DAS GEHEIMNIS HINTER DER ‚EINWANDERUNG‘ …


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Der Begriff ‚Frei‘-Handel klingt für den unbedarften Laien irgendwie gut. Friede, Freiheit, Eierkuchen und unbegrenzte Liebe werden ihm vom Regime vorgegaukelt. Ausgezeichnet nachzuvollziehen am jüngsten Beispiel der Demontage Amerikas – von innen heraus. Der nobelbeschenkte Lügenzar hat endlich die Grenzen zu Mexiko geöffnet.

„Wir haben Mexiko in der Vergangenheit so viele schlimme Dinge angetan, weshalb wir unsere Verfehlungen nun mit unbeschränkter Einwanderung kompensieren wollen“, tönt es aus dem Rechtfertigungsministerium des Weissen Hauses. Wenn dem wirklich so wäre, könnte man ja glatt vermuten dass das U.S.-Regime nun endlich damit aufhört, Mexiko weiterhin Übles anzutun. Ein Regime, welches seine Verfehlungen aus der Vergangenheit eingesteht wird fortan nur noch Gutes vollbringen, korrekt? Falls diese Schlussfolgerung jedoch falsch wäre, könnten wir beinahe annehmen, dass diese am Rockaufschlag hergezeigte Menschenfreundlichkeit nur ein weiterer Schwindel und erneuter Betrug am amerikanischen Wähler wäre.

Lasst uns also ein paar Fakten betrachten: Während seiner Präsidentschaftskandidatur 2008 verkündete der POTUS Nr.44 ‚Obomba‘, dass er das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA „überprüfen“ wolle. Dies hat er sicherlich getan – schnell zwischen einer Golfpartie und einer seiner exzessiven Urlaubsexpeditionen nach Hawaii.

Zum 20-jährigen NAFTA Jubiläum aus The Guardian, 4.1.2014, “NAFTA: 20 Jahre des Bedauerns für Mexiko” von Mark Weisbrot:

Der einfachste Maßstab für den wirtschaftlichen Fortschritt, vor allem für ein Entwicklungsland wie Mexiko, ist das Einkommenswachstum pro Person (oder BIP). Von 20 Ländern Lateinamerikas .. rangiert Mexiko auf Platz 18, mit einem Wachstum von weniger als 1% pro Jahr seit 1994 [als NAFTA eingeführt wurde].

„Millionen von Mexikanern wurden aus der Landwirtschaft vertrieben, nachdem sie in Konkurrenz mit der subventionierten und hochproduktiven Agrarindustrie der Vereinigten Staaten – dank der NAFTA-Regeln – gezwungen wurden.“

Truthdig.com, vom 9.1.2014, “Nach 20 Jahren NAFTA liegt Mexikos Wirtschaft in Trümmern” von Sonali Kolhatkar:

„Was tatsächlich unter NAFTA geschah war die Tatsache, dass subventionierter US-Mais den mexikanischen Markt überschwemmte, und Millionen von [mexikanischen] Bauern arbeitslos machte. Multinationale Unternehmen eröffnete Fabriken und schafften [mexikanische] Niedriglohn-Arbeitsplätze auf Kosten einer organisierten Arbeiterschaft und der Umwelt. Dies wiederum verursachte eine Migrationswelle nach Norden.

Lest bitte diesen letzten Satz doch noch einmal:

„…verursachte eine Migrationswelle nach Norden…

All diese Analysen und Versprechungen, wie sich Mexiko in der Folge [unter NAFTA] zu einer zunehmend bürgerlichen Gesellschaft entwickeln würde und damit in der Lage wäre, mehr und mehr Produkte aus den Vereinigten Staaten zu kaufen – sind und waren einfach Quatsch.

„Ich erinnere mich noch wie mich mein Vater vor NAFTA zu verschiedenen mexikanischen Betrieben mitnahm in denen eigene Traktoren und Busse produziert werden sollten. NAFTA zerstörte eine komplette Branche, um Platz für größere U.S.-Unternehmen zu schaffen, die Mexiko als Montageplatz für den Reexport von Autos zurück in die Vereinigten Staaten benutzten. Und das hat keinesfalls jenen Boom an mexikanischen Arbeitsplätzen ausgelöst, der vorher versprochen wurde. Also war die einzige Errungenschaft von NAFTA die Zerstörung der mexikanischen Industrie und Vernichtung unzähliger Arbeitsplätze.

