russischen Geisterdivisionen, vom Feind eingesetzten Atombomben und imperialen Todessternen bei den Rebellen zu schwabulieren.

Hoffen wir doch, dass zumindest die in Minsk vereinbarte, brüchige Waffenruhe diesmal von Kiew eingehalten wird!

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 003: „Propagandaschenkos aus der Steinzeit“

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