OPERATION „GELUNGEN“, PATIENTEN TOT …


Keystone cops

Australiens Regime hatte erst jüngst drakonische Anti’errorgesetze verabschiedet: Seit Oktober etwa dürfen Geheimdienste nicht nur alle Computer im Land überwachen, sondern diese für ihren eigenen Aktivismus einsetzen. Dieser eklatante Eingriff in die Bürgerrechte sollte ursprünglich vor der Steuer zahlenden Öffentlichkeit natürlich verborgen bleiben. Journalisten, Aufdecker und sonstige Vernaderer welche über derartige Aktivitäten berichteten, würden mit empfindlichen Haftstrafen bedroht.

Das FS3 berichtete in weiser Voraussicht anfangs November von diesen Bemühungen und welche Beispielwirkung diese Überwachungsumtriebe auch für uns haben könnten. Wer nur des „Terrors“ (eine Art Sammelbegriff für alle Aktivitäten gegen das jeweilige Regime!) verdächtigt wird, dem droht künftig „Präventivhaft“ auf unbestimmte Zeit.

Der neueste Fall von ‚errorismus in Sydney scheint jedoch nicht unter diese Kategorie gefallen zu sein, da die Handlanger des ochlokratischen Überwachungsstaates in ihren schwarzen Turtleuniformen offenbar wieder einmal zu spät kamen: Nach der 16-stündigen Geiselnahme im Lindt Chocolate Café am Martins Place stürmten Spezialeinheiten der Polizei unter heftigem Feuer(!) aus ihren automatischen Waffen das Lokal. Dabei wurden drei Menschen getötet: der Cafémanager Tori Johnson (34), die Rechtsanwältin Katrina Dawson (38) und der Geiselnehmer Man Haron Monis/alias Manteghi Boroujerdi (50) selbst.

In der medialen Emotionalisierung dieses Vorfalls wurden einige Fakten unterschlagen:

  1. Der „radikale“ Geiselnehmer war Schiit. Wieso verlangte er dann ausgerechnet nach einer (sunnitischen) ISIS-Flagge?
  2. Der Typ hat eine aufregende Vergangenheit hinter sich und könnte fast als „Karikatur eines Islamisten“ durchgehen.
  3. Angebliche Geiseln wurden bei der Aufzählung eines „Forderungskataloges“ gefilmt, wobei eindeutig Regieanweisungen einer weiblichen Stimme zu hören sind. Die betreffenden Damen wirken dabei äußerst gefaßt und scheinen nicht unbedingt unter jenem Stress zu stehen, wie man ihn bei einer Geiselnahme vermuten würde. Die betreffenden Videos mußten „auf Anordnung des australischen Regimes“ unverzüglich von YouTube entfernt werden.
  4. 2008 hatten Vertreter der schiitischen Religionsgemeinschaft in Australien die Behörden aufgefordert, den späteren Geiselnehmer und seine seltsamen Aktivitäten zu überprüfen! Sie kannten ihn nicht, wollten mit ihm nicht in Zusammenhang gebracht werden und sein Aktivismus erschien ihnen „verdächtig“.
  5. Am 1.5.2013 führte Australiens Anti-‚erroreinheit justament am Martins Place in Sydney eine „Übung“ unter der Annahme durch, dass zwei Geiselnehmer etwa 30 Geiseln in einem kleinen Café festhielten.
  6. Wer tötete die beiden Geiseln wirklich?

Erinnerungen an das Port Arthur Massaker vom April 1996 werden wach, als ein geistig gestörter Martin Bryant binnen zwei Minuten mit nur 29 abgefeuerten Schüssen 20 Menschen in einem Café und dessen Umgebung erschoss sowie 12 weitere verwundete. Unter anderem mit einem Schnellfeuergewehr, welches niemals in seine Sporttasche gepaßt hätte. Mit einer derartigen „Leistung“ könnte sich jeder Profi sehen lassen, ganz abgesehen von einem Behinderten!

Im Zuge dieses Vorfalls konnte damals Australiens Regime seine harschen Waffenverbotsgesetze unwidersprochen durchboxen. In der Folge schnellten die kriminellen Delikte mit Schußwaffengebrauch um sagenhafte +30% in die Höhe. Aber wie wir auch am jüngsten Beispiel erkennen sollten, richten sich die Aktivitäten der Regime meist gegen ihre eigenen Untertanen – aber nie gegen die wirklich bösen Jungs.

Herzlichst,
euer FS3,
das andere Fern-Seh-Programm.
Denn Nach-Richten war gestern.

War on ‚error, Folge 33-6: „Max, die Glatze Brennt“

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