„… Die Zerstörung der mexikanischen Landwirtschaft und der Lebensgrundlage der Bauern machte dem Drogenanbau Platz, der letztendlich Mexiko überschwemmte. Dies hat sich in den letzten Jahren noch mehr verdeutlicht. [Wirtschaftliche Verwüstung; noch mehr arbeitslose Arbeiter und Bauern, die letztendlich nur noch überleben wollen und beim Drogenanbau landen]

„… Ein Anstieg bei der exportorientierter Landwirtschaft, die auf fossilen Brennstoffen, schädlichen Chemikalien und der Verwendung von GMOs beruht wie sie auch mit einem exzessiven Wasserverbrauch einhergeht. Ebenso wurden umweltschädigende Bergbauaktivitäten in Mexiko ausgeweitet, die in den letzten zehn Jahren den Umfang während der gesamten Kolonialzeit übertrafen. Die Ausmasse an Luft- und Wasserverschmutzung sind parallel mit dem Ausbau der Maquiladora-Fabriken [US Produktionstätigkeit in einer der mexikanischen NAFTA „Freihandels“-Zonen] gestiegen. Heimische Umweltschutzmaßnahmen wurden aufgeweicht wie gleichzeitig den U.S.Multis erweiterte Rechte eingeräumt wurden, umweltpolitische Entscheidungen anzufechten.“

Kolhatkar schließt seine verheerende NAFTA-Kritik mit einer Feststellung, die keinerlei Zweifel über die tatsächlichen Absichten Obamas zu einer möglichen Änderung der Haltung des U.S.-Regimes gegenüber Mexiko zulässt:

„Heute fokussiert sich die Obama-Regierung, die das 20-Jahres NAFTA-Jubiläum stillschweigend überging, auf ein neues, noch umfangreicheres Handelsabkommen mit der Bezeichnung Trans-Pacific Partnership. Das TPP ist ein Geheimabkommen der Obama-Regierung, welches direkt mit verschiedenen Nationen ausgehandelt werden soll. Aktivisten bezeichnen es als „NAFTA auf Steroiden“. Obama versucht einen beschleunigten, vereinfachten Bewilligungsmechanismus für den Abschluss zu erreichen, wobei Kongressvertreter nur über die gesamte Vereinbarung in einem abstimmen dürften, ohne als Verhandlungspartei beigezogen zu sein und ohne einzelne Kapitel ablehnen zu können. WikiLeaks veröffentlichte erst kürzlich einen durchgesickert Entwurf zu einzelnen Kapiteln des Abkommens, und bestätigte damit die schlimmsten Befürchtungen. Ein Experte bezeichnete es als „einen Weihnachtswunschzettel für Großkonzerne.“

In anderen Worten sind die geöffnete Grenzen weder eine menschliche Antwort auf vergangene Übergriffe gegen Mexiko noch ein Akt der Wiedergutmachung.

Nur eine weitere Augenauswischerei des U.S.-Regimes.

Obama wird genauso sowie sein Nachfolger – egal aus welchem Nest er/sie auch hervorgekrochen kommt – den Wirtschaftskrieg bloß auf eine höhere Ebene hieven.

Was wird das Ergebnis sein? Unter anderem eine weitere Einwanderungswellen gen Norden.

Ähnlich wie beim NAFTA wo der Zwangsexodus mexikanischer Staatsangehöriger in die U.S.A. genau so geplant war, wie er später auch geschah wird sich diese Entwicklung unter dem TPP nur wiederholen. Die fortwährenden „Bemühungen“ diverser U.S. Präzis – egal ob aus dem demokratischen Nest oder Republikaner – diese Einwanderungspolitik als angeblich „Akt der Menschlichkeit“ schönzufärben waren nie etwas anderes als beinhartes Kalkül zur Schaffung eines entsprechenden Ventiles um den grossen, international tätigen Megakonzernen weitere Gewinne zu verschaffen.

Die Strategie dieser selbsternannten Eliten mit ihren gedungenen Erfüllungsgehilfen in den Regimen sollte jedem klar sein: Lasst doch diese armen, zornigen Arbeiter nicht vor den verschlossenen Toren der U.S.Fabriken in Mexiko protestieren, sondern ladet sie doch nach Amerika ein, wo sie ein besseres, erfüllteres Leben erwarten möge. Wir werden die amerikanischen Bürger schon entsprechend vorbereiten, dass sie die Neuankömmlinge aufnehmen und akzeptieren werden…

Klarerweise schließen amerikanische Firmen in den U.S.A. wenn sie auswandern und hinterlassen massenhaft Arbeitslose wie auch ein steigendes Handelsdefizit. Diese Tatsache mußte vertuscht werden, wozu die absichtlich produzierte Wirtschafts-„Krise“ in 2008 benutzt wurde.

Als ob all dies noch nicht genug war, belog das Obama Regime seine Bürger auch noch, wie bei „Public Citizens“ nachzulesen ist:

„Durch Klassifizierung von Offshore-Produktionen als US-Exporte versteckt dieser Betrug die Zerstörung der U.S.Arbeitsplätze … U.S. Firmen wie Apple, die ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagert hatten, werden nun im eigenen Land als „fabrikslose Warenhersteller“ geführt. Ein in China hergestelltes und in Europa verkauftes iPhone zählt nun perverser Weise als ein Exportartikel, Made in USA. Solche Aktionen verringern trickreich das U.S.-Handelsdefizit – und blasen künstlich die Zahl von US-Produktionsarbeitsplätzen auf. Apples Markenmanager und Programmierer werden dann plötzlich als Produktionsarbeiter eines Herstellers geführt!“

Solche und ähnliche Manipulationen sind die wahren Gründe für Immigration und offene Grenzen, und nicht etwa „Menschlichkeit“. Privatisiere die Gewinne und sozialisiere die Kosten lautet das Credo der Finanziellen Internationalen (FI).

Als Obama 2008 sein Amt antrat, hofften alle auf Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und Bekämpfung der galoppierenden Arbeitslosigkeit. Wie er es eben vorab versprochen hatte. Der erste Schock war, dass er stattdessen einen neuen sozialsozialistischen Schwindel namens „Healthcare“ einführte. Ein Gesundungsschub für die Pillenerzeuger und Versicherungsunternehmen (aka Banken) und noch mehr Gewinne für deren Eigentümer, indem die (exorbitant gestiegenen) Kosten für dieses Schema in bekannter Manier der Allgemeinheit umgehängt wurden. Bei Strafandrohungen für Nichtbefolgen wurden wiederum Gewinne privatisiert und Kosten sozialisiert. Der Nanny-Staat als Erfüllungsgehilfe der Internationalisten von der FI. Die Bürger waren halt wieder einmal überrumpelt worden. Der „neue“ Präsident hatte weitaus wichtigere Ziele, als so profane Aufgaben wie neue Arbeitsplätze für die Bürger zu garantieren: Er mußte die Interessen der Megakonzerne vertreten. Eine Aufgabe derer er sich unter Garantie bereits vor seiner Kür zum POUTUS bewußt gewesen sein muß. Die Berufung von Ex-Monsanto Michael Taylor als Obamas erster Lebensmittel-Zar sollte allen ein ultimativer Augenöffner gewesen sein.

Noch mehr Arbeitslose in den U.S.A. und noch mehr Immigranten aus Mexiko? Kein Problem! – Obama ist nur ein weiterer Handlanger in einer Reihe von U.S.Präsidenten nach J.F.Kennedy. Wie auch das was nach ihm noch kommen möge aus dem gleichen Holz geschnitzt ist. Egal, ob dieser nun Romney, Bush oder Clinton heißt.

All diejenigen, die sich noch immer mit Spiel von Rinks-Lechts, Demokraten oder Republikaner unterhalten mögen sei ins Stammbuch geschrieben, dass sie leider völlig ahnungslos und naiv sind. Sie sehen das große Bild nicht. Sie argumentieren Unwesentliches und erkennen nicht, dass die jeweiligen Erfüllungsgehilfen von kriminellen, globalen Verbrechersyndikaten sicherheitshalber immer in beide Lager gleichermaßen investieren.

Der Freihandel ist immer nur für jene „frei“, die sich ihn auch leisten können. Die lokalen KMUs werden in der Folge zerstört und regionale, natürlich gewachsene Produktions-und Versorgungsstrukturen lösen sich in Nichts auf. Menschen, denen durch lokale Betriebe Arbeitsplätze gegeben wurden, werden dazu gezwungen ihre Heimat zu verlassen. In Mexiko – oder sonstNWO.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern

War on ‚error, Folge 666: „Blödgespint“

Hat Tipp an Jon Rappoport

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